Weißt du, was in deinen Mitarbeitern vorgeht? Kommen sie gern und motiviert zur Arbeit? Oder wünschen sie sich schon am Morgen, dass es bald Nachmittag ist und sie zu Hause nach dem Rechten sehen können? Mitarbeiterbefragungen sind ein probates Mittel, um herauszufinden, was deine Leute umtreibt.
Umfrage
Umfragen sind ein beliebtes und effektives Instrument, um die Meinungen, Einstellungen und Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter, Kunden und Partner zu erfassen. Sie können Ihnen wertvolle Erkenntnisse liefern, um Ihre Strategien, Produkte und Dienstleistungen zu verbessern und anzupassen.
- Doch wie können Sie als Personalverantwortlicher Umfragen in Ihrem Unternehmen durchführen, auswerten und nutzen?
- Welche Arten, Methoden und Tools von Umfragen gibt es?
- Und wie können Sie die Qualität, die Aussagekraft und die Repräsentativität Ihrer Umfragen sicherstellen?
Lesen Sie in unseren Beiträgen, wie Sie Umfragen als Informationsquelle für Ihr Unternehmen nutzen können.
„Umfragen sind nicht nur ein Mittel, sondern auch ein Ziel. Wir müssen die Stimmen unserer Mitarbeiter, Kunden und Partner hören, verstehen und berücksichtigen, um unser Unternehmen erfolgreich zu machen.“ – Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern.
Fluktuation und Mitarbeiterbindung im Elektrohandwerk
- Fachkräftemangel: Im Elektrohandwerk herrscht ein starker Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter. Obwohl die Mitarbeiterbindung im Elektrohandwerk größer ist als in anderen Bereichen, sind viele Fachkräfte bereit, für bessere Bezahlung und Anerkennung den Arbeitgeber zu wechseln.
- Positive Aspekte: Die emotionale Bindung der Elektrohandwerksmitarbeiter hebt sich positiv vom Durchschnitt ab und führt zu größerer Mitarbeiterloyalität.
- Wechselbereitschaft und Lohnerhöhung: Jeder vierte Arbeitnehmer wäre bereit zu wechseln, wenn ihm brutto 2 € mehr angeboten werden. Transparente Entlohnung und klare Aufstiegschancen machen Mitarbeiter unempfindlicher gegenüber Abwerbeversuchen.
Potenziale in der Mitarbeiterbindung ungenutzt: Die mangelhafte Digitalisierung im Personalbereich
- Die Digitalisierung im Personalbereich hinkt hinter anderen Bereichen, insbesondere bei der Mitarbeiterbindung, hinterher.
- Der Fachkräftemangel verstärkt die Dringlichkeit der Digitalisierung, da Unternehmen Potenziale in der Mitarbeiterbindung ungenutzt lassen.
- Trotz erkannter Wichtigkeit der Digitalisierung stehen HR-Abteilungen vor Hindernissen wie der Einbindung der IT und der Bereitstellung interner Ressourcen.
Die Digitalisierung und Automatisierung haben in vielen Bereichen der Unternehmen Einzug gehalten, doch im Bereich der Mitarbeiterbindung besteht noch erheblicher Nachholbedarf. Laut einer Umfrage von cadooz, einem auf Incentive-Marketing spezialisierten Unternehmen, bleiben die digitalen Tools zur Mitarbeiterincentivierung weit hinter anderen HR-Bereichen zurück. Was Personalverantwortliche über die Digitalisierung im Personalbereich denken, welche Hindernisse sie sehen und welche Maßnahmen als Lösung gesehen werden, erfahren Sie im kommenden Beitrag.
Neue Haufe Talent-Studie: Unternehmen verspielen Potenziale beim Onboarding
Ein erfolgreiches Onboarding neuer Mitarbeitender ist entscheidend für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens. Doch die Haufe Talent Onboarding-Studie 2023 zeigt, dass viele Unternehmen diese Phase immer noch vernachlässigen. Selbst nach der Corona-Pandemie gibt es große Optimierungspotenziale, die es zu nutzen gilt. Laut der Studie haben bereits 36 Prozent der befragten Unternehmen Frühfluktuation (Kündigungen vor dem ersten Arbeitstag) erlebt. Um diesem Problem entgegenzuwirken, sollten Unternehmen dem Onboarding-Prozess deutlich mehr Aufmerksamkeit widmen.
