Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Fachkräftebedarf aus dem Ausland sichern – Der Relocation Service Familienlotse unterstützt

In einzelnen Branchen sorgt der wirtschaftlichen Aufschwung für erste, aber deutliche Spuren bei der Neubesetzung von offenen Stellen. Insbesondere hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte werden gesucht. Beim Zugriff auf Experten aus europäischen Ländern kann die familienfreund KG mit ihrem eigens entwickelten Relocation Service Familienlotse unterstützen. Der Familienlotse, die seit 2008 eingeführte Dienstleistung, sorgt auf seine ganz eigene Weise für Sicherheit bei der Intergration neuer Mitarbeiter in den Unternehmen und dem Fachkräftebedarf aus dem Ausland.

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Bewerbungsschreiben (c) pixabay.de

Bewerbungsschreiben (c) pixabay.de

Der steinige Weg zu neuem Personal

Der Weg zu neuem Personal klappt nur noch mit erhöhten Aufwand. Schlüsselqualifikationen sind bei einer Einstellung immer wichtiger. Soft Skills entscheiden zu 50 Prozent, ob ein Bewerber eine Stelle erhält oder ob er wieder nach Hause gehen kann.

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Zum Onboarding eine gute Anleitung schreiben (c) mikekanuta0 / pixabay.de

Zum Onboarding eine gute Anleitung schreiben (c) mikekanuta0 / pixabay.de

Wer braucht für das Onboarding eine gute Anleitung?

Beim Personalmarketing muss man genauso vorgehen, wie beim Produktmarketing. Das Problem des Kunden gilt es mit dem größtmöglichen Nutzen durch das Produkt oder die Leistung zu lösen. Ähnlich wird der Fachkraft die Befriedigung eigener Bedürfnisse im Gegenzug zur Verfügung Stellung von Fachwissen, Motivation etc. ermöglicht.

Es ist also nicht verwunderlich, dass wir für das strukturierte Willkommen heißen neuer Fachkräfte eine Anleitung, wie beim Fernseher oder der Maschine, empfehlen. Nur ein bisschen anders. 😉

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IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (c) iab.de

IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (c) iab.de

Stehen Arbeitgeber Langzeitarbeitslosen kritisch gegenüber ?

33 Prozent der Betriebe sind prinzipiell dazu bereit, langzeitarbeitslosen Bewerbern im Einstellungsprozess eine Chance zu geben. 39 Prozent der Betriebe würden nur Bewerber in Betracht ziehen, die weniger als ein Jahr arbeitslos waren. 16 Prozent der Betriebe würden arbeitslose Bewerber gar nicht berücksichtigen, zeigt eine Arbeitgeberbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Gut zehn Prozent der Betriebe machten dazu bei der Befragung keine Angaben.

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Handy (c) paul-georg meister / pixelio.de

Handy (c) paul-georg meister / pixelio.de

Ein neuer Trend – Wohnumfeldrecherche

Nicht nur Leerstand kostet die Vermieter Geld. Auch die zunehmende Überalterung der Mieter bringt Probleme mit sich. Zum einen mangelt es an barrierefreien bzw. -armen Wohnraum, zum anderen sind viele Mieter auf Hilfe angewiesen. Und dann ist natürlich noch der Wunsch aller Vermieter junge Familien zu sich ins Quartier zu locken. Die Lage, das Wohnumfeld, die Infrasturktur und viele andere Faktoren begünstigen die Quartierentwicklung und sind ausschlaggebend für die Umzugsentscheidung. Eine Wohnumfeldrecherche kann helfen.

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Auto | Fahrtenbuch (c) pauline / pixelio.de

Auto | Fahrtenbuch (c) pauline / pixelio.de

Geschäftsreisen: Work-Life-Balance wird unterschätzt

Wer geschäftlich reist, genießt dabei nicht unbedingt Freiheit: Nur 52 Prozent der in Deutschland ansässigen Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern auf Dienstreisen generell, berufliche Termine mit privaten Interessen zu verbinden. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage „Business Travel 2013“ von Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV). 

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Familie | Mutter, Vater und Kind (c) Skitterphoto / pixabay.de

Familie | Mutter, Vater und Kind (c) Skitterphoto / pixabay.de

DGFP-Studie zum Wiedereinstieg nach der Elternzeit

Immer mehr Unternehmen arbeiten gezielt daran, Mitarbeitern einen schnellen und problemlosen Wiedereinstieg nach der Elternzeit zu ermöglichen. Alle in der DGFP-Studie zum Wiedereinstieg befragten Unternehmen, die bereits Erfahrungen mit Elternzeitrückkehrern gesammelt haben, bieten Maßnahmen an, die den Wiedereinstieg erleichtern sollen. Auch wenn es hinsichtlich der Prozessystematik und der Frühzeitigkeit der Planung noch Optimierungsfelder gibt, fällt das Gesamtbild eindeutig positiv aus.

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Die familienfreund KG informiert auf der Integrationsmesse im persönlichen Gespräch. (c) 2011, migranten-leipzig.de

Die familienfreund KG informiert auf der Integrationsmesse im persönlichen Gespräch. (c) 2011, migranten-leipzig.de

Befragung zeigt: Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in Migrantenunternehmen wichtiges Thema

Erste bundesweit durchgeführte repräsentative Befragung zum Thema Vereinbarkeit in Migrantenunternehmen zeigt, welchen Stellenwert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Migrantenunternehmen einnimmt. Unternehmen von Migrantinnen und Migranten sind in hohem Maße gefordert, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihre Beschäftigten zu unterstützen und dies unabhängig von der nationalen Herkunft. 55 Prozent dieser Unternehmen haben Beschäftigte, die sich entweder um Kinder oder um pflegebedürftige Angehörige kümmern müssen. Sie wünschen sich mehr Unterstützung bei der Umsetzung von familienfreundlichen Maßnahmen durch bessere Vernetzung und Kooperation mit Akteuren vor Ort (69 Prozent) und mit anderen Unternehmen (58 Prozent) sowie durch bessere Information und Beratung (68 Prozent).

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Familienservice (EAP) der familienfreund KG (c) familienfreund.de

Familienservice (EAP) der familienfreund KG (c) familienfreund.de

Delegieren Sie! (Handlungsfeld 8 | Service für Familien)

Immer mehr Unternehmen lassen sich auditieren. Das Audit Beruf und Familie ist eine Möglichkeit sich als Arbeitgeber mit einem Gütesiegel für Familienfreundlichkeit auszeichnen zu lassen. Eine Auszeichnung an der Wand zu haben, ist schön und gut – leider löst sie kaum die Probleme der Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Hat man sein Siegel erhalten, geht die praktische Arbeit im Unternehmen erst los. 

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