Analyse

Um neue, passende Mitarbeiter zu finden, hilft es sich einen Überblick über die Ist-Situation im Betrieb zu verschaffen. Mit konkreten Fakten und Zahlen ziehen sich leichter die richtigen Schlüsse. Wir analysieren gemeinsam mit Ihnen Ihre Kennzahlen im Personalbereich.

 Stärken und Schwächen analysieren

Online zur Fachkraft

Potentielle Kandidaten gezielt adressieren und auf Ihre Stelle zu lenken, entscheidet darüber, ob Sie eine Bewerbung erhalten oder nicht. Mit Online zur Fachkraft bieten wir Ihnen gezielt Unterstützung bei der Digitalisierung Ihrer Mitarbeitergewinnung.

 Online Fachkräfte finden

Wissenstransfer

Das Finden neuer Mitarbeiter für Ihren Betrieb erfordert aktuelles Wissen im Bereich der Personalarbeit. Wir helfen Ihnen und Ihrem Team sich mit Vorträgen, Workshops und Praxiswerkstätten beim Finden zu orientieren. Gern bereiten wir Ihre Themen verständlich auf.

 unser Know-How für Ihren Erfolg

Fachkräftelotse

Wir begleiten Ihren neuen Mitarbeiter und dessen Familie von der Vertragsunterzeichnung bis weit nach dem ersten Tag in Ihrem Betrieb. Darüberhinaus stärkt der Fachkräftelotse Ihre Arbeitgebermarke und sendet ein positives Signal an Kandidaten und Wechselwillige.

 Social Relocation nutzen

Aktuelle Beiträge zum schneller Finden

Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Mit einem steuerfreien Zuschuss zum Umzug neue Mitarbeiter gewinnen

Auch bei einem beruflich veranlassten Wohnungs- bzw. Wohnortwechsel kann der Arbeitgeber seine Mitarbeiter unterstützen. Hierzu gibt es klare Vorgaben durch den Gesetzgeber. Neben der (nachweisbaren) beruflichen Notwendigkeit des Wohnortwechsels dürfen die Vergütungen die ansonsten geltend zu machenden Werbungskosten nicht übersteigen. Werden die Anforderungen eingehalten, ist die Umzugskostenvergütung kostenfrei. Falls der Arbeitgeber keinen Zuschuss zum Umzug leistet, kann dieser die Umzugskosten als Werbungskosten geltend machen. Die Höhe der anzuerkennenden Werbungskosten und damit auch des steuerfreien Arbeitgeberersatzes richtet sich nach dem „Bundesumzugskostengesetz“.

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Mit Teilqualifikationen Gebäudereiniger werden (c) pixabay.de

Mit Teilqualifikationen Gebäudereiniger werden (c) pixabay.de

Binden und gewinnen mit Teilqualifikationen

Mitarbeiter mit Teilqualifikationen zu binden und zu gewinnen, macht dann Sinn, wenn die Belegschaft über keinen (passenden) Berufsabschluss verfügt oder Sie Mitarbeiter für bestimmte Tätigkeiten anlernen wollen. Nun gibt es mehrere Möglichkeiten entweder selbst als Unternehmen oder mit externer Hilfe MitarbeiterInnen zu qualifizieren. Wichtig und richtig ist, dass Teilqualifikationen keine duale Ausbildung mit Facharbeiterabschluss verdrängen sollen. Jedoch gibt es im Rahmen der Fachkräftesicherung gute Argumente dafür Teilqualifikationen als Instrument anzuwenden.

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kind schaut aus einer luke (c) Dirk Schröder, Springe / pixelio.de

kind schaut aus einer luke (c) Dirk Schröder, Springe / pixelio.de

Mit kleinen Dingen große Erfolge erzielen – Werbegeschenke wirken

Mit kleinen Dingen große Erfolge erzielen – die modernen Unternehmen schätzen die Werbeerfolge kleiner und großer Werbegeschenke. Doch hier soll nicht nur der erwachsene Kunde angesprochen werden, da Familien auch zum Kundenkreis gehören, sollen schon die Kinder mit tollen Werbeartikeln für Kaufwünsche belohnt werden. 

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ERFA-Kreis Fachkräftesicherung Dessau (c) Innovationsbüro Fachkräfte für die Region

ERFA-Kreis Fachkräftesicherung Dessau-Rosslau (c) Innovationsbüro Fachkräfte für die Region

ERFA-Kreis Fachkräftesicherung in Dessau-Rosslau

Auf Einladung des Innovationsbüro „Fachkräfte für die Region“ war die familienfreund KG nach Dessau-Roßlau gereist. Im Rahmen des „Erfahrungsaustauschkreises Fachkräftesicherung für Sachsen-Anhalt und angrenzende Regionen“ (kurz: ERFA-Kreis Fachkräftesicherung) durften wir nach der Mittagspause einen kurzen Input liefern.

