Krankenkassenkarte (c) claudia hautumm / pixelio.de

Krankenkassenkarte (c) claudia hautumm / pixelio.de

Blau machen nach Plan?

Krank sein planen bzw. blau machen nach Plan? Geht das denn? Ja, das geht. Wenn z.b. die kalte Jahrezeit vor der Tür steht. Während jetzt die Spätsommersonne die Blätter bunt anmalt und es die Menschen zahlreich an die Luft treibt, planen einige wenige Arbeitnehmer schon mal im voraus sich wegen möglicher psychischer Probleme oder Konflikte am Arbeitsplatz krankschreiben zu lassen. Das ist kein Witz, sondern eine Tatsache. Der Herbst, auch, wenn er sich wettertechnisch immer weiter in den Winter verschiebt, sind die Monate mit steigenden Krankheitstagen in Unternehmen.

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Aufeinander verlassen, zusammen arbeiten (c) keijj44 / pixabay.de

Aufeinander verlassen, zusammen arbeiten (c) keijj44 / pixabay.de

Ablehnung von Menschen mit psychischen Erkrankungen nimmt zu

Rund 3.600 Menschen wurden Ende 2011 bundesweit in persönlichen Face-to-Face-Interviews ausführlich zu ihrer Einstellung zu den Krankheitsbildern Schizophrenie, Depression und Alkoholismus befragt. Das Ergebnis ist beunruhigend. Während die Bereitschaft, mit Betroffenen in Kontakt zu treten in Bezug auf Depression und Alkoholabhängigkeit unverändert geblieben ist, hat sich das Verhältnis zu Menschen mit Schizophrenie im Vergleich zu 1990 deutlich verschlechtert.

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Abgemacht? Handschlag drauf. (c) ulischu / pixabay.de

Abgemacht? Handschlag drauf. (c) ulischu / pixabay.de

Spaß am Arbeitsplatz, aber richtig

Noch die Faktoren der Teile 1 und 2 des Artikels ‚Love it, Change it or Leave it!‘ im Kopf? Gleich lesen sie den dritten und letzten Teil. Neben dem Chef und den Kollegen spielt das Arbeitsumfeld eine große Rolle, wie viel Spaß wir in unserem Job haben.

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Arbeit | Burnout und Frührente (c) gerd altmann / pixelio.de

Arbeit | Burnout und Frührente (c) gerd altmann / pixelio.de

stress, mobbing und frust im job führen immer häufiger ins aus

sorgen, ärger, stress, überforderung: der frust im job nimmt bei immer mehr deutschen arbeitnehmern zu. sie melden sich ab, entweder in den krankenstand oder durch die innerliche kündigung. die hektik und der leistungsdruck der modernen arbeitswelt haben dazu geführt, dass das burn-out-syndrom zur volkskrankheit zu werden droht. nach expertenschätzungen könnten mehrere millionen menschen davon betroffen sein. viele symptome ähneln denen einer depression: lustlosigkeit, traurigkeit, appetitlosigkeit, schlafstörungen und somatische beschwerden wie kopf-, rücken- und gelenkschmerzen. den unterschied zwischen einer depression und einem burn-out kann oft nur der medizinische experte durch eine genaue diagnose feststellen.

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Blick auf die Stadt und das Wasser (c) qimono / pixabay.de

Blick auf die Stadt und das Wasser (c) qimono / pixabay.de

Was können Arbeitgeber konkret für Mitarbeiter mit Depression tun?

Depression ist ein häufiges, allerdings beseitigbares Vermittlungshemmnis bei Langzeit-Arbeitslosen. Nicht nur im Berufsleben, sondern auch bei Langzeitarbeitslosen sind psychische Erkrankungen häufig, werden zudem oft nicht erkannt und bleiben somit unbehandelt. In der Folge verhindert die psychische Erkrankung oft eine Re-Integration in den Arbeitsmarkt.  

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Handwerk Arbeit (c) apostelhaus.de

Handwerk Arbeit (c) apostelhaus.de

Die schöne neue Welt des flexiblen Arbeiten

Wir leben und dies weiß nun wirklich jedes Schulkind in einer Wissens- und Informationsgesellschaft. Hierzu zählen auch die Kopfarbeiter – neudeutsch ‚Knowledge Worker‘. Und gerade in Bezug auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ergeben sich viele Chancen und Risiken. 

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auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

burn-out ist kein schicksal – bericht vom ratgebertelefon

vom „spiegel“ über den „focus“ bis hin zum „stern“: das thema burn-out war wie kaum ein anderes in den deutschen medien zuletzt präsent. der grund: immer mehr bundesbürger fühlen sich erschöpft und ausgebrannt, sie halten den dauerdruck am arbeitsplatz nicht mehr aus, melden sich ab in den krankenstand oder reichen die innerliche kündigung ein. viele symptome eines burn-outs ähneln denen einer depression: lustlosigkeit, traurigkeit, appetitlosigkeit, schlafstörungen und somatische beschwerden wie kopf-, rücken- und gelenkschmerzen. die menschen kommen morgens kaum aus dem bett, beim gedanken an den gang zur arbeit möchten sie den tag am liebsten verschlafen. für viele ist es schwer, alleine aus diesem tief wieder herauszukommen. oftmals ist professionelle hilfe durch einen psychotherapeuten oder in einer spezialklinik nötig. unsere experten mussten deshalb zahllose fragen von menschen beantworten, die entweder selbst angst vor einem burn-out hatten oder sich sorgen um ihre partner oder kinder machten. 

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Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

Ich kann einfach nicht mehr – Depression stresst

„Vier Millionen Depressive in Deutschland – das kann nicht nur am Fernsehprogramm liegen!“ Dieser launige Ausspruch stammt von niemand Geringerem als Harald Schmidt. Aber nur wenige wissen, dass der TV-Entertainer auch als Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe agiert und in dieser Position auch ernste Töne anschlagen kann: „Das Erkennen der Symptome und die mögliche Behandlung der Krankheit sollen einer großen Öffentlichkeit vermittelt werden – aus diesem Grund engagiere ich mich in der Stiftung.“

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Anstieg psychischer Krankheiten 2013 (c) DAK.de

Anstieg psychischer Krankheiten 2013 (c) DAK.de

Massenphänomen Burnout? Die Verbreitung wird deutlich überschätzt

Die Krankschreibungen von Arbeitnehmern aufgrund psychischer Leiden erreichten 2012 einen neuen Höhepunkt. Laut aktuellem DAK-Gesundheitsreport haben sich zwischen 1997 und 2012 die Fehltage durch Depressionen und andere psychische Krankheiten mehr als verdoppelt (plus 165 Prozent). Dieser Trend bei den Krankschreibungen lässt auf den ersten Blick vermuten, die Deutschen würden sich zu einem Volk von psychisch Kranken entwickeln. Epidemiologische Studien belegen jedoch: Psychische Störungen sind seit Jahrzehnten in der Bevölkerung nahezu gleich verbreitet. „Das Bewusstsein und die Sensibilität von Ärzten und Patienten diesen Krankheiten gegenüber haben sich deutlich verändert“, betont Herbert Rebscher, Chef der DAK-Gesundheit. 

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