Vollzeit Teilzeit 6-Stunden-Arbeitstag (c) danielam / pixabay.de

Vollzeit Teilzeit 6-Stunden-Arbeitstag (c) danielam / pixabay.de

6-Stunden-Arbeitstag als ein Konzept für die Zukunft

„Hiermit bewerbe ich mich um eine Position in Ihrem Unternehmen in Teilzeit“ – für viele Personaler immer noch ein sofortiges KO-Kriterium. Denn in der Regel wird eine Teilzeitbeschäftigung immer noch mit einer halben Arbeitskraft in Verbindung gebracht, die trotzdem wie eine Vollzeit-Kraft eingearbeitet werden muss und die in der Anfangsphase die gleichen Kosten verursacht.

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Baby schaut Buch an (c) PublicDomainPictures / pixabay.de

Baby schaut Buch an (c) PublicDomainPictures / pixabay.de

Betriebliche Unterstützung bei Kinderbetreuung steigert Zufriedenheit der Mütter

Eine DIW-Studie untersucht, wie sich die Zufriedenheit erwerbstätiger Eltern ändert, wenn ihr Arbeitgeber Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie einführt. Hilft der Arbeitgeber bei der Kinderbetreuung, steigen die Arbeits- und die allgemeine Lebenszufriedenheit der im Unternehmen tätigen Mütter.

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Hamburger Familiensiegel - Allianz für Familien (c) hamburg.de

Hamburger Familiensiegel - Allianz für Familien (c) hamburg.de

Hamburg verleiht Siegel für familienfreundliche Unternehmen

Eltern können sich glücklich schätzen, wenn sie in einem familienfreundlichen Unternehmen arbeiten. Und glückliche Mitarbeiter sind wiederum eine wichtige Voraussetzung für ein florierendes Geschäft. Die Stadt Hamburg zeichnet diese Entwicklung mit einem Siegel aus. Doch welche Bedingungen müssen Unternehmen erfüllen, um das Hamburger Familiensiegel zu erhalten?

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Nicole Scheuermann | intuition-denken.de

Nicole Scheuermann | intuition-denken.de

Interview mit der Botschafterin für Jobsharing in Mitteldeutschland

Nicole Scheuermann-Brendle (Intuition Denken) ist seit März 2015 Botschafterin für Tandemploy, der Plattform für JobSharing. Die familienfreund KG hat für Sie nachgefragt warum und was sich dahinter verbirgt.

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Nachschlagewerk zum gesamten deutschen Arbeitsrecht (c) bwverlag.de

Nachschlagewerk zum gesamten deutschen Arbeitsrecht (c) bwverlag.de

[Update] Übersicht über das Arbeitsrecht in Buchform

Allgemeiner Mindestlohn, flexiblere Elternzeit, Frauenquote, neues Tarifvertragsgesetz – über diese und andere wesentlichen Neuerungen informiert die Übersicht über das Arbeitsrecht / Arbeitsschutzrecht in ihrer 9. Auflage.

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Zeit ist Geld (c) annca / pixabay.de

Zeit ist Geld (c) annca / pixabay.de

Arbeitszeiten: Flexibilisierung nicht immer im Interesse der Beschäftigten

Die Arbeitszeiten in Deutschland sind kürzer, heterogener und flexibler geworden – nicht immer zum Wohle der Beschäftigten. Damit deren Interessen nicht unter die Räder geraten, ist gesetzliche und tarifliche Gestaltung nötig. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Arbeitszeit-Report des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung.

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Arbeit | Kündigung | Figur auf Hand (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Arbeit | Kündigung | Figur auf Hand (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Die Vereinbarkeit von Personal- und Lebensplanung

Den Deutschen geht es besser als jemals zu vor. Klar gibt es wirtschaftlich, familiär oder beruflich allen Grund zu klagen – allerdings ist das ein jammern auf hohen Niveau. Mit Blick in die Tagespresse arbeitet die große Koalition an weiteren Erleichterungen für die Arbeitnehmer. Nach der neuen Arbeitsministerin stimmen nun auch die Gewerkschaften in das Lied vom weniger arbeiten ein. Während allein im März 2014 laut Berechnungen des statistischen Bundesamtes rund 41,8 Millionen Erwerbstätige in Deutschland arbeiteten, liegt die durchschnittliche Arbeitswoche mit 35,3 Stunden unter dem EU-Durchschnitt von 37,2 Stunden.

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Deckblatt Broschüre Teilzeit als Option der Lebenslaufgestaltung (c) dgb.de

Deckblatt Broschüre Teilzeit als Option der Lebenslaufgestaltung (c) dgb.de

Teilzeit als Option der Lebenslaufgestaltung – Broschüre des DGB informiert

Die neue Broschüre zeigt unter anderem : Teilzeit ist und bleibt als individuelle Arbeitszeitoption unverzichtbar und wird vor allem von Frauen mit Fürsorgeaufgaben zur Vereinbarkeit von Erwerbs- und Fürsorgetätigkeit genutzt. Auch als ein Instrument bei der Gestaltung im Lebensverlauf spielt Teilzeit eine wichtige Rolle. Damit können wechselnden Zeitanforderungen der Beschäftigten über den ganzen Lebensverlauf berücksichtigt werden.

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Computer (c) familienfreund.de

Computer (c) familienfreund.de

Jobsharing und seine Vorteile für die Familie

Jobsharing ist ein Arbeitsmodell, bei dem sich üblicherweise zwei Personen eine Stelle teilen. Die betreffenden Arbeitnehmer müssen dabei als Team zusammenarbeiten, wobei sie weitestgehend selbstständig ihre Arbeitszeiten festlegen und die Aufgaben in eigener Verantwortung erledigen. Dieses Modell ermöglicht es, dass Stellen, die eigentlich als Vollzeit vorgesehen sind, teilzeittauglich werden. Jobsharing ist selbst für hoch qualifizierte Fach- bzw. Führungskräfte eine attraktive Alternative, da dieses Modell eine anspruchsvolle Berufstätigkeit ermöglicht, die in Teilzeit ausgeübt werden kann. Deutschlandweit bieten schon etwa 20 Prozent der Unternehmen Jobsharing an, wobei dieses Modell überwiegend in großen Konzernen zu finden ist. Jobsharing und Teilzeitarbeit haben, von einer reduzierten Arbeitszeit abgesehen, nicht viel gemeinsam. Dank der intensiven Teamarbeit und der Zeitflexibilität ist im Jobsharing eine völlig andere Arbeitsweise möglich und notwendig. Wenn zwei Personen eng zusammenarbeiten, können selbst anspruchsvolle Führungsposten erfolgreich mit diesem Modell besetzt werden.

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Familie und Beruf | Work-Life-Balance (c) familienfreund.de

Familie und Beruf | Work-Life-Balance (c) familienfreund.de

Befragung bestätigt: Vereinbarkeit von Beruf und Familie wichtiger Standortfaktor

Die Rolle der Familien ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der gesellschaftlichen Diskussion gerückt. Vor allem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat stark an Bedeutung gewonnen. Bereits zum dritten Mal nach 2006 und 2008 befragten daher die sächsischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) und Handwerkskammern (HWKs) die ansässigen Unternehmen zu ihrer Familienorientierung. 

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