Blaue Karte statt Greencard (c) chuttersnap

Blaue Karte statt Greencard (c) chuttersnap

Statt der Green Card gibt es die Blaue Karte [Update]

Arbeitgeber suchen Fachkräfte – den Richtigen für die anfallende Aufgabe. Potentielle Mitarbeiter sollen qualifiziert und motiviert sein. Seit dem Bekenntnis zur Freizügigkeit ist in Bezug auf qualifizierte Zuwanderung weniger passiert als sich der ein oder andere erhofft hat. Regionen, wie Mittel- oder Ostdeutschland sind oft weniger attraktiv für Zuwanderer als große Metropol- und Wirtschaftsregionen, wie München, Berlin und Hamburg. Auf eine gute Verteilung kommt es mehr denn je an, denn dort, wo die Zuwanderung boomt, kommen die Regionen schon heute an Grenzen. Knapp wird es bei bezahlbarem Wohnraum und der bedarsorientierten Versorgung mit Angeboten für die mitreisende Familie. 

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Mehr Brutto vom Netto - Steuererklärung (c) falco / pixabay.de

Mehr Brutto vom Netto - Steuererklärung (c) falco / pixabay.de

Steuerliche Abzugsmöglichkeiten von Kinderbetreuungskosten (update)

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für viele Unternehmen genauso ein Anliegen wie für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für die Möglichkeit beider Elternteile eine Berufstätigkeit auszuüben, spielt die optimale Kinderbetreuung während der Arbeitszeit eine wichtige Rolle. Im Nachfolgenden finden Sie eine Übersicht, erstellt durch die IHK Stuttgart, welche Unterstützung das Steuerrecht für die Berücksichtigung der hierbei entstehenden Kosten bietet. Dabei werden die Möglichkeiten der Abzugsfähigkeit der entsprechenden Kosten von der “privaten” Steuer der Eltern ebenso dargestellt wie die steuerliche Behandlung von Arbeitgeberzuschüssen. Mit Blick darauf, dass sich die gesetzliche Lage ab dem Veranlagungsjahr 2012 geändert hat, wird hierbei nach alter Rechtslage (bis einschließlich Veranlagungsjahr 2011) und neuer Rechtslage (ab dem Veranlagungsjahr 2012) unterschieden.

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Werkhalle ist etwas anderes als ein Büro (c) tama66 pixabay.de.jpg

Werkhalle ist etwas anderes als ein Büro (c) tama66 pixabay.de.jpg

Suche nach Kandidaten und Azubis ohne (eigene) Karriereseite?

Die familienfreund KG hat mit ihren Praxisworkshops “Lebensfreundliche Unternehmen” die regionalen Fachkräfteallianzen in Leipzig und Umland unterstützt. Ziel war es, die kleinsten und kleinen Arbeitgeber für die geänderten Arbeits- und Lebensbedingungen zu sensibilisieren und darauf aufmerksam zu machen, wie einfach es möglich ist bei der Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben zu unterstützen.

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Foto | BMBF: Hat das Deutschlandstipendium zur Chefsache erklärt: Renate Lieckfeldt, Rektorin der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig (HTWK), © 2012 bmbf.de

Foto | BMBF: Hat das Deutschlandstipendium zur Chefsache erklärt: Renate Lieckfeldt, Rektorin der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig (HTWK), © 2012 bmbf.de

das deutschlandstipendium – hochschule trifft wirtschaft

Immer mehr junge Menschen in Deutschland studieren. Eigentlich erfreulich – doch bei näherer Betrachtung ist schon längst klar, dass langfristig nicht genug junge Menschen eine Hochschule besuchen werden. Die Schulabgängerzahlen haben sich unlängst halbiert. In vielen Branchen stellt sich bereits jetzt Fachkräftemangel ein.

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Computer | Mann schaut auf iPad - Fotolia_40446339_XS © Adam Radosavljevic - Fotolia.com

Computer | Mann schaut auf iPad - Fotolia_40446339_XS © Adam Radosavljevic - Fotolia.com

Digitalisierung wird nur sehr wenige Berufe verschwinden lassen

Unbegründete Angst vor Digitalisierung: Kaum ein Beruf ist derzeit vollständig durch Computer ersetzbar. Nur 0,4 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeiten in Berufen, die durch Computertechnologie und Automatisierung komplett verschwinden könnten. Dazu gehören vor allem Berufe im Bereich der Industrieproduktion. Bei sozialen und kulturellen Dienstleistungen ist die Wahrscheinlichkeit dagegen vergleichsweise gering, dass die beruflichen Tätigkeiten demnächst von Computern erledigt werden. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die am 14. Dezember 2015 veröffentlicht wurde.

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IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (c) iab.de

IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (c) iab.de

Aktuelle Studie belegt : Großteil der Betriebe kann Fachkräftebedarf decken

Der Großteil der Betriebe konnte seinen Fachkräftebedarf auch 2011 vollständig decken, zeigt eine 24.10.2012 veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die Studie beruht auf dem IAB-Betriebspanel, einer jährlich durchgeführten repräsentativen Befragung von 16.000 Betrieben. Viele Betriebe reagieren aber bereits auf die drohende Verschärfung der Fachkräfteengpässe durch den demografischen Wandel. 

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euro (c) Artefaktum / pixelio.de

euro (c) Artefaktum / pixelio.de

Förderprogramm MobiPro-EU wird ausgeweitet

Die Bundesregierung hat den Finanzrahmen für das Förderprogramm “MobiPro-EU” ausgeweitet. Sie hat in ihrer Kabinettssitzung am 12. März 2014 beschlossen, den Finanzrahmen für MobiPro-EU für die Jahre 2014 bis 2018 auf insgesamt 359 Millionen Euro auszuweiten. Für das Jahr 2014 stehen davon 48 Millionen Euro zur Verfügung.

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Azubi-Gewinnung nicht nur in der Industrie (c) marwed / pixabay.de

Azubi-Gewinnung nicht nur in der Industrie (c) marwed / pixabay.de

Schau rein! Azubi-Gewinnung in der Praxis

Unter dem Motto “Schau rein!” werben in der Woche vom 14. bis 19. März 2022 mehr als 600 Unternehmen aus der Region für Nachwuchs. Schüler ab der 7. Klasse informieren sich über ihren Traumberuf, lernen den Arbeitsalltag eines Lehrlings kennen und können erste Kontakte knüpfen.

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ausbildungsvertrag (c) Claudia Hautumm / pixelio.de

ausbildungsvertrag (c) Claudia Hautumm / pixelio.de

teilzeitausbildung – was ist das?

nach dem beenden der schule suchen die schulabgänger emsig nach einer ausbildung. hat man das passende unternehmen gefunden, gibt es sowohl für den azubi als auch das unternehmen viele möglichkeiten der gestaltung. die teilzeitausbildung, kann eine form solch einer gestaltung sein, wenn das unternehmen und der auszubildende gemeinsam einen antrag stellen. das berufsbildungsgesetz (bbig) regelt alles rechtliche rund um die berufsausbildung. so regelt das bbig im fall der teilzeitausbildung folgendes:

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