Ghosting (c) kellepics / pixabay.de

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Ghosting – Wenn sich Beschäftigte in Luft auflösen

Der Begriff „Ghosting“ kommt aus den USA und bezeichnet den Trend von Arbeitnehmern, ohne Kündigung nicht mehr zur Arbeit zu kommen und anschließend unerreichbar zu sein. Nach IHK-Angaben ist „Ghosting“ zunehmend auch in Deutschland ein Thema und stellt immer mehr Unternehmen vor Herausforderungen – und zwar über alle Branchen hinweg. Im folgenden Gastbeitrag gibt Dr. Dagmar Unger-Hellmich, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Hinweise zum Umgang mit

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Anwälte sind Spezialisten auf verschiedenen Rechtsgebieten

Anwälte sind Spezialisten auf verschiedenen Rechtsgebieten

Ausschlussfristen im Arbeitsvertrag – Wann Ansprüche verfallen!

Gleich zu Beginn des Jahres informiert der Netzwerkpartner des Fachkräftesicherers familienfreund KG, Aderhold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, über eine äußerst praxisrelevante Neuerung, die bei der künftigen Arbeitsvertragsgestaltung zu beachten ist. Es geht um die Ausgestaltung der Arbeitsverträge und insbesondere die Ausschlussfristen.

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Nachschlagewerk zum gesamten deutschen Arbeitsrecht (c) bwverlag.de

Nachschlagewerk zum gesamten deutschen Arbeitsrecht (c) bwverlag.de

[Update] Übersicht über das Arbeitsrecht in Buchform

Allgemeiner Mindestlohn, flexiblere Elternzeit, Frauenquote, neues Tarifvertragsgesetz – über diese und andere wesentlichen Neuerungen informiert die Übersicht über das Arbeitsrecht / Arbeitsschutzrecht in ihrer 9. Auflage.

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Paragraph | Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand (c) geralt / pixabay.de

Paragraph | Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand (c) geralt / pixabay.de

Urteile zum Arbeitsrecht gefällig ?

zur inhaltskontrolle von arbeitsverträgen, der änderung von arbeitsbedingungen und dem wunsch nach altersteilzeit haben wir für sie urteile zusammengefasst.  

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Wider den Paragraphen-Dschungel (c) geralt / pixabay.de

Wider den Paragraphen-Dschungel (c) geralt / pixabay.de

Arbeitgeber darf befristeten Arbeitsvertrag nicht wegen Schwangerschaft auslaufen lassen

Verlängert der Arbeitgeber den befristeten Arbeitsvertrag einer Arbeitnehmerin mit Blick auf deren Schwangerschaft nicht, hat er nach dem AGG Entschädigung zu leisten.  

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Geld | Sonderzahlung (c) Uta Herbert / pixelio.de

Geld | Sonderzahlung (c) Uta Herbert / pixelio.de

Sonderzahlungen unterliegen dem Freiwilligkeitsvorbehalt

Sonderzahlungen können Ihre Arbeitnehmer besonders belohnen, motivieren oder Ihre Dankbarkeit als Arbeitgeber ausdrücken. Nicht nur zum Jahresende auch zu anderen Zeiten können Sie als Arbeitgeber Sonderzahlungen leisten. Natürlich wollen Sie bestimmen, wer, wann, wo und wie eine Sonderzahlung erhält. Bei Sonderzahlungen ist es möglich, dass Sie als Arbeitgeber grundsätzlich einen Rechtsanspruch des Arbeitnehmers auf die Leistungen für zukünftige Bezugszeiträume ausschließen. 

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Natur | Sturm (c) horst vinak / pixelio.de

Natur | Sturm (c) horst vinak / pixelio.de

Witterungsbedingter Arbeitsausfall – Arbeitgeber trägt Risiko

s Arbeitnehmer zu Hause bleiben, wenn es stürmt und schneit? Nein natürlich nicht einfach so. Wenn nichts weiteres vom Arbeitgeber bekannt gegeben wird, muss man in der Regel versuchen sogar pünktlich auf Arbeit zu erscheinen. Aber wie verhält es sich, wenn witterungsbedingt keine oder nur wenig Arbeit anfällt? Kann der Arbeitgeber dies schon im Vorraus im Arbeitsvertrag planen und Lohn einbehalten?

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Menschen | 2 Menschen geben sich die Hand | Grafik (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Menschen | 2 Menschen geben sich die Hand | Grafik (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Gleiche Rechte für Minijobber

Die Rechte für Minijobber sind denen von normalen Arbeitnehmern ähnlich. In Deutschland arbeiten 6,7 Millionen Teilzeitkräfte in Minijobs. Arbeitsrechtlich müssen Sie Ihre Minijobber genauso zu behandeln wie Vollzeitbeschäftigte –  jedoch mit ein paar Besonderheiten.

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Arbeit | Kündigung | Figur auf Hand (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Arbeit | Kündigung | Figur auf Hand (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

So können sie Mitarbeiter rechtssicher abmahnen

Wenn sich Ihr Mitarbeiter grobes Fehlverhalten leistet, heißt das nicht, dass sie Ihn sofort verhaltensbedingt kündigen können. Vorher müssen Sie Ihren Mitarbeiter rechtssicher abmahnen. Empfehlenswert ist es, dass Sie Ihrem Mitarbeiter vorher die Möglichkeit geben, sich zu seinem Fehlverhalten zu äußern. Viele Tarifverträge beinhalten das Recht des Arbeitnehmers, eine Stellungnahme zum Vorwurf in seine Personalakte zu geben.

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