Die meisten Führungskräfte sehen die Mitbestimmung positiv
Der Berufsverband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK hat in seiner Umfrage anlässlich 40 Jahre Mitbestimmungsgesetz, an der sich 1.040 Führungskräfte beteiligt haben, die Meinung der Manager in Deutschland zur Unternehmensmitbestimmung eingeholt. Die Studie ergibt, dass die Chefs ein ganz überwiegend positives Bild von der Mitbestimmung haben.
Lärm im Großraumbüro – schlecht für Mitarbeiter und Kunden
Umweltschutz ist dank vieler Initiativen seit Jahrzehnten auf einem neuen und guten Weg. Doch wie weit ist es mit dem Umweltschutz im eigenen Büro her? Einmal abgesehen davon, welche Materialen Sie für die Inneneinrichtung nutzen oder wie viele und welche Blumen Sie aufstellen, ein Faktor wird gerade im Großraumbüro regelrecht vernachlässigt. Lärm kann nicht nur schlecht für Ihre Mitarbeiter sein, sondern auch für Ihre Umsätze mit den Kunden die bei Ihnen anrufen. Lärm im Hintergrund beeinflusst also nicht nur die Gesundheit der Menschen bei Ihnen im Unternehmen sondern auch die Kaufentscheidungen von potenziellen Kunden.
KPMG Studie Wirtschaftskriminalität in Deutschland
Fast jedes vierte mittelständische Unternehmen war in den letzten zwei Jahren Opfer, so die Studie Wirtschaftskriminalität 2012. Bei den befragten Großunternehmen war sogar mehr als die Hälfte betroffen. Jedes Jahr werden in Deutschland knapp 675.000 wirtschaftskriminelle Delikte begangen. Das Schadensausmaß ist hoch und liegt im Schnitt bei mehr als 300.000 Euro im Jahr pro betroffenem Unternehmen oder 30.000 Euro pro Fall.
Steigende Tendenz: Innere Kündigung + Quiet Quitting?
Leise, in kleinen Schritten und unauffällig schleicht sie sich heran: Jeder dritte Arbeitnehmer hat die innere Kündigung in der Tasche. Seine Leistungsbereitschaft sinkt, sein Arbeitseinsatz wird stillschweigend zurückgezogen. Eine Forschungsgruppe der Fakultät Angewandte Psychologie an der SRH Hochschule Heidelberg erkundet unter der Leitung von Prof. Ralf D. Brinkmann und Prof. Sven Garbade das Phänomen innere Kündigung. Bereits 2007 sammelte das Forscherteam um Prof. Brinkmann Daten zur Diagnose der inneren Kündigung.
Studie: Ein Viertel aller Mittelständler sucht Nachfolger
Die mittelständischen Unternehmen in Deutschland stehen vor einem großen Umbruch. Rund ein Viertel von ihnen wird in den kommenden fünf Jahren in neue Hände übergehen. Auf Zehn-Jahres-Sicht steht sogar bei über der Hälfte der Mittelständler eine Unternehmensnachfolge an. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage, die GfK Enigma im Auftrag der DZ BANK unter 1000 mittelständischen Unternehmen in Deutschland durchgeführt hat. Ob die Mittelständler allerdings einen geeigneten Nachfolger finden, ist unsicher. Denn immerhin 40 Prozent der Befragten glauben, es sei ein Problem, einen Kaufinteressenten für ihr Unternehmen zu finden. Und sogar noch etwas mehr befürchten, dass der Nachfolgekandidat nicht ausreichend qualifiziert ist. Über die Hälfte der Mittelständler machen sich zudem Sorgen um ihre Belegschaft im Falle einer Unternehmensnachfolge.
Stromfresser in deutschen Büros
Meerbusch. Obwohl 83 Prozent aller Einkaufsentscheider in deutschen Unternehmen das Energiesparen als wichtig erachten, kennen fast zwei Drittel ihre laufenden Stromkosten nicht. Mit steigender Unternehmensgröße sinkt das Wissen hierüber sogar noch weiter. Das zeigt die Studie „Stromsparen im Bürodruck“, die Forsa im Auftrag von Epson durchgeführt hat. Insgesamt belegt die Umfrage, dass Einkaufsverantwortliche größtenteils deutliche Wissenslücken haben, wenn es um die Bewertung der Energieeffizienz von Drucktechnologien im Unternehmen geht.
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