Mit Scrum für den Kunden das Beste (c) pexels / pixabay.de

Mit Scrum für den Kunden das Beste (c) pexels / pixabay.de

Scrum erfolgreich umsetzen durch Mitarbeitertraining und konstruktive Retrospektive bei Scrum-Projekten

Um ein neues Scrum Team auf die Erfolgsspur zu bringen, müssen die Voraussetzungen stimmen. Mitarbeiterschulung und die Professionalisierung der Retrospektive durch das Scrum Team sind Schlüsselfaktoren. Scrum als Rahmen für die Entwicklung von Software ist seit zehn Jahren auf dem Vormarsch. Auch andere Produktentwickler nutzen das Erfolgsprinzip. Trotzdem ist der Bekanntheitsgrad im Management begrenzt. Gerade für den Einstieg lohnt es daher, sich die Schlüsselfaktoren anzusehen.

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Nebenberuflich qualifizieren und weiterbilden (c) congerdesign / pixabay.de

Nebenberuflich qualifizieren und weiterbilden (c) congerdesign / pixabay.de

Nebenberuflich qualifizieren – Weiterbildungen als Sprungbrett nutzen

Viele Berufe beinhalten mittlerweile eine Fortbildungspflicht. Als Arbeitnehmer erhalten sie passende Weiterbildungsangebote in der Regel von Ihrem Arbeitgeber. Aber auch Freiberufler und Selbstständige müssen Zeit in Weiterbildung investieren. Für beide Gruppen gilt: Sich nebenberuflich qualifizieren, hat nicht nur für die Karriere Vorteile.

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Schraubenschlüssel und Sandspielzeug | Vereinbarkeit von Familie und Beruf (c) Erfolgsfaktor Familie

Schraubenschlüssel und Sandspielzeug | Vereinbarkeit von Familie und Beruf (c) Erfolgsfaktor Familie

Die Familie als Berufsvorteil: Diese drei Fähigkeiten verleihen der Karriere den Kick

Karriere und Kinder – für viele Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen scheinbar eine unvereinbare Kombination. Dabei kann die eigene Familie zu einem echten Karriere-Kick werden – wenn man sich vor Augen führt, welche wertvollen Fähigkeiten man als Elternteil dazugewinnt. Diese Eigenschaften machen Bewerber mit Nachwuchs zu echten Traumkandidaten für den ausgeschriebenen Job.

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Zug fährt vorbei (c) familienfreund.de

Zug fährt vorbei (c) familienfreund.de

Geschäftsreisende stehen im Ausland oft allein im Regen

Nicht immer geht alles glatt. Reisepass nicht dabei, Probleme am Zoll, politische Unruhen im Reiseland, die die Pläne durcheinander wirbeln – jeder Dritte Geschäftsreisende in Deutschland hat das schon einmal erlebt. Grund für die Klagen: Fehlende Informationen vor Antritt der Reise.

47 Prozent der Befragten sind bei Zwischenfällen während der Reise auf sich allein gestellt. Das sind Ergebnisse der Studie „Chefsache Business Travel 2016“ von Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV).

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Schild : Klauen verboten, sonst (c) Egon Haebich / pixelio.de

Schild : Klauen verboten, sonst (c) Egon Haebich / pixelio.de

KPMG Studie Wirtschaftskriminalität in Deutschland

Fast jedes vierte mittelständische Unternehmen war in den letzten zwei Jahren Opfer, so die Studie Wirtschaftskriminalität. Bei den befragten Großunternehmen war sogar mehr als die Hälfte betroffen. Jedes Jahr werden in Deutschland knapp 675.000 wirtschaftskriminelle Delikte begangen. Das Schadensausmaß ist hoch und liegt im Schnitt bei mehr als 300.000 Euro im Jahr pro betroffenem Unternehmen oder 30.000 Euro pro Fall.

