Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

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BDA: Psychische Erkrankungen nicht einseitig auf Arbeit zurückführen

Zur heutigen Pressekonferenz der Bundespsychotherapeutenkammer in Berlin erklärt die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände: Zu Recht weist die Bundespsychotherapeutenkammer darauf hin, dass psychische Erkrankungen auf verschiedenen Ursachen beruhen. Der DGB macht es sich daher deutlich zu einfach, wenn er einseitig Arbeit für psychische Erkrankungen verantwortlich macht. Richtig ist vielmehr, dass Arbeit grundsätzlich einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und die persönliche Entwicklung des Einzelnen hat. Sie schafft Selbstbestätigung und Anerkennung. Dies dokumentiert auch die „Gemeinsame Erklärung zur psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt“, die das Bundesarbeitsministerium, die BDA und der DGB im September vergangenen Jahres gemeinsam vorgelegt haben.

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Büromöbel aus Ausdruck für Veränderungen in der Arbeitswelt (c) pixabay.de

Büromöbel aus Ausdruck für Veränderungen in der Arbeitswelt (c) pixabay.de

Weitreichende Veränderungen in der Arbeitswelt

Durch die Pandemie hat sich auch die Arbeitswelt stark gewandelt. Das Homeoffice ist nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel. Haben die Arbeitgeber vorher noch befürchtet, das es nicht funktionieren würde, das Arbeit liegen bleiben würde und das die Mitarbeiter von zu Hause nicht konzentriert arbeiten könnten, so haben sich alle diese Befürchtungen nicht bewahrheitet. In den kommenden Jahren werden viele Stellen vom Homeoffice aus besetzt werden. Zwar wünschen sich auch viele Arbeitnehmer wieder einen normalen Arbeitsalltag und Kontakt zu ihren Kollegen, aber neueste Studien haben herausgefunden, dass diese etwa die Hälfte der Arbeitnehmer ausmachen. Die andere Hälfte wünscht sich eine Weiterführung des Homeoffice.

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virtuelle Teams (c) Armin Schreijäg / pixabay.de

virtuelle Teams (c) Armin Schreijäg / pixabay.de

Virtuelle Teams: Was sie über das Führen wissen müssen

Arbeiten 2.0 ist oft verknüpft mit Buzzwords, wie Homeoffice, Job Sharing oder virtuellen Teams. Während Konzerne und große Unternehmen unlängst verteiltes Arbeiten in ihr Personalkonzept integriert haben, gibt es im Mittelstand noch jede Menge Potenzial. In der modernen Arbeitswelt steht das Wohl der MitarbeiterInnen und ihre Vorstellung vom angenehmen Arbeiten, um gut zu Leben im Mittelpunkt. Je nach Alter, Länge der Betriebszugehörigkeit und privaten Lebensentwürfen variiert die Bereitschaft Neuerungen im Unternehmen bereitwillig mitzutragen und umzusetzen.

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QR Code Arbeitgebermagazin zur Mitarbeiterbindung und Work-Life-Balance (c) familienfreund.de

QR Code Arbeitgebermagazin zur Mitarbeiterbindung und Work-Life-Balance (c) familienfreund.de

Die Arbeitswelt von morgen: Zukunftsforscher Matthias Horx fordert Zeitarbeitsunternehmen auf, für „Flexicurity“ zu sorgen

(Hamburg, 23.1.2013) Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Wie sollten sich Unternehmen organisieren, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein, welche Rolle wird Zeitarbeit zukünftig spielen? – Mit diesen und ähnlichen Fragen befasste sich auf Einladung des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister am Dienstagabend ein Vortrag des Zukunftsforschers Matthias Horx. An einer anschließenden Podiumsdiskussion in den Räumen der Handwerkskammer Hamburg nahm auch Sascha Kock, Zeitarbeitnehmer bei ARBEIT UND MEHR teil.

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Recht haben und Recht bekommen sind zweierlei (c) geralt / pixabay.de

Recht haben und Recht bekommen sind zweierlei (c) geralt / pixabay.de

Arbeits- und Sozialrecht müssen sich der geänderten Arbeitswelt anpassen

Kinder erziehen, Eltern pflegen, sich weiterbilden: Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer möchten dazu für eine Weile gar nicht oder nur in Teilzeit arbeiten, im Berufsleben aber nicht dauerhaft den Anschluss verlieren. Doch das Berufs- mit dem Familienleben oder dem Anspruch, lebenslang zu lernen, zu vereinbaren, ist bislang oft schwierig. Auch, weil Arbeits- und Sozialrecht hier nach wie vor erhebliche Lücken haben. Zu diesem Ergebnis kommt ein von der Hans-Böckler-Stiftung gefördertes Forschungsprojekt. Aus Sicht der Wissenschaftler sind neue rechtliche Instrumente nötig, um Beschäftigten eine selbstbestimmte Erwerbsbiografie zu ermöglichen, etwa ein Rückkehrrecht auf eine Vollzeittätigkeit.

