Gefährliche Trendsportarten und der Schutz der Arbeitskraft (c) pixabay.de

Gefährliche Trendsportarten und der Schutz der Arbeitskraft (c) pixabay.de

Gefährliche Trendsportarten: Der Schutz der Arbeitskraft privat und im KMU

slacklining im park, kitesurfen auf dem wasser, freeclimbing im gebirge oder in der kletterhalle: sogenannte trendsportarten üben auf immer mehr bundesbürger ihre faszination aus. immerhin 44 prozent der deutschen könnten sich zumindest vorstellen, eine dieser angesagten sportarten einmal auszuprobieren. das ergab eine aktuelle tns-emnid-umfrage im auftrag der ergo direkt versicherungen. ganz oben auf der hitliste steht das kitesurfen – 28 prozent der befragten würden unter umständen einmal mit einem lenkdrachen segeln. parkour wiederum übt auf 21 prozent einen gewissen reiz aus. bei dieser jungen sportart nimmt der teilnehmer – der sogenannte traceur – unter überwindung sämtlicher hindernisse den kürzesten oder effizientesten weg von a zum selbst gewählten ziel b. freeclimbing ist als sport schon etwas älter, klettern würden unter umständen immerhin 18 prozent der bundesbürger. 

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Krankenkassenkarte (c) claudia hautumm / pixelio.de

Krankenkassenkarte (c) claudia hautumm / pixelio.de

Blau machen nach Plan?

Krank sein planen bzw. blau machen nach Plan? Geht das denn? Ja, das geht. Wenn z.b. die kalte Jahrezeit vor der Tür steht. Während jetzt die Spätsommersonne die Blätter bunt anmalt und es die Menschen zahlreich an die Luft treibt, planen einige wenige Arbeitnehmer schon mal im voraus sich wegen möglicher psychischer Probleme oder Konflikte am Arbeitsplatz krankschreiben zu lassen. Das ist kein Witz, sondern eine Tatsache. Der Herbst, auch, wenn er sich wettertechnisch immer weiter in den Winter verschiebt, sind die Monate mit steigenden Krankheitstagen in Unternehmen.

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Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

Gesundheitsmanagement – Arbeit, Balance oder nur ein Modetrend?

„Alles kann, Nichts muss“, ist ein Spruch, der einfach aber wirkungsvoll den Strauß der familienfreundlichen Maßnahmen vom Arbeitgeber für ihren Mitarbeiter (und deren Angehörige) beschreibt. Von Kinderbetreuung über flexible Arbeitszeitmodelle bis hin zum Rund-um-die-Uhr-Mitarbeiterservice ist eben alles möglich.

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Handy mit Google Suche auf Display (c) dANCE-pHOTOS.de / pixelio.de

Handy mit Google Suche auf Display (c) dANCE-pHOTOS.de / pixelio.de

Was tun, wenn das Smartphone nervt?

Smartphone Besitzer gibt es heutzutage wie Sand am Meer. Die praktischen und vielseitgen Geräte können neben dem Telefonieren noch vieles andere mehr. Mit Internet auf dem Telefon ist man praktisch den ganzen Tag online – außer – man nutzt wirklich alle Gerätfunktionen „schamlos“ aus. So kann man seinen eigenen Tages- und Nachtrhythmus auch einfach dem Gerät „beibringen“. Schon integrierte Dienste, wie z.b. Smart Connect erlauben es, automatisch einzustellen, wann das Gerät angeht, ausgeht, mit Internet ist oder ohne.

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Familie und Beruf | Work-Life-Balance (c) familienfreund.de

Familie und Beruf | Work-Life-Balance (c) familienfreund.de

Was genau versteht man unter dem Begriff Work-Life-Balance?

Um den Inhalt des Begriff Work-Life-Balance aus Sicht der Gründer und Gesellschafter der familienfreund KG darstellen zu können, muss ich etwas ausholen.

