Workshops zur Fachkräftesicherung im Landkreis Meißen starten (c) nickgesell / pixabay.de

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Workshop: Sensibilisierung für Fachkräftesicherung in Meißen

Mit unserem Workshop ‚Lebensfreundliche Unternehmen – mehr als anwendbare Instrumente der Fachkräftesicherung‘ startet am 20. Mai 2019 in Meißen die Sensibilisierung für Fachkräftesicherung. Wir wissen, dass Sie als Unternehmer in den nächsten Jahren vor immensen Herausforderungen stehen. Nicht nur, dass viele Ihrer Mitarbeiter in 10 bis 15 Jahren das wohlverdiente Rentenalter erreichen. Darüberhinausgehend beschäftigt Sie das Besetzen von offenen Stellen, das Anwerben von Auszubildenden und natürlich die Mitarbeiterbindung im KMU.

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Binden und Gewinnen Sie Mitarbeiter (c) familienfreund.de

Binden und Gewinnen Sie Mitarbeiter (c) familienfreund.de

Ein Rezept für Mitarbeiterfreundlichkeit – gibt es sowas?

Auch im 11. Jahr merken wir immer noch, dass die Arbeitgeber nach dem Rezept für Mitarbeiterfreundlichkeit suchen. Sie laden Broschüren und Studien herunter. Sie suchen einfache und schnelle Maßnahmen zur Umsetzung. Zum einen ist der Wunsch da, dass schon getane für die strategische Mitarbeitergewinnung und -bindung aufzubereiten. Zum anderen besteht der Drang von bereits funktionierenden Konzepten im eigenen Unternehmen zu profitieren bzw. Teile davon einfach und schnell zu adaptieren. Doch gibt es das Rezept für Mitarbeiterfreundlichkeit wirklich?!

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Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

Ökonomisch erforderlich: Frauen müssen in allen Führungspositionen sichtbar werden

Der Aufstieg von Frauen in Führungspositionen und insbesondere in das Top-Management vollzieht sich nach Einschätzung von Business and Professional Women (BPW) Germany und des Berufsverbandes DIE FÜHRUNGSKRÄFTE-DFK viel zu langsam. Aus Anlass des diesjährigen Diversity-Tages fordern beide Verbände die Unternehmen auf, bei diesem Thema deutlich an Geschwindigkeit zuzulegen. Vor allem dürfe der Aufstieg von Frauen nicht mehr aus fadenscheinigen Gründen behindert werden.

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(v. l.) Horst Detzen, Architekt Werk- und Fabrikplanung, Ulrike Barthelmeh, Projektleiterin sternchen-Kinderkrippen, Wolfgang Nieke, Betriebsratsvorsitzender des Werks Untertürkheim, Ingrid Lepple, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Daimler Zentrale

(v. l.) Horst Detzen, Architekt Werk- und Fabrikplanung, Ulrike Barthelmeh, Projektleiterin sternchen-Kinderkrippen, Wolfgang Nieke, Betriebsratsvorsitzender des Werks Untertürkheim, Ingrid Lepple, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Daimler Zentrale

Fünf Jahre Kinderkrippe Sternchen in Gaggenau

Vor fünf Jahren wurde die Kinderkrippe Sternchen im Mercedes-Benz Werk Gaggenau eingeweiht. Anlässlich dieses Jubiläums öffnet die Einrichtung am 5. Juli von 18 bis 21 Uhr ihre Türen für Interessierte und Neugierige. Es besteht die Möglichkeit die Räume zu besichtigen, zudem werden die Konzeption der Betreuung und der pädagogische Ansatz vorgestellt. 

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(v. l.) Horst Detzen, Architekt Werk- und Fabrikplanung, Ulrike Barthelmeh, Projektleiterin sternchen-Kinderkrippen, Wolfgang Nieke, Betriebsratsvorsitzender des Werks Untertürkheim, Ingrid Lepple, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Daimler Zentrale

(v. l.) Horst Detzen, Architekt Werk- und Fabrikplanung, Ulrike Barthelmeh, Projektleiterin sternchen-Kinderkrippen, Wolfgang Nieke, Betriebsratsvorsitzender des Werks Untertürkheim, Ingrid Lepple, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Daimler Zentrale

Spatenstich für die neue Daimler-Kinderkrippe „sternchen“ in Mettingen

Bis zum Frühjahr 2013 entsteht in direkter Nachbarschaft zum Mercedes-Benz Werk Untertürkheim, Werkteil Esslingen-Mettingen, ein Neubau für die Daimler-Kinderkrippe „sternchen“. Unmittelbar im Anschluss an den heutigen Spatenstich sind die ersten Bagger angerollt und haben mit den Erdarbeiten begonnen. 

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RA Uwe Karsten (c) drfingerle.de

RA Uwe Karsten (c) drfingerle.de

familienkolumne: betriebliche altersversorgungsregelungen sind zu überprüfen!

das bag hat in seiner entscheidung vom 15.2.2011 9 azr 750/09 einen fall der mittelbaren diskriminierung von frauen in der betrieblichen altersversorgung zu entscheiden gehabt. den frauen der geburtsjahrgänge 1940-1951 ist die vorzeitige inanspruchnahme der gesetzlichen altersrente ab dem alter von 60 jahren gem. § 237a ii sgb vi, anlage 20, möglich. männer können danach mit 63 jahren altersrente beanspruchen. endet nach einer vereinbarung der anspruch auf betriebliche vorruhestandsleistungen mit dem zeitpunkt des frühestmöglichen renteneintritts, folgt hieraus für männliche arbeitnehmer eine 3 jahre längere bezugsdauer.

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Wider den Paragraphen-Dschungel (c) geralt / pixabay.de

Wider den Paragraphen-Dschungel (c) geralt / pixabay.de

Arbeitgeber darf befristeten Arbeitsvertrag nicht wegen Schwangerschaft auslaufen lassen

Verlängert der Arbeitgeber den befristeten Arbeitsvertrag einer Arbeitnehmerin mit Blick auf deren Schwangerschaft nicht, hat er nach dem AGG Entschädigung zu leisten.  

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Karte von Sachsen (c) familienfreunde.de

Karte von Sachsen (c) familienfreunde.de

27.11.2007 Familienfreund goes Saxony

Praktische Hilfe rund um Work-Life-Balance wird deutschlandweit benötigt. Ideen, Konzepte und Modellprojekte zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurden schon viele entwickelt, gestartet, aber auch wieder beendet. In Leipzig wurde von Personalverantwortlichen, Unternehmenslenkern und Anbietern familienunterstützender Leistungen das Konzept eines „zentralen Ansprechparterns“ auf den Weg gebracht. Bisher deutschlandweit einzigartig wurde ein wirtschaftlich selbstständiges Unternehmen geschaffen, welches als verlängerter Schreibtisch des HR-, Personal- und Diversity Managers funktioniert und in gleichem Maße für den Bürger da ist.

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Paragraph | Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand (c) geralt / pixabay.de

Paragraph | Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand (c) geralt / pixabay.de

AGG? Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz löst Antidiskriminierungsgesetz ab

Arbeitsplätze diskriminierungsfrei ausschreiben oder seine Mitarbeiter vor Diskriminierung durch dritte schützen…ab 1.08.2006 ist das Gesetz

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