Zug fährt vorbei (c) familienfreund.de

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Geschäftsreise: Was kann man von der Steuer absetzen?

Wer eine Geschäftsreise aus beruflichen oder betrieblichen Gründen antreten muss, kann die dafür benötigen Aufwendungen wie etwa die Fahrt-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten als Betriebsausgaben beim Finanzamt steuerlich absetzen. Doch was ist, wenn man die Geschäftsreise mit seinem privaten Urlaub verbinden möchte?

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Auto | Fahrtenbuch (c) pauline / pixelio.de

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Geschäftsreisen: Work-Life-Balance wird unterschätzt

Wer geschäftlich reist, genießt dabei nicht unbedingt Freiheit: Nur 52 Prozent der in Deutschland ansässigen Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern auf Dienstreisen generell, berufliche Termine mit privaten Interessen zu verbinden. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage „Business Travel 2013“ von Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV). 

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Zug fährt vorbei (c) familienfreund.de

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Geschäftsreisende stehen im Ausland oft allein im Regen

Nicht immer geht alles glatt. Reisepass nicht dabei, Probleme am Zoll, politische Unruhen im Reiseland, die die Pläne durcheinander wirbeln – jeder Dritte Geschäftsreisende in Deutschland hat das schon einmal erlebt. Grund für die Klagen: Fehlende Informationen vor Antritt der Reise.

47 Prozent der Befragten sind bei Zwischenfällen während der Reise auf sich allein gestellt. Das sind Ergebnisse der Studie „Chefsache Business Travel 2016“ von Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV).

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familienkutsche (c) familienfreund.de

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Höhere Erstattungen bei Dienstreisen ab 2014

Das derzeitige Berufsleben verlangt von den Arbeitnehmern immer mehr Mobilität, so dass berufsbedingte Reisetätigkeit oder der Einsatz an mehreren Tätigkeitsstätten an der Tagesordnung ist. Bislang kann ein Arbeitnehmer für Dienstreisen eine Verpflegungspauschale in Höhe von sechs, zwölf oder 24 Euro steuerlich geltend machen, je nach Dauer der Auswärtstätigkeit. Fahrten zwischen regelmäßiger Arbeitsstätte und anderen Tätigkeitsstätten sind als Reisekosten von der Steuer absetzbar. 

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Reisekosten | Papierschiff aus Geldschein (c) Benjamin Klack / pixelio.de

Reisekosten | Papierschiff aus Geldschein (c) Benjamin Klack / pixelio.de

Die Reisekostenreform – Änderungen 2014

In der Vergangenheit hat das Thema Reisekosten oft die Gerichte beschäftigt. Zu viele Fragen sind im geltenden Recht ungeregelt geblieben oder waren nicht exakt genug ausformuliert. In den Personalabteilungen sorgten Reisekostenabrechnungen immer wieder für Kontroversen und Rechtsunsicherheiten. Mehrarbeit fiel auch im Rahmen von Lohnsteueraußenprüfungen durch die Finanzämter an. Mit der Reform des Reisekostenrechts (wir berichteten), die ab 1.1.2014 die bisherigen Regelungen ablöst, soll hier Abhilfe geschaffen werden. Der Gesetzgeber beabsichtigt damit eine Vereinfachung der Regelungen, die Unternehmen die Abrechnung erleichtern soll und auch einige Vorteile für die Arbeitnehmer bringt. Letztlich soll auch die Finanzverwaltung durch verringerten Verwaltungsaufwand erheblich entlastet werden.

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Manager nutzen Carsharing - Infografik zu Mobilitätskonzepten (c) DRV

Manager nutzen Carsharing - Infografik zu Mobilitätskonzepten (c) DRV

Studie: Drittel aller Manager nutzen Carsharing

Zwei Drittel der Geschäftsreisenden haben schon einmal Carsharing wie Car2go, DriveNow oder Flinkster genutzt. 31 Prozent steigen manchmal in ein Carsharing-Fahrzeug, 14 Prozent sogar häufig. Das sind Ergebnisse der Studie „Chefsache Business Travel 2016“ von Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV).

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Computer | Büro Laptop, Statistik und Kaffee - Fotolia_49945614_XS © Scanrail - Fotolia.com

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Gegen den Stress und BurnOut – Handy und Skype an !

Nicht nur in Deutschland wird die These vertreten durch ein Abschalten von Mailservern und Mobiltelefonen nach der Arbeit läßt sich beruflicher Stress und BurnOut vermeiden. Im krassen Gegensatz steht die Umfrage von Intercontinental Hotels Group bei über 10 000 Reisenden weltweit. Durch AddedValueServices, wie kostenloses W-lan in Hotels und Unterkünften kann einen Stressabbau unterstützt werden. Hintergrund ist der sonst fehlende Dialog mit den Daheimgebliebenen.

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