10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

Arbeitgeber müssen für ihre Mitarbeiter attraktiv sein

Mit Bleistift und Radiergummis und in der Rathausstraße 11 fing alles an. Dort eröffnete Friedrich Karl Schroeder sein Fachgeschäft für Bürobedarf. Damals, vor 85 Jahren, krempelte man die Ärmel hoch, schaute nicht unbedingt auf die Uhr. Teilzeit gab es nicht. Flexible Arbeitszeiten? Da hätte der Chef sicher erst einmal verwundert den Kopf geschüttelt.

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familienfreundchen © Jaimie Duplass - Fotolia.com

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Zwischen Smartphone und Schnuller

(txn.) Seit vor drei Jahren Max geboren wurde, ist der Alltag von Yvonne Behrendt viel turbulenter geworden. Seither bringt sie alles unter einen Hut: Managerin, Mama, Ehe- und Hausfrau. Für den beruflichen Wiedereinstieg nach der Elternzeit hat sie den klassischen Weg gewählt – eine Anstellung in Teilzeit bei ihrem alten Arbeitgeber. Max ist seither in einer Krippe gut betreut.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Familienfreundlich mit dem Kinderbüro

Michael Volkmer lebt mit Überzeugung die Maßnahme Kinderbüro vor. „Egal ob gebastelt oder gewerkelt wird, jedes Mal wird ein Bezug zur Arbeitswelt der Eltern hergestellt. So entwickelt sich früh ein Verständnis für die Tätigkeit der Eltern und deren berufliche Herausforderungen“, sagt Volkmer.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Vorbereitet in Mutterschutz und Elternzeit

Sanofi ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie seit Jahren sehr wichtig. In dem Gesundheitsunternehmen profitieren die Beschäftigten von einem umfangreichen Angebot. Angefangen von Familienservice, Kinder- und Pflegenotfallbetreuung, über angebotene Krippen- und Kindergartenplätze, bis hin zum Auslandsaustausch für Mitarbeiterkinder ist auch die Veranstaltungsreihe „Vorbereitet in Mutterschutz und Elternzeit“ dabei.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

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Das Patenschafts- und Kontakthalteprogramm für Beschäftigte in der Elternzeit

„Die Begleitung und Unterstützung der Schwangeren fängt mit der Meldung der Schwangerschaft an“, berichtet Alexandra Puchta, die zuständige Ansprechpartnerin aus dem Bereich Personal- und Organisationsentwicklung von hessnatur. Den ersten Anstoß zu diesem Elternzeitplan gab die Auditierung für das Zertifikat „Beruf und Familie“. Dabei wurde auch ein Bedarf an einem verbesserten Kontakt zu den Mitarbeitern in Elternzeit aufgedeckt. Das bereits länger bestehende Elternzeitprogramm wurde im Jahr 2009 um den Baustein „Kontakt“ während der Elternzeit und in 2010 um das Modul „Wiedereinstiegsprogramm“ ergänzt.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Kommunikation und Produktschulungen während der Familienphase

Globetrotter legt besonderen Wert auf Authentizität, persönliches Vertrauen und ein großes Maß an Fachwissen über Technik und Materialien der angebotenen Produkte. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden kontinuierlich geschult zur dauerhaften Sicherstellung einer hohen Beratungsqualität. Um die Produkt- und Informationswünsche der Kundschaft punktgenau zu treffen, investiert die Globetrotter Ausrüstung in die fachliche und persönliche Weiterentwicklung seiner Beschäftigten, auch während der Familienphase.

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Mutterschutz ist ein wichtiges Thema (c) danevans / pixabay.de

Mutterschutz ist ein wichtiges Thema (c) danevans / pixabay.de

Mutterschutz – und Mutterschutzgesetz – Änderungen im Überblick

Wenn MitarbeiterInnen Ihnen als Arbeitgeber ihre Schwangerschaft mitteilen, ändert sich vieles zum Schutz der Mutter und des ungeborenen Kindes. Das Mutterschutzgesetz gibt Aufschluss darüber, welche Änderungen das genau sind. Zum Mai 2017 und auch zum Januar 2018 traten und treten wesentliche Änderungen in Kraft.

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10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

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Familienfreundlichkeit als Grundkonzept

In der City Nord (Hamburg) ist ein angesehenes IT-Dienstleistungsunternehmen mit einer bemerkenswerten Erfolgsgeschichte beheimatet. 1979 kamen Firmengründer und Geschäftsführer Dr. Thomas M. Schünemann und Walter Ullmer auf die Idee, ein Programm für kleinere Rechner zu entwickeln, mit dem Nutzer ohne besondere EDV-Kenntnisse die Herausforderungen der Finanzbuchhaltung bewältigen können. Und legten damit den Grundstein für die Entwicklung zu einem anerkannten Branchenspezialisten.

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10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

Wir wollten mit Menschen anders umgehen

„Money rules the world“, das mag der Leitspruch vieler Banker sein. Aber spätestens seit der Finanzkrise hat bei manchem Vermögensberater ein Umdenken eingesetzt. „Ich war mit dem System nicht zufrieden. Es gab trotz des Erfolges einen hohen Vertriebsdruck“, bekennt Andreas Enke.

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