Blick auf die Stadt und das Wasser (c) qimono / pixabay.de

Blick auf die Stadt und das Wasser (c) qimono / pixabay.de

Gefährdung der Psyche bei uns im Betrieb? – Niemals!

Am Arbeitsplatz ist die Psyche den meisten Eindrücken ausgesetzt. Darum muss das Interesse von jedem Arbeitgeber sein, die Gesundheit seiner Mitarbeiter zu schonen, im besten Fall sogar zu fördern. Das Ergebnis höherer Leistung spricht für sich.

Unter uns, Arbeitsschutz ist wichtig und natürlich wird darauf geachtet, dass niemand unter Strom stehende Maschinen zu reparieren. Wie sieht es mit der seelischen Gesundheit aus? Sie haben richtig gelesen: Die Gesundheit kennt keine Trennung zwischen Körper und Psyche. Vielmehr beeinflusst die Psyche das Wohlbefinden und die Gesundheit stärker, als uns bewusst ist. Darum geht es hier um die psychische Gefährdung am Arbeitsplatz.

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Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

Gesundheitsmanagement – Arbeit, Balance oder nur ein Modetrend?

„Alles kann, Nichts muss“, ist ein Spruch, der einfach aber wirkungsvoll den Strauß der familienfreundlichen Maßnahmen vom Arbeitgeber für ihren Mitarbeiter (und deren Angehörige) beschreibt. Von Kinderbetreuung über flexible Arbeitszeitmodelle bis hin zum Rund-um-die-Uhr-Mitarbeiterservice ist eben alles möglich.

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Stammbaum Eltern Großeltern (c) ClkerFreeVectorImages PixaBay.de

Stammbaum Eltern Großeltern (c) ClkerFreeVectorImages PixaBay.de

Familienpflegezeit in der Praxis und die Konflikte im Unternehmen

Die Familienpflegezeit sollte das Heilmittel für die Mitarbeiter sein, welche berufstätig sind, bleiben wollen und ihre Angehörigen zu Hause pflegen wollen. Dabei wollte die Gesetzgebung berücksichtigen, dass Pflegefälle oft unverhofft eintreten, das sich Mitarbeiter nicht um’s Geld sorgen sollen und, das man ohne Schwierigkeiten wieder in den Beruf zurückkehren kann.

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Gegensätze - lachen und weinen c) S.Hofschlaeger / pixelio.de

Gegensätze - lachen und weinen c) S.Hofschlaeger / pixelio.de

Humor hilft auch gegen ansteckenden Stress

Durch eine neue, wissenschaftliche Studie haben Wissenschaftler herausgefunden, dass selbst der bloße Anblick eines durch Stress belasteten Menschen bewirkt, das Stresslevel des ‚Beobachters‘ zu erhöhen. Eine Lösung liefert die zweite Gruppe der Kognitions- und Neurowissenschaftler gleich mit: Gute Organisation und Humor am Arbeitsplatz !

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Computer (c) familienfreund.de

Computer (c) familienfreund.de

Infografik: Jeder Zweite unterwegs online

Rund 50 Prozent der Internetnutzer surfen laut der aktuellen AGOF internet-facts mittlerweile unterwegs im Internet. Das entspricht einem Plus von sieben Prozentpunkten gegenüber der Vorjahreserhebung. Offenbar verändern mobile, internetfähige Geräte mit großer Geschwindigkeit die Art, wie wir das Netz nutzen. Ein Blick auf die steigenden Absatzzahlen bei Smartphones und Tablets stützt diese Vermutung. Relativ wenig das Internet dagegen an öffentlichen Orten genutzt. 17 Prozent der deutschen Onliner nutzen hier das Internet. Möglicher Hintergrund könnte die in Deutschland vergleichsweise geringe Verfügbarkeit von öffentlichen W-Lan-Zugängen sein.

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Aufeinander verlassen, zusammen arbeiten (c) keijj44 / pixabay.de

Aufeinander verlassen, zusammen arbeiten (c) keijj44 / pixabay.de

Ablehnung von Menschen mit psychischen Erkrankungen nimmt zu

Rund 3.600 Menschen wurden Ende 2011 bundesweit in persönlichen Face-to-Face-Interviews ausführlich zu ihrer Einstellung zu den Krankheitsbildern Schizophrenie, Depression und Alkoholismus befragt. Das Ergebnis ist beunruhigend. Während die Bereitschaft, mit Betroffenen in Kontakt zu treten in Bezug auf Depression und Alkoholabhängigkeit unverändert geblieben ist, hat sich das Verhältnis zu Menschen mit Schizophrenie im Vergleich zu 1990 deutlich verschlechtert.

