Das Home-Office steckt in Deutschland nach wie vor in den Kinderschuhen. Vorwiegend Selbstständige und Freiberufler nutzen den Vorteil, den das Home-Office mit sich bringen kann. Arbeitnehmer, gerade in Bürotätigkeiten, versuchen nach einer Studie des Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) vergebens ihren Arbeitgeber vom Nutzen des heimischen Schreibtisches zu überzeugen.
Daten
Daten sind das Öl der digitalen Wirtschaft. Sie ermöglichen es Unternehmen, ihre Kunden besser zu verstehen, ihre Produkte und Dienstleistungen zu verbessern und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.
- Doch wie können Personalverantwortliche die Daten ihrer Mitarbeiter nutzen, ohne deren Privatsphäre zu verletzen?
- Wie können sie Datenanalysen für die Personalentwicklung, die Mitarbeiterbindung und die Rekrutierung einsetzen?
- Und welche rechtlichen und ethischen Herausforderungen gilt es zu beachten?
Lesen Sie in unseren Beiträgen, wie Sie Daten als strategischen Faktor für Ihr Unternehmen nutzen können und mit welchen Analysen wir Sie ganz praktisch unterstützen können.
„Daten sind nicht nur eine Ressource, sondern auch eine Verantwortung. Wir müssen sicherstellen, dass wir die Daten unserer Mitarbeiter schützen, respektieren und wertschätzen.“ – Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank.
6 einfache Tipps, wie Sie sich vor Datenverlust schützen
Acronis hat wieder Tipps veröffentlicht, die Ihnen dabei helfen können, Ihr digitales Leben abzusichern und vor einem Datenverlust zu bewahren. Wie auch schon in den letzten Jahren gehören mobile Geräte, wie Smartphones, Tablets und Notebooks nach wie vor zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken. Egal ob jung oder alt, erfahren im Umgang mit digitalen Geräten oder Computer-Neuling, immer Up-to-Date oder eher altmodisch, alle haben inzwischen sowohl auf ihren alten als dann auch auf den neuen Geräten wertvolle und einzigartige digitale Daten mit hohem persönlichem Wert, wie seltene Familienfotos oder die SMS nach dem ersten Date vom inzwischen geliebten Ehemann. Alle diese wichtigen Daten können leicht einem Datenverlust zum Opfer fallen, wenn das Gerät beispielsweise gestohlen oder beschädigt wird.
KPMG Studie Wirtschaftskriminalität in Deutschland
Fast jedes vierte mittelständische Unternehmen war in den letzten zwei Jahren Opfer, so die Studie Wirtschaftskriminalität 2012. Bei den befragten Großunternehmen war sogar mehr als die Hälfte betroffen. Jedes Jahr werden in Deutschland knapp 675.000 wirtschaftskriminelle Delikte begangen. Das Schadensausmaß ist hoch und liegt im Schnitt bei mehr als 300.000 Euro im Jahr pro betroffenem Unternehmen oder 30.000 Euro pro Fall.
Zahlen, Daten, Fakten zur Dauer von Zeitarbeit
Leiharbeitsverhältnisse dauern im Mittel drei Monate, geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Ein leichter Trend zu längeren Beschäftigungsdauern ist erkennbar. Im Jahr 2000 waren noch 52 Prozent der Leiharbeitnehmer weniger als drei Monate bei einem Zeitarbeitsunternehmen beschäftigt, zehn Jahre später ist der Anteil auf 47 Prozent gesunken. Mehr als neun Monate dauerten im Jahr 2000 etwa 22 Prozent der Leiharbeitsverhältnisse, 2010 galt dies für 28 Prozent. Länger als 18 Monate dauerten neun Prozent der Leiharbeitsverhältnisse, die im Jahr 2000 neu abgeschlossen wurden, aber 14 Prozent der Leiharbeitsverhältnisse, die zehn Jahre später entstanden. Von den geplanten gesetzlichen Neuregelungen bei der Zeitarbeit – gleiche Bezahlung wie die Stammbelegschaft nach neun Monaten, Begrenzung der Überlassungsdauer auf 18 Monate – kann daher bei der Bezahlung etwa jeder vierte und bei der Überlassungsdauer etwa jeder siebte Leiharbeitnehmer betroffen sein.
