Arbeitswelt im Wandel, Ausgabe 2012 Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA.de)

Arbeitswelt im Wandel, Ausgabe 2012 Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA.de)

Stressreport Deutschland vom BAuA

Die Wirkungszusammenhänge zwischen Arbeitsbedingungen einerseits und psychischen Störungen andererseits sind in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus von Wissenschaft, Öffentlichkeit und Politik gerückt. Die aktuelle Diskussion gründet vor allem auf der Annahme, dass immer mehr Erwerbstätige durch steigende Anforderungen und zunehmende Belastung der Arbeit an Stress und psychischen Beschwerden leiden und infolgedessen erkranken.

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berufliche Mobilität (c) antranias / pixabay.de

berufliche Mobilität (c) antranias / pixabay.de

Gesundheitsrisiko Pendeln

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat 2018 untersucht, ob es das Gesundheitsrisiko Pendeln tatsächlich gibt. In einer Arbeitszeitbefragung gingen die Forscher der Frage nach, welche Auswirkungen das tägliche, oft kilometerweite Pendeln zur Arbeitsstelle auf die Gesundheit der Betroffenen haben kann. Die Arbeitsmediziner kamen dabei zu wenig überraschenden Ergebnissen, die für alle Betroffenen – egal ob Betrieb oder Beschäftigter – Grundlage von Veränderungen sein könnten.

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Gesundes Essen im Büro (c) stevepb/Pixabay.de

Gesundes Essen im Büro (c) stevepb/Pixabay.de

Essen im Büro und im Homeoffice

Die meisten Menschen Essen im Büro entweder auswärts oder gehen in die Mitarbeiterkantine. Wer sich jedoch für das Arbeiten im Homeoffice entscheidet, ißt, wohnt, schläft und arbeitet zu Hause. Deshalb ist die Tragweite dieser Entscheidung vielen nicht wirklich klar auch, wenn Homeoffice sehr verlockend klingt. Während man nämlich im Unternehmen von vorhandenen Strukturen profitiert, muss man im Homeoffice alles selbst organisieren.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Beratung für Erwerbstätige mit Pflegesituation

Work-Life-Effectiveness heißt das Motto, das sich die Dow Corning GmbH zum Ziel gesetzt hat. Dahinter steht der Anspruch, Mitarbeiter/ innen Privat- und Berufsleben so effektiv wie möglich gestalten zu lassen. So umfassen die Maßnahmen des Chemiekonzerns nicht nur die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sondern auch Vereinbarkeit von Beruf und…

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Ablage von Firmenunterlagen (c) pix1861 / pixabay.de

Ablage von Firmenunterlagen (c) pix1861 / pixabay.de

BAuA veröffentlicht Fachbuch Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Arbeitgeber sind laut Arbeitsschutzgesetz verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Dabei wird nicht nur untersucht, inwiefern Beschäftigte etwa durch Lärm, Gefahrstoffe oder körperlich schwere Arbeit belastet werden. Auch psychische Belastungen sind in der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen. Mit dem Fachbuch „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung – Erfahrungen und Empfehlungen“ unterstützt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) die betriebliche Praxis.  

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Mit dem Feuerwerk kommen auch die Neujahrsvorsätze (c) Jakob Ehrhardt / pixelio.de

Mit dem Feuerwerk kommen auch die Neujahrsvorsätze (c) Jakob Ehrhardt / pixelio.de

Gute Vorsätze im Zeitverlauf: Und was nehmen Sie sich vor?

Jedes Jahr zur selben Zeit denken weltweit Menschen über das alte Jahr nach und celebrieren das neue Jahr. Sei es nun auf einer Feier oder zu Hause mit Freunden. Die Gedanken kreisen immer mal wieder rund ums Changemanagement. Ob nun abnehmen, weniger trinken, weniger oder mehr arbeiten – die Wünsche und Ziele der Menschen sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Das FORSA Institut hat im Auftrag der DAK eine Studie zu den guten Vorsätzen der Deutschen gemacht.

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Privates am Arbeitsplatz (c) geralt / pixabay.de

Privates am Arbeitsplatz (c) geralt / pixabay.de

Privates am Arbeitsplatz: Was Ihre Mitarbeiter noch tun außer arbeiten

Wie viel Privates am Arbeitsplatz darf es denn sein? Und wo ist die Grenze zwischen privat und beruflich. Nicht nur über das Gehalt quatschen die Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Auch über Familienmitglieder, Ereignisse, Neuigkeiten aus aller Welt und sonstiges, was sie im Alltag bewegt und beschäftigt.  Viele Mitarbeiter hegen und pflegen Freundschaften…

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Familie | Vater mit 2 Kindern (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Familie | Vater mit 2 Kindern (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Immer mehr Väter betreuen kranke Kinder

Gerade zum Jahreszeitenwechsel sind Kinder öfter und auch kurzfristig krank. Laut der Ersatzkrankenkasse übernehmen immer mehr Väter die häusliche Betreuung. Im Jahr 2011 reichten rund 16.000 Männer den „blauen Schein“ bei der DAK-Gesundheit ein. 2007 beanspruchten etwa 10.000 Väter das Kinderpflege-Krankengeld. Das bedeutet 60 Prozent mehr Anträge von Vätern auf Krankengeld zur Nachwuchs-Pflege 

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Versichern mit Maß (c) GeldundHaushalt.de

Versichern mit Maß (c) GeldundHaushalt.de

Mit betrieblicher Krankenzusatzversicherung im Wettbewerb um Fachkräfte punkten

der gesundheitsverbund, eine arbeitgeberinitiative von dak und hansemerkur, macht mittelständischen unternehmen ein breites angebot an betrieblichen krankenzusatzversicherungen (bkv), das von hochwertigen zahnersatztarifen über ambulante ergänzungs-schutzmodule bis zu verdienstausfallabsicherungen reicht. in der arbeitgeberfinanzierten form sind diese belegschaftsverträge schon für betriebe ab 20 mitarbeiter abschließbar. 

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Statistik betriebliche Krankenversicherung wichtiger als Firmenwagen und Firmensmartphone (c) SDK Umfrage 2012

Statistik betriebliche Krankenversicherung wichtiger als Firmenwagen und Firmensmartphone (c) SDK Umfrage 2012

Gesundheitsschutz vom Chef wichtiger als Firmensmartphone

Für knapp jeden zweiten Arbeitnehmer in Deutschland ist ein betrieblicher Gesundheitsschutz wichtiger als ein vom Arbeitgeber finanzierter Firmenwagen. Zwei Drittel halten eine solche Versorgungsleistung für bedeutender als ein Smartphone. Dennoch fristet die betriebliche Krankenversicherung weiterhin ein Schattendasein. Das zeigen Ergebnisse einer Umfrage der Süddeutschen Krankenversicherung aus dem September 2012. 1.000 Arbeitnehmer in Deutschland wurden befragt. 

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