Krankenkassenkarte (c) claudia hautumm / pixelio.de

Krankenkassenkarte (c) claudia hautumm / pixelio.de

Blau machen nach Plan?

Krank sein planen bzw. blau machen nach Plan? Geht das denn? Ja, das geht. Wenn z.b. die kalte Jahrezeit vor der Tür steht. Während jetzt die Spätsommersonne die Blätter bunt anmalt und es die Menschen zahlreich an die Luft treibt, planen einige wenige Arbeitnehmer schon mal im voraus sich wegen möglicher psychischer Probleme oder Konflikte am Arbeitsplatz krankschreiben zu lassen. Das ist kein Witz, sondern eine Tatsache. Der Herbst, auch, wenn er sich wettertechnisch immer weiter in den Winter verschiebt, sind die Monate mit steigenden Krankheitstagen in Unternehmen.

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(v. l.) Horst Detzen, Architekt Werk- und Fabrikplanung, Ulrike Barthelmeh, Projektleiterin sternchen-Kinderkrippen, Wolfgang Nieke, Betriebsratsvorsitzender des Werks Untertürkheim, Ingrid Lepple, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Daimler Zentrale

(v. l.) Horst Detzen, Architekt Werk- und Fabrikplanung, Ulrike Barthelmeh, Projektleiterin sternchen-Kinderkrippen, Wolfgang Nieke, Betriebsratsvorsitzender des Werks Untertürkheim, Ingrid Lepple, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Daimler Zentrale

Fünf Jahre Kinderkrippe Sternchen in Gaggenau

Vor fünf Jahren wurde die Kinderkrippe Sternchen im Mercedes-Benz Werk Gaggenau eingeweiht. Anlässlich dieses Jubiläums öffnet die Einrichtung am 5. Juli von 18 bis 21 Uhr ihre Türen für Interessierte und Neugierige. Es besteht die Möglichkeit die Räume zu besichtigen, zudem werden die Konzeption der Betreuung und der pädagogische Ansatz vorgestellt. 

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Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

Arbeitszeit: Endlich weniger arbeiten

so lautet der freudenschrei der belegschaft, wenn auf die wünsche in bezug auf die dauer der wochenarbeitszeit gehört würde. in einer befragung von 1.914 beschäftigten mit fürsorgeaufgaben gab lediglich ein fünftel an, das die gewünschte arbeitszeit den eigenen vorgaben entspricht. zwar wünschen sich auch knapp 25% der frauen und knapp 5% der männer eine erhöhung, aber der übergrosse teil von fast 60% bei den befragten mitarbeitern und immerhin 54,3 % der mitarbeiterinnen wünscht sich eine reduzierung.

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BVMW - Bundesverband mittelständischer Wirtschaft (c) bvmw.de

BVMW - Bundesverband mittelständischer Wirtschaft (c) bvmw.de

Studie: Ein Viertel aller Mittelständler sucht Nachfolger

Die mittelständischen Unternehmen in Deutschland stehen vor einem großen Umbruch. Rund ein Viertel von ihnen wird in den kommenden fünf Jahren in neue Hände übergehen. Auf Zehn-Jahres-Sicht steht sogar bei über der Hälfte der Mittelständler eine Unternehmensnachfolge an. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage, die GfK Enigma im Auftrag der DZ BANK unter 1000 mittelständischen Unternehmen in Deutschland durchgeführt hat. Ob die Mittelständler allerdings einen geeigneten Nachfolger finden, ist unsicher. Denn immerhin 40 Prozent der Befragten glauben, es sei ein Problem, einen Kaufinteressenten für ihr Unternehmen zu finden. Und sogar noch etwas mehr befürchten, dass der Nachfolgekandidat nicht ausreichend qualifiziert ist. Über die Hälfte der Mittelständler machen sich zudem Sorgen um ihre Belegschaft im Falle einer Unternehmensnachfolge. 

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Familienservice (EAP) der familienfreund KG (c) familienfreund.de

Familienservice (EAP) der familienfreund KG (c) familienfreund.de

Umfrage zum Thema Work-Life-Balance zeigt Schwachpunkte

Das Thema Work-Life-Balance, oder anders gesagt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, gewinnt in der oberen Führungsetage der Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Die Verantwortlichen reagieren jedoch noch immer unzureichend auf die Erfordernisse eines Familienservice.

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Digitalisierung verändert das Arbeiten im Team (c) Robert Kneschke / Fotolia.com

Digitalisierung verändert das Arbeiten im Team (c) Robert Kneschke / Fotolia.com

Büro, Homeoffice, Co-Working oder macht es die Mischung?

Wie sieht das Büro der Zukunft aus? Arbeitet man zu Hause oder weiter im Büro? Macht es die Mischung? Was braucht der Wissensarbeiter überhaupt, um arbeiten zu können? Und was heißt denn überhaupt flexibel?

Diesen und anderen Fragen stellten sich die Teilnehmer beim Freelance-Camp und kam zu überraschenden Ergebnissen. Schon seit längerem grummelt es im web2.0. Dort, wo fast jede Minute eine neue Idee aus dem Boden spriesst, bemisst man dem flexiblen Arbeiten eine Menge Bedeutung zu. Neue Konferenzformen, wie das Barcamp und innvoative Gedanken zum Großraumbüro für Freelancer gehören genauso zum Web wie Netzwerken auf Xing oder/und dem Stati melden im Twitter.

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Altersvorsorge (c) Gerd Altmann / pixelio.de

Altersvorsorge (c) Gerd Altmann / pixelio.de

Arbeitnehmer nutzen zunehmend betriebliche Altersvorsorge

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) gewinnt für Arbeitnehmer stark an Bedeutung. Bei der Deutschen Bank haben Beschäftigte und Arbeitgeber im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung in den ersten neun Monaten dieses Jahres neun Prozent mehr Beiträge angespart als im Vorjahreszeitraum. Im Rahmen der Umfrage der Zurich Gruppe Deutschland wurden 550 bAV-Verantwortliche in deutschen Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern telefonisch befragt. Zusätzlich wurden Telefoninterviews mit 54 bAV-Verantwortlichen in Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern durchgeführt.

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Tipps zur Mitarbeitermotivation (c) geralt / pixabay.de

Tipps zur Mitarbeitermotivation (c) geralt / pixabay.de

Angst um den Job als Motivation?

Für Höchst- und Spitzenleistungen in den sogenannten Krisenzeiten bangen gerade die Mitarbeiter größerer Unternehmen und bestimmter Branchen mehr als sonst. Das Problem der „inneren Kündigung“ gibt es in fast jedem Unternehmen. Zahlreiche Studien rund um Mitarbeiterbindung und -motivation zeigen, dass eine Vielzahl der Beschäftigten „nur“ da sind. Das ist ja immerhin schon was, könnte man sagen – jedoch ist ein motivierter, leistungsbereiter und zufriedener Mitarbeiter auch noch ein Garant für das Erreichen der Unternehmensziele. Unter anderem sagt die Gallup-Studie aus, dass nur noch 13% aller Mitarbeiter eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber haben. Und diese Zahl ist ja wohl schlechthin eine Kampfansage.

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