Wie sich NEUE Vereinbarkeit für Dein Unternehmen rechnet

Vereinbarkeit ist längst kein „weiches“ Thema mehr, sondern ein knallhartes Renditethema – gerade für kleine und mittlere Unternehmen, die jede Investition genau abwägen müssen. Die Studie „Renditepotenziale der NEUEN Vereinbarkeit“ zeigt: Wer familienbewusste Personalpolitik strategisch angeht, kann nicht nur Fachkräfte halten und gewinnen, sondern auch die betriebswirtschaftliche Rendite deutlich steigern – bis hin zu Renditen von bis zu 40 Prozent auf investierte Mittel. In diesem Beitrag übersetze ich die Kernaussagen der Studie in praxisnahe Handlungsimpulse für Deine Rolle in Geschäftsleitung, Personal und Führung.

  • Kleine und mittlere Unternehmen können mit klassischen Vereinbarkeitsmaßnahmen wie Teilzeit, Homeoffice und Kinderbetreuung bereits Renditen von bis zu 25 Prozent erzielen, insbesondere durch weniger Fehlzeiten und schnellere Rückkehr aus Familienphasen.
  • Mit der NEUEN Vereinbarkeit, die mehr Zielgruppen (z. B. Väter, Pflegende) einbezieht und auf eine passende Unternehmenskultur setzt, steigt die mögliche „Vereinbarkeitsrendite“ unter günstigen Bedingungen auf bis zu 40 Prozent.
  • Angesichts Fachkräftemangel und demografischem Wandel ist familienfreundliche Unternehmenskultur kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein zentraler Hebel für Fachkräftesicherung, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit.

Vereinbarkeit als Renditethema verstehen

Die vom Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebene Studie „Renditepotenziale der NEUEN Vereinbarkeit“, erstellt von Roland Berger, stellt klar: Familienbewusste Personalpolitik ist eine Investition mit messbarer Rendite, nicht nur ein sozialpolitisches Projekt. Sie beruht auf der detaillierten Auswertung von zehn familienfreundlichen Unternehmen, bei denen Kosten und Nutzen konkreter Vereinbarkeitsmaßnahmen gegenübergestellt wurden.

Für Dich als Geschäftsleitung bedeutet das: Du kannst Vereinbarkeit in dieselbe Sprache übersetzen wie andere Investitionen – mit Kennzahlen, Renditeerwartungen und klaren Effekten auf Kostenstrukturen, Produktivität und Arbeitgeberattraktivität. Personalverantwortliche erhalten Argumente, um Budgets für familienfreundliche Maßnahmen zu rechtfertigen, und Führungskräfte können ihren Beitrag zur Rendite der Vereinbarkeit besser einordnen.

Klassische Vereinbarkeit: Rendite, aber mit Grenzen

Unter „klassischer Vereinbarkeit“ versteht die Studie standardisierte Angebote wie feste Teilzeitmodelle, Homeoffice-Regelungen und Kinderbetreuungsangebote (z. B. Zuschüsse für Kita oder Ferienbetreuung). Diese richten sich überwiegend an junge Eltern, meist Mütter, die ihre Arbeitszeit vorübergehend reduzieren, um Kinder zu betreuen.

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Bereits mit diesen Maßnahmen können Unternehmen eine Rendite von bis zu 25 Prozent erzielen, vor allem durch reduzierte Fehlzeiten, schnellere Rückkehr nach Elternzeiten und geringere Kosten durch Fluktuation. Für ein kleines Handwerksunternehmen kann das zum Beispiel bedeuten: Die Gesellin kommt nach der Elternzeit einige Monate früher zurück, weil flexible Teilzeit und ein verlässlicher Schichtplan möglich sind – Ausfallkosten, Einarbeitungsaufwand und Auftragsverluste sinken messbar.

Gleichzeitig zeigen die Daten: Wer bei diesen klassischen Modellen stehen bleibt, schöpft das Potenzial der Vereinbarkeit nur teilweise aus, insbesondere weil große Beschäftigtengruppen wie Väter oder pflegende Angehörige nicht systematisch mitgedacht werden.

Was die NEUE Vereinbarkeit ausmacht

Die NEUE Vereinbarkeit erweitert den Blick: Es geht nicht nur um junge Eltern, sondern um alle Beschäftigten in unterschiedlichen Lebensphasen – von der Kinderbetreuung über Pflege von Angehörigen bis zu eigenen gesundheitlichen Belastungen. Die Leitsätze zur NEUEN Vereinbarkeit, auf die sich Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften 2015 verständigt haben, betonen eine moderne, familienbewusste Arbeitskultur mit flexibler Arbeitszeitgestaltung für Frauen und Männer.

