Der Fachkräftesicherer ist Ihr Praxispartner für die Fachkräftesicherung

Was wir unter Fachkräftesicherung verstehen?

Seit 2006 beschäftigen wir uns mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie von 0 bis 99+. Arbeitgeber verstehen immer öfter, das es nicht um Familienfreundlichkeit aus sozialen Gründen geht. Es geht um die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der KMU.

Eine offizielle oder wissenschaftliche Definition Fachkräftesicherung gibt es nicht. Viele Versuche einer Erklärung sind in betriebswirtschaftlichen Büchern, Diplomarbeiten und Mastertheses zu finden. Sven Lehmann, Unternehmensberater und Coach, hat es im Rahmen der gemeinsamen Workshops für die Fachkräfteallianzen in verschiedenen Landkreisen in Sachsen auf den Punkt gebracht:

„Aus Sicht von Unternehmen muss es [die Fachkräftesicherung] mindestens zwei Dinge bedeuten:

  1. Tolle Menschen (Mitarbeiter) begeistern, im Unternehmen zu bleiben und
  2. Tolle Menschen (Mitarbeiter) begeistern, zum Unternehmen zu kommen.“

Die Fachkräftesicherung, der wir uns mit unseren Analysen, Ideen und Lösungen widmen, umfasst also alle Maßnahmen und Instrumente, die geeignet sind, die Fachkräftebindung und Mitarbeitergewinnung zu unterstützen.

Warum wir uns seit 2006 mit Fachkräftesicherung beschäftigen?

Es ist eine düstere Vorstellung, wenn kleine und mittelgroße Unternehmen ihre Pforten schließen, weil sie keine motivierten Mitarbeiter haben.

  • Kein Pflegedienst, der Ältere umsorgt.
  • Kein Bäcker, der frische Brötchen bäckt.
  • Kein Friseurbetrieb, der schön macht.
  • Kein Handwerker, der beim Renovieren von Schulen und Kindergärten hilft.

Fachlich sind die Handwerks- und Industriebetriebe auf der Höhe der Zeit. Manchmal stellen sie sich im Umgang mit Bewerbern und Mitarbeitern nur ungeschickt an oder ihnen fehlt aktuelles Wissen. Im Tagesgeschäft fehlt oft die Zeit mit Employer Branding, Generation XYZ oder Konzepten zu #NewWork auseinanderzusetzen.

An dieser Stelle haben Jana Schlegel und Thomas Kujawa als Gründer und Inhaber schon immer ihre Aufgabe gesehen zwischen den verschiedenen Welten zu vermitteln und neue Ideen sowie Konzepte zu entwickeln. Unermütlich sind die Fachkräftesicherer unterwegs um die aktuellsten Informationen rund um Mitarbeiterbindung und -gewinnung zu erhalten und für die Umsetzbarkeit bei den KMU vorzubereiten.

Für Ihre Fachkräftesicherung produzieren wir neue Ideen

Durch den Kontakt mit den Arbeitgebern aus Leipzig und Mitteldeutschland in der Gründungsphase 2005 / 2006 wissen wir von den Herausforderungen rund um die Absicherung der Wertschöpfung.

Wir beschränken uns nicht auf die „Weiße Kragen Jobs“, denn die Wertschöpfung erfolgt im Primär- und Sekundärsektor (Handwerk und Industrie). Lassen Sie sich, auch wenn Sie im Handels- und Dienstleistungssektor tätig sind, von unseren Praxisbeispielen inspirieren. Profitieren Sie konkret bei der Fachkräftesicherung:

  • Erfahrungen mit dem Gesundheitswesen zum Beispiel bei der Erarbeitung eines Konzeptes für die betriebsnahe Kinderbetreuung im Jahr 2006 machten uns zum gefragten Gesprächs- und Umsetzungspartner in der Wohnungwirtschaft und der Finanzbranche.
  • Begleitung der Energiebranche bei der Gewinnung von jungen Fach- und Führungskräften in 2008 machen die Fachkräftesicherer zum Spezialisten für den Berufseinstieg.
  • Umfangreiche Kentnisse in der Kinder- und Jugendhilfe rund um Rechtsanspruch und bedarfsgerechtes Angebot erleichtern im Fachkräfteservice die Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie im engsten Wortsinn. Dieses Know How hilft in allen Branchen beim Wiedereinstieg von Beschäftigten.

