Was bei Pausen gut und falsch laufen kann

Pausen machen mit oder ohne Bewegung (c) Chris Benson / unsplash

Gerade im stressigen Arbeitsalltag sind Pausen wichtig und notwendig, um sich zu regenerieren und zu erholen – sollte man meinen – aber weit gefehlt: Eine repräsentative Studie in 2007 ergab, dass 89 % der deutschen Beschäftigten neben der Mittagspause noch bis zu 6 zusätzliche Pausen machen. Das sind bis zu 40 Minuten täglich extra. Um für die Arbeit wieder frisch zu sein, nutzen diese Pausen nur 40 % der Befragten.

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Besser Mittagessen im Unternehmen: Wenn es wie zu Hause schmeckt

BesserMittagessen für die Mitarbeiterbindung (c) Jean van de Meulen
  1. Gut geplantes Mittagessen: Eine sorgfältige Planung der Mittagsverpflegung im Unternehmen ist entscheidend. Es lohnt sich, auf eine ausgewogene und schmackhafte Auswahl zu achten, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.
  2. Pausenversorgung aktiv gestalten: Statt einfach nur eine Mahlzeit anzubieten, sollten Unternehmen die Pausenversorgung aktiv gestalten. Dies kann durch abwechslungsreiche Menüs, frische Zutaten und ansprechende Präsentation erreicht werden.
  3. Mitarbeiterbindung durch gemeinsame Mahlzeiten: Gemeinsame Mittagessen fördern den Teamgeist und stärken die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen. Es lohnt sich, Räume für gemeinsame Mahlzeiten zu schaffen und den Austausch zu fördern.

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Wasserspender + Unternehmen = Work-Life-Balance?

Ernährung | Wasserflasche (c) knipseline / pixelio.de

In einer perfekten Arbeitswelt sind die Werkhallen, Fließbänder, Büros und Läden das zweite zu Hause für die Mitarbeiter. Jeder Angestellte ist mit viel Herz und Grips während seiner Arbeitszeit präsent. Aufgaben werden nicht vom Chef gebracht sondern vom Mitarbeiter geholt. Alle arbeiten im höchsten Maße selbstständig und Schnittstellen zwischen Vorgesetzten, Abteilung und Team sind echte Knotenpunkte. Alle Beschäftigten haben nur eins im Sinn: Mit ihrer Hände Arbeit das Unternehmen voranzubringen!

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Office-Eye-Syndrom: Haben Sie den Durchblick?

Auge (c) bbroianigo / pixelio.de

Lange macht uns die Arbeit und das Schauen auf elektronische Geräte nichts aus. Doch auch das Auge kommt mit den Jahren in die Jahre. Es gewöhnt sich zu sehr an kurze Abstände oder einseitige Tätigkeiten. Es wird bequem und manchmal ist es einfach überlastet. Lange am PC arbeiten, macht unsere Augen trocken und müde. Wir blinzeln zu wenig und der Tränenfilm ist oft unvollständig, weil er zu selten erneuert wird. Es kann zum sogenannten ‘Office-Eye-Syndrom‘ kommen.

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Office-Eye-Syndrom: Müde Augen im Büro

Auge (c) bbroianigo / pixelio.de

Immer mehr Menschen arbeiten am PC. Aus den Büros sind sie nicht mehr wegzudenken. Die Folge – immer mehr Menschen klagen über müde Augen. Durch das intensive Arbeiten am Bildschirm blinzeln wir zu wenig. Das Auge kann so den Tränenfilm, der auf unserem Auge vorhanden ist, nicht oft genug erneuern und die Augen “trocknen aus”. Die Augen ermüden, fühlen sich überanstrengt und überarbeitet an. Es kommt zum Office-Eye-Syndrom.

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Studie zeigt: Verzicht auf Mittagspause fördert Burnout

Mittagspause hilft gegen Stress und Burnout (c) Fauxels

Im Berufsleben haben viele Menschen Stress. Das ist nicht nur ungesund, auch die Leistungsfähigkeit nimmt dauerhaft ab. Um herauszufinden, welche Faktoren am Arbeitsplatz den Stress fördern, befragte TÜV Süd insgesamt 28 Arbeitsmediziner führender Konzerne. Nach den Ergebnissen der Befragung lösen vor allem eine zu große Arbeitsbelastung, fehlende Wertschätzung, ein schlechtes Betriebsklima sowie fehlende oder schlechte Kommunikation häufig Stress aus und können zu Burn-out führen.

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Knigge im Business vom Mittagessen bis zur Party

Business etikette (c) Buchcover amazon.de

Gehören Sie zu denen, welche jeden Tag  auswärts Mittagessen gehen oder stellen Sie sich gemeinsam mit Ihren Angestellten an der betriebseigenen Kantinenschlange an? Die Entscheidung ist manchmal gar nicht so einfach. Jeden Tag auswärts Mittagessen gehen bedeutet eine Unmenge an Spesenquittungen zum Ende des Monats, was, doch irgendwann einmal das Finanzamt auf den Plan rufen könnte. In der betriebseigenen Kantine einzukehren, kann auch Folgen haben. 

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Wie viel Privates ist gut am Arbeitsplatz?

Privates am Arbeitsplatz

Wie viel Privates ist gut am Arbeitsplatz? Dieser Frage gehen, in Bezug auf die Nutzung des beruflichen Rechners für private Zwecke, wie etwa das Surfen im Netz, dem Versenden von E-Mails oder dem Benutzen von Messengern, nicht selten auch Gerichte nach. Unverhältnismäßige private Nutzung des PCs am Arbeitsplatz lenkt ja nicht nur den Mitarbeiter von seinen Aufgaben ab, sondern kann sowohl Ihr Unternehmen für Hacker angreifbar machen, als auch beim (Vorrats-)daten speichern ein großes Problem verursachen. Denn dann kommen zu den Unternehmensdaten auch noch die privaten Daten hinzu, die sie dann ebenfalls 10 Jahre oder länger mit lagern.

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