always online - am Laptop und Smartphone (c) 50stock.com

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Kaffee verschüttet, Laptop defekt – Wer kommt für den Schaden auf ?

Schnell ist es passiert: Die Kaffeetasse kippt um und der Laptop stellt den Dienst ein. Oder ein Stolperer und die Konservendose verletzt den Kunden im Geschäft. Durch ein Missgeschick oder einen Arbeitsunfall kann es zu Personen- und Vermögensschäden am Arbeitsplatz kommen. Die Frage steht nun im Raum: Wer kommt für den Schaden auf? Wie immer in der Juristerei lautet die Antwort: Es kommt darauf an.

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Abgemacht? Handschlag drauf. (c) ulischu / pixabay.de

Abgemacht? Handschlag drauf. (c) ulischu / pixabay.de

Was denken Ihre Mitarbeiter über Sie als Vorgesetzten?

Ja, das ist eine gute Frage! Die sich der ein oder andere von Ihnen als Arbeitgeber, Personalverantwortlicher oder Entscheider immer mal wieder stellt. Ob kritisch in dem er sich selbst und seine Arbeit von den Mitarbeitern begutachten lässt oder aber indirekt, wenn es wieder mal ein nicht so gute Nachricht an die Belegschaft zu verteilen gibt. Die eigenen Leistungen objektiv zu bewerten, fällt vielen Menschen schwer. Oft ist der Blick zum Nebenmann auch der Versuch sich zu bestätigen: Na besser als er oder sie bin ich auf jeden Fall.

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Sonnenblume in der Hand als Symbol für Sterbevorsorge (c) h.b. / pixelio.de

Sonnenblume in der Hand als Symbol für Sterbevorsorge (c) h.b. / pixelio.de

SAXPLUS und MEGWARE zeigen beste Beispiele für Familienfreundlichkeit in Sachsen

beim diesjährigen saxplus-wettbewerb gab es 22 bewerber und eine 50 prozentige chance zu gewinnen. der saxplus-wettbewerb ermöglicht es unternehmen sich mit ihren familienfreundlichen maßnahmen zu bewerben. und hier weiter zum 3. platzierten:

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Tipps zur Mitarbeitermotivation (c) geralt / pixabay.de

Tipps zur Mitarbeitermotivation (c) geralt / pixabay.de

Angst um den Job als Motivation?

Für Höchst- und Spitzenleistungen in den sogenannten Krisenzeiten bangen gerade die Mitarbeiter größerer Unternehmen und bestimmter Branchen mehr als sonst. Das Problem der „inneren Kündigung“ gibt es in fast jedem Unternehmen. Zahlreiche Studien rund um Mitarbeiterbindung und -motivation zeigen, dass eine Vielzahl der Beschäftigten „nur“ da sind. Das ist ja immerhin schon was, könnte man sagen – jedoch ist ein motivierter, leistungsbereiter und zufriedener Mitarbeiter auch noch ein Garant für das Erreichen der Unternehmensziele. Unter anderem sagt die Gallup-Studie aus, dass nur noch 13% aller Mitarbeiter eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber haben. Und diese Zahl ist ja wohl schlechthin eine Kampfansage.

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Dr. Oliver Stettes, Senior Economist / Projektleiter (c) iwkoeln.de

Dr. Oliver Stettes, Senior Economist / Projektleiter (c) iwkoeln.de

Einstellung und Handeln – Die 2 Seiten von Familienfreundlichkeit

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf genießt aus Sicht der Wirtschaft einen hohen Stellenwert. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von 5.000 Unternehmen in Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Schweden und dem Vereinigten Königreich aus dem Herbst 2009, die vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln durchgeführt und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Robert-Bosch-Stiftung gefördert wurde. Den hohen Stellenwert bestätigen in allen sechs untersuchten Ländern mindestens acht von zehn Geschäftsleitungen. 

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Abgemacht? Handschlag drauf. (c) ulischu / pixabay.de

Abgemacht? Handschlag drauf. (c) ulischu / pixabay.de

Love it, change it or leave it! Oder warum fröhliche Mitarbeiter ein Gewinn sind

Dienst nach Vorschrift war schon mehrfach Thema auf diesem Informationsportal rund um Work-Life-Balance. Negative Folgen für den Mitarbeiter, das Team und letztendlich auch das Unternehmen sind immer die Konsequenz. Eine Studie des Beratungsunternehmens Gallup wies eine jährliche Steigerung der Arbeitsmuffel nach. In einer anderen Untersuchung kamen pro 1.000 Mitarbeiter knapp eine halbe Million Euro Mehrkosten zu Stande. Gehen sie das Thema aber richtig an, können sie diesen negativen Effekt nicht nur aufhalten, sondern sogar in Gewinn umkehren. 

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