Mitarbeiterbindung durch Gesundheitsförderung: Staat unterstützt mit Abgabenfreiheit

Gesundheitsförderung unterstützt die Mitarbeiterbindung (c) Pavel Danilyuk

Arbeitgeber haben die Möglichkeit, zusätzlich zum Gehalt steuer- und beitragsfreie Zuschüsse zur Gesundheitsförderung ihrer Beschäftigten zu zahlen. Hier sind einige wichtige Punkte zu beachten.

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Lösungen zum Recruiting in strukturschwachen Regionen

Ideen für das Recruiting in strukturschwachen Regionen (c) LoudWho / pixabay.de

Am 22. April 2016 hatte XING, ein berufliches, deutschsprachiges Social Network, nach Leipzig geladen. Anlass war das E-Recruiting Barcamp mit dem verheißungsvollen Titel Feel@Home. Im weiteren Verlauf des Beitrages werde ich ganz konkret auf die Session „Recruiting in strukturschwachen Regionen“ eingehen, aber vorher allgemeiner über die Veranstaltung berichten. Uns wäre der Titel „Recruiting im ländlichen Raum“ lieber, aber wir waren Gast.

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Krank durch den Sporturlaub – Was ist mit der Entgeltfortzahlung?

Winter Schnee (c) familienfreund.de

Nach und nach trudeln auch die aktivsten Sommer- und Jahresurlauber wieder im Büro und der Werkhalle ein. Gut erholt und mit hoffentlich viel neuer Energie geht es an die bevorstehenden Aufgaben und Kundenwünsche. Leider ist jedoch bei dem Einen oder Anderen der Sporturlaub nicht so glücklich verlaufen, wie er sollte und nun steht erst einmal das Heilen der Knochenbrüche an.

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BVMW: Bundesbürger fordern mehr Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

BVMW - Bundesverband mittelständischer Wirtschaft (c) bvmw.de

Deutschlands Arbeitnehmer erwarten, dass ihr Arbeitgeber künftig verstärkt gesundheitsfördernde Maßnahmen anbietet. Davon sind zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland angesichts des demographischen Wandels überzeugt.

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Familienkolumne: Work-Life-Balance und Vorsorge

Markus Frey (c) stressfrey.de

Ich, Markus Frey (Stress-Coach aus Köln), muss schon zugeben, auch wenn schon eine gewisse Gewöhnung eingezogen ist, so wundere ich mich doch immer wieder. Da gibt es nicht wenige Leute, die sich Work-Life-Balance ganz dick auf die Fahne geschrieben haben und vom Arbeitgeber alle möglichen Unterstützungen für eben diese Work-Life-Balance einfordern.

Häufig berechtigte, manchmal auch etwas überzogene Forderungen. Nicht selten sind es aber genau dieselben Leute, die mit ihrem Körper umgehen, dass jeder Gebrauchtwagenhändler in den Knast wandern würde, wenn er auf dieselbe Weise seine Autos behandelt. Die Lunge wird täglich geteert, die Außenwand und auch die Gefäße ordentlich mit Fett gepflastert, das Hirn mit allerlei nutzlosem Informationsmüll gefüllt und… an der schlechten Gesundheit ist wahlweise natürlich der Chef, der Arzt und wenn es gar nicht mehr anders geht der Gesundheitsminister verantwortlich.
Doch es hilft nichts. Der Erstverantwortliche für die eigene Gesundheit ist immer noch jeder ganz persönlich. Und wer diese Verantwortung wahrnimmt, hat den allergrößten Teil für eine gute Work-Life-Balance schon getan, auch wenn Arbeits- und Lebensumstände nicht immer ideal sind und die Work-Life-Balance nicht unbedingt unterstützen.
Ein Beispiel ist die Vorsorge. Die Krankenkassen geben da zwar immer noch recht wenig für die Prävention aus, auch wenn sie sich dafür manchmal gewaltig auf die Schulter klopfen. Aber selbst das wenige, das sie anbieten, wird nur von einer eher kleinen Minderheit abgerufen. Schließen Sie sich dieser Minderheit an und wenn es „nur“ der allgemeine Gesundheitscheck ist, der von den gesetzlichen Krankenkassen ab einem Alter von 35 Jahren alle zwei Jahre übernommen wird. Wenn Sie dann noch entsprechende Konsequenzen aus dem ziehen, was Sie bei diesem Gesundheitscheck erfahren, dann macht Ihre Work-Life-Balance einen Sprung nach vorne, der bei kaum einem anderen Einzelschritt erreicht werden kann…!
In diesem Sinne
Markus Frey
P.S. Nur für Männer
Lassen Sie uns wenigstens an diesem einen Punkt von den Frauen lernen…;-) Diese gehen schon zu 60% zur Vorsorge. Wir erst zu 18%. Helfen Sie mit, dass wir hier ein bisschen aufholen…

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Gleiche Rechte für Minijobber

Rechte für Minijobber (c) Tima Miroshnichenko

Die Rechte für Minijobber sind denen von normalen Arbeitnehmern ähnlich. In Deutschland arbeiten 6,7 Millionen Teilzeitkräfte in Minijobs. Arbeitsrechtlich müssen Sie Ihre Minijobber genauso zu behandeln wie Vollzeitbeschäftigte – jedoch mit ein paar Besonderheiten.

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