25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

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Osterworkshops und Ferienspiele im Sommer

„Man sieht sie, wenn sie über das Firmengelände laufen“, sagt Bärbel Arnemann, Leiterin Human Resources-Management der Industriepark Wolfgang GmbH (IPW GmbH) in Hanau. Anja Staubach, Ansprechpartnerin Beruf und Familie, ergänzt lachend: „Und man hört sie.“ In farbigen T-Shirts und mit bunten Kappen auf dem Kopf wandern die Kinder vom Bildungszentrum hinüber ins Betriebsrestaurant, wenn sie an einem der Osterworkshops der IPW GmbH und Evonik Industries teilnehmen und zwischen dem Versuch mit Rotkohlsaft als Indikator und dem Bauen von Stromkreisen in die Pause gehen.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

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Einbindung pensionierter Mitarbeitender bei Auftragsspitzen

Ein anderer Grund für weniger Auszubildende liegt im schwach ausgeprägten Interesse junger Menschen an Berufsbildern, bei denen die Beschäftigung mit mathematischen, chemischen und physikalischen Verfahren im Vordergrund steht. Gleichzeitig sind qualifizierte Bewerbungen Berufserfahrener auf vakante Stellen weniger geworden. Die Verknappung an Fachkräften wird die Branche zunehmend betreffen. Um den demografisch bedingten Ersatzbedarf zu decken und in Zeiten von Auftragsspitzen, Urlaub oder Blockunterricht der Auszubildenden über genügend Fertigungsfachkräfte zu verfügen, greift Hitzel vereinzelt auf altersbedingt ausgeschiedene Beschäftigte zurück.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

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Familienfreundlich mit dem Kinderbüro

Michael Volkmer lebt mit Überzeugung die Maßnahme Kinderbüro vor. „Egal ob gebastelt oder gewerkelt wird, jedes Mal wird ein Bezug zur Arbeitswelt der Eltern hergestellt. So entwickelt sich früh ein Verständnis für die Tätigkeit der Eltern und deren berufliche Herausforderungen“, sagt Volkmer.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

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Vorbereitet in Mutterschutz und Elternzeit

Sanofi ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie seit Jahren sehr wichtig. In dem Gesundheitsunternehmen profitieren die Beschäftigten von einem umfangreichen Angebot. Angefangen von Familienservice, Kinder- und Pflegenotfallbetreuung, über angebotene Krippen- und Kindergartenplätze, bis hin zum Auslandsaustausch für Mitarbeiterkinder ist auch die Veranstaltungsreihe „Vorbereitet in Mutterschutz und Elternzeit“ dabei.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

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Samstags und Sonntags nie! Wochenendarbeit fällt aus!

„Wir sind so strukturiert, dass immer ein/e Kollege/in einspringen kann. Alle Infos und Akten sind so abgelegt, dass sie für jeden greifbar sind.“ Von der Flexibilität profitieren Chef und Mitarbeiter/innen. „Wir sind von 7 bis 21 Uhr erreichbar und können unsere Ressourcen zu über 90 Prozent ausschöpfen. Zudem: Zufriedene Beschäftigte arbeiten effizient, zuverlässig und verantwortungsvoll, weil sie sich mit ihrem Unternehmen identifizieren.“Noch eine Besonderheit: In der Kreativbranche wird häufig am Wochenende gearbeitet und zwischendurch der Pizzaservice bestellt. Für Stefan Dehler war von Anfang an klar, Wochenendarbeit kommt für ihn nicht in Frage.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

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Dual Career Netzwerk im Rhein-Main-Gebiet

Seit der Gründung 1950 in Deutschland hat sich die Hottinger Baldwin Messtechnik GmbH (HBM Test and Measurement) zum weltweiten Technologie- und Marktführer im Bereich Messtechnik entwickelt. Am Standort Darmstadt ist HBM Mitglied im Netzwerk Dual Career, das sich im August 2010 gegründet hat. Heute bietet HBM Produkte für die gesamte…

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

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Betriebskrippe Wikalino – Einmalig am bayerischen Untermain

Im September 2008 eröffnete die WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG auf ihrem Firmengelände gemeinsam mit der Stadt Klingenberg die Betriebskrippe Wikalino. Das Projekt mit Vorzeigecharakter gilt als bisher einzigartig in der Region Bayerischer Untermain. Mit zwölf Plätzen für Kinder im Alter zwischen sechs Monaten und drei Jahren ging es an den Start. Schon nach einem halben…

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