entspannt arbeiten - unterwegs oder im Homeoffice (c) 50stock.com

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Homeoffice ist Vertrauenssache! Kommt nun die Homeoffice-Pflicht?

Homeoffice ist Vertrauenssache, weil Sie als Arbeitgeber darauf vertrauen müssen, dass die vereinbarte Arbeit im vollem Umfang erbracht wird. Gerade diskutieren die Parteien, der Bund und die Länder vor allem untereinander, ob und wie man sogar eine Homeoffice-Pflicht umetzen kann. Das ganze entwickelt eine hohe Eigendynamik und ist sowohl arbeitsrechtlich als auch juristisch nicht einfach zu realisieren.

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An der Elbe in Meißen (c) familienfreund.de

An der Elbe in Meißen (c) familienfreund.de

Fachkräftesicherung in Meißen: Was kann ich bei Dir erleben?

Die größte Runde an TeilnehmerInnen erwartete uns beim Workshop zur Fachkräftesicherung in Meißen. Neben den UnternehmerInnen waren auch Vertreter der Wirtschaftsförderung Landkreis Meißen sowie des Jobcenters anwesend. Die Schlagwörter des Tages waren neben Mitarbeiterbindung, Mitarbeiter- und Azubigewinnung auch Arbeitszeiten, Kundenwünsche und  Bewerberüberschuss. Auch über das Zuhören, die (notwendige) Zeit, Achtsamkeit, eine (gelebte) Unternehmenskultur und individuelle Arbeitsverhältnisse wurde diskutiert.

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Arbeit | Zimmermann auf dem Dach (c) Rainer Sturm / pixelio.de

Arbeit | Zimmermann auf dem Dach (c) Rainer Sturm / pixelio.de

Nicht ‚Entweder oder‘ sondern ‚Sowohl als auch‘ – Feel good @work

Dr. Florian Habermann von INTRAWorlds stellt am Ende seines Beitrages die Frage ‚Ist eine gute Work-Life-Balance ein Karrierekiller?‘ und möchte mit Ja und Nein antworten. Wie Sie als Interessent am Thema Vereinbarkeit von Beruf, und Familie von uns erwarten dürfen, haben wir auf diese Frage eine ganz eigene Sicht, denn seit 2006 ist es unser zentrales Thema dem Beschäftigten bei einer Verbesserung seiner Work-Life-Balance zu helfen – ohne ihn aber von seiner Karriere abzukoppeln.

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Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

Arbeitszeit: Endlich weniger arbeiten

so lautet der freudenschrei der belegschaft, wenn auf die wünsche in bezug auf die dauer der wochenarbeitszeit gehört würde. in einer befragung von 1.914 beschäftigten mit fürsorgeaufgaben gab lediglich ein fünftel an, das die gewünschte arbeitszeit den eigenen vorgaben entspricht. zwar wünschen sich auch knapp 25% der frauen und knapp 5% der männer eine erhöhung, aber der übergrosse teil von fast 60% bei den befragten mitarbeitern und immerhin 54,3 % der mitarbeiterinnen wünscht sich eine reduzierung.

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Ein Tag am See (c) familienfreund.de

Ein Tag am See (c) familienfreund.de

Der mitarbeiterfreundliche Arbeitsplatz

Der mitarbeiterfreundliche Arbeitsplatz ist ein Thema, dem wir uns im Arbeitgeber- und Mitarbeitermagazin schon oft und von allen Seiten genähert haben. Während sich Wissensarbeiter über volle Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Arbeitszeit, freuen, genießen Bandarbeiter vielleicht eher ein bisschen grün in ihrer Pause in der Kantine. Im Kern geht es beim mitarbeiterfreundlichen Arbeitsplatz vor allem um die Arbeitszeit, den (optimalen) Arbeitsort sowie die (perfekte)
Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Digitalisierung verändert das Arbeiten im Team (c) Robert Kneschke / Fotolia.com

Digitalisierung verändert das Arbeiten im Team (c) Robert Kneschke / Fotolia.com

Büro, Homeoffice, Co-Working oder macht es die Mischung?

Wie sieht das Büro der Zukunft aus? Arbeitet man zu Hause oder weiter im Büro? Macht es die Mischung? Was braucht der Wissensarbeiter überhaupt, um arbeiten zu können? Und was heißt denn überhaupt flexibel?

Diesen und anderen Fragen stellten sich die Teilnehmer beim Freelance-Camp und kam zu überraschenden Ergebnissen. Schon seit längerem grummelt es im web2.0. Dort, wo fast jede Minute eine neue Idee aus dem Boden spriesst, bemisst man dem flexiblen Arbeiten eine Menge Bedeutung zu. Neue Konferenzformen, wie das Barcamp und innvoative Gedanken zum Großraumbüro für Freelancer gehören genauso zum Web wie Netzwerken auf Xing oder/und dem Stati melden im Twitter.

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Zeit ist Geld (c) annca / pixabay.de

Zeit ist Geld (c) annca / pixabay.de

Wunsch nach Verkürzung und Verlängerung der Arbeitszeit gleich stark

Die Wünsche von Beschäftigten, ihre Arbeitszeit zu verkürzen oder zu verlängern, halten sich in der Summe weitgehend die Waage. Dahinter verbergen sich aber große Unterschiede zwischen den Arbeitszeitwünschen von Minijobbern, regulär Teilzeitbeschäftigten und Vollzeitbeschäftigten – und zwischen Männern und Frauen. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Analyse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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Vollzeit Teilzeit 6-Stunden-Arbeitstag (c) danielam / pixabay.de

Vollzeit Teilzeit 6-Stunden-Arbeitstag (c) danielam / pixabay.de

6-Stunden-Arbeitstag als ein Konzept für die Zukunft

„Hiermit bewerbe ich mich um eine Position in Ihrem Unternehmen in Teilzeit“ – für viele Personaler immer noch ein sofortiges KO-Kriterium. Denn in der Regel wird eine Teilzeitbeschäftigung immer noch mit einer halben Arbeitskraft in Verbindung gebracht, die trotzdem wie eine Vollzeit-Kraft eingearbeitet werden muss und die in der Anfangsphase die gleichen Kosten verursacht.

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Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

10 simple Tipps vom Anti-Stress-Profi

Stress, Stress, Stress … überall lesen und hören wir vom Stress. Klaus-Jürgen Becker vertritt in seinem 1990 erschienenen Buch „Erfolg ohne Stress“, die Auffassung, dass „ein biochemischer Vorgang der nur im Kopf stattfindet und durch die Angst etwas nicht schaffen zu können hervorgerufen wird. Stress wird nicht von jemand anderen hervorgerufen sondern immer nur von der gestressten Person selbst.“ Ähnlich definiert Christina Aichinger „Stress ist ein Spannungszustand, der durch die Befürchtung entsteht, dass eine stark aversive, zeitlich nahe oder bereits eingetretene subjektiv lang andauernde Situation als nicht vollständig kontrollierbar erlebt wird, deren Vermeidung aber subjektiv wichtig erscheint“. Sie betont 2003 in „Arbeitszeit und Subjektive Gesundheitsaspekte“ noch einmal sehr deutlich die subjektive Komponente von Stress. 

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