25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Kinderferienspiele – ein Angebot familienfreundlicher Arbeitgeber

Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie stehen seit Beginn des Jahres 2011 bei der Schunk Group im besonderen Fokus der Personalführung. Neben dem Angebot von Betreuungsplätzen in den Kindergärten der Kommune Heuchelheim für die Kinder der Schunk-Beschäftigten steht ab dem Jahr 2012 auch eine besondere Ferienbetreuung für sechs-…

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Osterworkshops und Ferienspiele im Sommer

„Man sieht sie, wenn sie über das Firmengelände laufen“, sagt Bärbel Arnemann, Leiterin Human Resources-Management der Industriepark Wolfgang GmbH (IPW GmbH) in Hanau. Anja Staubach, Ansprechpartnerin Beruf und Familie, ergänzt lachend: „Und man hört sie.“ In farbigen T-Shirts und mit bunten Kappen auf dem Kopf wandern die Kinder vom Bildungszentrum hinüber ins Betriebsrestaurant, wenn sie an einem der Osterworkshops der IPW GmbH und Evonik Industries teilnehmen und zwischen dem Versuch mit Rotkohlsaft als Indikator und dem Bauen von Stromkreisen in die Pause gehen.

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Waage als Sinnbild für Work-Life-Balance (c) maxmann / pixabay.de

Waage als Sinnbild für Work-Life-Balance (c) maxmann / pixabay.de

Neue Vorbilder braucht das Land für die Zukunft der Arbeit

Vor einigen Wochen schockte Thomas Vollmoeller, Vorstandschef von Xing, eine ganze Branche. Als erster Chef eines Börsen-Unternehmens wagte Thomas Vollmoeller den Schritt zum Sabbatical. Ein bislang unter deutschen Top-Managern undenkbarer Schritt. Er begründete dies mit dem Bedürfnis sich bewusst für einen begrenzten Zeitraum aus dem Tagesgeschäft herausziehen und Zeit mit seinen Lieben verbringen zu wollen.

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familienfreundlichstes Unternehmen Dresdens

familienfreundlichstes Unternehmen Dresdens

Familienfreundlichstes Unternehmen Dresdens 2015 gefunden

Am 1. Mai 2015 startete der aktuelle Wettbewerb „Familienfreundlichstes Unternehmen Dresdens“ 2015. Bis 30. September konnten Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen als auch Beschäftigte Unternehmen vorschlagen, die sich dem Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie bewusst zuwenden, innovative Lösungen entwickeln und damit einen Beitrag zur Familienfreundlichkeit des Wirtschaftsstandortes Dresden leisten.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

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Einbindung pensionierter Mitarbeitender bei Auftragsspitzen

Ein anderer Grund für weniger Auszubildende liegt im schwach ausgeprägten Interesse junger Menschen an Berufsbildern, bei denen die Beschäftigung mit mathematischen, chemischen und physikalischen Verfahren im Vordergrund steht. Gleichzeitig sind qualifizierte Bewerbungen Berufserfahrener auf vakante Stellen weniger geworden. Die Verknappung an Fachkräften wird die Branche zunehmend betreffen. Um den demografisch bedingten Ersatzbedarf zu decken und in Zeiten von Auftragsspitzen, Urlaub oder Blockunterricht der Auszubildenden über genügend Fertigungsfachkräfte zu verfügen, greift Hitzel vereinzelt auf altersbedingt ausgeschiedene Beschäftigte zurück.

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Im Homeoffice lässt sich produktiv sein (c) tookapic / pixabay.de

Im Homeoffice lässt sich produktiv sein (c) tookapic / pixabay.de

Berufswiedereinstieg dank Schulungen und Weiterbildungen

Wenn Kinder die Familie vervollständigen, muss mindestens ein Elternteil seine Arbeit zurückschrauben oder für eine gewisse Zeit ganz niederlegen. Und auch der Berufseinstieg nach dem Studium oder der Ausbildung kann sich verzögern, wenn man sich zunächst um ein Neugeborenes kümmern muss. Unternehmen bewahren und verbessern die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter mit Schulungen. Und auch aus eigener Initiative kann man einiges tun, um sich weiterzuentwickeln oder den Wiedereinstieg zu schaffen.

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Familie | Vater mit 2 Kindern (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Familie | Vater mit 2 Kindern (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Immer mehr Väter betreuen kranke Kinder

Gerade zum Jahreszeitenwechsel sind Kinder öfter und auch kurzfristig krank. Laut der Ersatzkrankenkasse übernehmen immer mehr Väter die häusliche Betreuung. Im Jahr 2011 reichten rund 16.000 Männer den „blauen Schein“ bei der DAK-Gesundheit ein. 2007 beanspruchten etwa 10.000 Väter das Kinderpflege-Krankengeld. Das bedeutet 60 Prozent mehr Anträge von Vätern auf Krankengeld zur Nachwuchs-Pflege 

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