Die Renditepotenziale steigen laut Studie deutlich, wenn Unternehmen diese breitere Perspektive einnehmen und Maßnahmen passgenau, bedarfsgerecht und individualisierbar gestalten, statt nur auf ein Standardprogramm zu setzen. Dazu gehört auch, Vereinbarkeit konsequent in Führungsprinzipien und Entscheidungsprozesse zu integrieren, statt sie als „Add-on“ der Personalabteilung zu behandeln.

Die betriebswirtschaftlichen Effekte im Detail

Die Studie zeigt exemplarisch, wie sich die betriebswirtschaftliche „Vereinbarkeitsrendite“ berechnet: Erfasst werden zunächst die Kosten der Maßnahmen – etwa für Kinderbetreuungszuschüsse, zusätzliche Personalkapazitäten zur Vertretung oder Programme zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung. Dem gegenüber stehen monetär bewertete Effekte wie reduzierte Fehlzeiten, geringere Fluktuation, kürzere Wiederbesetzungszeiten, produktivere Einarbeitung und schnellerer Wiedereinstieg nach familienbedingten Unterbrechungen.

Die Ergebnisse:

  • Mit klassischen Maßnahmen sind Renditen von bis zu 25 Prozent auf die investierten Mittel möglich.
  • Durch Umsetzung der NEUEN Vereinbarkeit – also eine breiter angelegte, kulturverankerte Strategie – können die Renditen unter günstigen Voraussetzungen auf bis zu 40 Prozent steigen.

Auf volkswirtschaftlicher Ebene belegen aktuelle Auswertungen, dass bessere Vereinbarkeitspolitik insgesamt zusätzliche Erwerbsvolumina von Hunderttausenden Vollzeitäquivalenten generiert und Milliarden an zusätzlicher Wertschöpfung ermöglicht – ein Signal, das auch für die einzelne Unternehmensstrategie relevant ist. Für Dich heißt das: Investitionen in Vereinbarkeit sind keine „Kostenstelle mit Wohlfühlfaktor“, sondern Teil Deiner Wertschöpfungs- und Wachstumspolitik.

Unternehmenskultur als Renditehebel

Ein zentrales Ergebnis der Studie: Ohne eine familienfreundliche Unternehmenskultur verpuffen viele Maßnahmen oder werden deutlich weniger genutzt. Deshalb führt die Studie einen sogenannten „Kulturscore“ ein, der misst, wie vereinbarkeitsfreundlich sich ein Unternehmen selbst einschätzt und wie stark familienbewusste Normen bereits im Alltag verankert sind.

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Praxisbeispiele zeigen: Unternehmen mit hoher kultureller Unterstützung erreichen höhere Nutzungsgrade bei Angeboten wie Homeoffice, flexiblen Schichtmodellen oder Unterstützungsprogrammen für Pflegende – und damit auch bessere Renditen. Für Führungskräfte heißt das ganz konkret: Entscheidend ist nicht nur, welche Instrumente formal existieren, sondern wie Du als Führungskraft diese ermöglichst, kommunizierst und vorlebst.

Rollen klar nutzen: Geschäftsleitung, HR und Führungskräfte

Damit die Renditepotenziale der NEUEN Vereinbarkeit in Deinem Unternehmen greifbar werden, braucht es ein Zusammenspiel der Rollen.

Geschäftsleitung – Vereinbarkeit strategisch positionieren
Als Geschäftsleitung setzt Du den Rahmen: Du entscheidest, ob Vereinbarkeit Teil Deiner Unternehmensstrategie, Deines Risikomanagements und Deiner Fachkräftesicherungsstrategie ist. Dazu gehört, klare Ziele für Fluktuationsreduktion, Produktivität und Arbeitgeberattraktivität zu formulieren und Vereinbarkeit als einen der Hebel zu definieren.

Personalverantwortliche – Maßnahmen gestalten und steuern
HR gestaltet Programme, prüft Kostenseiten und dokumentiert Nutzen – von Fehlzeitendaten über Rückkehrquoten nach Eltern- oder Pflegezeiten bis hin zu Bewerberzahlen. Du kannst zum Beispiel systematisch erfassen, wie sich flexible Arbeitszeitmodelle auf Krankentage, Überstunden und Überlastungsanzeigen auswirken und diese Daten als Grundlage für weitere Entscheidungen nutzen.

Führungskräfte – Vereinbarkeit im Alltag leben
Führungskräfte entscheiden über Dienstpläne, Prioritäten, Erreichbarkeit und Umgang mit familiären Ausnahmesituationen – sie sind damit der Dreh- und Angelpunkt der gelebten NEUEN Vereinbarkeit. Wenn Du als Führungskraft im Gesundheitswesen etwa Dienstpläne konsequent so gestaltest, dass Teilzeitkräfte verlässlich planen können, wird Vereinbarkeit vom „Papierkonzept“ zur erfahrbaren Realität – mit spürbarem Effekt auf Motivation und Verbleib im Team.

