berufliche Mobilität und was das mit Fachkräftesicherung zu tun hat

Unter der Überschrift „Jeder fünfte Deutsche zieht für einen Arbeitsplatz um“ berichteten wir im Juni 2008 über eine Studie der Universität Mainz. Im Beitrag wollen wir eventuelle Veränderungen betrachten und Schlüsse für eine Steigerung der Arbeitgeberattraktivität aus dem Blickwinkel 2017/2018 ziehen.

Für ihren Arbeitsplatz nehmen viele Beschäftigte weite Wege in Kauf oder ziehen um. Obwohl die Deutschen im Ausland eher als sesshaft und heimatverbunden eingeschätzt werden, sind deutsche Arbeitnehmer mobiler als ihre europäischen Nachbarn. Jeder zweite Deutsche hat aus beruflichen Gründen bereits einmal seine Umzugskisten beladen oder legt täglich größere Entfernung zur Arbeitsstelle zurück.

7.150 Personen zwischen 25 und 54 in 2008 befragt

Die von der Universität Mainz koordinierte Studie „job mobilities and family live in europe“ erforschte die Ursachen, die Verbreitung und die Folgen berufsbedingter räumlicher Mobilität. Dabei wurden in Deutschland, Belgien, Frankreich, Polen, Spanien und der Schweiz insgesamt 7.150 Personen im Alter von 25 bis 54 Jahren befragt.

„Das Feld in Europa ist dabei relativ dicht beieinander. Deutschland sticht aber bei den Vollzeiterwerbstätigen mit einem Anteil von 20 % Mobilen heraus“,

sagt der Mainzer Soziologe Detlev Lück.

Den größten Teil der mobilen Beschäftigten machen die Berufspendler aus, dicht gefolgt von den Übernachtern, welche mindestens 60 Nächte im Jahr berufsbedingt außer Haus verbringen. Umziehen würden trotzdem die Wenigsten. Im Hinblick auf die berufliche Mobilität zeigten sich deutliche Unterschiede in Bezug auf das Alter, die Ausbildung und das Geschlecht der Befragten.

Learnings aus der Studie der Uni Mainz

  1. Ältere und Nichtakademiker sind seltener bereit für eine Arbeitsstelle umzuziehen. Sie ziehen es vor jeden Tag zu pendeln.
  2. Männer sind doppelt so mobil wie Frauen.

„Mobilität scheint sich bei Frauen nicht mit der Familienplanung zu vertragen. Sie müssen sich offenbar entscheiden“, meint Lück. Zudem sehen die Soziologen Anzeichen dafür, dass der Kinderwunsch bei den Frauen häufig aufgeschoben wird.

Schon 2008 waren gut ausgebildete Frauen auf dem Arbeitsmarkt so begehrt wie nie. Die wichtigste Schlussfolgerung muss auch (!) hier sein: Zeigen Sie, als attraktiver Arbeitgeber, den Frauen, dass sich in ihrem Unternehmen Familie durchaus mit dem Job vereinbaren lässt.

Lieber pendeln, statt umziehen

Auch wenn die Wirtschaft zunehmende, vor allem berufliche Mobilität der Menschen fordert, ist die Bevölkerung Europas überwiegend sesshaft eingestellt. Das ergibt die repräsentative EU-Studie.

Statt dem Umzug nehmen Menschen eher das Pendeln auf sich, arbeitsbedingte Migration betrifft nur eine kleine Gruppe.  Trotz einem regional unterschiedlichen Umfeld kamen alle Länder zu ähnlichen Ergebnissen.

Ein Sechstel der Berufstätigen Europas sieht sich selbst als mobil, ein weiteres Drittel war es in der Vergangenheit einmal. Wer keiner dieser beiden Gruppen angehört, lehnt Mobilität eher ab und erwägt eher das Pendeln zur Arbeit als den Umzug. Denn dieser würde die Änderung des angestammten Lebensmittelpunktes bedeuten. Somit wird ein Kompromiss zwischen Heimatverbundenheit und Arbeitsmarktanforderungen erzielt. Ein hoher Grad an Mobilität lässt sich in Europa tendenziell eher bei jungen Männern mit akademischer Bildung nachweisen, die in internationalen Unternehmen tätig sind. Das Bedürfnis, mobil zu sein, ist in den letzten Jahrzehnten rasant gestiegen.

„Die 30-jährigen haben heute schon [2007/2008 Anm. d. Red.] deutlich mehr Mobilitätserfahrung als die heute 50-jährigen“,

sagt Studienkoordinator Norbert Schneider von der Universität Mainz.

Infografik 2014: Würden Sie für einen neuen Job den Wohnort wechseln? (c) meinestadt.de / familienfreund.de

Mobilität hat in Europa ganz unterschiedliche Gesichter. Aus dem mobilen Bevölkerungssechstel pendeln 41 Prozent mindestens zwei Stunden täglich zur Arbeit. 29 Prozent übernachten aus Arbeitsgründen öfter als 60 Mal pro Jahr außerhalb des Wohnortes aufgrund Dienstreisen, Wochenendpendel oder Saisonarbeit. 14 Prozent ziehen innerhalb eines Landes dorthin, wo es die Arbeit erfordert, nur vier Prozent fällt auf internationale Migration und Auslandsentsendungen. Für jeden achten treffen mehrere Formen der Mobilität gleichzeitig zu.

Tipp: Auf der oben verlinkten Webseite zum EU-Projekt und der Studie findet sich auch die Dokumentation zur deutschen Stichprobe.

Bei der Betrachtung beruflicher Mobilität bleibt oft unberücksichtigt, dass Mobilität ein ambivalenter Begriff mit auch negativen Auswirkungen ist, unter denen die Intimsphäre der Betroffenen leidet.

Wochenendpendeln ist für viele Paare die einzige Möglichkeit, Partnerschaft und Beruf unter Einklang zu bringen. Mobile Männer werden dabei von den häuslichen Aufgaben entbunden, für Frauen gilt dies nicht. Anders als für Männer bedeutet für Frauen Mobilität häufig Kinder- und teilweise auch Partnerlosigkeit. Somit ist Mobilität vielfach Hemmfaktor für die Familienentwicklung und verschärft familiäre Situationen. Bisweilen stellt sie jedoch die einzige Alternative zum Abstieg oder der Arbeitslosigkeit dar.

„Für ein Viertel der Mobilen ist Mobilität die letzte Möglichkeit zur Existenzsicherung“,

warnt Anna Giza-Poleszczuk von der Universität Warschau.

Studienkoordinator Schneider sieht (2008 ! ) die Studienergebnisse als deutliches Zeichen, dass Politik und Wirtschaft überlegen müssten, wie die Bereitschaft zur Mobilität erhöht und gleichzeitig negative Konsequenzen minimiert werden können.

Ein Schritt in diese Richtung wäre, wenn

  • Arbeitgeber die Arbeitszeiten weiter flexibilisieren (sprich: Teilzeitmodelle),
  • mehr Arbeit von zu Hause aus ermöglichen (sprich: Homeoffice),
  • sich am Mobilitätsaufwand der Beschäftigten stärker beteiligen (sprich: JobTicket) und
  • die Mobilitätsanforderungen für den Einzelnen beschränken (sprich: weniger Präsenzpflicht).

Und genau hier kommt die familienfreund KG mit dem Fachkräftelotsen, einer passenden Leistung für Arbeitgeber und deren Beschäftigten, ins Spiel. Mit ganzheitlichen Lösungen rund um berufliche Mobilität können Arbeitgeber große Hemmschwellen bei den Mitarbeitern abbauen, indem Sie lebensphasen- und lebensformenpassende Unterstützungsangebote unterbreiten.

berufliche Mobilität als Pendler (c) unsplash / pixabay.de

Berufliche Mobilität oder multilokales Wohnen?