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Workshop zur Fachkräftesicherung in Riesa (c) familienfreund.de

Workshop zur Fachkräftesicherung in Riesa (c) familienfreund.de

Fachkräftesicherung in Riesa: Vom Rezept, zum Konzept, zur Strategie

Der erste Workshop zur Fachkräftesicherung in Riesa ist am 13.09.2017 ist gelaufen. Das stürmische Wetter wehte nur etwa 50% der angemeldeten Arbeitgeber zum Workshop-Ort ins Qualifizierungszentrum Region Riesa GmbH. Im Rahmen der Fachkräfteallianz Landkreis Meißen war Riesa auch gleichzeitig der Auftakt zur Sensibilisierung von Arbeitgebern für die geänderte Arbeits- und Lebenswelt der Beschäftigten. Im Spannungsbogen zwischen Bewahren und Erneuern der Strategie zur Fachkräftesicherung gab es geteilte Meinungen bei den Teilnehmern, die alle aus verschiedenen Branchen kamen.

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Fachkräftesicherung in Nossen (c) familienfreund.de

Fachkräftesicherung in Nossen (c) familienfreund.de

Fachkräftesicherung in Nossen: Maßnahmen gegen das Abwerben finden

Der Workshop zur Fachkräftesicherung in Nossen fand im historischen Klosterpark Altzella statt. Und auch hier war der Fachkräftemangel im Landkreis Meißen deutlich spürbar. Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ist die Personaldecke schon so dünn, dass auch in Nossen einige der angemeldeten TeilnehmerInnen nicht gekommen sind. Die Runde in Nossen war trotzdem oder gerade eine mit großem Diskussionsbedarf und -potenzial. Die Kernfrage: Wie verhindere ich als Arbeitgeber das Abwerben meiner Mitarbeiter?

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An der Elbe in Meißen (c) familienfreund.de

An der Elbe in Meißen (c) familienfreund.de

Fachkräftesicherung in Meißen: Was kann ich bei Dir erleben?

Die größte Runde an TeilnehmerInnen erwartete uns beim Workshop zur Fachkräftesicherung in Meißen. Neben den UnternehmerInnen waren auch Vertreter der Wirtschaftsförderung Landkreis Meißen sowie des Jobcenters anwesend. Die Schlagwörter des Tages waren neben Mitarbeiterbindung, Mitarbeiter- und Azubigewinnung auch Arbeitszeiten, Kundenwünsche und  Bewerberüberschuss. Auch über das Zuhören, die (notwendige) Zeit, Achtsamkeit, eine (gelebte) Unternehmenskultur und individuelle Arbeitsverhältnisse wurde diskutiert.

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Fachkräftemangel in der Gastronomie (c) thomaswolter / pixabay.de

Fachkräftemangel in der Gastronomie (c) thomaswolter / pixabay.de

Fachkräftemangel in der Gastronomie? Was konkret geholfen hat!

Über den Fachkräftemangel in der Gastronomie und anderen Branchen haben wir gerade im Zusammenhang mit den lebensfreundlich Workshops für die Fachkräfteallianz im Landkreis Meißen mehrfach berichtet.

Eine Frage, die uns als Lösungsanbieter für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie regelmäßig gestellt wird, möchten wir im folgenden Beitrag an einem aktuellen Praxisfall beantworten.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Einbindung pensionierter Mitarbeitender bei Auftragsspitzen

Ein anderer Grund für weniger Auszubildende liegt im schwach ausgeprägten Interesse junger Menschen an Berufsbildern, bei denen die Beschäftigung mit mathematischen, chemischen und physikalischen Verfahren im Vordergrund steht. Gleichzeitig sind qualifizierte Bewerbungen Berufserfahrener auf vakante Stellen weniger geworden. Die Verknappung an Fachkräften wird die Branche zunehmend betreffen. Um den demografisch bedingten Ersatzbedarf zu decken und in Zeiten von Auftragsspitzen, Urlaub oder Blockunterricht der Auszubildenden über genügend Fertigungsfachkräfte zu verfügen, greift Hitzel vereinzelt auf altersbedingt ausgeschiedene Beschäftigte zurück.

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BVMW - Bundesverband mittelständischer Wirtschaft (c) bvmw.de

BVMW - Bundesverband mittelständischer Wirtschaft (c) bvmw.de

Studie: Ein Viertel aller Mittelständler sucht Nachfolger

Die mittelständischen Unternehmen in Deutschland stehen vor einem großen Umbruch. Rund ein Viertel von ihnen wird in den kommenden fünf Jahren in neue Hände übergehen. Auf Zehn-Jahres-Sicht steht sogar bei über der Hälfte der Mittelständler eine Unternehmensnachfolge an. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage, die GfK Enigma im Auftrag der DZ BANK unter 1000 mittelständischen Unternehmen in Deutschland durchgeführt hat. Ob die Mittelständler allerdings einen geeigneten Nachfolger finden, ist unsicher. Denn immerhin 40 Prozent der Befragten glauben, es sei ein Problem, einen Kaufinteressenten für ihr Unternehmen zu finden. Und sogar noch etwas mehr befürchten, dass der Nachfolgekandidat nicht ausreichend qualifiziert ist. Über die Hälfte der Mittelständler machen sich zudem Sorgen um ihre Belegschaft im Falle einer Unternehmensnachfolge. 

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