Grafik | Gallup 2012 Engagement-Index (c) gallup.com

Grafik | Gallup 2012 Engagement-Index (c) gallup.com

Arbeit und Beruf im Spannungsbogen zwischen „Lust am Schaffen“ und „Burnout“

Zwei Drittel der Arbeitnehmer machen mittlerweile Dienst nach Vorschrift und bereits mehr als jeder Fünfte (23%) hat innerlich gekündigt. Es sind nur noch 14% der Arbeitnehmer, die über eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber verfügen und bereit sind, sich freiwillig für dessen Ziele einzusetzen (vgl. „Engagement-Index“ Gallup 2011).Seit 1995 ist Stephan Ehlers bundesweit als Motivator, Speaker und Trainer unterwegs und hilft Führungskräften und Entscheidern mit Vorträgen, Workshops und originellen Eventformaten die Themen „Motivation“, „Arbeitsfreude“, „Führung“ voran zu bringen. In einer Welt ohne großen Zukunftsoptimismus macht er Mut und vermittelt die Einstellung, den Umständen etwas Positives abzugewinnen.

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Anstieg psychischer Krankheiten 2013 (c) DAK.de

Anstieg psychischer Krankheiten 2013 (c) DAK.de

Massenphänomen Burnout? Die Verbreitung wird deutlich überschätzt

Die Krankschreibungen von Arbeitnehmern aufgrund psychischer Leiden erreichten 2012 einen neuen Höhepunkt. Laut aktuellem DAK-Gesundheitsreport haben sich zwischen 1997 und 2012 die Fehltage durch Depressionen und andere psychische Krankheiten mehr als verdoppelt (plus 165 Prozent). Dieser Trend bei den Krankschreibungen lässt auf den ersten Blick vermuten, die Deutschen würden sich zu einem Volk von psychisch Kranken entwickeln. Epidemiologische Studien belegen jedoch: Psychische Störungen sind seit Jahrzehnten in der Bevölkerung nahezu gleich verbreitet. „Das Bewusstsein und die Sensibilität von Ärzten und Patienten diesen Krankheiten gegenüber haben sich deutlich verändert“, betont Herbert Rebscher, Chef der DAK-Gesundheit. 

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auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

burn-out ist kein schicksal – bericht vom ratgebertelefon

vom „spiegel“ über den „focus“ bis hin zum „stern“: das thema burn-out war wie kaum ein anderes in den deutschen medien zuletzt präsent. der grund: immer mehr bundesbürger fühlen sich erschöpft und ausgebrannt, sie halten den dauerdruck am arbeitsplatz nicht mehr aus, melden sich ab in den krankenstand oder reichen die innerliche kündigung ein. viele symptome eines burn-outs ähneln denen einer depression: lustlosigkeit, traurigkeit, appetitlosigkeit, schlafstörungen und somatische beschwerden wie kopf-, rücken- und gelenkschmerzen. die menschen kommen morgens kaum aus dem bett, beim gedanken an den gang zur arbeit möchten sie den tag am liebsten verschlafen. für viele ist es schwer, alleine aus diesem tief wieder herauszukommen. oftmals ist professionelle hilfe durch einen psychotherapeuten oder in einer spezialklinik nötig. unsere experten mussten deshalb zahllose fragen von menschen beantworten, die entweder selbst angst vor einem burn-out hatten oder sich sorgen um ihre partner oder kinder machten. 

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Bildung als Basis für Erfolg in Beruf und Privat (c) Hans / pixabay.de

Bildung als Basis für Erfolg in Beruf und Privat (c) Hans / pixabay.de

Coaching als Weiterbildung von der Steuer absetzen

Coaching als Weiterbildung hilft Selbstständigen und Mitarbeitern sich selbst zu reflektieren. Wünsche und Entscheidungen, Ziele und Grundsätze werden im Coaching sichtbar und verstärken sich oder schwächen sich ab. Ein Veränderungsprozess wird angestoßen oder/und die Persönlichkeit entwickelt sich. Coaching als Weiterbildung ist anders als die Psychotherapie ein Selbstbildungs- und Aktivierungsprozess. Durch viele Fragen und Aufgabenstellungen wirft man einen Blick auf sich und seine momentane Situation. 

