Werkhalle ist etwas anderes als ein Büro (c) tama66 pixabay.de.jpg

Werkhalle ist etwas anderes als ein Büro (c) tama66 pixabay.de.jpg

Suche nach Kandidaten und Azubis ohne (eigene) Karriereseite?

Die familienfreund KG hat mit ihren Praxisworkshops „Lebensfreundliche Unternehmen“ die regionalen Fachkräfteallianzen in Leipzig und Umland unterstützt. Ziel war es, die kleinsten und kleinen Arbeitgeber für die geänderten Arbeits- und Lebensbedingungen zu sensibilisieren und darauf aufmerksam zu machen, wie einfach es möglich ist bei der Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben zu unterstützen.

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Betriebsberatung für den sächsischen Mittelstand (c) Tammy Duggan-Herd pixabay.de

Betriebsberatung für den sächsischen Mittelstand

Betriebsberatung für Ihr Unternehmen in Sachsen

Die Fachkräftesicherung, also das Binden und Gewinnen von Mitarbeitern, ist in Sachsen problematisch. Das hat die Landesregierung nicht nur erkannt, sondern möchte aktiv unterstützen. Die kleinteilige Wirtschaftsstruktur macht es für die Wirtschaftsförderungen kompliziert. Eine Betriebsberatung durch Experten ist ein geeignetes Mittel.

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Vom Produkt- zum Personalmarketing Workshop in der Elbklause in Diehra-Zehren (c) familienfreund.de

Vom Produkt- zum Personalmarketing Workshop in der Elbklause in Diehra-Zehren (c) familienfreund.de

Vom Produkt- zum Personalmarketing: Warum eine Strategie wichtig ist

Im zweiten Workshop zur strategischen Fachkräftesicherung in der Elbklause in Diehra-Zehren ging es um die Weiterentwicklung des Produkt- zum Personalmarketing. Ausgehend von der Definition des Produktmarketings näherten wir uns Stück für Stück einer funktionierenden neuen Definition für die Einführung des Personalmarketings im Unternehmen. Die anwesenden Arbeitgeber sind in einzelnen Bereichen der Mitarbeiterbindung und -gewinnung schon erfolgreich unterwegs. Bei der Praxiswerkstatt ging es wie immer um die strategische Ausrichtung und Bündelung aller Kräfte zur Fachkräftesicherung als größte zukünftige Aufgabe im Mittelstand.

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Mit Fachkräftelotse dem Wettbewerb einen Schritt voraus sein (c) FrankWinkler / pixabay.de

Mit Fachkräftelotse dem Wettbewerb einen Schritt voraus sein (c) FrankWinkler / pixabay.de

Mehr Fachkräftemangel droht durch Renteneintritt

139 Engpassberufe hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. gemeinsam mit der KOFA schon für 2015 ermittelt und es werden seit Jahren mehr. Viele Menschen in Deutschland halten den drohenden Fachkräftemangel für eine medial hochgepuschte Filterblase. Lediglich Arbeitnehmer, die bereits in einem Engpassberuf beschäftigt sind, wissen, was es heißt täglich unterbesetzt beste Leistungen für Kunden zu erbringen.

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Wappen Thüringen (c) thueringen.de

Wappen Thüringen (c) thueringen.de

75.000 Fachkräfte fehlen in den elf Wachstumsbranchen in Thüringen

„Fachkräftesicherung ist ein Wachstums- und Erfolgsfaktor für die Thüringer Wirtschaft“, sagte der Thüringer Wirtschaftsminister Matthias Machnig heute anlässlich des 4. Weimarer Wirtschaftsforums. „Rund 75.000 Fachkräfte zusätzlich werden bis 2025 unter anderem im Thüringer Maschinenbau, in der optischen Industrie, der Medizintechnik oder der GreenTech-Branche gebraucht“, so der Minister, der die Ergebnisse der aktuellen Studie „Fachkräftebedarf in Wachstumsfeldern Thüringens.“ auf dem Wirtschaftsforum vorstellte. 

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Mädchen liest Buch (c) Hartmut910 / pixelio.de

Mädchen liest Buch (c) Hartmut910 / pixelio.de

Wirtschaft stärkt Schule – Thüringen geht voran

Wirtschaft stärkt Schule und Schule stärkt Wirtschaft, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Gemeinsam stehen das Thüringer Kultusministerium und die Thüringer Wirtschaft in der Verantwortung, ihren Beitrag für die Zukunft junger Menschen zu leisten.

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Fachkräftesicherung in Nossen (c) familienfreund.de

Fachkräftesicherung in Nossen (c) familienfreund.de

Fachkräftesicherung in Nossen: Maßnahmen gegen das Abwerben finden

Der Workshop zur Fachkräftesicherung in Nossen fand im historischen Klosterpark Altzella statt. Und auch hier war der Fachkräftemangel im Landkreis Meißen deutlich spürbar. Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ist die Personaldecke schon so dünn, dass auch in Nossen einige der angemeldeten TeilnehmerInnen nicht gekommen sind. Die Runde in Nossen war trotzdem oder gerade eine mit großem Diskussionsbedarf und -potenzial. Die Kernfrage: Wie verhindere ich als Arbeitgeber das Abwerben meiner Mitarbeiter?

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brief und siegel (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

brief und siegel (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Personalmanagement mit Gütesiegel vom TÜV

Alles lässt sich prüfen, auditieren und mit einem Siegel auszeichnen. Unser ausgezeichnetes Brot kommt vom glücklichen Korn, die zertifizierten Eier werden nicht mehr in dunklen Hallen gelegt und der Kaffee mit Siegel wird von fröhlichen, jungen Frauen für uns nachhaltig in Säcke gefüllt. Da gibt es dann auch noch die Haselnusscreme, die in der Rubrik Nachwirkungen ein sehr gut erhalten hat und die Internetplattform, welche den Anschein erweckt, die ganze Plattform ist super und dabei wurde ’nur‘ der Umgang mit den Kundendaten vom Prüfinstitut unter die Lupe genommen. So gibt es eine lange Liste von guten und schlechten Beispielen, wie mit einem Label für mehr Durchblick beim Konsumenten gesorgt werden soll. Aber lässt sich wirklich alles systematisieren und nach dem gleichen Schema testen?

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Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Mit einem steuerfreien Zuschuss zum Umzug neue Mitarbeiter gewinnen

Auch bei einem beruflich veranlassten Wohnungs- bzw. Wohnortwechsel kann der Arbeitgeber seine Mitarbeiter unterstützen. Hierzu gibt es klare Vorgaben durch den Gesetzgeber. Neben der (nachweisbaren) beruflichen Notwendigkeit des Wohnortwechsels dürfen die Vergütungen die ansonsten geltend zu machenden Werbungskosten nicht übersteigen. Werden die Anforderungen eingehalten, ist die Umzugskostenvergütung kostenfrei. Falls der Arbeitgeber keinen Zuschuss zum Umzug leistet, kann dieser die Umzugskosten als Werbungskosten geltend machen. Die Höhe der anzuerkennenden Werbungskosten und damit auch des steuerfreien Arbeitgeberersatzes richtet sich nach dem „Bundesumzugskostengesetz“.

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