Anstieg psychischer Krankheiten 2013 (c) DAK.de

Anstieg psychischer Krankheiten 2013 (c) DAK.de

Massenphänomen Burnout? Die Verbreitung wird deutlich überschätzt

Die Krankschreibungen von Arbeitnehmern aufgrund psychischer Leiden erreichten 2012 einen neuen Höhepunkt. Laut aktuellem DAK-Gesundheitsreport haben sich zwischen 1997 und 2012 die Fehltage durch Depressionen und andere psychische Krankheiten mehr als verdoppelt (plus 165 Prozent). Dieser Trend bei den Krankschreibungen lässt auf den ersten Blick vermuten, die Deutschen würden sich zu einem Volk von psychisch Kranken entwickeln. Epidemiologische Studien belegen jedoch: Psychische Störungen sind seit Jahrzehnten in der Bevölkerung nahezu gleich verbreitet. „Das Bewusstsein und die Sensibilität von Ärzten und Patienten diesen Krankheiten gegenüber haben sich deutlich verändert“, betont Herbert Rebscher, Chef der DAK-Gesundheit. 

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Abgemacht? Handschlag drauf. (c) ulischu / pixabay.de

Abgemacht? Handschlag drauf. (c) ulischu / pixabay.de

Der Nebenjob Ihres Mitarbeiters oder Selbstverwirklichung im Job?!

Der Nebenjob Ihres Mitarbeiters ist auf jeden Fall ein Gespräch wert. Denn Sie als Arbeitgeber müssen darüber informiert werden, wenn Ihr Mitarbeiter einen Nebenjob ausübt. Primär gibt es nun verschiedene Szenarien, die einen Nebenjob Ihres Mitarbeiters rechtfertigen. Zum einen ist es natürlich möglich, dass die Finanzierung des Haushalts bzw. großer Wünsche einen Nebenjob erfordert, weil der Hauptjob nicht genug abwirft. In der Regel suchen aber viele Mitarbeiter mit Nebenjob die Möglichkeit, sich anders zu verwirklichen als im beruflichen Alltag. Einige wollen sich sogar dauerhaft vom bisherigen Arbeitgeber wegorientieren, die Branche bzw. das Tätigkeitsfeld wechseln oder erweitern.

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Internet | Browser (c) Markus Hein / Pixelio.de

Internet | Browser (c) Markus Hein / Pixelio.de

Ihr guter Ruf im Web

eilt ihrem unternehmen und ihnen hoffentlich weit voraus. nicht nur in der realität sondern auch virtuell gibt es für einen guten ruf viel zu tun und, wenn man ihn den hat, ihn zu 

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Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Der familienlotse nimmt Umzügen den Schrecken

Mit durchgelaufenen Schuhsohlen, dem Konterfei eines für seine Ausdauer bekannten Wüstentieres und dem Slogan „Ich geh‘ meilenweit für …“  warb ein amerikanisches Unternehmen vor Jahren weltweit für seine Glimmstängel. Doch die Zeiten haben sich geändert: Heute sind es attraktive, zukunftssichere Arbeitsplätze, für die große Entfernungen zurückgelegt werden. In der modernen Arbeitswelt ist Mobilität gefragt. Längst sind es nicht mehr „nur“ Mitarbeiter des Topmanagements, die für eine neue Position von einer Stadt in die andere wechseln. Auch „ganz normale“ Fachkräfte machen für ihren Traumjob mobil, denn immer mehr Unternehmen suchen neue Mitarbeiter im nationalen und internationalen Maßstab. 

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auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

Flexibilität ist Trumpf – Arbeitszeiten, Erreichbarkeit & Finanzen

Eine ausgeglichene „Work-Life-Balance“ ist entscheidend für das Wohlbefinden der meisten Arbeitnehmer. Wer Beruf und Privatleben optimal aufeinander abstimmen will, muss vor allem flexibel sein. Nur dann kann man auch einmal auf Unerwartetes reagieren – etwa dann, wenn ein Kind krank wird, nicht in den Kindergarten oder die Schule gehen kann und besondere Zuwendung braucht. Immerhin 90 Prozent der Deutschen würden sich als flexibel bezeichnen. 

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Handy mit Google Suche auf Display (c) dANCE-pHOTOS.de / pixelio.de

Handy mit Google Suche auf Display (c) dANCE-pHOTOS.de / pixelio.de

Was tun, wenn das Smartphone nervt?

Smartphone Besitzer gibt es heutzutage wie Sand am Meer. Die praktischen und vielseitgen Geräte können neben dem Telefonieren noch vieles andere mehr. Mit Internet auf dem Telefon ist man praktisch den ganzen Tag online – außer – man nutzt wirklich alle Gerätfunktionen „schamlos“ aus. So kann man seinen eigenen Tages- und Nachtrhythmus auch einfach dem Gerät „beibringen“. Schon integrierte Dienste, wie z.b. Smart Connect erlauben es, automatisch einzustellen, wann das Gerät angeht, ausgeht, mit Internet ist oder ohne.

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Deckblatt der Studie AID:A des Deutschen Jugendinstitut (DJI) (c) dji.de

Deckblatt der Studie AID:A des Deutschen Jugendinstitut (DJI) (c) dji.de

DJI beweisst, was wir bereits wussten: Ostdeutsche Paare arbeiten häufiger beide in Vollzeit

Entsprechend einer Studie des Deutschen Jugendinstitutes ist es kein Widerspruch, das ostdeutsche Eltern familienzentriert leben und gleichzeitig egalitär arbeiten. Unabhängig vom Alter der Kinder arbeiten beide, ostdeutsche Elternteile häufiger Vollzeit als westdeutsche. Sie empfinden dieses ausgewogene Erwerbsmodell nicht als besondere Belastung, sondern fühlen sich in ihrer Familie wohl und verbringen zudem mehr Freizeit als westdeutsche Eltern mit ihren Kindern. 

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Mit dem Feuerwerk kommen auch die Neujahrsvorsätze (c) Jakob Ehrhardt / pixelio.de

Mit dem Feuerwerk kommen auch die Neujahrsvorsätze (c) Jakob Ehrhardt / pixelio.de

Gute Vorsätze im Zeitverlauf: Und was nehmen Sie sich vor?

Jedes Jahr zur selben Zeit denken weltweit Menschen über das alte Jahr nach und celebrieren das neue Jahr. Sei es nun auf einer Feier oder zu Hause mit Freunden. Die Gedanken kreisen immer mal wieder rund ums Changemanagement. Ob nun abnehmen, weniger trinken, weniger oder mehr arbeiten – die Wünsche und Ziele der Menschen sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Das FORSA Institut hat im Auftrag der DAK eine Studie zu den guten Vorsätzen der Deutschen gemacht.

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