Mit dem Feuerwerk kommen auch die Neujahrsvorsätze (c) Jakob Ehrhardt / pixelio.de

Mit dem Feuerwerk kommen auch die Neujahrsvorsätze (c) Jakob Ehrhardt / pixelio.de

Gute Vorsätze im Zeitverlauf: Und was nehmen Sie sich vor?

Jedes Jahr zur selben Zeit denken weltweit Menschen über das alte Jahr nach und celebrieren das neue Jahr. Sei es nun auf einer Feier oder zu Hause mit Freunden. Die Gedanken kreisen immer mal wieder rund ums Changemanagement. Ob nun abnehmen, weniger trinken, weniger oder mehr arbeiten – die Wünsche und Ziele der Menschen sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Das FORSA Institut hat im Auftrag der DAK eine Studie zu den guten Vorsätzen der Deutschen gemacht.

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Pausen machen mit oder ohne Bewegung (c) Chris Benson / unsplash

Pausen machen mit oder ohne Bewegung (c) Chris Benson / unsplash

Was bei Pausen gut und falsch laufen kann

Gerade im stressigen Arbeitsalltag sind Pausen wichtig und notwendig, um sich zu regenerieren und zu erholen – sollte man meinen – aber weitgefehlt: Eine repräsentative Studie in 2007 ergab, dass 89 % der deutschen Beschäftigten neben der Mittagspause noch bis zu 6 zusätzliche Pausen machen. Das sind bis zu 40 Minuten täglich extra. Um für die Arbeit wieder frisch zu sein, nutzen diese Pausen nur 40 % der Befragten.

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Angsttypen und die Krise (c) silviarita / pixabay.de.jpg

Angsttypen und die Krise (c) silviarita / pixabay.de.jpg

Die Krise und die Angst vor der Entscheidung

Ja, die Krise – Sie haben richtig gehört. Ein mächtiges Wort, dass Anfang 2009 wahrscheinlich viel zu oft in den Mund genommen wird. Dabei ist Krise ein eigentlich harmloses griechisches Wort, welches „Meinung“, „Beurteilung“ und „Entscheidung“ bedeutet und viel später erst mehr im Sinne von „Zuspitzung“ verwendet wurde. Nun ist die ursprüngliche Krise = Zuspitzung in unserer modernen und rasanten Zeit zur Krise = Zerfall mutiert.

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Selbstsicherheit (c) ulrichw / pixabay.de

Selbstsicherheit (c) ulrichw / pixabay.de

Selbstsicherheit – angeboren oder erlernt?

Selbstsicherheit ist Voraussetzung, dass Sie bei Konflikten am Arbeitsplatz angemessen und richtig reagieren können. Diese Eigenschaft ist ein wichtiger Bestandteil Ihrer Persönlichkeit. Sie entscheidet darueber häufig, ob Sie erfolgreich sind oder nicht. Falls Sie nicht zu den Glückspilzen gehören, die eine tadellose Kinder- und Jugendzeit erleben durften und Selbstsicherheit aufbauen konnten, können Sie trainieren, selbstsicherer zu werden.

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Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Der Familienlotse nimmt Umzügen den Schrecken

Mit durchgelaufenen Schuhsohlen, dem Konterfei eines für seine Ausdauer bekannten Wüstentieres und dem Slogan „Ich geh‘ meilenweit für …“  warb ein amerikanisches Unternehmen vor Jahren weltweit für seine Glimmstängel. Doch die Zeiten haben sich geändert: Heute sind es attraktive, zukunftssichere Arbeitsplätze, für die große Entfernungen zurückgelegt werden. In der modernen Arbeitswelt ist Mobilität gefragt. Längst sind es nicht mehr „nur“ Mitarbeiter des Topmanagements, die für eine neue Position von einer Stadt in die andere wechseln. Auch „ganz normale“ Fachkräfte machen für ihren Traumjob mobil, denn immer mehr Unternehmen suchen neue Mitarbeiter im nationalen und internationalen Maßstab. 

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Wie gute Mitarbeiterbindung bei pflegenden Angehörigen funktioniert (c) maxlkt / pixabay.de

Wie gute Mitarbeiterbindung bei pflegenden Angehörigen funktioniert (c) maxlkt / pixabay.de

Wie gute Mitarbeiterbindung bei pflegenden Angehörigen funktioniert

Wenn plötzlich ein Angehöriger pflegebedürftig wird, kann das Ihren Mitarbeiter vor große Herausforderungen stellen. Gerade bei der Organisation rund um die Pflege von Angehörigen können Sie als Arbeitgeber mit funktionierenden Maßnahmen wesentlich unterstützen und entlasten. Warum gute Mitarbeiterbindung bei pflegenden Angehörigen im KMU Ihre Arbeitgeberattraktivität steigert, lesen Sie hier.

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Auto | Fahrtenbuch (c) pauline / pixelio.de

Auto | Fahrtenbuch (c) pauline / pixelio.de

Geschäftsreisen: Work-Life-Balance wird unterschätzt

Wer geschäftlich reist, genießt dabei nicht unbedingt Freiheit: Nur 52 Prozent der in Deutschland ansässigen Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern auf Dienstreisen generell, berufliche Termine mit privaten Interessen zu verbinden. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage „Business Travel 2013“ von Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV). 

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Arbeitswelt im Wandel, Ausgabe 2012 Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA.de)

Arbeitswelt im Wandel, Ausgabe 2012 Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA.de)

Stressreport Deutschland 2012 vom BAuA

Die Wirkungszusammenhänge zwischen Arbeitsbedingungen einerseits und psychischen Störungen andererseits sind in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus von Wissenschaft, Öffentlichkeit und Politik gerückt. Die aktuelle Diskussion gründet vor allem auf der Annahme, dass immer mehr Erwerbstätige durch steigende Anforderungen und zunehmende Belastung der Arbeit an Stress und psychischen Beschwerden leiden und infolgedessen erkranken.

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Ablage von Firmenunterlagen (c) pix1861 / pixabay.de

Ablage von Firmenunterlagen (c) pix1861 / pixabay.de

BAuA veröffentlicht Fachbuch Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Arbeitgeber sind laut Arbeitsschutzgesetz verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Dabei wird nicht nur untersucht, inwiefern Beschäftigte etwa durch Lärm, Gefahrstoffe oder körperlich schwere Arbeit belastet werden. Auch psychische Belastungen sind in der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen. Mit dem Fachbuch „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung – Erfahrungen und Empfehlungen“ unterstützt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) die betriebliche Praxis.  

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Büroarbeit kann Spaß machen (c) StartupStockPhotos / pixabay.de

Büroarbeit kann Spaß machen (c) StartupStockPhotos / pixabay.de

Ständige Erreichbarkeit: Mit Zeit der Beschäftigten wertschätzend umgehen

Anrufe oder Mails vom Chef nach Feierabend oder im Urlaub sind längst kein Problem von Führungskräften mehr. Etwa jeder zweite Beschäftigte erledigt manchmal Berufliches auch außerhalb der regulären Arbeitszeit. Mit dem Bericht „Die Auswirkungen arbeitsbezogener erweiterter Erreichbarkeit auf Life-Domain-Balance und Gesundheit“ fasst die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) den aktuellen arbeitswissenschaftlichen Kenntnisstand zum Thema „ständige Erreichbarkeit“ zusammen. Er macht deutlich, dass moderne Kommunikationsmittel Fluch und Segen zugleich sein können.

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