Kompetenzen Behinderter mit Förderprogramm nutzbar machen

Kompetenzen Behinderten für Arbeitgeber nutzbar machen (c) cityedv pixabay.de.jpg

Arbeitgeber, die auf der Suche nach Talenten und Fachkräften sind, müssen sich in allen relevanten Teilen des Arbeitsmarktes umsehen und präsent sein. Die Politik und die Agentur für Arbeit versuchen die Hemmschwellen zu verschiedenen Zielgruppen niedrig zu halten. Waren es früher noch die Fraueninfobörsen und Girl’s Days so hat sich die Förderpolitik immer wieder angepasst. Seit 2016 versucht das Arbeitsmarktprogramm “Wir machen das!” die Kompetenzen Behinderter für die Arbeitgeber interessant und relevant zu machen.

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Inklusion bei Berufsausbildung spielt bislang kaum eine Rolle

Jugendliche klatschen ab (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Die Inklusion bei Berufsausbildung spielt laut einer Unternehmensbefragung von der Bertelsmann-Stiftung bislang kaum eine Rolle. Nur wenige Jugendliche mit Förderbedarf finden nach der Schule einen Ausbildungsplatz in ausbildenden Unternehmen und Betrieben. Inklusion ist eines der zentralen bildungspolitischen Themen, spielt aber in der Berufsausbildung bislang kaum eine Rolle. Von den jährlich rund 50.000 Schulabgängern mit sonderpädagogischem Förderbedarf finden nur etwa 3.500 einen betrieblichen Ausbildungsplatz. Nur jedes vierte ausbildungsberechtigte Unternehmen in Deutschland hat in den vergangenen fünf Jahren Erfahrungen mit Jugendlichen mit Behinderung gemacht, wobei die Hälfte der Unternehmen diese Erfahrungen als positiv bewerten.

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AGG? Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz löst Antidiskriminierungsgesetz ab

Paragraph | Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand (c) geralt / pixabay.de

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) löst Antidiskriminierungsgesetz ab. Arbeitsplätze diskriminierungsfrei ausschreiben oder seine Mitarbeiter vor Diskriminierung durch dritte schützen…ab 1.08.2006 ist das Gesetz. Der Schwerpunkt des neuen Gesetzes liegt auf dem Arbeitsrecht. Dabei gelten die Bestimmungen gleichermaßen für den öffentlichen Dienst und für die Privatwirtschaft. Insgesamt wurden 4 Richtlinien der europäischen Gemeinschaft in nationales Recht umgesetzt.

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