große und kleine Schuhe (c) Erfolgsfaktor Familie

große und kleine Schuhe (c) Erfolgsfaktor Familie

Vom Förderprogramm „Betriebliche Kinderbetreuung“ profitieren Arbeitgeber dreifach

Das Förderprogramm „Betriebliche Kinderbetreuung“ unterstützt auch in Zukunft Unternehmen, die Betreuungsplätze für Kinder ihrer Beschäftigten einrichten. Lesen Sie mehr zu Pluspunkten für Unternehmen und Erfolgsfaktoren des Programms.

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Leipziger Allianz für Familie (c) familienfreund.de

Leipziger Allianz für Familie (c) familienfreund.de

Am 15. Mai ist Internationaler Tag der Familie

1993 hat die UNESCO den 15. Mai zum Internationalen Tag der Familie bestimmt. Sie will damit das Bewußtsein der Menschen schärfen, die Familie wieder als grundlegende Einheit der Gesellschaft wahrzunehmen und die öffentliche Unterstützung für Familien mehr zu stärken. An diesem Tag finden weltweit verschiedene Aktionen rund um und vor allem auch mit Familien statt. In Leipzig z.b. öffnete 2008, als der Beitrag ursprünglich geschrieben wurde, um 15 uhr im Schulmuseum die Ausstellung „Leipziger Familienbilder“ und im Museum der Bildenden Künste fand eine Fachdiskussion zum Thema „Familienfreundliches Unternehmen – Unternehmerfreundliche Familie, Möglichkeiten und Chancen für Leipzig“ statt. Am darauffolgenden Samstag wurde Leipzig dann kurzerhand zur Spielestadt für die ganze Familie.

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Digitalisierung verändert das Arbeiten im Team (c) Robert Kneschke / Fotolia.com

Digitalisierung verändert das Arbeiten im Team (c) Robert Kneschke / Fotolia.com

frauenquote in norwegischen aufsichtsräten

die frauenquote in norwegischen aufsichtsräten wird ab dem kommenden jahr eingeführt. norwegische aktiengesellschaften müssen dann einen frauenanteil von mindestens 40 % in ihren aufsichtsräten aufweisen. hinter diesem gesetz verbirgt sich der gedanke, dass man mehr frauen per definition in den chefsessel hiefen muss, um einen den anteil der weiblichen führungskräfte im gegensatz zu den männlichen zu erhöhen. urpsrünglich wurde die Frauenquote in norwegen schon ende 2003 eingeführt. damals hatten die norwegischen unternehmen 2 Jahre zeit die frauenquote in norwegischen aufsichtsräten zu erhöhen. nun ab 2008 ist die frauenquote in norwegischen aufsichtsräten mit 40% untersetzt.

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Logo (c) familienfreundlicher-arbeitgeber.de

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Das Qualitätssiegel Familienfreundlicher Arbeitgeber der Bertelsmann-Stiftung

Die gemeinnützige Hertie-Stiftung hat mit dem Audit Beruf und Familie ein erfolgreiches Marketing- und Managementinstrument zur besseren Vereinbarkeit und Familie geschaffen und unterstützt Arbeitgeber aller Wirtschaftsformen durch das Zertifikat bei der Umsetzung einer mitarbeiterorientierten Personalpolitik. 

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Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

2007: Fachkräfte gewinnen und binden

Der deutsche Industrie- und Handelskammertag schlägt 2007 Alarm – bereits heute fehlen in der Wirtschaft 400.000 Fachkräfte. „Der volkswirtschaftliche Schaden ist immens. 23 Milliarden Euro Wertschöpfungsverzicht bedeuten in diesem Jahr [Anm. d. Red.: 2007] rein rechnerisch einen Wachstumsverlust von einem Prozentpunkt“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben.

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Tipps zur Mitarbeitermotivation (c) geralt / pixabay.de

Tipps zur Mitarbeitermotivation (c) geralt / pixabay.de

Angst um den Job als Motivation?

