Innovationen bei der Fachkräftesicherung (c) TeroVesalainen / pixabay.de

Innovationen bei der Fachkräftesicherung (c) TeroVesalainen / pixabay.de

Wie kommt es zu Innovationen bei der Fachkräftesicherung?

Seit über einem Jahrzehnt unterstützen die Fachkräftesicherer der familienfreund KG kleine und mittelständische Unternehmen bei der Mitarbeiterbindung. Mit immer wieder neuen Impulsen wird die Leistungsfähigkeit der Betriebe aus den unterschiedlichsten Branchen gestärkt. Dies geschieht natürlich auch unter Einbeziehung von Innovationen bei der Fachkräftesicherung.

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Fachkräftemangel in der Gastronomie (c) thomaswolter / pixabay.de

Fachkräftemangel in der Gastronomie (c) thomaswolter / pixabay.de

Fachkräftemangel in der Gastronomie? Was konkret geholfen hat!

Über den Fachkräftemangel in der Gastronomie und anderen Branchen haben wir gerade im Zusammenhang mit den lebensfreundlich Workshops für die Fachkräfteallianz im Landkreis Meißen mehrfach berichtet.

Eine Frage, die uns als Lösungsanbieter für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie regelmäßig gestellt wird, möchten wir im folgenden Beitrag an einem aktuellen Praxisfall beantworten.

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Mittagessen im Unternehmen wie zu Hause (c) jeanvdmeulen / pixabay.de

Mittagessen im Unternehmen wie zu Hause (c) jeanvdmeulen / pixabay.de

Besser Mittagessen im Unternehmen: Wenn es wie zu Hause schmeckt

Besser Mittagessen im Unternehmen heißt vor allem abwechslungsreich, genussvoll und unter Berücksichtigung der Wünsche ihrer Mitarbeiter. Das Mittagessen ist und bleibt ein leidiges Thema. Möglichkeiten der Pausenversorgung gibt es viele. Einige Arbeitgeber verteilen Essengutscheine oder bieten eine eigene Kantine. Andere setzen auf Lieferdienste oder selbstbestimmte Pausenversorgung durch die Beschäftigten.

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10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

Arbeitgeber müssen für ihre Mitarbeiter attraktiv sein

Mit Bleistift und Radiergummis und in der Rathausstraße 11 fing alles an. Dort eröffnete Friedrich Karl Schroeder sein Fachgeschäft für Bürobedarf. Damals, vor 85 Jahren, krempelte man die Ärmel hoch, schaute nicht unbedingt auf die Uhr. Teilzeit gab es nicht. Flexible Arbeitszeiten? Da hätte der Chef sicher erst einmal verwundert den Kopf geschüttelt.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Dual Career Netzwerk im Rhein-Main-Gebiet

Seit der Gründung 1950 in Deutschland hat sich die Hottinger Baldwin Messtechnik GmbH (HBM Test and Measurement) zum weltweiten Technologie- und Marktführer im Bereich Messtechnik entwickelt. Am Standort Darmstadt ist HBM Mitglied im Netzwerk Dual Career, das sich im August 2010 gegründet hat. Heute bietet HBM Produkte für die gesamte…

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Betriebskrippe Wikalino – Einmalig am bayerischen Untermain

Im September 2008 eröffnete die WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG auf ihrem Firmengelände gemeinsam mit der Stadt Klingenberg die Betriebskrippe Wikalino. Das Projekt mit Vorzeigecharakter gilt als bisher einzigartig in der Region Bayerischer Untermain. Mit zwölf Plätzen für Kinder im Alter zwischen sechs Monaten und drei Jahren ging es an den Start. Schon nach einem halben…

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Netzwerken bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bringt alle Seiten weiter!

„Unternehmenserfolg wird es in Zukunft ohne ein Engagement der Unternehmen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht mehr geben“, soviel steht für Dr. Rüdiger Koch, Betriebsratsvorsitzender der Merz Pharma GmbH & Co. KGaA und Ansprechpartner für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, fest. Die Merz Pharma GmbH & Co. KGaA ist daher bei diesem Thema auch heute…

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Interimsmanagement mit ehemaligen Mitarbeitenden

Die Kombination aus Intelligenz und Stärke treibt das Unternehmen nicht nur in seinen technischen Entwicklungen, sondern auch im Umgang mit seinen Mitarbeitern/innen an. Das Motto der SAMSON AG lautet: Aus einer Partnerschaft kann eine Freundschaft fürs Leben werden. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt bei 16 Jahren. Aus eigener Kraft eine Familie gründen und versorgen zu können, soll laut Herrn Dr. Nikolaus Hensel, Vorsitzender des Aufsichtsrates, jedem SAMSONer möglich sein.Um Beschäftigte zu halten und auch nach dem Renteneintritt an das Unternehmen zu binden, setzt SAMSON auf ein sozialverträgliches Arbeitsumfeld. Dazu gehört auch, dass in Mitarbeitern/ innen und Bewerbern/innen der Generation 50-Plus eine kompetente Schnittstelle zur jüngeren Generation gesehen wird.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Das Patenschafts- und Kontakthalteprogramm für Beschäftigte in der Elternzeit

„Die Begleitung und Unterstützung der Schwangeren fängt mit der Meldung der Schwangerschaft an“, berichtet Alexandra Puchta, die zuständige Ansprechpartnerin aus dem Bereich Personal- und Organisationsentwicklung von hessnatur. Den ersten Anstoß zu diesem Elternzeitplan gab die Auditierung für das Zertifikat „Beruf und Familie“. Dabei wurde auch ein Bedarf an einem verbesserten Kontakt zu den Mitarbeitern in Elternzeit aufgedeckt. Das bereits länger bestehende Elternzeitprogramm wurde im Jahr 2009 um den Baustein „Kontakt“ während der Elternzeit und in 2010 um das Modul „Wiedereinstiegsprogramm“ ergänzt.

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