Uhr zeigt kurz nach acht (c) gerd altmann / pixelio.de

Uhr zeigt kurz nach acht (c) gerd altmann / pixelio.de

In 6 Schritten zur familienfreundlichen Arbeitszeitkultur

Immer noch haben es Mütter und Väter schwer Familie und Beruf in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen. Viele Mütter möchten gern länger arbeiten wohingegen die Väter gern einen Schritt zurücktreten würden, um öfter für die Familie da sein zu können. Was vielen Unternehmen noch fehlt, ist ein modernes Konzept, wie es beispielsweise von den beiden Forscherinnen Christina Klenner vom WSI und Svenja Pfahl vom Institut Sowitra entwickelt wurde. Auf der Basis von Datenanalysen und Erkenntnissen aus der Praxis haben sie Eckpunkte für ein familien- und gleichstellungsorientiertes Arbeitszeitkonzept erarbeitet.

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BetriebsKiTa Beiersdorf in Hamburg (c) beiersdorf.de

BetriebsKiTa Beiersdorf in Hamburg (c) beiersdorf.de

Die Beiersdorf Kindertagesstätte – soziales Engagement mit Tradition

Mehr Platz für Kinder: An der Stresemannallee in Hamburg-Eimsbüttel fand am 24. Juli 2012 im Beisein von Beiersdorf Personalvorstand Dr. Ulrich Schmidt, dem Betriebsratsvorsitzenden Thorsten Irtz, sowie Kindern und Betreuern der Beiersdorf-Kindertagesstätte der erste Spatenstich für ein neues Kita-Gebäude statt. Mit dem Neubau verbunden ist eine Erhöhung der bestehenden Kita-Plätze von zurzeit 56 auf 100 und eine Verdoppelung des Betreuungspersonals. Insgesamt beträgt die Investitionssumme für das Bauprojekt 3,8 Millionen Euro. Im Herbst 2013 wird die betriebseigene Kindertagesstätte vom Bötelkamp an die Stresemannallee umziehen. 

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Die familienfreund KG informiert auf der Integrationsmesse im persönlichen Gespräch. (c) 2011, migranten-leipzig.de

Die familienfreund KG informiert auf der Integrationsmesse im persönlichen Gespräch. (c) 2011, migranten-leipzig.de

Befragung zeigt: Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in Migrantenunternehmen wichtiges Thema

Erste bundesweit durchgeführte repräsentative Befragung zum Thema Vereinbarkeit in Migrantenunternehmen zeigt, welchen Stellenwert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Migrantenunternehmen einnimmt. Unternehmen von Migrantinnen und Migranten sind in hohem Maße gefordert, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihre Beschäftigten zu unterstützen und dies unabhängig von der nationalen Herkunft. 55 Prozent dieser Unternehmen haben Beschäftigte, die sich entweder um Kinder oder um pflegebedürftige Angehörige kümmern müssen. Sie wünschen sich mehr Unterstützung bei der Umsetzung von familienfreundlichen Maßnahmen durch bessere Vernetzung und Kooperation mit Akteuren vor Ort (69 Prozent) und mit anderen Unternehmen (58 Prozent) sowie durch bessere Information und Beratung (68 Prozent).

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beruf und familie ggmbh

beruf und familie ggmbh

Das Audit beruf und familie im Zeitverlauf

Bereits 1998 wurde von der gemeinnützigen Hertie-Stiftung die berufundfamilie gGmbh gegründet, um alle Aktivitäten im Themenfeld Beruf und Familie zu bündeln. Seit seiner Einführung steht mit dem Audit Beruf und Familie eine Möglichkeit zur Verfügung, die vorhandenen und geplanten familienfreundlichen Maßnahmen strategisch auszurichten und es wird seit dem kontinuierlich den Erfordernissen der Beschäftigten und potentiellen Zertifikatsträger angepasst. Die Bundesinitiative „Unternehmen: Partner der Jugend“ (UPJ) beschreibt das Audit beruf und familie auf seinem Informationsportal rund um Corporate Social Responsibility als „Managementinstrument zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Beschäftigte in Unternehmen. Die Auditierung endet im Erfolgsfall mit der Ausstellung eines Zertifikats, das nach drei Jahren erneuert werden muss.“