Für Höchst- und Spitzenleistungen in den sogenannten Krisenzeiten bangen gerade die Mitarbeiter größerer Unternehmen und bestimmter Branchen mehr als sonst. Das Problem der „inneren Kündigung“ gibt es in fast jedem Unternehmen. Zahlreiche Studien rund um Mitarbeiterbindung und -motivation zeigen, dass eine Vielzahl der Beschäftigten „nur“ da sind. Das ist ja immerhin schon was, könnte man sagen – jedoch ist ein motivierter, leistungsbereiter und zufriedener Mitarbeiter auch noch ein Garant für das Erreichen der Unternehmensziele. Unter anderem sagt die Gallup-Studie aus, dass nur noch 13% aller Mitarbeiter eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber haben. Und diese Zahl ist ja wohl schlechthin eine Kampfansage.

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familienfreund. wir machen das - Bildmarke (c) familienfreund.de

familienfreund. wir machen das - Bildmarke (c) familienfreund.de

Familienfreundlichkeit – ein wesentlicher Standortvorteil

Familie ist vor allem dort, wo Kinder sind – familienfreundliche Standorte sind deshalb zunächst solche, an denen sich vergleichsweise viele Männer und Frauen im Rahmen ihrer Lebensplanung für Familie und Kinder entscheiden. Das ist für Unternehmen manchmal wichtiger als diejenigen meinen, die denken, Gewinn und Rendite seien die einzigen Kriterien. Auch die beste Geschäftsidee versagt, wo man keine Mitarbeiter findet, jedenfalls nicht in der notwendigen Qualität.  

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allianz für familie - unterschrift (c) familienfreund.de

allianz für familie - unterschrift (c) familienfreund.de

Personalcontrolling im Fokus – Familienfreundliche Maßnahmen messbar machen?!

Als Gründungspartner der ALLIANZ für BERUF und FAMILIE (AFB) Leipzig freut sich die familienfreund KG, das es gelungen ist zum Thema „Messbarkeit familienfreundlicher Maßnahmen“ in Unternehmen so hochkarätige Referenten zu gewinnen und an dieser Stelle die Ankündigung der Veranstaltung vornehmen zu dürfen. 

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Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Arbeitsstelle mit Umzug – Welche Faktoren sind ausschlaggebend?

Die Arbeitswelt ist seit vielen Jahren im Wandel. Fachkräftemangel treibt Unternehmen in prekäre Situationen. Neben genügend Aufträgen für das Unternehmen muss strategische Personalarbeit mit langfristigen, vorausschauenden Handeln wahre Meisterleistungen bei der Personalgewinnung und -bindung vollbringen. Aber wie kann man eine neue Arbeitsstelle mit Umzug verkaufen? Wie attraktiv muss man als Arbeitgeber sein, um neue Fachkräfte aus anderen Städten und Ländern zu gewinnen? Welche Standortfaktoren sind wichtig und was kann ich mit Incentives außer Gehalt erreichen?

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Familienstudie 2012 atkearney.de

Familienstudie 2012 atkearney.de

Teilzeit ist der Karriere-Tod

Unternehmen in Deutschland tun zu wenig für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Lediglich acht Prozent der Frauen sind der Meinung, dass ihr Betrieb alle dafür wesentlichen Leistungen bereithält. Nur 13 Prozent der Männer mit Kindern fühlen sich von ihren Unternehmen aktiv dabei unterstützt, ausreichend Zeit für ihre Familien zu finden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Exklusivumfrage der Unternehmensberatung A.T. Kearney unter knapp 1.800 Personen aus mehr als 400 Unternehmen. Erstmals wurden in der Umfrage Mitarbeiter über die Familienfreundlichkeit ihres jeweiligen Arbeitgebers befragt. Beteiligt waren das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, das Infas Institut für angewandte Sozialforschung sowie in Kooperation das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit. 

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