Du kennst es sicher: Wenn am Arbeitsplatz die Ausstattung nicht stimmt, läuft vieles nicht rund. Gerade in Mitteldeutschland und Niederbayern, wo Unternehmen im Wettbewerb um Fachkräfte stehen, ist ein gut ausgestatteter Arbeitsplatz mehr als nur ein „Nice-to-have“. Er ist die Grundlage für effiziente Arbeit und motivierte Teams. In diesem Beitrag erfährst du, warum funktionierende, materielle Ressourcen für effiziente Arbeitsergebnisse so wichtig sind, wie sie dein Arbeitsergebnis beeinflussen und wie du als Führungskraft oder Mitarbeitende:r aktiv dazu beitragen kannst, die Situation zu verbessern.
Computer
Sie sind hier, weil Sie also mehr über das Schlagwort Computer erfahren möchten, das auf der Website der Fachkräftesicherer verwendet wird.
Computer sind elektronische Geräte, die Daten verarbeiten und verschiedene Aufgaben ausführen können. Sie sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, da sie uns bei der Kommunikation, der Bildung, der Unterhaltung, der Forschung und vielem mehr helfen. Aber was hat das mit der Fachkräftesicherung zu tun?
Die Fachkräftesicherung umfasst die Aktivierung, Qualifizierung, Anpassung und Integration von Arbeitskräften, die entweder bereits auf dem Arbeitsmarkt sind oder potenziell zur Verfügung stehen. Dabei spielen Computer eine wichtige Rolle, denn sie bieten verschiedene Möglichkeiten, die die Personalbeschaffung und -bindung verbessern können.
Im Archiv finden Sie verschiedene Beiträge zum Thema Computer, die Ihnen zeigen, wie Sie diese nutzen können, um Ihre Fachkräfte zu sichern. Zum Beispiel erfahren Sie, wie Sie digitale Kompetenzen fördern, flexible Arbeitsmodelle anbieten, virtuelle Teams führen, Online-Bewerbungen durchführen und vieles mehr. Diese Beiträge sind praxisnah, informativ und inspirierend.
Wir hoffen, diese Zusammenfassung hat Ihnen einen Überblick über das Schlagwort Computer gegeben. Wenn Sie mehr erfahren möchten, lesen Sie die Beiträge in voller Länge. Sie können auch Kontakt mit den Fachkräftesicherern aufnehmen, wenn Sie eine praktische Unterstützung benötigen.
Zum Abschluss ein Zitat von Steve Jobs, dem Mitbegründer von Apple, dass die Bedeutung von Computern für die Wirtschaft und Sie verdeutlicht:
„Computer sind wie Fahrräder für unseren Verstand.“
Interview mit Thomas Zwirner zum 18. Geburtstag der familienfreund KG
Anlässlich des 18. Geburtstages der familienfreund KG am 3. Mai 2024, freuen wir uns, ein exklusives Interview mit einem unserer langjährigen Netzwerk-Partner Thomas Zwirner zu präsentieren. Dieses besondere Gespräch bietet einen Einblick in eine andere Seite der Arbeit der familienfreund KG und der Herausforderungen und Erfolge, sowie die Visionen für eine zukunftsorientierte, familienfreundliche Arbeitswelt. Begleiten Sie uns auf dieser virtuellen Feier der Zusammenarbeit und Innovation.
Heimarbeit gewünscht aber in zu wenig Branchen möglich
Von etwa zwei Drittel der Deutschen wird Heimarbeit gewünscht. Das unabhängige Marktforschungsinstitut FORSA hat 2008 im Auftrag des Branchenverbandes eine Umfrage durchgeführt. Demnach wollen 50 Prozent der Befragten an mehreren Tagen und 17 Prozent sogar am liebsten jeden Tag von zu Hause aus arbeiten. Lediglich ein Viertel arbeitet lieber im Büro.
Die Arbeit am Schreibtisch gesundheitsfördernd gestalten
Die tägliche Arbeit am PC ist in deutschen Büros gang und gäbe, immerhin gibt es hierzulande knapp 18 Millionen entsprechende Arbeitsplätze. Die gesundheitlichen Risiken sind dabei bekannt und reichen von Rückenproblemen bis hin zu Bewegungsmangel und Kopf-, Nacken- und Schulterschmerzen. Abhilfe schaffen ergonomische Büromöbel, abwechslungsreiche Sitzpositionen und entsprechende Angebote an Mitarbeiter für ausgleichende Bewegungstrainings. Gesundheitsfördernd bedeutet auch leistungsfördernd!
