Mit dem Feuerwerk kommen auch die Neujahrsvorsätze (c) Jakob Ehrhardt / pixelio.de

Mit dem Feuerwerk kommen auch die Neujahrsvorsätze (c) Jakob Ehrhardt / pixelio.de

Gute Vorsätze im Zeitverlauf: Und was nehmen Sie sich vor?

Jedes Jahr zur selben Zeit denken weltweit Menschen über das alte Jahr nach und celebrieren das neue Jahr. Sei es nun auf einer Feier oder zu Hause mit Freunden. Die Gedanken kreisen immer mal wieder rund ums Changemanagement. Ob nun abnehmen, weniger trinken, weniger oder mehr arbeiten – die Wünsche und Ziele der Menschen sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Das FORSA Institut hat im Auftrag der DAK eine Studie zu den guten Vorsätzen der Deutschen gemacht.

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Anstieg psychischer Krankheiten 2013 (c) DAK.de

Anstieg psychischer Krankheiten 2013 (c) DAK.de

Massenphänomen Burnout? Die Verbreitung wird deutlich überschätzt

Die Krankschreibungen von Arbeitnehmern aufgrund psychischer Leiden erreichten 2012 einen neuen Höhepunkt. Laut aktuellem DAK-Gesundheitsreport haben sich zwischen 1997 und 2012 die Fehltage durch Depressionen und andere psychische Krankheiten mehr als verdoppelt (plus 165 Prozent). Dieser Trend bei den Krankschreibungen lässt auf den ersten Blick vermuten, die Deutschen würden sich zu einem Volk von psychisch Kranken entwickeln. Epidemiologische Studien belegen jedoch: Psychische Störungen sind seit Jahrzehnten in der Bevölkerung nahezu gleich verbreitet. „Das Bewusstsein und die Sensibilität von Ärzten und Patienten diesen Krankheiten gegenüber haben sich deutlich verändert“, betont Herbert Rebscher, Chef der DAK-Gesundheit. 

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Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Der Familienlotse nimmt Umzügen den Schrecken

Mit durchgelaufenen Schuhsohlen, dem Konterfei eines für seine Ausdauer bekannten Wüstentieres und dem Slogan „Ich geh‘ meilenweit für …“  warb ein amerikanisches Unternehmen vor Jahren weltweit für seine Glimmstängel. Doch die Zeiten haben sich geändert: Heute sind es attraktive, zukunftssichere Arbeitsplätze, für die große Entfernungen zurückgelegt werden. In der modernen Arbeitswelt ist Mobilität gefragt. Längst sind es nicht mehr „nur“ Mitarbeiter des Topmanagements, die für eine neue Position von einer Stadt in die andere wechseln. Auch „ganz normale“ Fachkräfte machen für ihren Traumjob mobil, denn immer mehr Unternehmen suchen neue Mitarbeiter im nationalen und internationalen Maßstab. 

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Internet | Browser (c) Markus Hein / Pixelio.de

Internet | Browser (c) Markus Hein / Pixelio.de

Ihr guter Ruf im Web

eilt ihrem unternehmen und ihnen hoffentlich weit voraus. nicht nur in der realität sondern auch virtuell gibt es für einen guten ruf viel zu tun und, wenn man ihn den hat, ihn zu 

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Handy mit Google Suche auf Display (c) dANCE-pHOTOS.de / pixelio.de

Handy mit Google Suche auf Display (c) dANCE-pHOTOS.de / pixelio.de

Was tun, wenn das Smartphone nervt?

Smartphone Besitzer gibt es heutzutage wie Sand am Meer. Die praktischen und vielseitgen Geräte können neben dem Telefonieren noch vieles andere mehr. Mit Internet auf dem Telefon ist man praktisch den ganzen Tag online – außer – man nutzt wirklich alle Gerätfunktionen „schamlos“ aus. So kann man seinen eigenen Tages- und Nachtrhythmus auch einfach dem Gerät „beibringen“. Schon integrierte Dienste, wie z.b. Smart Connect erlauben es, automatisch einzustellen, wann das Gerät angeht, ausgeht, mit Internet ist oder ohne.

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Abgemacht? Handschlag drauf. (c) ulischu / pixabay.de

Abgemacht? Handschlag drauf. (c) ulischu / pixabay.de

Was machen Ihre Botschafter?

Ja, Sie haben richtig gehört. Denn jedes Unternehmen hat welche.

Vom Gesellschafter bis zum Mitarbeiter – alle Menschen, die einen Platz in ihrem oder einem Unternehmen haben, sind nach außen auch für den guten Ruf verantwortlich. Gerade im Web2.0 aktive Menschen, und das sind laut einer Studie 81,8 Prozent der Berufstätigen, können auch schnell zum Reputationsrisiko werden.

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Finanzkrise (c) Rosel Eckstein / pixelio.de

Finanzkrise (c) Rosel Eckstein / pixelio.de

arbeitszeitreduzierung – ausweg aus der finanzkrise

in wirtschaftlich schwierigen zeiten müssen sie als arbeitgeber schonmal überlegen, wie sie kosten reduzieren können. ein möglicher weg kann es sein, in bestehenden arbeitsverhältnissen eine arbeitszeitreduzierung vorzunehmen. um der schwächeren nachfrage und dem höheren kostendruck im personalbereich zu begegnen, haben sie als arbeitgeber verschiedene möglichkeiten. sie können urlaub gewähren oder anordnen, freizeit gewähren oder anordnen, oder kurzarbeit anordnen.

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Familienservice (EAP) der familienfreund KG (c) familienfreund.de

Familienservice (EAP) der familienfreund KG (c) familienfreund.de

Nutzungsquoten Familienservice: Darüber spricht Niemand?

Seit über 3 Jahren (Mai 2006) ist die familienfreund KG als zentraler Ansprechpartner und Familienservice für Unternehmen in Mitteldeutschland tätig. Bereits vor der Gründungsphase wussten die Macher der Familienserviceplattform von ‚Earlier Adoptern‘, dass Work-Life-Balance und Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit/Privatem den geschäftlichen Erfolg beeinflussen wird. Der demographische Wandel, die Bevölkerungsentwicklung allgemein, die Mobilität und die Leistungsfähigkeit bestehender und zukünftiger Mitarbeiter verstärkt diesen Umstand noch.

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