Mit dem BAG-Urteil endet die Auseinandersetzung zur Elternzeit (c) geralt / pixabay.de

Mit dem BAG-Urteil endet die Auseinandersetzung zur Elternzeit (c) geralt / pixabay.de

BAG-Urteil zur Elternzeit

Bei der praktischen Ausgestaltung und Umsetzung des Arbeitsrechts kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen und Streitigkeiten. Wenn 2 sich streiten, muss ein Dritter richten. Und so gibt es in Deutschland die Arbeitsgerichte. Die letzte Instanz des Arbeitsrecht ist das Bundesarbeitsgericht (BAG). Mit dem BAG-Urteil wird ein unabhängiger Abschluss der Streitigkeiten – auch in Fragen von Elternzeit und Elterngeld – gefunden, der naturgemäß nicht allen Beteiligten gefällt.

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große und kleine Schuhe (c) Erfolgsfaktor Familie

große und kleine Schuhe (c) Erfolgsfaktor Familie

Vom Förderprogramm „Betriebliche Kinderbetreuung“ profitieren Arbeitgeber dreifach

Das Förderprogramm „Betriebliche Kinderbetreuung“ unterstützt auch in Zukunft Unternehmen, die Betreuungsplätze für Kinder ihrer Beschäftigten einrichten. Lesen Sie mehr zu Pluspunkten für Unternehmen und Erfolgsfaktoren des Programms.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Kommunikation und Produktschulungen während der Familienphase

Globetrotter legt besonderen Wert auf Authentizität, persönliches Vertrauen und ein großes Maß an Fachwissen über Technik und Materialien der angebotenen Produkte. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden kontinuierlich geschult zur dauerhaften Sicherstellung einer hohen Beratungsqualität. Um die Produkt- und Informationswünsche der Kundschaft punktgenau zu treffen, investiert die Globetrotter Ausrüstung in die fachliche und persönliche Weiterentwicklung seiner Beschäftigten, auch während der Familienphase.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Schichtbetrieb

„Gerade durch den Schichtbetrieb gibt es für die Mitarbeiter oft Probleme“, weiß Lucyna Maladyn- Bittner zu berichten, „viele Frauen haben Kinder und im ungünstigsten Fall einen Partner, der auch im Schichtbetrieb arbeitet.“ Seit Sommer 2011 ist die engagierte Frau in leitender Position und zuständig für die Schichtpläne. Sie weiß wovon sie redet, denn sie hat lange Zeit im Marie-Juchacz-Haus aktiv in der Pflege gearbeitet.

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Mutterschutz ist ein wichtiges Thema (c) danevans / pixabay.de

Mutterschutz ist ein wichtiges Thema (c) danevans / pixabay.de

Mutterschutz – und Mutterschutzgesetz – Änderungen im Überblick

Wenn MitarbeiterInnen Ihnen als Arbeitgeber ihre Schwangerschaft mitteilen, ändert sich vieles zum Schutz der Mutter und des ungeborenen Kindes. Das Mutterschutzgesetz gibt Aufschluss darüber, welche Änderungen das genau sind. Zum Mai 2017 und auch zum Januar 2018 traten und treten wesentliche Änderungen in Kraft.

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10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

Auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter zählt

„Ich wollte mit Menschen arbeiten. Und nur weil ich Kinder habe und daher auf flexible Arbeitszeiten angewiesen bin, wollte ich nicht alleine in einem düsteren Büro sitzen“, sagt Kristina Kovacevic, die seit zwei Jahren eine Teilzeit-Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau im Reformhaus Engelhardt absolviert. Die 26-Jährige ist zweifache Mutter, und bereits beim Einstellungsgespräch war ihr klar, dass sie im Reformhaus Engelhardt den Sprung ins Berufsleben schaffen würde. Weil die Rahmenbedingungen stimmen.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Osterworkshops und Ferienspiele im Sommer

„Man sieht sie, wenn sie über das Firmengelände laufen“, sagt Bärbel Arnemann, Leiterin Human Resources-Management der Industriepark Wolfgang GmbH (IPW GmbH) in Hanau. Anja Staubach, Ansprechpartnerin Beruf und Familie, ergänzt lachend: „Und man hört sie.“ In farbigen T-Shirts und mit bunten Kappen auf dem Kopf wandern die Kinder vom Bildungszentrum hinüber ins Betriebsrestaurant, wenn sie an einem der Osterworkshops der IPW GmbH und Evonik Industries teilnehmen und zwischen dem Versuch mit Rotkohlsaft als Indikator und dem Bauen von Stromkreisen in die Pause gehen.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Vorbereitet in Mutterschutz und Elternzeit

Sanofi ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie seit Jahren sehr wichtig. In dem Gesundheitsunternehmen profitieren die Beschäftigten von einem umfangreichen Angebot. Angefangen von Familienservice, Kinder- und Pflegenotfallbetreuung, über angebotene Krippen- und Kindergartenplätze, bis hin zum Auslandsaustausch für Mitarbeiterkinder ist auch die Veranstaltungsreihe „Vorbereitet in Mutterschutz und Elternzeit“ dabei.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Das Patenschafts- und Kontakthalteprogramm für Beschäftigte in der Elternzeit

„Die Begleitung und Unterstützung der Schwangeren fängt mit der Meldung der Schwangerschaft an“, berichtet Alexandra Puchta, die zuständige Ansprechpartnerin aus dem Bereich Personal- und Organisationsentwicklung von hessnatur. Den ersten Anstoß zu diesem Elternzeitplan gab die Auditierung für das Zertifikat „Beruf und Familie“. Dabei wurde auch ein Bedarf an einem verbesserten Kontakt zu den Mitarbeitern in Elternzeit aufgedeckt. Das bereits länger bestehende Elternzeitprogramm wurde im Jahr 2009 um den Baustein „Kontakt“ während der Elternzeit und in 2010 um das Modul „Wiedereinstiegsprogramm“ ergänzt.

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Ideen für das Recruiting in strukturschwachen Regionen (c) LoudWho / pixabay.de

Ideen für das Recruiting in strukturschwachen Regionen (c) LoudWho / pixabay.de

Lösungen zum Recruiting in strukturschwachen Regionen

Am 22. April 2016 hatte XING, ein berufliches, deutschsprachiges Social Network, nach Leipzig geladen. Anlass war das E-Recruiting Barcamp mit dem verheißungsvollen Titel Feel@Home. Im weiteren Verlauf des Beitrages werde ich ganz konkret auf die Session „Recruiting in strukturschwachen Regionen“ eingehen, aber vorher allgemeiner über die Veranstaltung berichten.

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