25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Kinderferienspiele – ein Angebot familienfreundlicher Arbeitgeber

Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie stehen seit Beginn des Jahres 2011 bei der Schunk Group im besonderen Fokus der Personalführung. Neben dem Angebot von Betreuungsplätzen in den Kindergärten der Kommune Heuchelheim für die Kinder der Schunk-Beschäftigten steht ab dem Jahr 2012 auch eine besondere Ferienbetreuung für sechs-…

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Mit Kinderbetreuung gegen Fachkräftemangel

Wenn Familie Abram morgens zur Arbeit geht, gehen alle Vier in die Firma. Frau Abram ist Lacklaborantin und Abteilungsleiterin, Herr Abram Lacktechniker und Sachbearbeiter und die beiden Söhne werden im Betriebskindergarten „Unterm Sternenhimmel“ erwartet. Für alle beginnt ein Arbeitstag mit einem Gefühl der geregelten Sicherheit unter dem Dach der WEILBURGER Coatings GmbH. Gleichzeitig wappnet sich der Betrieb durch…

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Führen in Teilzeit

Seit 2008 hat der IB „Führen in Teilzeit“ in den Mittelpunkt der Personalentwicklung gerückt. „Wir können gar nicht anders, wenn wir Frauen als Mütter nicht verlieren wollen“, sagt Werner Sigmund, Vorsitzender des Vorstandes des IB, und räumt ein, dass er anfangs skeptisch war, ob Verantwortung geteilt werden könne. Doch sei das nicht nötig. „Führen in Teilzeit“ heißt beim IB, dass die Führungskraft ihre Tätigkeit mit einer reduzierten Stundenzahl ausübt.

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große und kleine Schuhe (c) Erfolgsfaktor Familie

große und kleine Schuhe (c) Erfolgsfaktor Familie

Vom Förderprogramm „Betriebliche Kinderbetreuung“ profitieren Arbeitgeber dreifach

Das Förderprogramm „Betriebliche Kinderbetreuung“ unterstützt auch in Zukunft Unternehmen, die Betreuungsplätze für Kinder ihrer Beschäftigten einrichten. Lesen Sie mehr zu Pluspunkten für Unternehmen und Erfolgsfaktoren des Programms.

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Baby schaut Buch an (c) PublicDomainPictures / pixabay.de

Baby schaut Buch an (c) PublicDomainPictures / pixabay.de

Zufriedenheit der Mütter steigt durch betriebliche Kinderbetreuung

Eine DIW-Studie untersucht, wie sich die Zufriedenheit erwerbstätiger Eltern ändert, wenn ihr Arbeitgeber Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie einführt. Hilft der Arbeitgeber bei der Kinderbetreuung, steigen die Arbeits- und die allgemeine Lebenszufriedenheit der im Unternehmen tätigen Mütter.

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Sachbezug sind alle Einnahmen, die nicht in Geld erfolgen (c) peter-facebook / pixabay.de

Sachbezug sind alle Einnahmen, die nicht in Geld erfolgen (c) peter-facebook / pixabay.de

Sachbezug: keine Steuern und Sozialabgaben

Unter dem Sachbezug werden in Deutschland alle nicht geldlichen Einnahmen gezählt, die dem Arbeitnehmer im Rahmen seiner Tätigkeit und als Ersatz seiner Arbeitsleistung zufließen. Ein Sachbezug wird jedoch nach § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG bis 44 Euro im Kalendermonat nicht zum Arbeitslohn gezählt (Freigrenze) – ggf. nach Abzug…

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BetriebsKiTa Beiersdorf in Hamburg (c) beiersdorf.de

BetriebsKiTa Beiersdorf in Hamburg (c) beiersdorf.de

Die Beiersdorf Kindertagesstätte – soziales Engagement mit Tradition

Mehr Platz für Kinder: An der Stresemannallee in Hamburg-Eimsbüttel fand am 24. Juli 2012 im Beisein von Beiersdorf Personalvorstand Dr. Ulrich Schmidt, dem Betriebsratsvorsitzenden Thorsten Irtz, sowie Kindern und Betreuern der Beiersdorf-Kindertagesstätte der erste Spatenstich für ein neues Kita-Gebäude statt. Mit dem Neubau verbunden ist eine Erhöhung der bestehenden Kita-Plätze von zurzeit 56 auf 100 und eine Verdoppelung des Betreuungspersonals. Insgesamt beträgt die Investitionssumme für das Bauprojekt 3,8 Millionen Euro. Im Herbst 2013 wird die betriebseigene Kindertagesstätte vom Bötelkamp an die Stresemannallee umziehen. 

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Studie Vereinbarkeit Beruf und Familie für Absolventinnen - HIS.de

Studie Vereinbarkeit Beruf und Familie für Absolventinnen - HIS.de

Studie Vereinbarkeit Beruf und Familie für Absolventinnen

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie (mit und ohne Kinder) war Gegenstand einer neuen Studie des Instituts für Hochschulforschung der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS). Die zentrale Frage lautete: „Wie beeinflusst die berufliche Situation von Akademiker(inne)n deren Entscheidung zur Elternschaft und welche Auswirkungen einer Elternschaft ergeben sich wiederum für die weitere Karriereentwicklung?“ Gestellt wurde sie von Autorin Gesche Brandt.

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So kann die Mitarbeiterzufriedenheit verbessert werden (c) evondue / pixabay.de

So kann die Mitarbeiterzufriedenheit verbessert werden (c) evondue / pixabay.de

Die Mitarbeiterzufriedenheit wird durch diese Maßnahmen gesteigert

Arbeitgeber suchen nach innovativen und kostengünstigen Lösungen, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu stärken. Obwohl das Gehalt in den letzten Jahren etwas in den Hintergrund getreten ist, bleibt die Frage, wie mehr Netto vom Brutto erreicht werden kann, aktuell. Einige wenige Steuerberater und Beratungsgesellschaften kennen sich praktisch mit der Nutzung gesetzlicher Möglichkeiten aus und so bietet der Fachkräftesicherer in Kooperation mit Partnern Lösungen der Nettolohnoptimierung an. In diesem Beitrag wollen wir explizit auf die clevere Gehaltserhöhung eingehen, die die Lohntüte füllen und zu einer gestiegenen Mitarbeiterzufriedenheit beitragen können.

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Arbeit | Kündigung | Figur auf Hand (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Arbeit | Kündigung | Figur auf Hand (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Die Vereinbarkeit von Personal- und Lebensplanung

Den Deutschen geht es besser als jemals zu vor. Klar gibt es wirtschaftlich, familiär oder beruflich allen Grund zu klagen – allerdings ist das ein jammern auf hohen Niveau. Mit Blick in die Tagespresse arbeitet die große Koalition an weiteren Erleichterungen für die Arbeitnehmer. Nach der neuen Arbeitsministerin stimmen nun auch die Gewerkschaften in das Lied vom weniger arbeiten ein. Während allein im März 2014 laut Berechnungen des statistischen Bundesamtes rund 41,8 Millionen Erwerbstätige in Deutschland arbeiteten, liegt die durchschnittliche Arbeitswoche mit 35,3 Stunden unter dem EU-Durchschnitt von 37,2 Stunden.

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