Digitalisierung wird nur sehr wenige Berufe verschwinden lassen
Unbegründete Angst vor Digitalisierung: Kaum ein Beruf ist derzeit vollständig durch Computer ersetzbar. Nur 0,4 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeiten in Berufen, die durch Computertechnologie und Automatisierung komplett verschwinden könnten. Dazu gehören vor allem Berufe im Bereich der Industrieproduktion. Bei sozialen und kulturellen Dienstleistungen ist die Wahrscheinlichkeit dagegen vergleichsweise gering, dass die beruflichen Tätigkeiten demnächst von Computern erledigt werden. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die am 14. Dezember 2015 veröffentlicht wurde.
6 einfache Tipps, wie Sie sich vor Datenverlust schützen
Acronis hat wieder Tipps veröffentlicht, die Ihnen dabei helfen können, Ihr digitales Leben abzusichern und vor einem Datenverlust zu bewahren. Wie auch schon in den letzten Jahren gehören mobile Geräte, wie Smartphones, Tablets und Notebooks nach wie vor zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken. Egal ob jung oder alt, erfahren im Umgang mit digitalen Geräten oder Computer-Neuling, immer Up-to-Date oder eher altmodisch, alle haben inzwischen sowohl auf ihren alten als dann auch auf den neuen Geräten wertvolle und einzigartige digitale Daten mit hohem persönlichem Wert, wie seltene Familienfotos oder die SMS nach dem ersten Date vom inzwischen geliebten Ehemann. Alle diese wichtigen Daten können leicht einem Datenverlust zum Opfer fallen, wenn das Gerät beispielsweise gestohlen oder beschädigt wird.
Roboterwelt 2018: Bürojobs werden überflüssig
Bürojobs könnten bis 2018 vollständig verschwinden und von Robotern übernommen werden. Tendenziell am meisten gefährdet sind Arbeitskräfte im Verkauf, der Bildung und in der IT Branche. Zu diesem Schluss kommt Andrew Anderson, CEO der Artificial Intelligence Company Celaton. Milton Keynes/Hamburg (pte019/18.11.2013/12:43) – Dem Experten zufolge ist der technische Fortschritt bereits auf einem höheren Stand als man ursprünglich angenommen hat. Computer könnten ab 2025 lernfähig sein und sich selbst umprogrammieren.
Mit dem Notfallkoffer auf das Schlimmste vorbereitet sein
Im Leben eines Unternehmers oder Selbstständigen gibt es nicht nur schöne Momente. In unserem Beitrag ‚Plötzlich verstorben‚ haben wir uns mit dem Inhabertod aus gesellschaftsrechtlicher Sicht auseinandergesetzt. Die Industrie- und Handelskammer in Osnabrück hat das Thema mit dem Notfallkoffer etwas allgemeiner und praktischer aufgegriffen.
Antistress-Verordnung nötig? Fast ein Drittel aller Berufstätigen rund um die Uhr erreichbar
Drei Viertel aller Berufstätigen (77 Prozent) in Deutschland sind außerhalb ihrer regulären Arbeitszeiten für Kollegen, Vorgesetzte oder Kunden per Handy oder E-Mail erreichbar: 30 Prozent sind rund um die Uhr erreichbar und 32 Prozent zu bestimmten Zeiten, zum Beispiel abends an Wochentagen oder am Wochenende. Weitere 15 Prozent sind nur in Ausnahmefällen und 16 Prozent gar nicht erreichbar. Das ist das Ergebnis einer Studie des Hightech-Verbands BITKOM zum Thema „Arbeiten in der digitalen Welt“, für die zwei repräsentative Umfragen unter 505 Berufstätigen und Personalverantwortlichen von 854 Unternehmen durchgeführt wurden.
Studie: Vor 30 Jahren verschwand „Lisa“ in der Wüste, doch der Mausarm martert Millionen Menschen bis heute
Immer mehr Menschen leiden unter dem als „Mausarm“ bekannten RSI-Symptom. Eine ergonomische Maus lindert Schmerzen sofort und beugt Dauerschäden wirksam vor.
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