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Logo (c) familienfreundlicher-arbeitgeber.de

Logo (c) familienfreundlicher-arbeitgeber.de

Das Qualitätssiegel Familienfreundlicher Arbeitgeber der Bertelsmann-Stiftung

Die gemeinnützige Hertie-Stiftung hat mit dem Audit Beruf und Familie ein erfolgreiches Marketing- und Managementinstrument zur besseren Vereinbarkeit und Familie geschaffen und unterstützt Arbeitgeber aller Wirtschaftsformen durch das Zertifikat bei der Umsetzung einer mitarbeiterorientierten Personalpolitik. 

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beruf und familie ggmbh

beruf und familie ggmbh

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Wettbewerbsvorteil im Kampf um Fach- und Nachwuchskräfte

Employer Branding, also der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke, zählt zu den wichtigsten Herausforderungen im Bereich Personal, denen Unternehmen sich heute und in Zukunft stellen müssen. In Zeiten, in denen der Fachkräftemangel immer mehr Branchen trifft und Unternehmen nicht nur im technologischen Wettbewerb, sondern auch im Wettbewerb um die besten Köpfe stehen, ist eine starke Marke als Arbeitgeber ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsvorteil.

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Taschen | Vereinbarkeit von Beruf und Familie (c) Erfolgsfaktor Familie

Taschen | Vereinbarkeit von Beruf und Familie (c) Erfolgsfaktor Familie

Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Deutschland

Vereinbarkeit von Familie und Beruf heißt oft zu wenig Zeit, zu wenig Geld und zu viele Verpflichtungen. Auf der einen Seite ist die Familie in Deutschland der Rückzugsort und Ruhepol Nummer 1. Auf der anderen Seite ist sie ein brodelnder Suppentopf voller Gedanken,  Emotionen, Wünsche, Träume, Erwartungen, Spannungen und Konflikte. Der Familienbegriff ist seit vielen Jahren so  bunt und offen, wie die Familie.

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KiTa Elefant, Tiger und Knirps (c) familienfreund.de

KiTa Elefant, Tiger und Knirps (c) familienfreund.de

Ausbau der betrieblichen Kinderbetreuung ab 2008

Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern, fördert das Bundesfamilienministerium ab 2008 den Ausbau der betrieblichen Kinderbetreuung. In Unternehmen sollen zukünftig Betreuungsplätze für die Kinder der Mitarbeiter entstehen. Der Ausbau der betrieblichen Kinderbetreuung wird vom Bundesministerium gefördert.

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Deckblatt Broschüre ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit (c) elterngeld-plus.de

ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit (c) elterngeld-plus.de

Bei Familie und Beruf kein Kompetenzgerangel

Bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gibt es kein Kompetenzgerangel, wie es 2008 immer noch von vielen Unternehmen und Arbeitgebern befürchtet wurde. Berufstätige Mütter sind ein Gewinn für die Wirtschaft. Sie haben in der Regel viel Stärke und Kompetenz. Sie wissen, was sie wollen und was nicht und sind Organisationstalente mit vielen unkonventionellen Lösungen. Mütter sind mehr als nur Kinderbetreuerinnen, Pflegerinnen und Köchinnen. In modernen Partnerschaften sind sie ihrem Partner ebenbürtig, wollen arbeiten, tragen zum Familieneinkommen bei und teilen sich gemeinsam in alles rein. Manchmal sind sie sogar die alleinig wirkende Kraft in der Familie. Unternehmen sind klar im Vorteil, wenn sie Mütter mit im Boot haben.

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