Was bringt Ihnen der Einsatz der Fachkräftesicherer?

Egal, ob Sie im Handwerk oder Gesundheitswesen den Fachkräftemangel bereits zu spüren bekommen, bleiben Sie nicht stehen. Nutzen Sie nicht nur die Angebote der staatlichen Sozial- und Familienpolitik für sich und für ihre Fachkräfte. Innovativ und gemeinsam mit den Fachkräftesicherern umgesetzt machen Sie Absolventen und Wechselwillige auf ihre attraktive Arbeitgebermarke aufmerksam. Darüber hinaus bieten bereits Beschäftigten Anlässe, um über ihren ‚Chef‘ zu sprechen und so mit Empfehlungen für neue Fachkräfte und Impulse für die Weiterentwicklung zu sorgen.

Wissenstransfer – direkt vom Fachkräftesicherer

Ein Wissenstransfer in Form von Vorträgen hilft vielen Unternehmern bei der Orientierung und Findung. Gerade im KMU sind die Problemlagen oft vielschichtig. Sowohl Sie als Unternehmer als auch die Personalabteilung oder die Mitarbeiter haben Themen, die Sie bewegen und, wo erste Fragen mit einem Vortrag beantwortet werden können.
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Beratung zur Fachkräftesicherung

Als Beratung zur Fachkräftesicherung verstehen wir alle strukturierten Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung im Bezug auf alle Stakeholder im Unternehmen. Die richtige Beratungslösung zur Fachkräftesicherung zu finden, ist nicht immer einfach. Zum einen muss man oft das Ziel der Beratung im Voraus definieren, um den richtigen Anbieter zu finden. Zum anderen ist Fachkräftesicherung ein echtes Querschnittsthema so wie die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder die Barrierefreiheit.

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Blog vom Fachkräftesicherer

Sachbezug: keine Steuern und Sozialabgaben

Unter dem Sachbezug werden in Deutschland alle nicht geldlichen Einnahmen gezählt, die dem Arbeitnehmer im Rahmen seiner Tätigkeit und als Ersatz seiner Arbeitsleistung zufließen. Ein Sachbezug wird jedoch nach § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG bis 44 Euro im Kalendermonat nicht zum Arbeitslohn gezählt (Freigrenze) – ggf. nach Abzug des vom Steuerpflichtigen gezahlten Entgelts.

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Leider verdrängen viele UnternehmerInnen den Gedanken an den eigenen Ruhestand und die damit verbundene Unternehmensnachfolge. Selbst, wenn es geeignete Nachfolger in der Familie gibt, kann die Unternehmensnachfolge mit Generationswechsel nicht selten zu erheblichen Streitigkeiten unter den Nachfolgern bzw. Erben führen. Konflikte entstehen nicht nur durch die Verteilung des Geldes oder der Macht. Vor allem entstehen Sie durch …

Bedürfnisse ältererer Arbeitnehmer kennen und Kompetenzen länger halten

Jeder dritte Betrieb versucht, rentenberechtigte Mitarbeiter weiter zu beschäftigen. Es ist natürlich gut die Bedürfnisse älterer Arbeitnehmer zu kennen. Dabei helfen regelmässig Studien und veröffentlichte Befragungen bei der entsprechenden Ziekgruppe. Kürzere und flexiblere Arbeitszeiten anzubieten waren dabei die wichtigsten Maßnahmen, um die Mitarbeiter zu halten. Das geht aus der Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung …