Wunsch nach Home-Office im Zeitverlauf ab 2008

Wunsch nach Home-Office (c) Nubelson Fernandes

Für eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie werden die unterschiedlichsten Maßnahmen von Initiativen wie den Lokalen Bündnissen, dem Netzwerk Erfolgsfaktor Familie, Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten sowie natürlich den Gewerkschaftern und Bundes- und Landesministerien präferiert.

Für die Weiße-Kragen-Branche ist der Wunsch nach Home-Office als eine tolle Möglichkeit der Vereinbarkeit von Kind und Beruf ins Feld geführt. Neben den Anforderungen an die Tätigkeit und das neue Arbeitsumfeld, sind auch Herausforderungen vom Beschäftigten zu meistern.

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Warum Sie bei Fachkräftesicherung Prioritäten setzen müssen

Binden und Gewinnen von Mitarbeitern (c) familienfreund.de

Bei Fachkräftesicherung Prioritäten setzen, heißt vor allem das Thema seitens der Unternehmensleitung und Personalabteilung als Kernziel des Unternehmens festzulegen. Was sich in der Theorie einfach anhört, scheitert in der Praxis oft am Tagesgeschäft. Aus unserer Sicht ist Fachkräftesicherung das Ergebnis aus allen (erfolgreichen) Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und Mitarbeitergewinnung. Ein so wichtiges Thema auf dem Schirm zu haben, ist super. Um daran wirklich zu arbeiten, muss es im Tagesgeschäft über andere (gut) funktionierende Prozesse gestellt werden, mit dem Ziel neue Mitarbeiter zu gewinnen.

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Fachkräftemangel in der Gastronomie? Was konkret geholfen hat!

Fachkräftemangel in der Gastronomie (c) thomaswolter / pixabay.de

Über den Fachkräftemangel in der Gastronomie und anderen Branchen haben wir gerade im Zusammenhang mit den lebensfreundlich Workshops für die Fachkräfteallianz im Landkreis Meißen mehrfach berichtet.

Eine Frage, die uns als Lösungsanbieter für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie regelmäßig gestellt wird, möchten wir im folgenden Beitrag an einem aktuellen Praxisfall beantworten.

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Wie Sie Vielfalt in Ihrem KMU für Ihren Unternehmenserfolg besser nutzen

Die Summe der Überzeugungen und Talente Ihrer Mitarbeiter macht die Vielfalt im Unternehmen aus (c) geralt / pixabay.de

Die Summe der Überzeugungen und Talente Ihrer Mitarbeiter macht die Vielfalt im Unternehmen aus. Ihre Aufgabe als Unternehmer ist es diese Vielfalt strategisch bestens für Ihren Unternehmenserfolg zu nutzen. Setzen Sie Vielfaltsmanagement in Ihrem KMU ein, kann es Ihnen gelingen auch Ihre Kunden besser zu erreichen. Mehr potentielle Interessenten finden durch zielgruppengerechte Ansprache leichter den Weg zum Betrieb bzw. zum Produkt.

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Fachkräftemonitor hilft beim Aufzeigen der Fachkräftelücke in Sachsen

Fachkräftelücke in Sachsen mit dem Fachkräftemonitor sichtbar machen (c) Screenshot IHK

Fachkräftemangel? Fachkräfteengpass?

Arbeitgeber klagen über die langsame Besetzung offener Stellen. Andere Betriebe können sich nicht über mangelnde Bewerbungen beschweren. Recruiting-Experten sprechen davon, dass nur unattraktive Arbeitgeber von einem Fachkräftemangel betroffen sind.

Schon ein Jahrzehnt gibt es ein Werkzeug, welches Klarheit in die Nachfrage und das Angebot von qualifizierten Arbeitnehmern bringt. In der Praxis der Fachkräftesicherer stellt sich heraus, dass leider bei vielen Unternehmerinnen und Unternehmern der Fachkräftemonitor nahezu unbekannt ist.

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Fachkräfteallianz Sachsen konstituiert – Regionen folgen

Mit der Fachkräfteallianz Sachsen auch zu einer familienfreundlichen Heimat

Am 3. Dezember 2015 konstituierte sich die „Fachkräfteallianz“ des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Dresden.
Wirtschaftsminister Martin Dulig: „Unser gemeinsames Ziel ist es, in Sachsen mit konkurrenzfähigen und gleichzeitig gut bezahlten Arbeitsplätzen sowie fairen Arbeitsbedingungen werben zu können. Mit der im Koalitionsvertrag vereinbarten Fachkräfteallianz möchten wir gemeinsam mit Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen sowie weiteren strategischen Partnern eine sachsenweite Plattform für die zukünftige Fachkräftesicherung schaffen.“

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Verbesserungsvorschläge – die wertvollsten kommen von Ihren Mitarbeitern

Im Brainstorming können tolle Verbesserungsvorschläge entstehen (c) ulrichw / pixabay.de

Schmeißen Sie Ihren Unternehmensberater über Board! Hören Sie auf ihre Sekretärin, ihren Verkaufsingenieur oder ihren Programmierer. Alle drei kennen die Schwachstellen im Unternehmen und würden gern Verbesserungsvorschläge machen – wenn Sie nur zuhören. Nutzen Sie dieses Riesenpotential nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für die Mitarbeitermotivation. Hören Sie genau zu und heben Sie den unbezahlbaren Schatz an Erfahrung und genauer Beobachtung. Und ganz nebenbei erhöht sich die Mitarbeiterbindung.

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Privates am Arbeitsplatz: Was Ihre Mitarbeiter noch tun außer arbeiten

Privates am Arbeitsplatz (c) geralt / pixabay.de

Wie viel Privates am Arbeitsplatz darf es denn sein? Und wo ist die Grenze zwischen privat und beruflich. Nicht nur über das Gehalt quatschen die Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Auch über Familienmitglieder, Ereignisse, Neuigkeiten aus aller Welt und sonstiges, was sie im Alltag bewegt und beschäftigt.  Viele Mitarbeiter hegen und pflegen Freundschaften am Arbeitsplatz. Viele Arbeitgeber befördern Mitarbeiterbindung auch untereinander mit gemeinsamen Aktivitäten – andere wollen solche Beziehungen im Team lieber vermeiden … warum, wieso, weshalb?

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Praxisratgeber: Familienfreundlichkeit in der Unternehmenskommunikation zum Thema machen

Über Familienfreundlichkeit sprechen (c) creekmoreco / pixabay.de

Das Unternehmensnetzwerk Erfolgsfaktor Familie hilft durch Veröffentlichung von Praxisratgebern die Familienfreundlichkeit, genauer die Vereinbarkeit von Kind und Karriere, zu verbessern.

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Für Unternehmen ein Plus: Niedrige Krankenstände

Fehlt der Sinn hat Krankheit Platz

Im ersten Halbjahr 2006 gab es weiter niedrige Krankenstände. Es zeichnete sich ab, dass der Krankenstand weiter gering sein wird. Die Quote lag bei 3,6 %. Das erhob jetzt die BKK in einer Untersuchung. Im Jahr 2005 gab es sogar ein Rekordtief von 12,6 Krankheitstagen, während es 1991 noch 21 Tage waren. Erfasst wurde der Befund jedes 4. Beschäftigten. Damit bietet diese Analyse ein repräsentatives Bild des Krankheitsgeschehens der Erwerbsbevölkerung.

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Eine erfolgreiche Fachkräftesicherung besteht aus