Du kennst es aus Deinem Alltag: Im Pausenraum, am Raucherplatz oder einfach auf dem Flur entstehen Gespräche, die Dein Team bewegen – oder aus dem Gleichgewicht bringen. In kleinen und mittelgroßen Unternehmen wie Deinem ist informelle Kommunikation der Kleber, der Abteilungen verbindet und Ideen weckt. Gleichzeitig lauern hier Herausforderungen, von Missverständnissen über Abteilungsgrenzen bis hin zu Tratsch, der den Betriebsfrieden stört und psychische Gesundheit sowie Motivation belastet. Dieser Beitrag zeigt Dir, wie Du diese Dynamik nutzt, Risiken minimierst und Dein Unternehmen stärker machst – mit Fokus auf Deine Rolle als Geschäftsleitung, Personalverantwortliche:r oder Führungskraft.
Haftung
Haftung bedeutet, dass jemand für etwas verantwortlich ist oder die Folgen seines Handelns oder Unterlassens tragen muss. Das kann bedeuten, dass sie zum Beispiel für einen Schaden aufkommen müssen, den sie verursacht haben, oder dass sie eine Garantie für ein Produkt einhalten müssen. Alternativ kann Haftung bedeuten, dass sie für die rechtlichen und finanziellen Risiken ihres Unternehmens oder ihrer Mitarbeiter einstehen müssen, oder dass sie bestimmte Pflichten und Sorgfalt gegenüber ihren Kunden, Partnern oder der Öffentlichkeit erfüllen müssen.
Haftung ist ein wichtiges Thema für jedes Unternehmen, denn sie kann sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringen. Eine angemessene Haftung kann das Vertrauen und die Reputation eines Unternehmens stärken, aber auch hohe Kosten oder Rechtsstreitigkeiten verursachen. Daher ist es wichtig, die Haftung zu verstehen, zu minimieren und zu managen.
„Haftung schafft eine versteckte Verbindung zwischen Menschen und Organisationen. Wenn wir uns dessen bewusst sind, können wir diese Verbindung nutzen, um bessere Entscheidungen zu treffen und mehr Wert zu schaffen.“ – Simon Sinek, Autor und Unternehmensberater
Insolvenz – Verantwortung übernehmen, Haftungsrisiken kennen und offen kommunizieren
Gerade in kleinen und mittelgroßen Betrieben kann eine Insolvenz eine gravierende Krise bedeuten – nicht nur für das Unternehmen selbst, sondern auch für Sie als Unternehmer:in und Ihre Mitarbeitenden mit ihren Familien. Doch gerade jetzt zählt Ihr verantwortungsbewusstes Handeln. Dies umfasst die rechtzeitige Antragstellung, das Bewusstsein über Ihre Haftungsrisiken und eine ehrliche, offene Kommunikation mit Ihren Mitarbeitenden. Nur so können Sie innerhalb der existenziellen Situation Vertrauen bewahren und den Weg für eine geordnete Sanierung oder einen würdevollen Abschluss ebnen.
Die Überlastungsanzeige: Dein Schutzschild gegen Überlastung im KMU
Als Inhaber oder Führungskraft eines kleinen oder mittleren Unternehmens kennst Du das Problem: Volle Auftragsbücher, knappe Personalressourcen und der ständige Druck, alles unter einen Hut zu bekommen. In solchen Situationen schleichen sich schnell Überlastung und Stress ein – sowohl bei Dir selbst als auch bei Deinen Mitarbeitern. Doch es gibt ein wirksames Mittel, um dem entgegenzuwirken: die Überlastungsanzeige.
Die Nachkauferfahrung einfach verbessern
Immer wieder schreiben wir in den News für Arbeitgeber und Unternehmer über Themen, die unsere Kunden und Interessenten geschäftlich voranbringen. Hin und wieder paaren sich diese Beiträge mit Begebenheiten, die uns beim Arbeiten berührt oder bewegt haben. Hierbei kann es auch um unsere Nachkauferfahrung mit Artikeln gehen, so wie beim heutigen Eintrag in das Corporate Blog.
Sturz beim Skifahren kein Arbeitsunfall
Zur Vorsicht bei der Teilnahme an vermeintlichen betrieblichen Veranstaltungen mahnt der Verband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK. Nicht bei jeder Aktivität im Kollegenkreis ist man automatisch gesetzlich unfallversichert.
Arbeitnehmer nutzen zunehmend betriebliche Altersvorsorge
Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) gewinnt für Arbeitnehmer stark an Bedeutung. Bei der Deutschen Bank haben Beschäftigte und Arbeitgeber im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge in den ersten neun Monaten dieses Jahres neun Prozent mehr Beiträge angespart als im Vorjahreszeitraum. Im Rahmen der Umfrage der Zurich Gruppe Deutschland wurden 550 bAV-Verantwortliche in deutschen Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern telefonisch befragt. Zusätzlich wurden Telefoninterviews mit 54 bAV-Verantwortlichen in Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern durchgeführt.
Alkohol am Arbeitsplatz – was tun?
Alkohol am Arbeitsplatz ist ein Tabuthema sowohl aus der Sicht der Trinkenden als auch aus der Sicht der Arbeitgeber. Als Arbeitgeber können Sie Mitarbeiter, die am Arbeitsplatz trinken bzw. betrunken sind, teuer zu stehen kommen. Alkohol oder/und Drogen sind am Arbeitsplatz ein Tabu. Beides stellt ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar, ist aber leider in manchen Firmen Realität.
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