25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Beratung für Erwerbstätige mit Pflegesituation

Work-Life-Effectiveness heißt das Motto, das sich die Dow Corning GmbH zum Ziel gesetzt hat. Dahinter steht der Anspruch, Mitarbeiter/ innen Privat- und Berufsleben so effektiv wie möglich gestalten zu lassen. So umfassen die Maßnahmen des Chemiekonzerns nicht nur die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sondern auch Vereinbarkeit von Beruf und…

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Hitze im Büro (c) Bethany Legg / unsplash.com

Hitze im Büro (c) Bethany Legg / unsplash.com

Hitze im Büro: Und was man dagegen unternehmen kann!

Auf extreme Hitze, die auch in unseren Breiten im Sommer keine Seltenheit mehr ist, reagiert der menschliche Körper oftmals mit Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen. Damit ein konzentriertes Arbeiten auch bei sommerlichen Temperaturen möglich ist, sollte daher im Büro für Abkühlung gesorgt werden.

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Mit dem Demografie-Atlas den demografischen Wandel gestalten

Wie können Unternehmen den demografischen Wandel gestalten? Dieser Frage ist das Fraunhofer IAO in unterschiedlichen Projekten aus verschiedenen Blickwinkeln nachgegangen. Zu finden sind diese gemeinsam mit vielen weiteren innovativen Lösungsansätzen im »Demografie-Atlas«. Die Publikation ist im Rahmen des Ideenwettbewerbs »Deutschland – Land der demografischen Chancen« entstanden. 

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Arbeit | Schutzhelm | Bauarbeiter (c) Paul-Georg Meister / pixelio.de

Arbeit | Schutzhelm | Bauarbeiter (c) Paul-Georg Meister / pixelio.de

1,3 Millionen Schichtarbeitende über 50

Die Zahl der über 50-Jährigen in Schichtarbeit hat sich im vergangenen Jahrzehnt mehr als verdoppelt und liegt mittlerweile bei rund 1,3 Millionen. Dieser Anstieg ist sowohl auf das Altern der geburtenstarken Jahrgänge der 1950er und 1960er Jahre als auch auf eine Ausweitung der Schichtarbeit im Dienstleistungssektor zurückzuführen, geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. 13 Prozent der über 50-jährigen Erwerbstätigen bzw. 14 Prozent aller Erwerbstätigen sind in Wechselschichten tätig, arbeiten also zum Beispiel im Zwei- oder Drei-Schichtsystem. 

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Arbeitswelt im Wandel, Ausgabe 2012 Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA.de)

Arbeitswelt im Wandel, Ausgabe 2012 Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA.de)

Stressreport Deutschland 2012 vom BAuA

Die Wirkungszusammenhänge zwischen Arbeitsbedingungen einerseits und psychischen Störungen andererseits sind in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus von Wissenschaft, Öffentlichkeit und Politik gerückt. Die aktuelle Diskussion gründet vor allem auf der Annahme, dass immer mehr Erwerbstätige durch steigende Anforderungen und zunehmende Belastung der Arbeit an Stress und psychischen Beschwerden leiden und infolgedessen erkranken.

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2013 Fachtagung BGM (c) metabalance-institut.de

2013 Fachtagung BGM (c) metabalance-institut.de

Fachtagung Wettbewerbsfaktor Unternehmensvitalität | BGM 2.0

Unternehmenserfolg wird durch Menschen gemacht, sowie auch die Zukunft eines Unternehmens auf dem Wert Mensch basiert, der es zukunftsfähig macht und erhält. Wir engagieren uns nachhaltig für die Menschen im Unternehmen, den Erhalt von Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Arbeitsfreude. 

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Sonne Strand Menschen (c) unsplash / pixabay.de

Sonne Strand Menschen (c) unsplash / pixabay.de

Hurra, hurra, wir haben hitzefrei – oder doch nicht?

Die Schüler kommen freudestrahlend nach Hause. Hitzefrei! Gibt es hitzefrei eigentlich auch im Büro?

Erst meckert man, dass es keinen richtigen Sommer gibt – kommt er dann mit aller Macht, stöhnen wir über die Hitze und wünschen uns Abkühlung. Mancher mag sich in diesen Tagen fragen, ab welchen Temperaturen man eigentlich die Arbeit niederlegen und nach Hause gehen darf.

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berufliche Mobilität (c) antranias / pixabay.de

berufliche Mobilität (c) antranias / pixabay.de

Gesundheitsrisiko Pendeln

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat 2018 untersucht, ob es das Gesundheitsrisiko Pendeln tatsächlich gibt. In einer Arbeitszeitbefragung gingen die Forscher der Frage nach, welche Auswirkungen das tägliche, oft kilometerweite Pendeln zur Arbeitsstelle auf die Gesundheit der Betroffenen haben kann. Die Arbeitsmediziner kamen dabei zu wenig überraschenden Ergebnissen, die für alle Betroffenen – egal ob Betrieb oder Beschäftigter – Grundlage von Veränderungen sein könnten.

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Fehlt der Sinn hat Krankheit Platz

Fehlt der Sinn hat Krankheit Platz

Für Unternehmen ein Plus: Niedrige Krankenstände

Im ersten Halbjahr 2006 gab es weiter niedrige Krankenstände. Es zeichnete sich ab, dass der Krankenstand weiter gering sein wird. Die Quote lag bei 3,6 %. Das erhob jetzt die BKK in einer Untersuchung. Im Jahr 2005 gab es sogar ein Rekordtief von 12,6 Krankheitstagen, während es 1991 noch 21 Tage…

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