Schritt für Schritt zur NEUEN Vereinbarkeit in Deinem Unternehmen

Damit aus den theoretischen Renditepotenzialen konkrete Effekte werden, hilft ein strukturierter Fahrplan.

1. Bestandsaufnahme: Wo steht ihr heute?

  • Welche Maßnahmen zur Vereinbarkeit existieren bereits (Teilzeit, Homeoffice, Kinderbetreuung, Pflegeberatung, flexible Schichtplanung usw.)?
  • Welche Zielgruppen nutzt ihr damit – nur junge Eltern oder auch Väter und Pflegende?
  • Welche Kennzahlen habt ihr zu Fehlzeiten, Fluktuation, Rückkehrquoten, Besetzungszeiten offener Stellen und Bewerberresonanz?

2. Kosten-Nutzen-Analyse: Was bringt euch was?

Die Studie zeigt, dass sich schon mit einfachen Datensätzen eine grobe „Vereinbarkeitsrendite“ ermitteln lässt, indem Kosten von Maßnahmen den Einsparungen und Mehrerträgen gegenübergestellt werden. Für KMU reicht oft eine pragmatische Rechnung: Was kostet euch zum Beispiel ein Jahr Vakanz auf einer Fachkraftstelle – inklusive entgangener Aufträge, Überstunden und Einarbeitung? Und was kostet es im Vergleich, wenn ihr durch passgenaue Vereinbarkeitsangebote eine erfahrene Fachkraft früher zurückgewinnt?

3. Zielgruppen erweitern: Von Müttern zu „vielen Lebensphasen“

Die NEUE Vereinbarkeit macht deutlich, dass gerade bei Vätern und Beschäftigten mit pflegebedürftigen Angehörigen große ungenutzte Potenziale liegen. Für Dich kann das heißen:

  • Vaterfreundliche Schicht- und Teilzeitmodelle entwickeln.
  • Pflegebedingte kurzfristige Ausfälle durch planbare Vertretungskonzepte abfedern.
  • Informations- und Beratungsangebote zu Pflege und Familienorganisation bereitstellen.

4. Kultur gestalten: Führung und Kommunikation ausrichten

Die Studie und weitere Veröffentlichungen betonen, dass Kommunikation und Vorbildverhalten entscheidend sind: Vereinbarung ist dann wirksam, wenn Führungskräfte sie glaubwürdig unterstützen und Beschäftigte die Angebote kennen und nutzen. Das kann konkret bedeuten:

  • Klare Leitlinien zur Erreichbarkeit formulieren.
  • Vereinbarungsfälle in Teamrunden besprechbar machen, ohne sie zu stigmatisieren.
  • Führungskräfte gezielt zur Rolle als „Vereinbarkeitsgestaltende“ qualifizieren.

5. Kennzahlen etablieren: Fortschritt messbar machen

Instrumente wie der „Fortschrittsindex Vereinbarkeit“ zeigen, wie Unternehmen mit einfachen Kennzahlen den Stand und die Entwicklung ihrer Vereinbarkeitsstrategie monitoren können. Für Dein Unternehmen kann ein schlanker Satz an Kennzahlen genügen:

  • Krankenstand nach Bereichen.
  • Fluktuationsquote und Gründe für Austritt.
  • Rückkehrquoten nach Eltern- und Pflegezeiten.
  • Anteil der Beschäftigten mit flexiblen Arbeitszeit- oder Arbeitsortregelungen.

Beispiele aus der Praxis: Branchenspezifische Herausforderungen

Die Forschung zeigt, dass Vereinbarkeit in allen Branchen möglich ist – aber jeweils andere Stellschrauben entscheidend sind.

  • Handwerk: Hier geht es oft um Schichtpläne, kurzfristige Einsätze und körperlich anspruchsvolle Arbeit. Flexible Arbeitszeitkonten, verlässliche Urlaubsplanung und Teilzeitmodelle für erfahrene Fachkräfte können die Fluktuation deutlich verringern und verhindern, dass Know-how mit der nächsten Lebensphase das Unternehmen verlässt.
  • Gesundheitswesen: In Pflege und medizinischen Einrichtungen zeigen Studien, dass planbare, familienorientierte Dienstpläne und gezielte Unterstützung für Pflegende Beschäftigte die Belastung senken und die Bindung ans Haus erhöhen.
  • Einzelhandel: Unregelmäßige Arbeitszeiten und Samstagsarbeit erfordern besondere Aufmerksamkeit. Hier können bedarfsgerechte Arbeitszeitmodelle, transparente Dienstpläne und die Möglichkeit zum kurzfristigen Tausch im Team Vereinbarkeit spürbar verbessern – und gleichzeitig Krankheitsausfälle reduzieren.

