Familie ist vor allem dort, wo Kinder sind – familienfreundliche Standorte sind deshalb zunächst solche, an denen sich vergleichsweise viele Männer und Frauen im Rahmen ihrer Lebensplanung für Familie und Kinder entscheiden. Das ist für Unternehmen manchmal wichtiger als diejenigen meinen, die denken, Gewinn und Rendite seien die einzigen Kriterien. Auch die beste Geschäftsidee versagt, wo man keine Mitarbeiter findet, jedenfalls nicht in der notwendigen Qualität.
Familienfreundlichkeit
Familienfreundlichkeit ist ein wichtiger Faktor für die Fachkräftesicherung. Es gibt viele Meinungen und Ideen darüber, wie man Familienfreundlichkeit in einem Unternehmen fördern kann. Einige Unternehmen bieten flexible Arbeitszeiten, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern. Andere bieten Kinderbetreuungsdienste oder Elternzeitprogramme an. Es gibt auch Unternehmen, die sich auf die Förderung der Väterförderung konzentrieren, um die Familienfreundlichkeit zu erhöhen.
Es gibt viele Möglichkeiten, Familienfreundlichkeit in einem Unternehmen zu fördern, und es ist wichtig, dass jeder seine eigenen Erfahrungen und Ideen einbringt.
Wir laden Sie ein, die Meinungen und Ideen im Archiv zu nutzen, sich mit uns auszutauschen und Ihre eigenen Beispiele und Erfahrungen rund um Familienfreundlichkeit zu teilen. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören!
Wirtschaftstag im Altenburger Land
Erstmalig fand der Wirtschaftstag der Landkreise Leipziger und Altenburger Land 2006 in Altenburg statt. Aufgrund der großen Resonanz veranstaltet der BVMW in Zusammenarbeit mit der WILL GmbH, den beiden Landräten und Stadtverwaltungen nun den 2. Wirtschaftstag.
In diesem Jahr liegt der Fokus auf den Schwerpunkten Bildung und Erziehung – der Zukunftsaufgabe für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Region. Unter Beteiligung von Bundestagsabgeordneten soll der Bogen von der Regionalpolitik hin zu Bundespolitik geschlagen werden.
frauenquote in norwegischen aufsichtsräten
die frauenquote in norwegischen aufsichtsräten wird ab dem kommenden jahr eingeführt. norwegische aktiengesellschaften müssen dann einen frauenanteil von mindestens 40 % in ihren aufsichtsräten aufweisen. hinter diesem gesetz verbirgt sich der gedanke, dass man mehr frauen per definition in den chefsessel hiefen muss, um einen den anteil der weiblichen führungskräfte im gegensatz zu den männlichen zu erhöhen. urpsrünglich wurde die Frauenquote in norwegen schon ende 2003 eingeführt. damals hatten die norwegischen unternehmen 2 Jahre zeit die frauenquote in norwegischen aufsichtsräten zu erhöhen. nun ab 2008 ist die frauenquote in norwegischen aufsichtsräten mit 40% untersetzt.
2007: Fachkräfte gewinnen und binden
Der deutsche Industrie- und Handelskammertag schlägt 2007 Alarm – bereits heute fehlen in der Wirtschaft 400.000 Beschäftigte und Fachkräfte gewinnen wird immer problematischer. „Der volkswirtschaftliche Schaden durch den Fachkräftemangel ist immens. 23 Milliarden Euro Wertschöpfungsverzicht bedeuten in diesem Jahr 2007 rein rechnerisch einen Wachstumsverlust von einem Prozentpunkt“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Deutschland
Vereinbarkeit von Familie und Beruf heißt oft zu wenig Zeit, zu wenig Geld und zu viele Verpflichtungen. Auf der einen Seite ist die Familie in Deutschland der Rückzugsort und Ruhepol Nummer 1. Auf der anderen Seite ist sie ein brodelnder Suppentopf voller Gedanken, Emotionen, Wünsche, Träume, Erwartungen, Spannungen und Konflikte. Der Familienbegriff ist seit vielen Jahren so bunt und offen, wie die Familie.
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