Gefährdung der Psyche bei uns im Betrieb? – Niemals!

Blick auf die Stadt und das Wasser (c) qimono / pixabay.de

Im Folgenden lesen Sie einen Gastbeitrag von Marco Teschner, Volkswirt und Business-Coach. Er selbst sagt über sich: “Ich bin in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen und führe seit 1997 eigene Unternehmen und Mitarbeiter, baute ein Unternehmen in wirtschaftlicher Schieflage erfolgreich um und wieder auf und trat 2003 die Unternehmensnachfolge an.”

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Gesundheitsmanagement – Arbeit, Balance oder nur ein Modetrend?

Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

“Alles kann, Nichts muss”, ist ein Spruch, der einfach aber wirkungsvoll den Strauß der familienfreundlichen Maßnahmen vom Arbeitgeber für ihren Mitarbeiter (und deren Angehörige) beschreibt. Von Kinderbetreuung über flexible Arbeitszeitmodelle bis hin zum Rund-um-die-Uhr-Mitarbeiterservice ist eben alles möglich.

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Familienpflegezeit in der Praxis und die Konflikte im Unternehmen

Stammbaum Eltern Großeltern (c) ClkerFreeVectorImages PixaBay.de

Die Familienpflegezeit sollte das Heilmittel für die Mitarbeiter sein, welche berufstätig sind, bleiben wollen und ihre Angehörigen zu Hause pflegen wollen. Dabei wollte die Gesetzgebung berücksichtigen, dass Pflegefälle oft unverhofft eintreten, das sich Mitarbeiter nicht um’s Geld sorgen sollen und, das man ohne Schwierigkeiten wieder in den Beruf zurückkehren kann.


Die Familienpflegezeit in der Praxis musste der Gesetzgeber schon mehrfach nachbessern. Nach Einführung 2012 und fast 2jähriger Kaum-Inanspruchnahme kam ab 1.1.2015 der von vielen geforderte Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit in der Praxis. Dabei wandelte sich die Finanzierung komplett vom Arbeitgeber weg. Das zinslose Darlehen zur Deckung der Einkommenslücke wird nicht mehr wie bisher über den Arbeitgeber beantragt, sondern es kann von ihnen als pflegendem Beschäftigten direkt beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) beantragt und in Raten zur Sicherung des Lebensunterhaltes ausgezahlt werden. Nach Beendigung der Familienpflegezeit wird es ebenso in Raten wieder zurückgezahlt.3 Modelle der Familienpflegezeit gibt es seit Januar 2015 aber  nur für Unternehmen mit mehr als 25 Beschäftigten. Kleinstunternehmen bis 10 Mitarbeiter – in Sachsen eher die Regel als die Ausnahme – profitieren also von neuerlicher Änderung gar nicht.

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Humor hilft auch gegen ansteckenden Stress

Gegensätze - lachen und weinen c) S.Hofschlaeger / pixelio.de

Durch eine neue, wissenschaftliche Studie haben Forscher herausgefunden, dass selbst der bloße Anblick eines durch Stress belasteten Menschen bewirkt, das Stresslevel des ‘Beobachters’ zu erhöhen. Eine Lösung liefert die zweite Gruppe der Kognitions- und Neurowissenschaftler gleich mit: Gute Organisation und Humor am Arbeitsplatz !

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Infografik: Jeder Zweite unterwegs online

Computer (c) familienfreund.de

Rund 50 Prozent der Internetnutzer sind laut der aktuellen AGOF internet-facts mittlerweile unterwegs online im Internet. Das entspricht einem Plus von sieben Prozentpunkten gegenüber der Vorjahreserhebung. Offenbar verändern mobile, internetfähige Geräte mit großer Geschwindigkeit die Art, wie wir das Netz nutzen. Ein Blick auf die steigenden Absatzzahlen bei Smartphones und Tablets stützt diese Vermutung. Relativ wenig wird das Internet dagegen an öffentlichen Orten genutzt. 17 Prozent der deutschen Onliner nutzen hier das Internet. Möglicher Hintergrund könnte die in Deutschland vergleichsweise geringe Verfügbarkeit von öffentlichen W-Lan-Zugängen sein.

