25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Osterworkshops und Ferienspiele im Sommer

„Man sieht sie, wenn sie über das Firmengelände laufen“, sagt Bärbel Arnemann, Leiterin Human Resources-Management der Industriepark Wolfgang GmbH (IPW GmbH) in Hanau. Anja Staubach, Ansprechpartnerin Beruf und Familie, ergänzt lachend: „Und man hört sie.“ In farbigen T-Shirts und mit bunten Kappen auf dem Kopf wandern die Kinder vom Bildungszentrum hinüber ins Betriebsrestaurant, wenn sie an einem der Osterworkshops der IPW GmbH und Evonik Industries teilnehmen und zwischen dem Versuch mit Rotkohlsaft als Indikator und dem Bauen von Stromkreisen in die Pause gehen.

weiterlesen
10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

Wir wollten mit Menschen anders umgehen

„Money rules the world“, das mag der Leitspruch vieler Banker sein. Aber spätestens seit der Finanzkrise hat bei manchem Vermögensberater ein Umdenken eingesetzt. „Ich war mit dem System nicht zufrieden. Es gab trotz des Erfolges einen hohen Vertriebsdruck“, bekennt Andreas Enke.

weiterlesen
10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

Familienfreundlichkeit fördert die Motivation

Im März 2007 wurde die Buchhandlung Heymann als erstes Hamburger Unternehmen für vorbildliche Personalpolitik mit dem „Hamburger Familiensiegel“ ausgezeichnet. Vor vier Jahren erhielt sie den begehrten Branchenpreis als „Buchhandlung des Jahres“. In der Begründung der Jury heißt es unter anderem, dass Heymann seine „persönliche Handschrift“ und seine „Individualität“ bewahrt habe.

weiterlesen
10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

Moderne Familien brauchen moderne Arbeitszeiten

Verantwortung übernehmen – für das Arbeitsfeld, sich selbst und die Familie. Auf diese Fähigkeit setzt und vertraut die Firma Weinmann bei ihren Mitarbeitern. Diese drei Säulen harmonisch miteinander zu verbinden, ist das erklärte Ziel des Hamburger Medizintechnikherstellers. Nur so, erklärt das Unternehmen, kann ein familiengerechtes Miteinander für alle Seiten erfolgreich sein. Die Rechnung ist aufgegangen: Für ihre familienfreundliche Personalpolitik wurde Weinmann mit dem Hamburger Familiensiegel ausgezeichnet.

weiterlesen
Fahrgemeinschaften für Firmen lohnen sich (c) Lucky2013 / pixabay.de

Fahrgemeinschaften für Firmen lohnen sich (c) Lucky2013 / pixabay.de

6 Gründe, warum sich Fahrgemeinschaften für Firmen lohnen

Es weht ein neuer Wind in der Mitarbeiterbindung und -gewinnung. Natürlich zählt ein lebenssicherndes Einkommen weiterhin als Hygienefaktor, um motivierte und damit mitdenkende Beschäftigte im Unternehmen oder der Verwaltung zu haben. Nebenleistungen nehmen aber ständig an Bedeutung zu und gerade bei der Mobilität spielen Firmenfahrzeug, Firmenrad, Jobticket und Carsharing eine…

weiterlesen
Tipps zur Mitarbeitermotivation (c) geralt / pixabay.de

Tipps zur Mitarbeitermotivation (c) geralt / pixabay.de

Besondere Anreize und Arbeitserleichterungen: Tipps zur Mitarbeitermotivation

Der moderne Berufsalltag stellt hohe Anforderungen an Arbeitnehmer. Unzufriedene Mitarbeiter, die sich mit ihrem Arbeitgeber nicht identifizieren und unzufrieden sind, werden sich nicht nur nach einem neuen Arbeitsplatz umsehen – sie wirken sich langfristig auch negativ auf die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens aus. Umso wichtiger ist es daher, die Mitarbeitermotivation langfristig…

weiterlesen
Mittagessen im Unternehmen wie zu Hause (c) jeanvdmeulen / pixabay.de

Mittagessen im Unternehmen wie zu Hause (c) jeanvdmeulen / pixabay.de

Besser Mittagessen im Unternehmen: Wenn es wie zu Hause schmeckt

Besser Mittagessen im Unternehmen heißt vor allem abwechslungsreich, genussvoll und unter Berücksichtigung der Wünsche ihrer Mitarbeiter. Das Mittagessen ist und bleibt ein leidiges Thema. Möglichkeiten der Pausenversorgung gibt es viele. Einige Arbeitgeber verteilen Essengutscheine oder bieten eine eigene Kantine. Andere setzen auf Lieferdienste oder selbstbestimmte Pausenversorgung durch die Beschäftigten.

weiterlesen
Vereinbarkeit von Beruf und Familie | Beispiele von Unternehmen | Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain 2012 (c) demografienetzwerk-frm.de

Vereinbarkeit von Beruf und Familie | Beispiele von Unternehmen | Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain 2012 (c) demografienetzwerk-frm.de

Kinderferienspiele – ein Angebot familienfreundlicher Arbeitgeber

Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie stehen seit Beginn des Jahres 2011 bei der Schunk Group im besonderen Fokus der Personalführung. Neben dem Angebot von Betreuungsplätzen in den Kindergärten der Kommune Heuchelheim für die Kinder der Schunk-Beschäftigten steht ab dem Jahr 2012 auch eine besondere Ferienbetreuung für sechs-…

weiterlesen
Vereinbarkeit von Beruf und Familie | Beispiele von Unternehmen | Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain 2012 (c) demografienetzwerk-frm.de

Vereinbarkeit von Beruf und Familie | Beispiele von Unternehmen | Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain 2012 (c) demografienetzwerk-frm.de

Netzwerken bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bringt alle Seiten weiter!

„Unternehmenserfolg wird es in Zukunft ohne ein Engagement der Unternehmen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht mehr geben“, soviel steht für Dr. Rüdiger Koch, Betriebsratsvorsitzender der Merz Pharma GmbH & Co. KGaA und Ansprechpartner für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, fest. Die Merz Pharma GmbH & Co. KGaA ist daher bei diesem Thema auch heute…

weiterlesen
Vereinbarkeit von Beruf und Familie | Beispiele von Unternehmen | Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain 2012 (c) demografienetzwerk-frm.de

Vereinbarkeit von Beruf und Familie | Beispiele von Unternehmen | Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain 2012 (c) demografienetzwerk-frm.de

Teilzeitausbildung – alleinerziehend zum Berufsabschluss

Frau Beike, Sie haben sich im März 2010 mit Ihrem Fotostudio „Augenblicke“ in Seligenstadt selbständig gemacht. Wie hat sich Ihr Betrieb entwickelt? Beike: Ich habe 2003 meine Ausbildung zur Fotografin abgeschlossen und anschließend in einem Fotostudio gearbeitet. 2006 fing ich an, nebenberuflich Fotoaufträge in Kindergärten wahrzunehmen. Damals reifte die Idee, mein…

weiterlesen