Zusammensetzung und Aufgaben der Jugend- und Auszubildendenvertretung

Computer (c) familienfreund.de

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Unternehmen und Betriebe in denen ein gewählter Betriebsrat tätig ist, glänzen nicht nur durch ihre Ausgeglichenheit der Kräfte, sie bergen auch größeres soziales Potenzial. Zufriedenheit, Ausgeglichenheit, betriebliches Engagement, um nur einige zu nennen. In Anlehnung an diese große Errungenschaft ’Betriebsrat’ richtet sich die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) aus. Auch sie vertritt Menschen und deren Bedürfnisse in Betrieben. Ihre Arbeit betrifft die Belange von jugendlichen Arbeitnehmern unter 18 Jahre sowie die der Auszubildenden (Praktikanten, Werkstudenten) unter 25 Jahre. Alle zwei Jahre stehen die Wahlen zur Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) an. Die Anzahl der Mitglieder einer Jugend- und Auszubildendenvertretung ist abhängig von der Zahl der Auszubildenden und Jugendlichen, deren Anliegen und Interessen sie vertreten soll. Je nach Größe des Betriebes kann eine JAV aus nur einer einzigen Person, bis maximal fünfzehn Personen bei 1000 und mehr Jugendlichen, bestehen.

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Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement ist neu

Arbeit | Hammer mit Puzzleteilen (c) berwis / pixelio.de

Arbeit | Hammer mit Puzzleteilen (c) berwis / pixelio.de

Der Weg zur Neugestaltung der dualen Berufsausbildung im Bürobereich ist frei. Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat der neuen Ausbildungsordnung zum/zur „Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement“ zugestimmt. Vorbehaltlich der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt, die noch in diesem Jahr erfolgen soll, tritt der neue Ausbildungsberuf am 1. August 2014 in Kraft.

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Fachkräftemangel zwingt Unternehmen zur Mitarbeitersuche im Ausland

Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Die Rekrutierung ausländischer Fachkräfte ist in der deutschen Wirtschaft stark von der Unternehmensgröße abhängig. Insgesamt beschäftigen derzeit 13 Prozent aller Unternehmen in Deutschland ausländische Fach- und Führungskräfte. Unter den Großunternehmen ab 500 Mitarbeitern sind es dagegen 58 Prozent. Zudem planen 55 Prozent der großen Unternehmen, in den kommenden zwölf Monaten Personal aus dem Ausland einzustellen (10 Prozent aller Unternehmen).

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Zu schlecht für die Ausbildung?

Klassenzimmer als Illustration der schulischen Ausbildung (c) Ivan Aleksic

Ausbildung Klassenzimmer (c) Ivan Aleksic

Ganze 50.000 Stellen sind 2010 in Deutschland nicht durch potentielle Auszubildende besetzbar. Nun hagelt es in vielen Artikeln oft Eltern(haus)schelte, denn Schuld ist die mangelnde Qualifikation der Bewerber. Es heißt, die jungen Menschen seien zu schlecht auf die Ausbildung vorbereitet.

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Mit kleinen Dingen große Erfolge erzielen – Werbegeschenke wirken

kind schaut aus einer luke (c) Dirk Schröder, Springe / pixelio.de

kind schaut aus einer luke (c) Dirk Schröder, Springe / pixelio.de

Mit kleinen Dingen große Erfolge erzielen – die modernen Unternehmen schätzen die Werbeerfolge kleiner und großer Werbegeschenke. Doch hier soll nicht nur der erwachsene Kunde angesprochen werden, da Familien auch zum Kundenkreis gehören, sollen schon die Kinder mit tollen Werbeartikeln für Kaufwünsche belohnt werden.