Die Anforderungen an Fach- und Führungskräfte im Punkt berufliche Mobilität steigt aufgrund der ständig wachsenden Globalisierung ständig und ist sicher teilweise aus eigener Erfahrung bekannt. Mobilität stellt gerade, wie bereits dargestellt, für Paare oder Menschen mit Fürsorgepflichten eine außerordentliche Herausforderung dar. Die große räumliche Trennung von Arbeits- und Wohnort stellt eine sehr hohe persönliche Belastung dar. Immer bleiben die eigenen Gewissensbisse, die Angst, etwas Wichtiges zu verpassen oder nicht da gewesen zu sein und der Druck bzw. die Verantwortung gegenüber dem Anderen. In den meisten Fällen ist dies gar nicht möglich und die Karriere steht einem Familienleben (und anders herum) im „Weg“.

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat sich 2009 dem Phänomen Multilokalität gewidmet und verschiedene Publikationen veröffentlicht. Die Auswirkungen der Pendler und Berufsnomaden auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird zwar sehr stark auf berufstätige Eltern eingeschränkt, aber Ansatzpunkte finden Sie als offener, weitsichtiger und lebensfreundlicher Personalverantwortlicher auf jeden Fall.

Multilokales Wohnen ist das Schlagwort unter dem die flexibilisierten Berufswelten betrachtet und die Auswirkungen auf Betriebs- und Familienalltag, auf die Wohnpraxis und die Kommunal- sowie Stadtentwicklung berücksichtigt werden (sollen). Durch die intensive Untersuchung und Auseinandersetzung beginnen wir zu begreifen, dass die Wirkungsketten viel weiter reichen als wir am Anfang annahmen. Natürlich ist es eine Frage, ob man ständig pendelt oder mehrere Haushalte bzw. Wohnsitze parallel hat.

Studien weisen beispielsweise auf geschlechtstypische Unterschiede hin: Das so genannte Shutteln ist für Frauen eher ein großstädtisches Phänomen, Männer pendeln dagegen häufiger aus kleinen Kommunen in Arbeitsplatzzentren.

Mobilität: Frauen 'shutteln' in der Großstadt, Männer pendeln in Arbeitszentren Klick um zu Tweeten

Gezielte Mobilitätsangebote machen Arbeitgeber attraktiv

Flexibel, mobil und stets erreichbar sollte der deutsche Arbeitnehmer am besten sein, so die Wunschvorstellung vieler Unternehmen. Doch diese beruflichen Anforderungen kosten – gerade in Zeiten stetig steigender Spritpreise und sich ständig weiterentwickelnder mobiler Kommunikationstechnologien – ihren Preis.

Wie die Mobilitätsumfrage des Stellenmarkts von meinestadt.de 2012 unter mehr als 1.400 Nutzern zwischen 15 und 60 Jahren ergab, fehlt es den meisten deutschen Arbeitnehmern an mobiler Unterstützung durch den Arbeitgeber. Mit gezielten Angeboten zur Förderung der Mobilität können Unternehmen bei Mitarbeitern und potenziellen Bewerbern daher erheblich punkten.

Berufliche Mobilität: Diese Angebote werden gemacht

So geben fast drei Viertel der Befragten (71 Prozent) an, von ihrer Firma bis dato keinerlei Unterstützung zur beruflichen Mobilität zu erhalten. Lediglich 13 Prozent wird eine Fahrkosten-Pauschale angeboten, gerade einmal 9 Prozent erhalten ein Jobticket, und nur knapp 3 Prozent nutzen einen Firmenwagen. Hier schlummert für Unternehmen großes Potenzial, wenn es darum geht, sich bei Bewerbern als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. (Stichwort: Mitarbeiterbindung)

Personaler, die von ihren Mitarbeitern räumliche Mobilität erwarten, sind daher gut beraten, entsprechende Anreize zu schaffen – auch finanzieller Art, gerade wenn der Firmensitz in einer eher unattraktiven Region liegt. Denn auch wenn pendeln für Arbeitnehmer immer teurer wird, gilt das Auto bei den Deutschen nach wie vor als Hauptverkehrsmittel Nummer Eins zur Arbeit. Dieses nutzen drei Viertel der Befragten, erst weit dahinter folgen der Zug (knapp 12 Prozent) sowie Bus und Straßenbahn (insgesamt 10 Prozent).

