Mehr Brutto vom Netto - Steuererklärung (c) falco / pixabay.de

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Wirksamkeit von Mitarbeiterzusatzleistungen in mittelständischen Unternehmen

Die ABC Consulting rund um Unternehmer Alfons Breu interviewte 126 Arbeitgeber zur Wirksamkeit von Mitarbeiterzusatzleistungen. Mittels Telefon und internetbasiertem Befragungstools, vergleichbar mit dem Familienbefrager, wurde darauf geachtet nur Arbeitgeber mit weniger als 500 Beschäftigten zu erreichen und konkret nur Geschäftsführende, Inhaber bzw. Personalleiter anzusprechen.

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Abbildung Firmen-Bonus-Karte

Mit der Firmen-Bonus-Karte DINEA können Arbeitgeber ihren Beschäftigten Mitarbeiterfreundlichkeit zeigen. Kostet nichts, bringt aber 20% Nachlaß auf alle Speisen und Getränke.

Mitarbeiterfreundlichkeit darf etwas kosten

In den Medien wird viel über Familienfreundlichkeit geredet und Politiker aller Ebenen und Farben appellieren an die Arbeitgeber der Wirtschaft noch familienfreundlicher zu sein. Neben dem Buzzword Work-Life-Balance, welches falsch verstanden bzw. übersetzt wird, sind es diese erhobenen Zeigefinger, die die Verantwortlichen davon abhalten, etwas für die Belegschaft und ihre Angehörigen zu tun.

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Sonne Strand Menschen (c) unsplash / pixabay.de

Sonne Strand Menschen (c) unsplash / pixabay.de

Hurra, hurra, wir haben hitzefrei – oder doch nicht?

Die Schüler kommen freudestrahlend nach Hause. Hitzefrei! Gibt es hitzefrei eigentlich auch im Büro?

Erst meckert man, dass es keinen richtigen Sommer gibt – kommt er dann mit aller Macht, stöhnen wir über die Hitze und wünschen uns Abkühlung. Mancher mag sich in diesen Tagen fragen, ab welchen Temperaturen man eigentlich die Arbeit niederlegen und nach Hause gehen darf.

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Computer (c) familienfreund.de

Computer (c) familienfreund.de

Präsenzpflicht oder Home-Office?!

Das Home-Office steckt in Deutschland nach wie vor in den Kinderschuhen. Vorwiegend Selbstständige und Freiberufler nutzen den Vorteil, den das Home-Office mit sich bringen kann. Arbeitnehmer, gerade in Bürotätigkeiten, versuchen nach einer Studie des Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) vergebens ihren Arbeitgeber vom Nutzen des heimischen Schreibtisches zu überzeugen.

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Computer (c) familienfreund.de

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Ein Tag im Home-Office – das Beispiel mit gratis eBook

Jeder zweite Deutsche würde gerne von zu Hause oder einem anderen Ort als seiner Firma aus arbeiten, wenn der Arbeitgeber dies erlauben würde. Das ergab eine aktuelle Ipsos-Studie. Und tatsächlich haben viele Chefs heute nichts mehr dagegen, dass ihre Beschäftigten teilweise im Home-Office tätig sind. Eine Rufumleitung ist schnell installiert, übers Internet kann der Mitarbeiter jederzeit auf den Firmenserver zugreifen. 

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Deckblatt Broschüre Teilzeit als Option der Lebenslaufgestaltung (c) dgb.de

Deckblatt Broschüre Teilzeit als Option der Lebenslaufgestaltung (c) dgb.de

Teilzeit als Option der Lebenslaufgestaltung – Broschüre des DGB informiert

Die neue Broschüre zeigt unter anderem : Teilzeit ist und bleibt als individuelle Arbeitszeitoption unverzichtbar und wird vor allem von Frauen mit Fürsorgeaufgaben zur Vereinbarkeit von Erwerbs- und Fürsorgetätigkeit genutzt. Auch als ein Instrument bei der Gestaltung im Lebensverlauf spielt Teilzeit eine wichtige Rolle. Damit können wechselnden Zeitanforderungen der Beschäftigten über den ganzen Lebensverlauf berücksichtigt werden.

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Familie und Beruf | Work-Life-Balance (c) familienfreund.de

Familie und Beruf | Work-Life-Balance (c) familienfreund.de

Befragung bestätigt: Vereinbarkeit von Beruf und Familie wichtiger Standortfaktor

Die Rolle der Familien ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der gesellschaftlichen Diskussion gerückt. Vor allem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat stark an Bedeutung gewonnen. Bereits zum dritten Mal nach 2006 und 2008 befragten daher die sächsischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) und Handwerkskammern (HWKs) die ansässigen Unternehmen zu ihrer Familienorientierung. 

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Wegweiser Work Life (c) geralt / pixabay.de

Wegweiser Work Life (c) geralt / pixabay.de

Wie kann man Mitarbeiterfreundlichkeit messen?

Die Messbarkeit von familienfreundlichen Maßnahmen und Mitarbeiterfreundlichkeit führt in vielen Unternehmen und Chefetagen für erhitzte Diskussionen. Gibt es Kennziffern, die die Investition in die Mitarbeiter nicht nur rechtfertigen sondern zeigen, das es sich lohnt ? Als Gründungsmitglied der Allianz für Familie und Beruf, waren wir sehr froh, das sich am 10. Juli 2012 interessierte Arbeitgeber und Verbandsvertreter zusammenfanden, um mit den Vortragenden über das Thema ‚Messbarkeit Familienfreundlicher Maßnahmen‘ zu sprechen.

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Strampeln bei der Eröffnung des Gesundheitszentrums im Mercedes-Benz Werk Gaggenau (c) daimler.com

Strampeln bei der Eröffnung des Gesundheitszentrums im Mercedes-Benz Werk Gaggenau (c) daimler.com

Breites Kursangebot und Fitnessraum für die Beschäftigten

gaggenau – das gesundheitszentrum intakt im werk gaggenau ist im juni 2011 nach kleineren umbaumaßnahmen offiziell neu eröffnet worden. die mitarbeiterinnen und mitarbeiter des mercedes-benz werk in gaggenau können nun auf über 270 qm im kraftraum an neuesten geräten trainieren oder aus verschiedenen kursen für herz-kreislauf-training, entspannung oder kräftigung auswählen. momentan sind die räume bis 18 uhr geöffnet. nach der sommerpause werden die öffnungszeiten deutlich erweitert. doch nicht nur die räumlichkeiten wurden erneuert: mit der reha med gesundheitspark gmbh arbeitet das werk gaggenau ab sofort mit einem neuen betreiber zusammen. 

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Statistik betriebliche Krankenversicherung wichtiger als Firmenwagen und Firmensmartphone (c) SDK Umfrage 2012

Statistik betriebliche Krankenversicherung wichtiger als Firmenwagen und Firmensmartphone (c) SDK Umfrage 2012

Gesundheitsschutz vom Chef wichtiger als Firmensmartphone

Für knapp jeden zweiten Arbeitnehmer in Deutschland ist ein betrieblicher Gesundheitsschutz wichtiger als ein vom Arbeitgeber finanzierter Firmenwagen. Zwei Drittel halten eine solche Versorgungsleistung für bedeutender als ein Smartphone. Dennoch fristet die betriebliche Krankenversicherung weiterhin ein Schattendasein. Das zeigen Ergebnisse einer Umfrage der Süddeutschen Krankenversicherung aus dem September 2012. 1.000 Arbeitnehmer in Deutschland wurden befragt. 

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