Steuerfreier Verpflegungsmehraufwand - effizienter Binden leicht gemacht

Steuerfreier Verpflegungsmehraufwand - effizienter Binden leicht gemacht

Steuerfreier Verpflegungsmehraufwand – Mehr Cash in der Täsch

Arbeitgeber nutzen die zahlreichen Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung nur selten. Oft liegt es einfach an der Unbekanntheit der Instrumente. Heute möchten wir Ihnen die gesetzliche Förderung zur Verpflegungsmehraufwandspauschale (VMA-Pauschale) für Mitarbeiter mit Auswärtstätigkeit hinweisen. Steuerfreier Verpflegungsmehraufwand bringt sowohl den Arbeitgebern als auch den auswärtsbeschäftigten Arbeitnehmern Vorteile finanzieller Natur. Und das Beste daran – sogar monatlich!

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Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Mit einem steuerfreien Zuschuss zum Umzug neue Mitarbeiter gewinnen

Auch bei einem beruflich veranlassten Wohnungs- bzw. Wohnortwechsel kann der Arbeitgeber seine Mitarbeiter unterstützen. Hierzu gibt es klare Vorgaben durch den Gesetzgeber. Neben der (nachweisbaren) beruflichen Notwendigkeit des Wohnortwechsels dürfen die Vergütungen die ansonsten geltend zu machenden Werbungskosten nicht übersteigen. Werden die Anforderungen eingehalten, ist die Umzugskostenvergütung kostenfrei. Falls der Arbeitgeber keinen Zuschuss zum Umzug leistet, kann dieser die Umzugskosten als Werbungskosten geltend machen. Die Höhe der anzuerkennenden Werbungskosten und damit auch des steuerfreien Arbeitgeberersatzes richtet sich nach dem „Bundesumzugskostengesetz“.

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Zug fährt vorbei (c) familienfreund.de

Zug fährt vorbei (c) familienfreund.de

Geschäftsreise: Was kann man von der Steuer absetzen?

Wer eine Geschäftsreise aus beruflichen oder betrieblichen Gründen antreten muss, kann die dafür benötigen Aufwendungen wie etwa die Fahrt-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten als Betriebsausgaben beim Finanzamt steuerlich absetzen. Doch was ist, wenn man die Geschäftsreise mit seinem privaten Urlaub verbinden möchte?

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familienkutsche (c) familienfreund.de

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Höhere Erstattungen bei Dienstreisen ab 2014

Das derzeitige Berufsleben verlangt von den Arbeitnehmern immer mehr Mobilität, so dass berufsbedingte Reisetätigkeit oder der Einsatz an mehreren Tätigkeitsstätten an der Tagesordnung ist. Bislang kann ein Arbeitnehmer für Dienstreisen eine Verpflegungspauschale in Höhe von sechs, zwölf oder 24 Euro steuerlich geltend machen, je nach Dauer der Auswärtstätigkeit. Fahrten zwischen regelmäßiger Arbeitsstätte und anderen Tätigkeitsstätten sind als Reisekosten von der Steuer absetzbar. 

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Reisekosten | Papierschiff aus Geldschein (c) Benjamin Klack / pixelio.de

Reisekosten | Papierschiff aus Geldschein (c) Benjamin Klack / pixelio.de

Die Reisekostenreform – Änderungen 2014

In der Vergangenheit hat das Thema Reisekosten oft die Gerichte beschäftigt. Zu viele Fragen sind im geltenden Recht ungeregelt geblieben oder waren nicht exakt genug ausformuliert. In den Personalabteilungen sorgten Reisekostenabrechnungen immer wieder für Kontroversen und Rechtsunsicherheiten. Mehrarbeit fiel auch im Rahmen von Lohnsteueraußenprüfungen durch die Finanzämter an. Mit der Reform des Reisekostenrechts (wir berichteten), die ab 1.1.2014 die bisherigen Regelungen ablöst, soll hier Abhilfe geschaffen werden. Der Gesetzgeber beabsichtigt damit eine Vereinfachung der Regelungen, die Unternehmen die Abrechnung erleichtern soll und auch einige Vorteile für die Arbeitnehmer bringt. Letztlich soll auch die Finanzverwaltung durch verringerten Verwaltungsaufwand erheblich entlastet werden.

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