In allen drei Bereichen zeigt sich: Es sind nicht nur „große Programme“, die Wirkung entfalten, sondern oft die kluge Kombination aus flexibler Arbeitszeitgestaltung, verlässlicher Planung und einer Kultur, in der familiäre Verpflichtungen ernst genommen werden.

Wie Fachkräftesicherer dich unterstützt

Mit Fachkräftesicherer, Fluktuationsbändiger und Familienfreunde bündelt die familienfreund KG Angebote, die genau an diesen Hebeln ansetzen: Fachkräftesicherung, Fluktuationsreduktion und familienbewusste Unternehmenskultur.

  • Sozialberatung: Beschäftigte erhalten professionelle Unterstützung bei Familien- und Lebensfragen, etwa zu Pflege, Kinderbetreuung oder seelischer Belastung – das entlastet Führungskräfte, erhöht die Stabilität im Team und verhindert, dass sich private Krisen in längeren Fehlzeiten niederschlagen.
  • Relocation Service: Für Unternehmen, die Fachkräfte aus anderen Regionen oder dem Ausland gewinnen, ist ein gut organisiertes Ankommen – Wohnungssuche, Behördengänge, Schulen und Kitas – ein entscheidender Attraktivitätsfaktor.
  • Betriebsberatung: Hier kannst Du Deine aktuelle Situation systematisch analysieren lassen: Welche Maßnahmen habt ihr, was bringen sie, und wo liegen die ungenutzten Renditepotenziale? Auf Basis der Studienlage lassen sich maßgeschneiderte Konzepte für dein Unternehmen entwickeln, vom kleinen Betrieb bis zum größeren Mittelständler.

Für Dich als Geschäftsleitung ist das die Möglichkeit, Vereinbarkeit als investive Maßnahme mit klarem betriebswirtschaftlichem Nutzen zu verankern; als Personalverantwortliche gewinnst Du eine fundierte Grundlage für Deine Konzepte, und als Führungskraft bekommst Du konkrete Werkzeuge, um Vereinbarkeit im Alltag umzusetzen.

Fazit: Vereinbarkeit rechnet sich – wenn du sie konsequent angehst

Die Studie „Renditepotenziale der NEUEN Vereinbarkeit“ bringt es auf den Punkt: Investitionen in Vereinbarkeit sind Win-win – Beschäftigte gewinnen Zeit und Flexibilität, Unternehmen reduzieren Kosten und stärken ihre Wettbewerbsfähigkeit. Wer den Schritt von klassischen Maßnahmen zur NEUEN Vereinbarkeit geht, erschließt unter den richtigen Rahmenbedingungen Renditen von bis zu 40 Prozent und positioniert sich zugleich als attraktiver Arbeitgeber in einem enger werdenden Arbeitsmarkt.

Für Dich bedeutet das:

  • Nimm Vereinbarkeit als strategisches Thema in die Geschäftsplanung auf.
  • Mach die betriebswirtschaftlichen Effekte sichtbar – mit einfachen, passenden Kennzahlen.
  • Denke über Mütter hinaus: Väter, Pflegende und andere Lebensphasen sind genauso wichtig.
  • Setze auf Kultur, nicht nur auf Instrumente – Führung und Kommunikation sind der Schlüssel.

Wenn Du den nächsten Schritt gehen möchtest, kannst Du mit Fachkräftesicherer prüfen, wo Dein Unternehmen heute steht und welche Hebel kurz- und mittelfristig die größte Wirkung entfalten – von der Sozialberatung über Relocation Service bis zur spezialisierten Betriebsberatung. So wird aus guten Vorsätzen ein konkretes Programm, das messbare Rendite bringt und Dein Unternehmen als Fachkräftemagnet positioniert.

Mögliche nächste Schritte:

  • Nimm Kontakt zu uns auf, wenn Du Deine aktuelle Vereinbarkeitsstrategie durchleuchten und ausbauen möchtest.
  • Abonniere unseren Newsletter „Fachkräfte-Insider“, um regelmäßig Einblicke in neue Studien, Praxisbeispiele und Umsetzungstipps zu erhalten.
  • Nutze unseren kostenlosen Jour Fixe, um Dich mit anderen Unternehmen über erfolgreiche Wege zur NEUEN Vereinbarkeit auszutauschen und konkrete Fragen einzubringen.

Lesehinweise

  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ): „Renditepotenziale der NEUEN Vereinbarkeit“, Studie von Roland Berger, 2016. Download

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