Interview zu Onboarding in der Pflege

Onboarding in der Pflege (c) Luis Melendez

Nele Ruppmann hat unseren Prokuristen und Fluktuationsbändiger interviewt und nach seinen Tipps zum Onboarding in der Gesundheitswirtschaft befragt. Herausgekommen sind 5 Tipps, die im englischsprachigen Beitrag von care-trends.com zu finden sind.

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Neue Vorbilder braucht das Land für die Zukunft der Arbeit

Waage als Sinnbild für Work-Life-Balance (c) maxmann / pixabay.de

Vor einigen Wochen schockte Thomas Vollmoeller, Vorstandschef von Xing, eine ganze Branche. Als erster Chef eines Börsen-Unternehmens wagte Thomas Vollmoeller den Schritt zum Sabbatical. Ein bislang unter deutschen Top-Managern undenkbarer Schritt. Er begründete dies mit dem Bedürfnis sich bewusst für einen begrenzten Zeitraum aus dem Tagesgeschäft herausziehen und Zeit mit seinen Lieben verbringen zu wollen.

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Lösungen zum Recruiting in strukturschwachen Regionen

Ideen für das Recruiting in strukturschwachen Regionen (c) LoudWho / pixabay.de

Am 22. April 2016 hatte XING, ein berufliches, deutschsprachiges Social Network, nach Leipzig geladen. Anlass war das E-Recruiting Barcamp mit dem verheißungsvollen Titel Feel@Home. Im weiteren Verlauf des Beitrages werde ich ganz konkret auf die Session „Recruiting in strukturschwachen Regionen“ eingehen, aber vorher allgemeiner über die Veranstaltung berichten. Uns wäre der Titel „Recruiting im ländlichen Raum“ lieber, aber wir waren Gast.

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kaum genutzter Steuervorteil bei Angehörigenbetreuung

Muster Mitarbeiterbefragung Kinderbetreuung (c) familienbefrager.de

Zur Schaffung familienfreundlicherer Arbeitsbedingungen wurde in das Einkommensteuergesetz eine neue Steuerbefreiungsvorschrift aufgenommen. Danach sind zum einen Arbeitgeberleistungen an ein Dienstleistungsunternehmen, wie die familienfreund KG, steuerfrei, das den Arbeitnehmer in Fragen der Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen berät oder Betreuungspersonal vermittelt. Der Steuervorteil bei Angehörigenbetreuung ist erstmals für Arbeitgeberleistungen anzuwenden, die ab 1.1.2015 geleistet wurden.

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Familienfreundlichstes Unternehmen Dresdens 2015 gefunden

familienfreundlichstes Unternehmen Dresdens

Am 1. Mai 2015 startete der aktuelle Wettbewerb „Familienfreundlichstes Unternehmen Dresdens“ 2015. Bis 30. September konnten Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen als auch Beschäftigte Unternehmen vorschlagen, die sich dem Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie bewusst zuwenden, innovative Lösungen entwickeln und damit einen Beitrag zur Familienfreundlichkeit des Wirtschaftsstandortes Dresden leisten.

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“Viele wachen erst auf, wenn die Scheidung droht” – Work-Life-Balance ist nicht wichtig

Waage als Sinnbild für Work-Life-Balance (c) maxmann / pixabay.de

Im Interview im April 2009 von Computerwoche und Sandra Eggelhöfer vom Talent Management Service wurden die These “Work-Life-Balance ist nicht wichtig” aufgestellt.

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Zwischen Smartphone und Schnuller

familienfreundchen © Jaimie Duplass - Fotolia.com

(txn.) Seit vor drei Jahren Max geboren wurde, ist der Alltag von Yvonne Behrendt viel turbulenter geworden. Seither bringt sie alles unter einen Hut: Managerin, Mama, Ehe- und Hausfrau. Für den beruflichen Wiedereinstieg nach der Elternzeit hat sie den klassischen Weg gewählt – eine Anstellung in Teilzeit bei ihrem alten Arbeitgeber. Max ist seither in einer Krippe gut betreut. Täglich ist es der Spagat zwischen Smartphone und Schnuller.

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Teilzeit in Studien und der Praxis

Zeit ist Geld (c) annca / pixabay.de

Jede fünfte Stelle, die 2012 neu besetzt wurde, war eine Teilzeitstelle. Drei Viertel dieser Teilzeitstellen wurden mit einer Frau besetzt. Das berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Donnerstag. Betriebe können über Teilzeitstellen ihr Arbeitsvolumen leichter dem aktuellen Bedarf anpassen und Engpässe überbrücken, erklären die IAB-Forscher. Beschäftigten bieten Teilzeitstellen die Möglichkeit, Beruf und Familie besser zu vereinbaren.

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Was können Arbeitgeber konkret für Mitarbeiter mit Depression tun?

Blick auf die Stadt und das Wasser (c) qimono / pixabay.de

Depression ist ein häufiges, allerdings bewältigbares Vermittlungshemmnis bei Langzeitarbeitslosen. Nicht nur im Berufsleben, sondern auch bei Langzeitarbeitslosen sind psychische Erkrankungen häufig, werden zudem oft nicht erkannt und bleiben somit unbehandelt. In der Folge verhindert die psychische Erkrankung oft eine Re-Integration in den Arbeitsmarkt.

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DGFP-Studie zum Wiedereinstieg nach der Elternzeit

Studie zum Wiedereinstieg nach der Elternzeit (c) Alexander Fox

Immer mehr Unternehmen arbeiten gezielt daran, Mitarbeitern einen schnellen und problemlosen Wiedereinstieg nach der Elternzeit zu ermöglichen. Alle in der DGFP-Studie zum Wiedereinstieg befragten Unternehmen, die bereits Erfahrungen mit Elternzeitrückkehrern gesammelt haben, bieten Maßnahmen an, die den Wiedereinstieg erleichtern sollen. Auch wenn es hinsichtlich der Prozesssystematik und der Frühzeitigkeit der Planung noch Optimierungsfelder gibt, fällt das Gesamtbild eindeutig positiv aus.

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