Was die technische Mobilität im Job angeht, so wird einzig das Handy/Smartphone von den meisten Befragten häufig auch beruflich genutzt (47 Prozent), wie die meinestadt.de-Umfrage zeigt. Ein Dienst-Laptop bzw. -iPad wird gerade mal von einem Viertel der Befragten häufig genutzt, und genauso viele der Befragten sind auch am Wochenende für Chef und Kollegen per E-Mail erreichbar. Am wenigsten wird das so genannte „Home-Office“ in Anspruch genommen (15 Prozent).

Zweifacher Blick aus 2017 auf die berufliche Mobilität

Deutsche Arbeitnehmer sind weiterhin Umzugsmuffel

Fazit der Studie der Manpower Group:

'Umzug für den Job? Nein. Danke.' Studie zu #beruflicheMobilität Klick um zu Tweeten

In Deutschland sind wenige Arbeitnehmer bereit für den Job umzuziehen. Rund 27 Prozent, also rund jeder Vierte, kann sich das vorstellen. 38 Prozent schließen das kategorisch hingegen aus. Bei der internationalen Studie im Auftrag der Manpower Group wurden Ende 2016 ca. 14.000 Arbeitnehmer aus 19 Ländern befragt.

Um für Ihre Personalarbeit und Fachkräftesicherung Schlüsse ziehen zu können, hier einige Ergebnisse und Aussagen aus den Veröffentlichungen zur deutschen Stichprobe. Im Bezug auf die Fachkräftegewinnung aus europäischen Ländern und / oder der Welt kann eine Auseinandersetzung mit den Gesamtdaten empfehlenswert sein. Im Rahmen des Business Concierge können wir Sie gern dabei unterstützen.

Die Deutschen gehören weltweit mit 39 Prozent, ähnlich den Australiern, zu den weniger mobilen Arbeitnehmern. Die Umzugslust liegt bei den Briten am niedrigsten. 42 von Hundert schließen einen beruflich bedingten Umzug aus. Wie nich anders zu erwarten sind die Chinesen anders eingestellt. Nur 34 Prozent schließen dies aus. Der internationale Durchschnitt liegt bei 29% und die Spanier, es ist auch in der deutschen Wirtschaft spürbar, sind mit etwa jedem 5. Verweigerer, sehr mobil.

Branchenunterschiede sind die Regel

Je nach Alter und Branche gibt es in Deutschland deutliche Unterschiede. Der Unterschied nach Geschlecht spielt eine geringe Rolle. Für die Frage der Vielfalt (Diversity) im Betrieb sind das wichtige Entscheidungspunkte.

  • Jüngere Arbeitnehmer in Deutschland sind grundsätzlich eher zu einem Ortswechsel bereit und somit als mobiler einzuschätzen. Unter den 18- bis 34-Jährigen lehnen nur 23 Prozent einen berufsbedingten Umzug ab. Bei den über 50-jährigen ist es hingegen jeder Zweite (55 Prozent).
  • Männer sind etwas mobiler als Frauen. 36 Prozent der männlichen Beschäftigten und 40 Prozent der weiblichen schließen den Ortswechsel aus. Allerdings sind Frauen wagemutiger, was den Sprung ins Ausland angeht. Den kann sich jede Fünfte vorstellen (20 Prozent), während nur jeder siebte befragte Mann dazu bereit ist (13 Prozent). Im Durchschnitt sind es 17 Prozent.Die Gründe hatten wir oben bereits ausführlich dargestellt und die aktuelle Studie zeigt, das sich die Möglichkeiten sich durch Unterstützungsangebote als attraktiver Arbeitgeber darzustellen, weiterhin sehr gut sind.
  • In der IT-Branche arbeiten die Arbeitnehmer, die am ehesten zum Umzug bereit sind. Nur 21 Prozent der Befragten aus diesem Arbeitsfeld lehnen einen Umzug kategorisch ab. Behördenmitarbeiter sind Umzugsmuffel. Sechs von zehn Arbeitnehmern (61 Prozent) schließen einen Umzug für den Job aus.
beruflich mobil sein (c) monsterkoi / pixabay.de