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Arbeit | Fuehrungskraft (c) Gerd Altmann / AllSilhouettes.com / pixelio.de

Arbeit | Fuehrungskraft (c) Gerd Altmann / AllSilhouettes.com / pixelio.de

Frauenquote in Norwegen hat wenig gebracht

Die Frauenquote in Norwegen wurde Ende 2003 eingeführt. Die norwegischen Unternehmen hatten 2 Jahre Zeit die Anzahl der Frauen in ihren Aufsichträten zu erhöhen. Die Frauenquote in Norwegen sollten ab 2008 mindestens 40 % für Sitze in allen Verwaltungsräten der 600 börsennotierten Unternehmen betragen. Natürlich hatten die norwegischen Unternehmen daran zu knabbern. Ein wirkliches Phenomen war allerdings, dass plötzlich wenige Frauen in vielen verschiedenen Aufsichtsräten saßen.

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BVMW - Bundesverband mittelständischer Wirtschaft (c) bvmw.de

BVMW - Bundesverband mittelständischer Wirtschaft (c) bvmw.de

Studie: Ein Viertel aller Mittelständler sucht Nachfolger

Die mittelständischen Unternehmen in Deutschland stehen vor einem großen Umbruch. Rund ein Viertel von ihnen wird in den kommenden fünf Jahren in neue Hände übergehen. Auf Zehn-Jahres-Sicht steht sogar bei über der Hälfte der Mittelständler eine Unternehmensnachfolge an. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage, die GfK Enigma im Auftrag der DZ BANK unter 1000 mittelständischen Unternehmen in Deutschland durchgeführt hat. Ob die Mittelständler allerdings einen geeigneten Nachfolger finden, ist unsicher. Denn immerhin 40 Prozent der Befragten glauben, es sei ein Problem, einen Kaufinteressenten für ihr Unternehmen zu finden. Und sogar noch etwas mehr befürchten, dass der Nachfolgekandidat nicht ausreichend qualifiziert ist. Über die Hälfte der Mittelständler machen sich zudem Sorgen um ihre Belegschaft im Falle einer Unternehmensnachfolge. 

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Auto | Fahrtenbuch (c) pauline / pixelio.de

Auto | Fahrtenbuch (c) pauline / pixelio.de

Geschäftsreisen: Work-Life-Balance wird unterschätzt

Wer geschäftlich reist, genießt dabei nicht unbedingt Freiheit: Nur 52 Prozent der in Deutschland ansässigen Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern auf Dienstreisen generell, berufliche Termine mit privaten Interessen zu verbinden. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage „Business Travel 2013“ von Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV). 

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Abgemacht? Handschlag drauf. (c) ulischu / pixabay.de

Abgemacht? Handschlag drauf. (c) ulischu / pixabay.de

Kienbaum-Studie Internal Employer Branding 2012

Gummersbach. Viele Unternehmen in Deutschland haben noch nicht erkannt, welches Potenzial ihre Mitarbeiter als Markenbotschafter für das eigene Unternehmen haben: Zwar haben bereits 69 Prozent der Firmen eine Strategie für ihre Arbeitgebermarkenführung entwickelt oder setzen diese bereits um, doch ebenso viele Unternehmen vernachlässigen noch die Möglichkeiten, die ihnen die eigenen Mitarbeiter als Markenbotschafter in der Arbeitgeberkommunikation eröffnen, ergab eine aktuelle Studie von Kienbaum Communications. 

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Bildung als Basis für Erfolg in Beruf und Privat (c) Hans / pixabay.de

Bildung als Basis für Erfolg in Beruf und Privat (c) Hans / pixabay.de

das pareto-prinzip im alltag und das fazit

wie bereits im ersten teil des artikels „sei doch nicht immer so perfekt – erfolg mit der 80-20-regel“ aufgezeigt, hat das pareto-prinzip auch negative seiten.weniger hang zur perfektion kann zwar den stress reduzieren und auch weniger geliebte aufgaben kann man mit dem verteilungsprinzip von sich wegschieben. aber das war es auch schon mit den positiven seiten, denn chefs, die die erfüllung von teilaufgaben (4/5) für das ganze nehmen, sind eher selten. auch recruiting-fachleute warnen vor kosenamen wie „mr. pareto“ oder „fräulein 80 prozent“. zusätzlich können 20 prozent weniger einsatz auch 20 prozent weniger gehalt bedeuten.  

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