Angsttypen und die Krise (c) silviarita / pixabay.de.jpg

Angsttypen und die Krise (c) silviarita / pixabay.de.jpg

Die Krise und die Angst vor der Entscheidung

Ja, die Krise – Sie haben richtig gehört. Ein mächtiges Wort, dass Anfang 2009 wahrscheinlich viel zu oft in den Mund genommen wird. Dabei ist Krise ein eigentlich harmloses griechisches Wort, welches „Meinung“, „Beurteilung“ und „Entscheidung“ bedeutet und viel später erst mehr im Sinne von „Zuspitzung“ verwendet wurde. Nun ist die ursprüngliche Krise = Zuspitzung in unserer modernen und rasanten Zeit zur Krise = Zerfall mutiert.

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Offboarding von Millennials - Wege trennen sich (c) Jens Lelie / unsplash

Offboarding von Millennials - Wege trennen sich (c) Jens Lelie / unsplash

Offboarding von Millennials: So machen Sie es richtig

Zeitungen, Magazine und soziale Netzwerke sind voll von Tipps, Tricks und Rezepten zum Finden und Binden von Mitarbeitenden. Auch zum Onboarding wird mittlerweile viel geschrieben und erzählt. Viel zu selten gibt es wirkliche Unterstützung beim Gegenteil, also dem Offboarding. Kurz gesprochen ist es das Trennungsmanagement. Verschärfend kommt für Personalverantwortliche und Führungskräfte der Generationen wandel hinzu und so befasst sich unser Beitrag mit dem richtigen und wertschätzenden Offboarding von Millennials, denn da kann und wird viel falsch gemacht.

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Mann im Anzug am Tisch (c) M. Fröhlich / pixelio.de

Mann im Anzug am Tisch (c) M. Fröhlich / pixelio.de

Der Kampf um gute Nachwuchskräfte fordert Ideenreichtum

Gute Nachwuchskräfte sind rar und in manchen Bereichen wird sogar schon von Führungskräftemangel gesprochen. Da sind Kreativität und eine in die Zukunft gerichtete pragmatische Vorgehensweise von Ihnen als Personalverantwortlichen gefragt. Bereits jetzt haben mehr als 50 % der mittelständischen Unternehmen Probleme, geeignetes Personal zu finden. Ein Ausweg kann professionelle Personalarbeit sein.

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Logo (c) TopJob.de

Logo (c) TopJob.de

Studie: Gesunde Chefs sind gut für Mitarbeiter

„Top Job“-Trendstudie zeigt Verantwortung von Führungskräften beim Thema Gesundheit/Nur wenige Unternehmen handelnÜberlingen – Viele Unternehmer und Mitarbeiter widmen sich mit großem Engagement ihrer körperlichen Fitness. Aber wie steht es um ihre psychische Fitness? Und mit welchen Maßnahmen lässt sich ein mentales Wohlbefinden am Arbeitsplatz überhaupt erzeugen? Die aktuelle „Top Job“-Trendstudie hat das untersucht. Die Zahlen belegen: Den Führungskräften kommt hierbei eine zentrale Rolle zu, und das im doppelten Sinne: Zum einen ist ihr Führungsstil von hoher Bedeutung für die psychische Gesundheit von Mitarbeitern. Zum anderen nehmen die Führungskräfte eine Vorbildfunktion ein. Achten sie auf ihre eigene Gesundheit, wirkt sich das auf die Mitarbeiter positiv aus. Die Unternehmen haben allerdings noch viel Nachholbedarf. 

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Logo (c) familienfreundlicher-arbeitgeber.de

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Das Qualitätssiegel Familienfreundlicher Arbeitgeber der Bertelsmann-Stiftung

Die gemeinnützige Hertie-Stiftung hat mit dem Audit Beruf und Familie ein erfolgreiches Marketing- und Managementinstrument zur besseren Vereinbarkeit und Familie geschaffen und unterstützt Arbeitgeber aller Wirtschaftsformen durch das Zertifikat bei der Umsetzung einer mitarbeiterorientierten Personalpolitik. 

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Blick auf die Stadt und das Wasser (c) qimono / pixabay.de

Blick auf die Stadt und das Wasser (c) qimono / pixabay.de

Was können Arbeitgeber konkret für Mitarbeiter mit Depression tun?

Depression ist ein häufiges, allerdings beseitigbares Vermittlungshemmnis bei Langzeit-Arbeitslosen. Nicht nur im Berufsleben, sondern auch bei Langzeitarbeitslosen sind psychische Erkrankungen häufig, werden zudem oft nicht erkannt und bleiben somit unbehandelt. In der Folge verhindert die psychische Erkrankung oft eine Re-Integration in den Arbeitsmarkt.  

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Büroarbeit kann Spaß machen (c) StartupStockPhotos / pixabay.de

Büroarbeit kann Spaß machen (c) StartupStockPhotos / pixabay.de

Ständige Erreichbarkeit: Mit Zeit der Beschäftigten wertschätzend umgehen

Anrufe oder Mails vom Chef nach Feierabend oder im Urlaub sind längst kein Problem von Führungskräften mehr. Etwa jeder zweite Beschäftigte erledigt manchmal Berufliches auch außerhalb der regulären Arbeitszeit. Mit dem Bericht „Die Auswirkungen arbeitsbezogener erweiterter Erreichbarkeit auf Life-Domain-Balance und Gesundheit“ fasst die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) den aktuellen arbeitswissenschaftlichen Kenntnisstand zum Thema „ständige Erreichbarkeit“ zusammen. Er macht deutlich, dass moderne Kommunikationsmittel Fluch und Segen zugleich sein können.

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Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

Die meisten Führungskräfte sehen die Mitbestimmung positiv

Der Berufsverband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK hat in seiner Umfrage anlässlich 40 Jahre Mitbestimmungsgesetz, an der sich 1.040 Führungskräfte beteiligt haben, die Meinung der Manager in Deutschland zur Unternehmensmitbestimmung eingeholt. Die Studie ergibt, dass die Chefs ein ganz überwiegend positives Bild von der Mitbestimmung haben.

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Unsere Mitarbeiterfreundlichkeit muss bekannt sein

Wenn sich Fachkräfte heute für ein Unternehmen entscheiden, ist Mitarbeiterfreundlichkeit eines der zentralen Kriterien. Neun von zehn Beschäftigten ist dies genauso wichtig oder wichtiger als das Gehalt, das zeigen Umfragen. Wer gutes Personal gewinnen und halten will, sollte familien- und mitarbeiterfreundlich sein. Doch die besten Lösungen nutzen wenig, wenn die Beschäftigen zu wenig darüber wissen. Der Hamburger Unternehmensberaterin Andrea Montua begegnet dieses Problem immer wieder. Mit ihrer Agentur hat sie sich darauf spezialisiert, Unternehmen in Sachen interner Kommunikation zu beraten.

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