Auftaktworkshop Lebensfreundliche Arbeitgeber in Coswig (c) familienfreund.de

Auftaktworkshop Lebensfreundliche Arbeitgeber in Coswig (c) familienfreund.de

Nichtmonetäre Zuwendung zur Mitarbeiterbindung nutzen

Die nichtmonetäre Zuwendung war für die Teilnehmer im Rahmen des Auftaktworkshop zum Lebensfreundlichen Arbeitgeber ein großes Thema in den Erwartungen. Einmal mehr zeigte das Interesse am Auftaktworkshop, dass die Probleme in Verbindung mit dem Fachkräftemangel deutlich spürbar in der Region angekommen sind. Nach dem letzten Jahr sahen wir nicht nur neue sondern auch bekannte Gesichter unter den Teilnehmern. Wieder einmal ging es nicht um Rezepte sondern um eine ganzheitliche Strategie zur Fachkräftesicherung.

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An der Elbe in Meißen (c) familienfreund.de

An der Elbe in Meißen (c) familienfreund.de

Fachkräftesicherung in Meißen: Was kann ich bei Dir erleben?

Die größte Runde an TeilnehmerInnen erwartete uns beim Workshop zur Fachkräftesicherung in Meißen. Neben den UnternehmerInnen waren auch Vertreter der Wirtschaftsförderung Landkreis Meißen sowie des Jobcenters anwesend. Die Schlagwörter des Tages waren neben Mitarbeiterbindung, Mitarbeiter- und Azubigewinnung auch Arbeitszeiten, Kundenwünsche und  Bewerberüberschuss. Auch über das Zuhören, die (notwendige) Zeit, Achtsamkeit, eine (gelebte) Unternehmenskultur und individuelle Arbeitsverhältnisse wurde diskutiert.

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Vollzeit Teilzeit 6-Stunden-Arbeitstag (c) danielam / pixabay.de

Vollzeit Teilzeit 6-Stunden-Arbeitstag (c) danielam / pixabay.de

6-Stunden-Arbeitstag als ein Konzept für die Zukunft

„Hiermit bewerbe ich mich um eine Position in Ihrem Unternehmen in Teilzeit“ – für viele Personaler immer noch ein sofortiges KO-Kriterium. Denn in der Regel wird eine Teilzeitbeschäftigung immer noch mit einer halben Arbeitskraft in Verbindung gebracht, die trotzdem wie eine Vollzeit-Kraft eingearbeitet werden muss und die in der Anfangsphase die gleichen Kosten verursacht.

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Bildung als Basis für Erfolg in Beruf und Privat (c) Hans / pixabay.de

Bildung als Basis für Erfolg in Beruf und Privat (c) Hans / pixabay.de

Fortbildungen neben dem Beruf – was sie wirklich bringen

Projektverträge, sich wandelnde Berufsbilder und nicht zuletzt die Digitalisierung haben die Arbeitswelt verändert. Für Arbeitnehmer birgt das besondere Herausforderungen, wenn sie nicht ins Hintertreffen geraten wollen. Nebenberufliche Weiterbildungen sind eine Möglichkeit, sich neue Kompetenzen anzueignen. Doch auf was sollten Sie achten, damit die Investition sich auch wirklich lohnt?

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Laptop Computer Vereinbarkeit (c) familienfreund.de

Laptop Computer Vereinbarkeit (c) familienfreund.de

Ungenutzte Arbeitszeit 2014 lag bei 5,6 Milliarden Stunden

Die Zahl der potenziell verfügbaren, aber nicht genutzten Arbeitszeit in Deutschland lag 2014 bei 5,6 Milliarden Stunden. Dies geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Rund 4,25 Milliarden Stunden entfallen dabei auf Erwerbswünsche von Arbeitslosen. 1,35 Milliarden Stunden kommen durch die Berücksichtigung der Verlängerungs- und Kürzungswünsche von Erwerbstätigen hinzu.

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Computer (c) familienfreund.de

Computer (c) familienfreund.de

Präsenzpflicht oder Home-Office?!

Das Home-Office steckt in Deutschland nach wie vor in den Kinderschuhen. Vorwiegend Selbstständige und Freiberufler nutzen den Vorteil, den das Home-Office mit sich bringen kann. Arbeitnehmer, gerade in Bürotätigkeiten, versuchen nach einer Studie des Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) vergebens ihren Arbeitgeber vom Nutzen des heimischen Schreibtisches zu überzeugen.

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Nicole Scheuermann | intuition-denken.de

Nicole Scheuermann | intuition-denken.de

Interview mit der Botschafterin für Jobsharing in Mitteldeutschland

Nicole Scheuermann-Brendle (Intuition Denken) ist seit März 2015 Botschafterin für Tandemploy, der Plattform für JobSharing. Die familienfreund KG hat für Sie nachgefragt warum und was sich dahinter verbirgt.

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Jugendliche klatschen ab (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Jugendliche klatschen ab (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Neu geordneter Ausbildungsberuf Automatenfachmann/-frau

Auf Knopfdruck wird unsere Arbeitszeit erfasst, können wir Geld, Getränke und Fahrscheine ziehen oder bei Spielen punkten. Damit die vielen Automaten, die unser tägliches Leben begleiten, reibungslos funktionieren und den Kundenwünschen entsprechen, braucht es Fachleute mit zeitgemäßer Ausbildung. Gemeinsam mit den Sozialpartnern und Sachverständigen aus der betrieblichen Praxis hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag der Bundesregierung die dreijährige Ausbildung zum/zur Automatenfachmann/-frau auf den neuesten Stand gebracht.

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Handy mit Google Suche auf Display (c) dANCE-pHOTOS.de / pixelio.de

Handy mit Google Suche auf Display (c) dANCE-pHOTOS.de / pixelio.de

Was tun, wenn das Smartphone nervt?

Smartphone Besitzer gibt es heutzutage wie Sand am Meer. Die praktischen und vielseitgen Geräte können neben dem Telefonieren noch vieles andere mehr. Mit Internet auf dem Telefon ist man praktisch den ganzen Tag online – außer – man nutzt wirklich alle Gerätfunktionen „schamlos“ aus. So kann man seinen eigenen Tages- und Nachtrhythmus auch einfach dem Gerät „beibringen“. Schon integrierte Dienste, wie z.b. Smart Connect erlauben es, automatisch einzustellen, wann das Gerät angeht, ausgeht, mit Internet ist oder ohne.

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Mehr Brutto vom Netto - Steuererklärung (c) falco / pixabay.de

Mehr Brutto vom Netto - Steuererklärung (c) falco / pixabay.de

Steuerliche Abzugsmöglichkeiten von Kinderbetreuungskosten (update)

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für viele Unternehmen genauso ein Anliegen wie für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für die Möglichkeit beider Elternteile eine Berufstätigkeit auszuüben, spielt die optimale Kinderbetreuung während der Arbeitszeit eine wichtige Rolle. Im Nachfolgenden finden Sie eine Übersicht, erstellt durch die IHK Stuttgart, welche Unterstützung das Steuerrecht für die Berücksichtigung der hierbei entstehenden Kosten bietet. Dabei werden die Möglichkeiten der Abzugsfähigkeit der entsprechenden Kosten von der „privaten“ Steuer der Eltern ebenso dargestellt wie die steuerliche Behandlung von Arbeitgeberzuschüssen. Mit Blick darauf, dass sich die gesetzliche Lage ab dem Veranlagungsjahr 2012 geändert hat, wird hierbei nach alter Rechtslage (bis einschließlich Veranlagungsjahr 2011) und neuer Rechtslage (ab dem Veranlagungsjahr 2012) unterschieden.

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