Wir wollten mit Menschen anders umgehen

10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

„Money rules the world“, das mag der Leitspruch vieler Banker sein. Aber spätestens seit der Finanzkrise hat bei manchem Vermögensberater ein Umdenken eingesetzt. „Ich war mit dem System nicht zufrieden. Es gab trotz des Erfolges einen hohen Vertriebsdruck“, bekennt Andreas Enke.

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Wie gute Mitarbeiterbindung bei pflegenden Angehörigen funktioniert

Wie gute Mitarbeiterbindung bei pflegenden Angehörigen funktioniert (c) maxlkt / pixabay.de

Wenn plötzlich ein Angehöriger pflegebedürftig wird, kann das Ihren Mitarbeiter vor große Herausforderungen stellen. Gerade bei der Organisation rund um die Pflege von Angehörigen können Sie als Arbeitgeber mit funktionierenden Maßnahmen wesentlich unterstützen und entlasten. Warum gute Mitarbeiterbindung bei pflegenden Angehörigen im KMU Ihre Arbeitgeberattraktivität steigert, lesen Sie hier.

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Der mitarbeiterfreundliche Arbeitsplatz

Ein Tag am See (c) familienfreund.de

Der mitarbeiterfreundliche Arbeitsplatz ist ein Thema, dem wir uns im Arbeitgeber- und Mitarbeitermagazin schon oft und von allen Seiten genähert haben. Während sich Wissensarbeiter über volle Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Arbeitszeit, freuen, genießen Bandarbeiter vielleicht eher ein bisschen grün in ihrer Pause in der Kantine. Im Kern geht es beim mitarbeiterfreundlichen Arbeitsplatz vor allem um die Arbeitszeit, den (optimalen) Arbeitsort sowie die (perfekte) Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Work-Life-Balance als strategischer Wettbewerbsvorteil

Waage als Sinnbild für Work-Life-Balance (c) maxmann / pixabay.de

Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle sind schon länger bekannt und allgemein akzeptiert. Und dennoch sind es nach wie vor, meist Mütter, die Kinder, Küche und Karriere unter einen Hut bringen müssen. Kommt dann noch die Betreuung eines pflegebedürftigen Angehörigen dazu, ist die ganze Familie gefordert. In letzter Konsequenz ist unter Umständen gar eine Anpassung der Arbeitszeiten an die anstehenden Herausforderungen erforderlich. An dieser Stelle spielt Work-Life-Balance als strategischer Wettbewerbsvorteil seine ganze Bedeutung aus.

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Work-Life-Balance war gestern – wir werden Caring Company

Ist die Caring Company die Zukunft ? (c) geralt / pixabay.de

Nicht erst seit gestern tobt in der HR- und Beraterszene der Kampf um den Begriff „Work-Life-Balance“. In unzähligen Beiträgen in Zeitungen, Magazinen und Blogs wird gezeigt, dass die Aufspaltung des Lebens in Arbeit (zum Geldverdienen) und Familie (zum Verwirklichen) überholt sein soll.

Statistisch liegt bei den meisten Autoren wohl auch eine Unzufriedenheit mit dem eigentlichen Tun bzw. der fehlenden emotionalen Bindung zum Arbeit- bzw. Auftraggeber zu Grunde und es ist der gar nicht mehr so stille Protest gegen die angeblich vorherrschende Begriffsbedeutung.

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Jobsharing und seine Vorteile für die Familie

Computer (c) familienfreund.de

Jobsharing ist ein Arbeitsmodell, bei dem sich üblicherweise zwei Personen eine Stelle teilen. Die betreffenden Arbeitnehmer müssen dabei als Team zusammenarbeiten, wobei sie weitestgehend selbstständig ihre Arbeitszeiten festlegen und die Aufgaben in eigener Verantwortung erledigen. Dieses Modell ermöglicht es, dass Stellen, die eigentlich als Vollzeit vorgesehen sind, teilzeittauglich werden. Jobsharing ist selbst für hoch qualifizierte Fach- bzw. Führungskräfte eine attraktive Alternative, da dieses Modell eine anspruchsvolle Berufstätigkeit ermöglicht, die in Teilzeit ausgeübt werden kann.

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Welches Arbeitszeitmodell ist das Richtige?

Arbeit | Tafel mit Wort Arbeit (c) derateru / pixelio.de

Die zunehmende Flexibilisierung der Arbeitszeit birgt für immer mehr Personaler Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Einerseits sollte das angestrebte Arbeitszeitmodell für die Firma wirtschaftlich vertretbar sein und andererseits müssen ergonomische Aspekte berücksichtigt werden.

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Arbeitgeber müssen für ihre Mitarbeiter attraktiv sein

10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

Mit Bleistift und Radiergummis und in der Rathausstraße 11 fing alles an. Dort eröffnete Friedrich Karl Schroeder sein Fachgeschäft für Bürobedarf. Damals, vor 85 Jahren, krempelte man die Ärmel hoch, schaute nicht unbedingt auf die Uhr. Teilzeit gab es nicht. Flexible Arbeitszeiten? Da hätte der Chef sicher erst einmal verwundert den Kopf geschüttelt.

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Kinder im Büro sind bei uns ein gewohntes Bild

10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

„Jeden Tag Gutes tun“, lautet der Slogan der Iwan Budnikowsky GmbH & Co. KG, von den Kunden liebevoll und kurz „Budni“ genannt. Der direkte Draht zu Kunden und Mitarbeitern ist in Hamburg und der Region bekannt. Die Auswertungen durch den deutschen Kundenmonitor sorgen seit Jahren regelmäßig für eine Spitzenposition in den Bereichen kompetente Beratung, Verfügbarkeit und Freundlichkeit. Budni wurde darüber hinaus zum zweiten Mal mit dem begehrten Siegel für eine familienfreundliche Beschäftigungspolitik ausgezeichnet. Kurzum:

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