Arbeitsrechtliche Folgen von Verspätungen und Verkehrschaos

der private PKW ist beim Jobticket ausgenommen

„Wer zu spät kommt, den bestraft mitunter nicht nur das Leben, sondern es drohen ihm auch arbeitsrechtliche Konsequenzen“, sagt Diana Nier, Juristin und Fachanwältin für Arbeitsrecht beim Verband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK und geht im folgenden Beitrag näher auf arbeitsrechtliche Folgen von Verspätungen ein.

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Digitale Führung: Mache ich das richtig?

Musik Orchester (c) yunje5054 / pixabay.de

Viele Führungskräfte fragen sich derzeit, ob sie im Umgang mit dem Thema Digitale Führung alles richtig machen. Fragen, die den DFK – Verband für Fach- und Führungskräfte über seine Mitglieder erreichen. Führungsexperte Nils Schmidt, Vorstand des DFK, gibt aus der Beratungspraxis Tipps zur Digitalen Führung.

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Kaffee trinken und Netzwerken für die Fachkräftesicherung

Kaffee trinken und mehr für eine funktionierende Fachkräftesicherung

Netzwerken für die Fachkräftesicherung hieß es am 10.09.2018 beim vierten Workshop im Sanitätshaus Hetke & Sengwitz in Riesa. Ganz gewollt und, um die Vernetzung der jetzigen Teilnehmer aktiv zu befördern, fanden die Workshops dieses Jahr alle bei ehemaligen TeilnehmerInnen im Landkreis Meißen statt. Im Workshop Kaffee trinken und Netzwerken für eine funktionierende Fachkräftesicherung widmeten wir uns dann gemeinsam den offline Netzwerken, die bundesweit, im Freistaat und im Landkreis zum Mitmachen und Austauschen einladen.

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Kaffee verschüttet, Laptop defekt – Wer kommt für den Schaden auf ?

always online - am Laptop und Smartphone (c) 50stock.com

Schnell ist es passiert: Die Kaffeetasse kippt um und der Laptop stellt den Dienst ein. Oder ein Stolperer und die Konservendose verletzt den Kunden im Geschäft. Durch ein Missgeschick oder einen Arbeitsunfall kann es zu Personen- und Vermögensschäden am Arbeitsplatz kommen. Die Frage steht nun im Raum: Wer kommt für den Schaden auf? Wie immer in der Juristerei lautet die Antwort: Es kommt darauf an.

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KPMG Studie Wirtschaftskriminalität in Deutschland

Studie Wirtschaftskriminalität (c) Kaur Kristjan

Fast jedes vierte mittelständische Unternehmen war in den letzten zwei Jahren Opfer, so die Studie Wirtschaftskriminalität 2012. Bei den befragten Großunternehmen war sogar mehr als die Hälfte betroffen. Jedes Jahr werden in Deutschland knapp 675.000 wirtschaftskriminelle Delikte begangen. Das Schadensausmaß ist hoch und liegt im Schnitt bei mehr als 300.000 Euro im Jahr pro betroffenem Unternehmen oder 30.000 Euro pro Fall.

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Diebstahl: Nach Bienenstich und Wertmarken nun Stromklau!

Ernährung | Quarkkuchen (c) familienfreund.de

Arbeit geben, Lohn und Gehalt zahlen, Sicherheit am Arbeitsplatz gewährleisten und, und, und – als Arbeitgeber oder/und Personalverantwortlicher hat man jede Menge zu tun und zu beachten. Gewinn soll es abwerfen, familienfreundlich soll es sein und damit steigen die Anforderungen an Sie und den Betrieb. Diebstahl durch die Beschäftigten ist an dieser Stelle nicht hilfreich, aber in vielen (?) Unternehmen an der Tagesordnung.

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