Wir schreiben 2015 und die familienfreund KG ist im 10. Jahr ihres Bestehens. Ganz am Anfang stand das Wissen um die vielen Fragen und Informationen bei der Vereinbarkeit von Kind und Beruf. Im Prozess der Konzepterarbeitung wurde von den Gründern festgestellt, dass auch in den anderen Lebensphasen vergleichbare Situationen, sprich ein nahezu unüberschaubarer Dschungel an Dienstleistern und Informationen, bestehen.

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Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Der familienlotse nimmt Umzügen den Schrecken

Mit durchgelaufenen Schuhsohlen, dem Konterfei eines für seine Ausdauer bekannten Wüstentieres und dem Slogan „Ich geh‘ meilenweit für …“  warb ein amerikanisches Unternehmen vor Jahren weltweit für seine Glimmstängel. Doch die Zeiten haben sich geändert: Heute sind es attraktive, zukunftssichere Arbeitsplätze, für die große Entfernungen zurückgelegt werden. In der modernen Arbeitswelt ist Mobilität gefragt. Längst sind es nicht mehr „nur“ Mitarbeiter des Topmanagements, die für eine neue Position von einer Stadt in die andere wechseln. Auch „ganz normale“ Fachkräfte machen für ihren Traumjob mobil, denn immer mehr Unternehmen suchen neue Mitarbeiter im nationalen und internationalen Maßstab. 

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Anstieg psychischer Krankheiten 2013 (c) DAK.de

Anstieg psychischer Krankheiten 2013 (c) DAK.de

Massenphänomen Burnout? Die Verbreitung wird deutlich überschätzt

Die Krankschreibungen von Arbeitnehmern aufgrund psychischer Leiden erreichten 2012 einen neuen Höhepunkt. Laut aktuellem DAK-Gesundheitsreport haben sich zwischen 1997 und 2012 die Fehltage durch Depressionen und andere psychische Krankheiten mehr als verdoppelt (plus 165 Prozent). Dieser Trend bei den Krankschreibungen lässt auf den ersten Blick vermuten, die Deutschen würden sich zu einem Volk von psychisch Kranken entwickeln. Epidemiologische Studien belegen jedoch: Psychische Störungen sind seit Jahrzehnten in der Bevölkerung nahezu gleich verbreitet. „Das Bewusstsein und die Sensibilität von Ärzten und Patienten diesen Krankheiten gegenüber haben sich deutlich verändert“, betont Herbert Rebscher, Chef der DAK-Gesundheit. 

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auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

Flexibilität ist Trumpf

Eine ausgeglichene „Work-Life-Balance“ ist entscheidend für das Wohlbefinden der meisten Arbeitnehmer. Wer Beruf und Privatleben optimal aufeinander abstimmen will, muss vor allem flexibel sein. Nur dann kann man auch einmal auf Unerwartetes reagieren – etwa dann, wenn ein Kind krank wird, nicht in den Kindergarten oder die Schule gehen kann und besondere Zuwendung braucht. Immerhin 90 Prozent der Deutschen würden sich als flexibel bezeichnen. 

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Deckblatt der Studie AID:A des Deutschen Jugendinstitut (DJI) (c) dji.de

Deckblatt der Studie AID:A des Deutschen Jugendinstitut (DJI) (c) dji.de

DJI beweisst, was wir bereits wussten: Ostdeutsche Paare arbeiten häufiger beide in Vollzeit

Entsprechend einer Studie des Deutschen Jugendinstitutes ist es kein Widerspruch, das ostdeutsche Eltern familienzentriert leben und gleichzeitig egalitär arbeiten. Unabhängig vom Alter der Kinder arbeiten beide, ostdeutsche Elternteile häufiger Vollzeit als westdeutsche. Sie empfinden dieses ausgewogene Erwerbsmodell nicht als besondere Belastung, sondern fühlen sich in ihrer Familie wohl und verbringen zudem mehr Freizeit als westdeutsche Eltern mit ihren Kindern. 

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