Wunsch nach Verkürzung und Verlängerung der Arbeitszeit gleich stark
Die Wünsche von Beschäftigten, ihre Arbeitszeit zu verkürzen oder zu verlängern, halten sich in der Summe weitgehend die Waage. Dahinter verbergen sich aber große Unterschiede zwischen den Wünschen von Minijobbern, regulär Teilzeitbeschäftigten und Vollzeitbeschäftigten – und zwischen Männern und Frauen. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Analyse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.
„Working Poor“: Jeder zehnte Hauptverdiener von Armut bedroht, im Gastgewerbe sogar jeder dritte
Erwerbstätige tragen generell ein geringeres Armutsrisiko als Nichterwerbstätige oder Arbeitslose. In den vergangen Jahren ist in Deutschland jedoch auch die Quote der „Working Poor“ deutlich gewachsen. Atypisch Beschäftigte wie Leiharbeiter tragen ein besonders hohes Armutsrisiko, allerdings stehen sie damit keineswegs allein. Von Arbeitsarmut sind auch Beschäftigte in so genannten Normalarbeitsverhältnissen betroffen – je nach Branche sogar ein erheblicher Anteil. Das ergibt eine aktuelle Analyse von Dr. Eric Seils, Sozialforscher am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung.
BYOD und der Datenschutz aus Sicht der Mitarbeiter
Um die Erwartungen und Befürchtungen abhängig Beschäftigter beim BYOD-Prinzip besser zu verstehen, führte MobileIron den Trust Gap Survey durch und veröffentlichte die Ergebnisse. Unter Bring Your Own Device (BYOD) versteht man das Verwenden privater, elektronischer Geräte, wie Tablets und Smartphones, für die Erwerbstätigkeit.
Wie kann man Mitarbeiterfreundlichkeit messen?
Die Messbarkeit von familienfreundlichen Maßnahmen und Mitarbeiterfreundlichkeit führt in vielen Unternehmen und Chefetagen für erhitzte Diskussionen. Gibt es Kennziffern, die die Investition in die Mitarbeiter nicht nur rechtfertigen sondern zeigen, das es sich lohnt ? Als Gründungsmitglied der Allianz für Familie und Beruf, waren wir sehr froh, das sich am 10. Juli 2012 interessierte Arbeitgeber und Verbandsvertreter zusammenfanden, um mit den Vortragenden über das Thema ‚Messbarkeit Familienfreundlicher Maßnahmen‘ zu sprechen.
Studie: Ein Viertel aller Mittelständler sucht Nachfolger
Die mittelständischen Unternehmen in Deutschland stehen vor einem großen Umbruch. Rund ein Viertel von ihnen wird in den kommenden fünf Jahren in neue Hände übergehen. Auf Zehn-Jahres-Sicht steht sogar bei über der Hälfte der Mittelständler eine Unternehmensnachfolge an. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage, die GfK Enigma im Auftrag der DZ BANK unter 1000 mittelständischen Unternehmen in Deutschland durchgeführt hat. Ob die Mittelständler allerdings einen geeigneten Nachfolger finden, ist unsicher. Denn immerhin 40 Prozent der Befragten glauben, es sei ein Problem, einen Kaufinteressenten für ihr Unternehmen zu finden. Und sogar noch etwas mehr befürchten, dass der Nachfolgekandidat nicht ausreichend qualifiziert ist. Über die Hälfte der Mittelständler machen sich zudem Sorgen um ihre Belegschaft im Falle einer Unternehmensnachfolge.
Mindestlöhne: Neue WSI-Datenbank liefert aktuelle Daten zu 30 Ländern
Von nunmehr 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union verfügen 21 über einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn. Drei von ihnen – die Niederlande, Rumänien und der EU-Neuling Kroatien – haben die Lohnuntergrenze in den vergangenen Wochen angehoben.
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