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Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

10 simple Tipps vom Anti-Stress-Profi

Stress, Stress, Stress … überall lesen und hören wir vom Stress. Klaus-Jürgen Becker vertritt in seinem 1990 erschienenen Buch „Erfolg ohne Stress“, die Auffassung, dass „ein biochemischer Vorgang der nur im Kopf stattfindet und durch die Angst etwas nicht schaffen zu können hervorgerufen wird. Stress wird nicht von jemand anderen hervorgerufen sondern immer nur von der gestressten Person selbst.“ Ähnlich definiert Christina Aichinger „Stress ist ein Spannungszustand, der durch die Befürchtung entsteht, dass eine stark aversive, zeitlich nahe oder bereits eingetretene subjektiv lang andauernde Situation als nicht vollständig kontrollierbar erlebt wird, deren Vermeidung aber subjektiv wichtig erscheint“. Sie betont 2003 in „Arbeitszeit und Subjektive Gesundheitsaspekte“ noch einmal sehr deutlich die subjektive Komponente von Stress. 

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Computer | Büro Laptop, Statistik und Kaffee - Fotolia_49945614_XS © Scanrail - Fotolia.com

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Gegen den Stress und BurnOut – Handy und Skype an !

Nicht nur in Deutschland wird die These vertreten durch ein Abschalten von Mailservern und Mobiltelefonen nach der Arbeit läßt sich beruflicher Stress und BurnOut vermeiden. Im krassen Gegensatz steht die Umfrage von Intercontinental Hotels Group bei über 10 000 Reisenden weltweit. Durch AddedValueServices, wie kostenloses W-lan in Hotels und Unterkünften kann einen Stressabbau unterstützt werden. Hintergrund ist der sonst fehlende Dialog mit den Daheimgebliebenen.

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Anstieg psychischer Krankheiten 2013 (c) DAK.de

Anstieg psychischer Krankheiten 2013 (c) DAK.de

Massenphänomen Burnout? Die Verbreitung wird deutlich überschätzt

Die Krankschreibungen von Arbeitnehmern aufgrund psychischer Leiden erreichten 2012 einen neuen Höhepunkt. Laut aktuellem DAK-Gesundheitsreport haben sich zwischen 1997 und 2012 die Fehltage durch Depressionen und andere psychische Krankheiten mehr als verdoppelt (plus 165 Prozent). Dieser Trend bei den Krankschreibungen lässt auf den ersten Blick vermuten, die Deutschen würden sich zu einem Volk von psychisch Kranken entwickeln. Epidemiologische Studien belegen jedoch: Psychische Störungen sind seit Jahrzehnten in der Bevölkerung nahezu gleich verbreitet. „Das Bewusstsein und die Sensibilität von Ärzten und Patienten diesen Krankheiten gegenüber haben sich deutlich verändert“, betont Herbert Rebscher, Chef der DAK-Gesundheit. 

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Grafik | Gallup 2012 Engagement-Index (c) gallup.com

Grafik | Gallup 2012 Engagement-Index (c) gallup.com

Arbeit und Beruf im Spannungsbogen zwischen „Lust am Schaffen“ und „Burnout“

Zwei Drittel der Arbeitnehmer machen mittlerweile Dienst nach Vorschrift und bereits mehr als jeder Fünfte (23%) hat innerlich gekündigt. Es sind nur noch 14% der Arbeitnehmer, die über eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber verfügen und bereit sind, sich freiwillig für dessen Ziele einzusetzen (vgl. „Engagement-Index“ Gallup 2011).Seit 1995 ist Stephan Ehlers bundesweit als Motivator, Speaker und Trainer unterwegs und hilft Führungskräften und Entscheidern mit Vorträgen, Workshops und originellen Eventformaten die Themen „Motivation“, „Arbeitsfreude“, „Führung“ voran zu bringen. In einer Welt ohne großen Zukunftsoptimismus macht er Mut und vermittelt die Einstellung, den Umständen etwas Positives abzugewinnen.

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