Arbeitskräftemobilität in der EU sichert Fachkräfteanteil in Deutschland

Die zweite Studie die wir für den Blick aus 2017/2018 anführen wollen, stammt vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IWK).

Sie befasst sich mit der Zuwanderung von Bürgern aus der Europäischen Union (EU). Obwohl es nur indirekt um die berufliche Mobilität geht, halten wir die Informationen für die Fachkräftegewinnung gerade kleiner und mittlerer Betriebe für sehr wichtig. Bereits in den vorherigen Unterlagen haben wir gelernt, das unsere europäischen Nachbarn teilweise sehr mobil sind. Kommen weitere Überschneidungen mit den benötigten Kompetenzen hinzu, ergibt sich eine greifbare Zielgruppe für die eigene Suche nach Fachkräften.

Kernaussage der IWK-Studie

Die Zuwanderung aus der EU hat in den letzten Jahren einen bedeutenden Beitrag zur Fachkräftesicherung in Deutschland geleistet. Auch wenn es je nach Herkunftsregion Unterschiede gibt, zeichnet die Zuwanderer ein hohes Qualitätsniveau aus.

2014 lebten rund 915.000 Personen in Deutschland, die zwischen 2004 und 2012 aus den EU-Ländern Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz zugewandert sind. Das entspricht mehr als einem Prozent der Gesamtbevölkerung. Dieser Personenkreis verfügt über ein hohes Qualifikationsniveau: der Akademikeranteil unter den 25- bis 64-jährigen beträgt 31,1 Prozent. Auffällig ist jedoch, dass Zuwanderer aus Nord- und Westeuropa deutlich besser qualifiziert sind, als Zuwanderer aus den östlichen EU-Mitgliedsstaaten.

Die Männer weisen eine besonders hohe Erwerbsbeteiligung von 90 Prozent auf, die Erwerbstätigenquote der Zuwanderer insgesamt wird auf 77,4 Prozent taxiert. Rund drei Viertel der erwerbstätigen EU-Zuwanderer sind in qualifizierten Tätigkeiten, ein Fünftel sogar in hochspezialisierten Bereichen tätig.

„Was macht das mit unserer Mitarbeitergewinnung?“

Wie in unseren Workshops und Beratungen zur Gewinnung und Bindung von Fachkräften immer wieder betont, muss sich ihr (Personal)Marketing den gleichen Mechanismen bedienen wie dem Marketing für ihre Produkte und Leistungen.

  • Sie kennen Ihre Zielgruppe!
  • Die Probleme und Bedürfnisse ihrer Zielgruppe sind Ihnen bekannt!
  • Sie kennen die Einwände Ihrer Zielgruppe!

Transferieren Sie, ähnlich unserer SWOT-Analyse Personal, diese Kenntnisse auf ihre Personalstrategie. Die berufliche Mobilität haben Sie als ein Problem  bzw. Einwand der Zielgruppe kennengelernt. Nun ist es an Ihnen selbstständig oder mit Unterstützung Antworten vorzubereiten und entsprechend zu kommunizieren. So werden Sie erfolgreich(er) bei der Sicherung ihrer personellen Basis.

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Thomas Kujawa von fachkraeftesicherer.deSie erreichen mich persönlich unter   0800-7727360. Oder senden Sie mir eine Nachricht. Ich werde mich schnellstmöglich melden.

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