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Mitarbeiterfreundlichkeit durch Ferienfreizeit ganz praktisch erfolgreich

Kinder und Betriebsfeuerwehr (c) daimler.com

Kinder und Betriebsfeuerwehr (c) daimler.com

Neu-Ulm – Bereits zum zweiten Mal veranstaltet das EvoBus Werk Neu-Ulm in den Sommerferien den englischsprachigen Ferienclub für Mitarbeiterkinder. Das Werksgelände war für diese Aktion vom 31. Juli bis 23. August für insgesamt 40 Mitarbeiterkinder geöffnet. In der Zeit vom 31. Juli bis 9. August war der Ferienclub für 4- bis 7-Jährige Kinder bestimmt, vom 12. bis 23. August waren dann die 8- bis 12-Jährigen Kinder zu Gast.

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Innovatives Azubi Recruiting: Let’s Benz 2013 – ein voller Erfolg!

Lets Benz (c) daimler.com

Lets Benz (c) daimler.com

Vom 17.08. bis 23.08.2013 war es wieder soweit: Das Mercedes-Benz Werk Bremen ermöglichte interessierten Schülern, sich bei der Bewerberwoche „Let’s Benz“ innerhalb von sechs Tagen einen der begehrten Ausbildungs- oder Dualstudienplätze für 2014 zu sichern. Bereits im letzten Jahr hatte sich Let’s Benz als voller Erfolg erwiesen: Rund 750 junge Menschen hatten an der Bewerberwoche teilgenommen, 75 haben gleich im Anschluss eine Zusage für den gewünschten Ausbildungsplatz erhalten.

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Delegieren Sie! (Handlungsfeld 8 | Service für Familien)

Familienservice (EAP) der familienfreund KG (c) familienfreund.de

Familienservice (EAP) der familienfreund KG (c) familienfreund.de

Immer mehr Unternehmen lassen sich auditieren. Das Audit Beruf und Familie ist eine Möglichkeit sich als Arbeitgeber mit einem Gütesiegel für Familienfreundlichkeit auszeichnen zu lassen. Eine Auszeichnung an der Wand zu haben, ist schön und gut – leider löst sie kaum die Probleme der Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Hat man sein Siegel erhalten, geht die praktische Arbeit im Unternehmen erst los. 

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Statt der Green Card gibt es die Blaue Karte [Update]

Blaue Karte statt Greencard (c) chuttersnap

Blaue Karte statt Greencard (c) chuttersnap

Arbeitgeber suchen Fachkräfte – den Richtigen für die anfallende Aufgabe. Potenzielle Mitarbeiter sollen qualifiziert und motiviert sein. Seit dem Bekenntnis zur Freizügigkeit ist in Bezug auf qualifizierte Zuwanderung weniger passiert als sich der ein oder andere erhofft hat. Regionen, wie Mittel- oder Ostdeutschland sind oft weniger attraktiv für Zuwanderer als große Metropol- und Wirtschaftsregionen, wie München, Berlin und Hamburg. Auf eine gute Verteilung kommt es mehr denn je an, denn dort, wo die Zuwanderung boomt, kommen die Regionen schon heute an Grenzen. Knapp wird es bei bezahlbarem Wohnraum und der bedarfsorientierten Versorgung mit Angeboten für die mitreisende Familie. Eine mögliche Antwort, um Fachkräfte zu motivieren nach Deutschland zu kommen, ist die Blaue Karte EU.

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das deutschlandstipendium – hochschule trifft wirtschaft

Foto | BMBF: Hat das Deutschlandstipendium zur Chefsache erklärt: Renate Lieckfeldt, Rektorin der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig (HTWK), © 2012 bmbf.de

Foto | BMBF: Hat das Deutschlandstipendium zur Chefsache erklärt: Renate Lieckfeldt, Rektorin der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig (HTWK), © 2012 bmbf.de

Immer mehr junge Menschen in Deutschland studieren. Eigentlich erfreulich – doch bei näherer Betrachtung ist schon längst klar, dass langfristig nicht genug junge Menschen eine Hochschule besuchen werden. Die Schulabgängerzahlen haben sich unlängst halbiert. In vielen Branchen stellt sich bereits jetzt Fachkräftemangel ein.

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