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Heimarbeit wünschen sich viele (c) officepod.co.uk / detailverliebt.de

Heimarbeit wünschen sich viele (c) officepod.co.uk / detailverliebt.de

Home-Office in Stellenanzeigen? 2013 Fehlanzeige.

Home-Office und Telearbeit werden in den Medien und der Literatur als ein wirksames Mittel gegen psychische Belastungen (Stress) am Arbeitsplatz und eine bessere Work-Life Integration propagiert. Auch wir haben uns mit dem Wunsch nach dem Homeoffice statistisch befasst. Das Portal Personalwirtschaft.de hat nun herausgefunden, dass in lediglich 1,4 % der Stellenanzeigen der letzten 12 Monate das Arbeiten in den eigenen 4 Wänden erwähnt oder angeboten wurden.

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An der Elbe in Meißen (c) familienfreund.de

An der Elbe in Meißen (c) familienfreund.de

Fachkräftesicherung in Meißen: Was kann ich bei Dir erleben?

Die größte Runde an TeilnehmerInnen erwartete uns beim Workshop zur Fachkräftesicherung in Meißen. Neben den UnternehmerInnen waren auch Vertreter der Wirtschaftsförderung Landkreis Meißen sowie des Jobcenters anwesend. Die Schlagwörter des Tages waren neben Mitarbeiterbindung, Mitarbeiter- und Azubigewinnung auch Arbeitszeiten, Kundenwünsche und  Bewerberüberschuss. Auch über das Zuhören, die (notwendige) Zeit, Achtsamkeit, eine (gelebte) Unternehmenskultur und individuelle Arbeitsverhältnisse wurde diskutiert.

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Arbeitswelt im Wandel, Ausgabe 2012 Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA.de)

Arbeitswelt im Wandel, Ausgabe 2012 Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA.de)

Trends und Problemfelder lassen sich aus Daten zur Gesundheit und Arbeitssicherheit ableiten

Die Arbeitsbedingungen, die Tätigkeit und die Gestaltung des Arbeitsplatzes sind für Mitarbeiter und Arbeitgeber besonders wichtig. Es gehört dazu, von Seiten des Arbeitgebers, auf alles zu achten und Arbeitssicherheit zu gewährleisten. Trotzdem passieren Unfälle oder Mitarbeiter sind dauerhaft von Berufskrankheiten betroffen. Zum wie viel genau und welche erstellt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) die Broschüre Arbeitswelt im Wandel.

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Computer (c) familienfreund.de

Computer (c) familienfreund.de

mehr teilzeitarbeit – der zufriedenheit gehört die zukunft

ob eigener anspruch oder wirtschaftliche notwendigkeit – multitasking ist für berufstätige mutter zur selbstverständlichkeit geworden. es gilt, neben der arbeit eine vielzahl von privaten, sozialen, kulturellen und gesundheitlichen bedürfnissen zu stillen. für alle familienmitglieder muss immer wieder, an jedem tag der woche, ein funktionierendes alltagspuzzle zusammengebaut werden. 

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Arbeitsschuhe sorgen für Sicherheit (c) sumanley / pixabay.de

Arbeitsschuhe sorgen für Sicherheit (c) sumanley / pixabay.de

Arbeitsschutz: Studie zur Gefährdungsbeurteilung zeigt große Defizite in Deutschland

Psychiatrie und Psychotherapie Freiburg legt in Deutschland großen Nachholbedarf bei der Gefährdungsbeurteilung psychosozialer Risiken am Arbeitsplatz offen. In vielen europäischen Staaten müssen Arbeitgeber mit deutlich empfindlicheren Sanktionen rechnen, wenn sie der Pflicht der Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz nicht nachgehen. Wenn es um unseren Körper geht, ist Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz heute selbstverständlich. In ganz Deutschland gelten Gesetze und Verordnungen, um Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz zu reduzieren. Diese Maßnahmen waren erfolgreich: In den letzten 50 Jahren ist die Zahl der Arbeitsunfälle um 75% zurückgegangen und befindet sich heute auf einem historisch tiefen Stand.

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