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Und plötzlich ist Work-Life-Balance negativ

Waage als Sinnbild für Work-Life-Balance (c) maxmann / pixabay.de

Work-Life-Balance negativ? Große Aufregung in der HR-Branche. Die FOM Hochschule in München befragte Berufstätige zur Attraktivität von Arbeitgebern und Merkmalen die diese positiv beeinflussen. 364 Menschen zwischen 20 und 64 Jahren wurden befragt. Männer und Frauen aus dem Münchner Raum gaben zu den größten Arbeitgebern der Region Auskunft. Die Arbeitgeberattraktivität bzw. die beeinflussenden Faktoren für das Employer Branding von Allianz, Siemens, BMW, Munich Re, MAN, Linde, Wacker Chemie und ProSieben Sat.1 Media wurde so untersucht. Das Ergebnis war mehr als deutlich und erschütternd, denn die Faktoren die eine verbesserte Vereinbarkeit von Beruf und Familie erzeugen sollen, wurden als negativ wahrgenommen und eingestuft.

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10 simple Tipps vom Anti-Stress-Profi

Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

Stress, Stress, Stress … überall lesen und hören wir vom Stress. Klaus-Jürgen Becker vertritt in seinem 1990 erschienenen Buch “Erfolg ohne Stress”, die Auffassung, dass “ein biochemischer Vorgang der nur im Kopf stattfindet und durch die Angst etwas nicht schaffen zu können hervorgerufen wird. Stress wird nicht von jemand anderen hervorgerufen sondern immer nur von der gestressten Person selbst.” Ähnlich definiert Christina Aichinger “Stress ist ein Spannungszustand, der durch die Befürchtung entsteht, dass eine stark aversive, zeitlich nahe oder bereits eingetretene subjektiv lang andauernde Situation als nicht vollständig kontrollierbar erlebt wird, deren Vermeidung aber subjektiv wichtig erscheint“. Sie betont 2003 in “Arbeitszeit und Subjektive Gesundheitsaspekte” noch einmal sehr deutlich die subjektive Komponente von Stress.

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Gegen den Stress und BurnOut – Handy und Skype an !

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Nicht nur in Deutschland wird die These vertreten durch ein Abschalten von Mailservern und Mobiltelefonen nach der Arbeit läßt sich beruflicher Stress und BurnOut vermeiden. Im krassen Gegensatz steht die Umfrage von Intercontinental Hotels Group bei über 10 000 Reisenden weltweit. Durch AddedValueServices, wie kostenloses W-lan in Hotels und Unterkünften kann einen Stressabbau unterstützt werden. Hintergrund ist der sonst fehlende Dialog mit den Daheimgebliebenen.

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Massenphänomen Burnout? Die Verbreitung wird deutlich überschätzt

Anstieg psychischer Krankheiten 2013 (c) DAK.de

Die Krankschreibungen von Arbeitnehmern aufgrund psychischer Leiden erreichten 2012 einen neuen Höhepunkt. Laut aktuellem DAK-Gesundheitsreport haben sich zwischen 1997 und 2012 die Fehltage durch Depressionen und andere psychische Krankheiten mehr als verdoppelt (plus 165 Prozent). Dieser Trend bei den Krankschreibungen lässt auf den ersten Blick vermuten, die Deutschen würden sich zu einem Volk von psychisch Kranken entwickeln. Epidemiologische Studien belegen jedoch: Psychische Störungen sind seit Jahrzehnten in der Bevölkerung nahezu gleich verbreitet und die Medien sorgen für das Massenphänomen Burnout. „Das Bewusstsein und die Sensibilität von Ärzten und Patienten diesen Krankheiten gegenüber haben sich deutlich verändert“, betont Herbert Rebscher, Chef der DAK-Gesundheit.

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Arbeit und Privatleben in Einklang bringen – Burnout vorbeugen aber wie?

Arbeit | Burnout und Frührente (c) gerd altmann / pixelio.de

Sie kommen in Ihrer Arbeit im Betriebsrat mit vielen Kollegen zusammen, von denen einige sehr angespannt oder erschöpft wirken? Burnout ist ein ernsthaftes Problem unserer Zeit, und für Sie ist es sicher auch relevant, wenn Sie eine Betriebsrat Schulung in Erwägung ziehen. Dem Burnout vorbeugen kann man nur, wenn man genügend Wissen hat und die Anzeichen kennt.

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