Werkhalle ist etwas anderes als ein Büro (c) tama66 pixabay.de.jpg

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Suche nach Kandidaten und Azubis ohne (eigene) Karriereseite?

Die familienfreund KG hat mit ihren Praxisworkshops „Lebensfreundliche Unternehmen“ die regionalen Fachkräfteallianzen in Leipzig und Umland unterstützt. Ziel war es, die kleinsten und kleinen Arbeitgeber für die geänderten Arbeits- und Lebensbedingungen zu sensibilisieren und darauf aufmerksam zu machen, wie einfach es möglich ist bei der Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben zu unterstützen.

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Kinder und Betriebsfeuerwehr (c) daimler.com

Kinder und Betriebsfeuerwehr (c) daimler.com

Mitarbeiterfreundlichkeit durch Ferienfreizeit ganz praktisch erfolgreich

Neu-Ulm – Bereits zum zweiten Mal veranstaltet das EvoBus Werk Neu-Ulm in den Sommerferien den englischsprachigen Ferienclub für Mitarbeiterkinder. Das Werksgelände war für diese Aktion vom 31. Juli bis 23. August für insgesamt 40 Mitarbeiterkinder geöffnet. In der Zeit vom 31. Juli bis 9. August war der Ferienclub für 4- bis 7-Jährige Kinder bestimmt, vom 12. bis 23. August waren dann die 8- bis 12-Jährigen Kinder zu Gast. 

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Logo Aktionstag Lehrstellen (c) leipzig.de

Logo Aktionstag Lehrstellen (c) leipzig.de

AZUBI Gewinnung beim 25. Aktionstag Lehrstellen

Wo können Unternehmen aus Leipzig sowie den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen ihre guten Vorsätze zur AZUBI Gewinnung ganz praktisch umsetzen? Auf dem größten Open-Air Berufsorientierungstag in Mitteldeutschland am 6. Mai 2017 im Zentrum für Aus- und Weiterbildung (ZAW Leipzig GmbH).

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euro (c) Artefaktum / pixelio.de

euro (c) Artefaktum / pixelio.de

Förderprogramm MobiPro-EU wird ausgeweitet

Die Bundesregierung hat den Finanzrahmen für das Förderprogramm „MobiPro-EU“ ausgeweitet. Sie hat in ihrer Kabinettssitzung am 12. März 2014 beschlossen, den Finanzrahmen für MobiPro-EU für die Jahre 2014 bis 2018 auf insgesamt 359 Millionen Euro auszuweiten. Für das Jahr 2014 stehen davon 48 Millionen Euro zur Verfügung.

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Ghosting (c) kellepics / pixabay.de

Ghosting (c) kellepics / pixabay.de

Ghosting – Wenn sich Beschäftigte in Luft auflösen

Der Begriff „Ghosting“ kommt aus den USA und bezeichnet den Trend von Arbeitnehmern, ohne Kündigung nicht mehr zur Arbeit zu kommen und anschließend unerreichbar zu sein. Nach IHK-Angaben ist „Ghosting“ zunehmend auch in Deutschland ein Thema und stellt immer mehr Unternehmen vor Herausforderungen – und zwar über alle Branchen hinweg. Im folgenden Gastbeitrag gibt Dr. Dagmar Unger-Hellmich, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Hinweise zum Umgang mit

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ausbildungsvertrag (c) Claudia Hautumm / pixelio.de

ausbildungsvertrag (c) Claudia Hautumm / pixelio.de

Beihilfe zur Berufsausbildung von der Agentur für Arbeit

Jugendliche, die während ihrer dualen oder betrieblichen Ausbildung nicht mehr im Elternhaus wohnen, können bei der Agentur für Arbeit eine Berufsausbildungshilfe (BAB) beantragen. Die Höhe der Beihilfe zur Berufsausbildung (Zuschuss) richtet sich nach der Wohnsituation und dem Einkommen des Auszubildenden und der Eltern. Anträge für die Beihilfe gibt es in den Geschäftsstellen der jeweiligen Arbeitsagentur. Ein BAB-Rechner unterstützt bei der Berechnung der Zuschüsse.

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Hemdkragen mit Kussmund | Affäre Seitensprung (c) tumisu pixabay.de

Hemdkragen mit Kussmund | Affäre Seitensprung (c) tumisu pixabay.de

Optimaler Start für ihren Azubi – 5 Tipps für Sie!

Die Wirtschaft und damit der Wohlstand des Landes hängt natürlich am Mittelstand, an der Fachkräftegewinnung und natürlich an der Ausbildung vo Nachwuchs. Damit haben die Arbeitgeber in Deutschland, die einen Azubi ausbilden eine besondere Verantwortung. Die Ausbildung ist oft sehr kosten- und zeitintensiv. Der Betrieb setzt leicht zu, wenn es ihm nicht gelingt junge Nachwuchskräfte dauerhaft an ihr Unternehmen zu binden.

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Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

Arbeitskleidung – im Blaumann zum nächsten Kundentermin?

Viele Menschen tragen während ihrer Arbeitszeit eine bestimmte und für sie passende Arbeitskleidung. Bei bestimmten Berufsgruppen ist eine zweckmäßige (Schutz-)Kleidung bzw. persönliche Schutzausrüstung vorgeschrieben, um Gefahren für Körper, Geist und Gesundheit zu minimieren. Diese Arbeitskleidung, die zum Schutz dient, wird immer vom Arbeitgeber bereitgestellt. Er muss sie auch auswählen, beschaffen, warten und falls erforderlich Instand halten oder ersetzen. Eine Umlage auf den Beschäftigten ist untersagt. Arbeitskleidung, welche an Stelle, in Ergänzung oder zum Schutz der Privatkleidung bei der Arbeit getragen wird, ist nicht Sache des Arbeitgebers. Sie muss nicht kostenlos bereitgestellt oder gereinigt bzw. ersetzt werden.

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