Büromöbel aus Ausdruck für Veränderungen in der Arbeitswelt (c) pixabay.de

Büromöbel aus Ausdruck für Veränderungen in der Arbeitswelt (c) pixabay.de

Weitreichende Veränderungen in der Arbeitswelt

Durch die Pandemie hat sich auch die Arbeitswelt stark gewandelt. Das Homeoffice ist nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel. Haben die Arbeitgeber vorher noch befürchtet, das es nicht funktionieren würde, das Arbeit liegen bleiben würde und das die Mitarbeiter von zu Hause nicht konzentriert arbeiten könnten, so haben sich alle diese Befürchtungen nicht bewahrheitet. In den kommenden Jahren werden viele Stellen vom Homeoffice aus besetzt werden. Zwar wünschen sich auch viele Arbeitnehmer wieder einen normalen Arbeitsalltag und Kontakt zu ihren Kollegen, aber neueste Studien haben herausgefunden, dass diese etwa die Hälfte der Arbeitnehmer ausmachen. Die andere Hälfte wünscht sich eine Weiterführung des Homeoffice.

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Lärm Stress Berlin (c) stadteigenart.de

Lärm Stress Berlin (c) stadteigenart.de

Lärm im Großraumbüro – schlecht für Mitarbeiter und Kunden

Umweltschutz ist dank vieler Initiativen seit Jahrzehnten auf einem neuen und guten Weg. Doch wie weit ist es mit dem Umweltschutz im eigenen Büro her? Einmal abgesehen davon, welche Materialen Sie für die Inneneinrichtung nutzen oder wie viele und welche Blumen Sie aufstellen, ein Faktor wird gerade im Großraumbüro regelrecht vernachlässigt. Lärm kann nicht nur schlecht für Ihre Mitarbeiter sein, sondern auch für Ihre Umsätze mit den Kunden die bei Ihnen anrufen. Lärm im Hintergrund beeinflusst also nicht nur die Gesundheit der Menschen bei Ihnen im Unternehmen sondern auch die Kaufentscheidungen von potenziellen Kunden.

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Bus (c) flickr.com / orangevolvobusdriver4u

Bus (c) flickr.com / orangevolvobusdriver4u

Bahn statt Auto? Versuch einer sachlichen Antworten

Diese Frage stellt sich in Deutschland nicht nur (umwelt-)politisch täglich aufs neue. Die Autozahlen und die der Fahrzeugbesitzer steigen jährlich immer weiter an. Manche deutsche Innenstadt ist nur noch im Einbahnstraßenmodus zu befahren und in einigen Ortsteilen muss man lange Wege in Kauf nehmen, um einen (rechtssicheren) Parkplatz bzw. eine passende Abstellmöglichkeit zu finden. Ein weiterer Aspekt sich für oder gegen ein Auto zu entscheiden, ist und bleiben die Kosten. Klar muss nicht jeder Haushalt die Pfennige umdrehen allerdings ist die frage bahn statt auto auch eine Kosten-Nutzen-Frage, wenn das heißgeliebte Fahrzeug z.b. mehr steht als fährt.

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