Computer (c) familienfreund.de

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Infografik: Jeder Zweite unterwegs online

Rund 50 Prozent der Internetnutzer surfen laut der aktuellen AGOF internet-facts mittlerweile unterwegs im Internet. Das entspricht einem Plus von sieben Prozentpunkten gegenüber der Vorjahreserhebung. Offenbar verändern mobile, internetfähige Geräte mit großer Geschwindigkeit die Art, wie wir das Netz nutzen. Ein Blick auf die steigenden Absatzzahlen bei Smartphones und Tablets stützt diese Vermutung. Relativ wenig das Internet dagegen an öffentlichen Orten genutzt. 17 Prozent der deutschen Onliner nutzen hier das Internet. Möglicher Hintergrund könnte die in Deutschland vergleichsweise geringe Verfügbarkeit von öffentlichen W-Lan-Zugängen sein.

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Gegensätze - lachen und weinen c) S.Hofschlaeger / pixelio.de

Gegensätze - lachen und weinen c) S.Hofschlaeger / pixelio.de

Humor hilft auch gegen ansteckenden Stress

Durch eine neue, wissenschaftliche Studie haben Wissenschaftler herausgefunden, dass selbst der bloße Anblick eines durch Stress belasteten Menschen bewirkt, das Stresslevel des ‚Beobachters‘ zu erhöhen. Eine Lösung liefert die zweite Gruppe der Kognitions- und Neurowissenschaftler gleich mit: Gute Organisation und Humor am Arbeitsplatz !

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Bildung als Basis für Erfolg in Beruf und Privat (c) Hans / pixabay.de

Bildung als Basis für Erfolg in Beruf und Privat (c) Hans / pixabay.de

Coaching als Weiterbildung von der Steuer absetzen

Coaching als Weiterbildung hilft Selbstständigen und Mitarbeitern sich selbst zu reflektieren. Wünsche und Entscheidungen, Ziele und Grundsätze werden im Coaching sichtbar und verstärken sich oder schwächen sich ab. Ein Veränderungsprozess wird angestoßen oder/und die Persönlichkeit entwickelt sich. Coaching als Weiterbildung ist anders als die Psychotherapie ein Selbstbildungs- und Aktivierungsprozess. Durch viele Fragen und Aufgabenstellungen wirft man einen Blick auf sich und seine momentane Situation. 

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Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

10 simple Tipps vom Anti-Stress-Profi

Stress, Stress, Stress … überall lesen und hören wir vom Stress. Klaus-Jürgen Becker vertritt in seinem 1990 erschienenen Buch „Erfolg ohne Stress“, die Auffassung, dass „ein biochemischer Vorgang der nur im Kopf stattfindet und durch die Angst etwas nicht schaffen zu können hervorgerufen wird. Stress wird nicht von jemand anderen hervorgerufen sondern immer nur von der gestressten Person selbst.“ Ähnlich definiert Christina Aichinger „Stress ist ein Spannungszustand, der durch die Befürchtung entsteht, dass eine stark aversive, zeitlich nahe oder bereits eingetretene subjektiv lang andauernde Situation als nicht vollständig kontrollierbar erlebt wird, deren Vermeidung aber subjektiv wichtig erscheint“. Sie betont 2003 in „Arbeitszeit und Subjektive Gesundheitsaspekte“ noch einmal sehr deutlich die subjektive Komponente von Stress. 

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Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

Gesundheitsmanagement – Arbeit, Balance oder nur ein Modetrend?

„Alles kann, Nichts muss“, ist ein Spruch, der einfach aber wirkungsvoll den Strauß der familienfreundlichen Maßnahmen vom Arbeitgeber für ihren Mitarbeiter (und deren Angehörige) beschreibt. Von Kinderbetreuung über flexible Arbeitszeitmodelle bis hin zum Rund-um-die-Uhr-Mitarbeiterservice ist eben alles möglich.

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Stammbaum Eltern Großeltern (c) ClkerFreeVectorImages PixaBay.de

Stammbaum Eltern Großeltern (c) ClkerFreeVectorImages PixaBay.de

Familienpflegezeit in der Praxis und die Konflikte im Unternehmen

Die Familienpflegezeit sollte das Heilmittel für die Mitarbeiter sein, welche berufstätig sind, bleiben wollen und ihre Angehörigen zu Hause pflegen wollen. Dabei wollte die Gesetzgebung berücksichtigen, dass Pflegefälle oft unverhofft eintreten, das sich Mitarbeiter nicht um’s Geld sorgen sollen und, das man ohne Schwierigkeiten wieder in den Beruf zurückkehren kann.

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Aufeinander verlassen, zusammen arbeiten (c) keijj44 / pixabay.de

Aufeinander verlassen, zusammen arbeiten (c) keijj44 / pixabay.de

Ablehnung von Menschen mit psychischen Erkrankungen nimmt zu

Rund 3.600 Menschen wurden Ende 2011 bundesweit in persönlichen Face-to-Face-Interviews ausführlich zu ihrer Einstellung zu den Krankheitsbildern Schizophrenie, Depression und Alkoholismus befragt. Das Ergebnis ist beunruhigend. Während die Bereitschaft, mit Betroffenen in Kontakt zu treten in Bezug auf Depression und Alkoholabhängigkeit unverändert geblieben ist, hat sich das Verhältnis zu Menschen mit Schizophrenie im Vergleich zu 1990 deutlich verschlechtert.

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Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

wenn der alltag zur last wird

tagtäglich werden menschen im rahmen ihrer vereinbarkeit von beruf und familie mit den unterschiedlichsten herausforderungen aus ihrer familie, dem sozialen umfeld von 0 bis 99+, konfrontiert. ein professioneller familienservice bietet auf diese fragen antworten und vermittelt an leistungsfähige partner seines netzwerkes. gern helfen wir ihnen mit dem nachfolgenden beitrag, antworten und/oder partner zu finden und diesmal freiwillig und ganz ohne einen auftrag von ihnen. 

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