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Stammbaum Eltern Großeltern (c) ClkerFreeVectorImages PixaBay.de

Stammbaum Eltern Großeltern (c) ClkerFreeVectorImages PixaBay.de

Familienpflegezeit in der Praxis und die Konflikte im Unternehmen

Die Familienpflegezeit sollte das Heilmittel für die Mitarbeiter sein, welche berufstätig sind, bleiben wollen und ihre Angehörigen zu Hause pflegen wollen. Dabei wollte die Gesetzgebung berücksichtigen, dass Pflegefälle oft unverhofft eintreten, das sich Mitarbeiter nicht um’s Geld sorgen sollen und, das man ohne Schwierigkeiten wieder in den Beruf zurückkehren kann.

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Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

10 simple Tipps vom Anti-Stress-Profi

Stress, Stress, Stress … überall lesen und hören wir vom Stress. Klaus-Jürgen Becker vertritt in seinem 1990 erschienenen Buch „Erfolg ohne Stress“, die Auffassung, dass „ein biochemischer Vorgang der nur im Kopf stattfindet und durch die Angst etwas nicht schaffen zu können hervorgerufen wird. Stress wird nicht von jemand anderen hervorgerufen sondern immer nur von der gestressten Person selbst.“ Ähnlich definiert Christina Aichinger „Stress ist ein Spannungszustand, der durch die Befürchtung entsteht, dass eine stark aversive, zeitlich nahe oder bereits eingetretene subjektiv lang andauernde Situation als nicht vollständig kontrollierbar erlebt wird, deren Vermeidung aber subjektiv wichtig erscheint“. Sie betont 2003 in „Arbeitszeit und Subjektive Gesundheitsaspekte“ noch einmal sehr deutlich die subjektive Komponente von Stress. 

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Work-Life-Balance Konzept von @familienfreund - Foto Ben Prothmann

Work-Life-Balance Konzept von @familienfreund - Foto Ben Prothmann

Wie Unternehmen High-Potentials halten und richtig einsetzen

Gemäß aktuellen Studien wechseln 86 % der High-Potentials aus persönlicher Unzufriedenheit den Arbeitgeber! Jede Menge zu tun also für das Personalmanagement von Unternehmen. Executive Business Coach Gudrun Happich hat in ihrer jüngsten Umfrage HR-Verantwortliche gefragt: Was sind die HR-Herausforderungen 2012?

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Computer (c) familienfreund.de

Computer (c) familienfreund.de

Infografik: Jeder Zweite unterwegs online

Rund 50 Prozent der Internetnutzer surfen laut der aktuellen AGOF internet-facts mittlerweile unterwegs im Internet. Das entspricht einem Plus von sieben Prozentpunkten gegenüber der Vorjahreserhebung. Offenbar verändern mobile, internetfähige Geräte mit großer Geschwindigkeit die Art, wie wir das Netz nutzen. Ein Blick auf die steigenden Absatzzahlen bei Smartphones und Tablets stützt diese Vermutung. Relativ wenig das Internet dagegen an öffentlichen Orten genutzt. 17 Prozent der deutschen Onliner nutzen hier das Internet. Möglicher Hintergrund könnte die in Deutschland vergleichsweise geringe Verfügbarkeit von öffentlichen W-Lan-Zugängen sein.

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Gegensätze - lachen und weinen c) S.Hofschlaeger / pixelio.de

Gegensätze - lachen und weinen c) S.Hofschlaeger / pixelio.de

Humor hilft auch gegen ansteckenden Stress

Durch eine neue, wissenschaftliche Studie haben Wissenschaftler herausgefunden, dass selbst der bloße Anblick eines durch Stress belasteten Menschen bewirkt, das Stresslevel des ‚Beobachters‘ zu erhöhen. Eine Lösung liefert die zweite Gruppe der Kognitions- und Neurowissenschaftler gleich mit: Gute Organisation und Humor am Arbeitsplatz !

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