Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Fachkräftebedarf aus dem Ausland sichern – Der Relocation Service Familienlotse unterstützt

In einzelnen Branchen sorgt der wirtschaftlichen Aufschwung für erste, aber deutliche Spuren bei der Neubesetzung von offenen Stellen. Insbesondere hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte werden gesucht. Beim Zugriff auf Experten aus europäischen Ländern kann die familienfreund KG mit ihrem eigens entwickelten Relocation Service Familienlotse unterstützen. Der Familienlotse, die seit 2008 eingeführte Dienstleistung, sorgt auf seine ganz eigene Weise für Sicherheit bei der Intergration neuer Mitarbeiter in den Unternehmen und dem Fachkräftebedarf aus dem Ausland.

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Heimarbeit wünschen sich viele (c) officepod.co.uk / detailverliebt.de

Heimarbeit wünschen sich viele (c) officepod.co.uk / detailverliebt.de

4. Home-Office Day Deutschland – 13. November 2014

Den Wunsch mal von zu Hause zu arbeiten, hat der ein oder andere sicher schon gehabt. Jedoch, birgt das Konkretisieren und Ausgestalten dieses Wunsches jede Menge Potential für echte Krisen. Je nach dem, wer, wann, wo und wie von zu Hause arbeiten möchte, kommt es darauf an, wie professionell das Vorhaben umgesetzt werden kann. Manche müssen erst den Chef fragen oder längere Gespräche mit der Familie einplanen, um den Wunscharbeitsort Homeoffice endgültig zu realisieren oder aber festzustellen, dass es doch nichts für einen selber ist… 

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ausbildungsvertrag (c) Claudia Hautumm / pixelio.de

ausbildungsvertrag (c) Claudia Hautumm / pixelio.de

teilzeitausbildung – was ist das?

nach dem beenden der schule suchen die schulabgänger emsig nach einer ausbildung. hat man das passende unternehmen gefunden, gibt es sowohl für den azubi als auch das unternehmen viele möglichkeiten der gestaltung. die teilzeitausbildung, kann eine form solch einer gestaltung sein, wenn das unternehmen und der auszubildende gemeinsam einen antrag stellen. das berufsbildungsgesetz (bbig) regelt alles rechtliche rund um die berufsausbildung. so regelt das bbig im fall der teilzeitausbildung folgendes:

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Umzug nach Berlin, Arbeiten an der Spree, Wohnen an der Havel (c) familienfreund.de / Bild von Kai_Vogel von pixaybay

Umzug nach Berlin, Arbeiten an der Spree, Wohnen an der Havel (c) familienfreund.de / Bild von Kai_Vogel von pixaybay

Von der Parthe an die Havel: Umzug nach Berlin

Den Arbeitgeber zu wechseln, das große Abenteuer mit einem Umzug nach Berlin zu wagen, wäre für viele ArbeitnehmerInnen nicht so einfach vorstellbar. Raus aus einer Großstadt in eine noch viel größere, um glücklich und leidenschaftlich seinem Traumjob auszuüben?! Es gibt Fachkräfte, die sich beruflich noch jede Menge solcher Wünsche erfüllen wollen. Weil Sie am Ende Ihren Job bei dem einen Wunscharbeitgeber haben wollen und das um jeden Preis. Berlin ist nicht nur die Hauptstadt Deutschlands und Regierungssitz sondern auch pulsierende Lebensader und Metropole. Es boomt an jeder Ecke, es gibt den Gründergeist und Berlin wächst.

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Bewerbungsschreiben (c) pixabay.de

Bewerbungsschreiben (c) pixabay.de

Der steinige Weg zu neuem Personal

Der Weg zu neuem Personal klappt nur noch mit erhöhten Aufwand. Schlüsselqualifikationen sind bei einer Einstellung immer wichtiger. Soft Skills entscheiden zu 50 Prozent, ob ein Bewerber eine Stelle erhält oder ob er wieder nach Hause gehen kann.

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Beim Familienrecht geht es um alle Generationen (c) geralt / pixabay.de

Beim Familienrecht geht es um alle Generationen (c) geralt / pixabay.de

Investition in die Personalgewinnung und die Rückzahlung von Fortbildungskosten

wollen Sie natürlich für Ihre Investitionskosten auch belohnt werden. Gerade bei Personalgewinnung, -bindung und -entwicklung trifft das voll zu. So beschäftigte sich jetzt das Bundesarbeitsgericht mit der Rückzahlung von Fortbildungskosten bzw. der Wirksamkeit von Rückzahlungsklauseln durch den Arbeitnehmer. Bisherige Entscheidungen sprechen in Rückzahlungsklauseln in der Regel von 3 Jahren. Nun gibt es im Urteil vom 14.01.2009 ( 3 AZR 900/07) noch eine Verkürzung der Frist um 1 Jahr.

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Waage als Sinnbild für Work-Life-Balance (c) maxmann / pixabay.de

Waage als Sinnbild für Work-Life-Balance (c) maxmann / pixabay.de

Neue Vorbilder braucht das Land für die Zukunft der Arbeit

Vor einigen Wochen schockte Thomas Vollmoeller, Vorstandschef von Xing, eine ganze Branche. Als erster Chef eines Börsen-Unternehmens wagte Thomas Vollmoeller den Schritt zum Sabbatical. Ein bislang unter deutschen Top-Managern undenkbarer Schritt. Er begründete dies mit dem Bedürfnis sich bewusst für einen begrenzten Zeitraum aus dem Tagesgeschäft herausziehen und Zeit mit seinen Lieben verbringen zu wollen.

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Familie als Berufsvorteil (c) Toa Heftiba

Familie als Berufsvorteil (c) Toa Heftiba

Familie als Berufsvorteil: Diese 3 Fähigkeiten geben der Karriere den Kick

Karriere und Kinder – für viele Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen scheinbar eine unvereinbare Kombination. Dabei kann die eigene Familie zu einem echten Karriere-Kick werden – wenn man sich vor Augen führt, welche wertvollen Fähigkeiten man als Elternteil dazugewinnt. Diese Eigenschaften machen Bewerber mit Nachwuchs zu echten Traumkandidaten für den ausgeschriebenen Job.

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Die familienfreund KG informiert auf der Integrationsmesse im persönlichen Gespräch. (c) 2011, migranten-leipzig.de

Die familienfreund KG informiert auf der Integrationsmesse im persönlichen Gespräch. (c) 2011, migranten-leipzig.de

Befragung zeigt: Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in Migrantenunternehmen wichtiges Thema

Erste bundesweit durchgeführte repräsentative Befragung zum Thema Vereinbarkeit in Migrantenunternehmen zeigt, welchen Stellenwert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Migrantenunternehmen einnimmt. Unternehmen von Migrantinnen und Migranten sind in hohem Maße gefordert, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihre Beschäftigten zu unterstützen und dies unabhängig von der nationalen Herkunft. 55 Prozent dieser Unternehmen haben Beschäftigte, die sich entweder um Kinder oder um pflegebedürftige Angehörige kümmern müssen. Sie wünschen sich mehr Unterstützung bei der Umsetzung von familienfreundlichen Maßnahmen durch bessere Vernetzung und Kooperation mit Akteuren vor Ort (69 Prozent) und mit anderen Unternehmen (58 Prozent) sowie durch bessere Information und Beratung (68 Prozent).

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