Mann schläft in der Schubkarre (c) Janine Vlach / pixelio.de

Mann schläft in der Schubkarre (c) Janine Vlach / pixelio.de

Wenn psychosoziale Belastungen krank machen…

Entfielen 2001 noch 6,6 % der AU-Tage auf psychische Erkrankungen, so waren es 2010 bereits 13,1 %. Bis zum Jahr 2020 werden psychische Erkrankungen die zweithäufigste Ursache für Arbeitsausfälle und verminderte Arbeitsfähigkeit sein (DAK, 2005). Dabei ist die psychosoziale Gesundheit eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Menschen entsprechend ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten selbstbestimmt am Leben teilhaben und ihr individuelles Potenzial auch am Arbeitsplatz optimal entwickeln können.  

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Anstieg psychischer Krankheiten 2013 (c) DAK.de

Anstieg psychischer Krankheiten 2013 (c) DAK.de

Massenphänomen Burnout? Die Verbreitung wird deutlich überschätzt

Die Krankschreibungen von Arbeitnehmern aufgrund psychischer Leiden erreichten 2012 einen neuen Höhepunkt. Laut aktuellem DAK-Gesundheitsreport haben sich zwischen 1997 und 2012 die Fehltage durch Depressionen und andere psychische Krankheiten mehr als verdoppelt (plus 165 Prozent). Dieser Trend bei den Krankschreibungen lässt auf den ersten Blick vermuten, die Deutschen würden sich zu einem Volk von psychisch Kranken entwickeln. Epidemiologische Studien belegen jedoch: Psychische Störungen sind seit Jahrzehnten in der Bevölkerung nahezu gleich verbreitet. „Das Bewusstsein und die Sensibilität von Ärzten und Patienten diesen Krankheiten gegenüber haben sich deutlich verändert“, betont Herbert Rebscher, Chef der DAK-Gesundheit. 

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Arbeit | Mitarbeiterversammlung (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Arbeit | Mitarbeiterversammlung (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

DMSG-Bundesverband stellt am Welt MS Tag den Arbeitgeber-Leitfaden „Mein Mitarbeiter hat MS“ vor

Passend zum Motto des diesjährigen Welt MS Tages „Die Zukunft gestalten – Perspektiven für junge Menschen mit MS“, stellt der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft seine aktuelle Publikation „Mein Mitarbeiter hat MS – Ein Leitfaden für Arbeitgeber“ am 29. Mai 2013 vor. Ein wesentlicher, die Lebensqualität bestimmender Faktor für alle Menschen im erwerbstätigen Alter, so auch für MS-Erkrankte, ist die Berufstätigkeit.  

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Blick auf die Stadt und das Wasser (c) qimono / pixabay.de

Blick auf die Stadt und das Wasser (c) qimono / pixabay.de

Was können Arbeitgeber konkret für Mitarbeiter mit Depression tun?

Depression ist ein häufiges, allerdings beseitigbares Vermittlungshemmnis bei Langzeit-Arbeitslosen. Nicht nur im Berufsleben, sondern auch bei Langzeitarbeitslosen sind psychische Erkrankungen häufig, werden zudem oft nicht erkannt und bleiben somit unbehandelt. In der Folge verhindert die psychische Erkrankung oft eine Re-Integration in den Arbeitsmarkt.  

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Winter Schnee (c) familienfreund.de

Winter Schnee (c) familienfreund.de

Krank durch den Sporturlaub – Was ist mit der Entgeltfortzahlung?

Nach und nach trudeln auch die aktivsten Sommer- und Jahresurlauber wieder im Büro und der Werkhalle ein. Gut erholt und mit hoffentlich viel neuer Energie geht es an die bevorstehenden Aufgaben und Kundenwünsche. Leider ist jedoch bei dem Einen oder Anderen der Sporturlaub nicht so glücklich verlaufen, wie er sollte und nun steht erst einmal das Heilen der Knochenbrüche an. 

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Arbeit | Computer Datenmuell (c) JPFuss-ATR / pixelio.de

Arbeit | Computer Datenmuell (c) JPFuss-ATR / pixelio.de

Zeigt her Eure Daten….

Die einen tun es ungeniert, die anderen diskret und zurückhaltend. Wieder andere tun es mit Vor- und Umsicht und wiederum alle versuchen sich irgendwie zu schützen und abzusichern. Die Rede ist vom Umgang mit den Daten und dem Datenschutz.

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Heimarbeit wünschen sich viele (c) officepod.co.uk / detailverliebt.de

Heimarbeit wünschen sich viele (c) officepod.co.uk / detailverliebt.de

Niederländer beschließen Rechtsanspruch auf Home Office

Unser Nachbarland macht es vor: Die Niederlande führt ein gesetzliches Recht auf Heimarbeit ein, um die Vereinbarkeit von Job und Familie zu verbessern. Diesem Beispiel folgen inzwischen auch viele deutsche Arbeitgeber. Doch was ist, rechtlich gesehen, dabei zu beachten?

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Auge (c) bbroianigo / pixelio.de

Auge (c) bbroianigo / pixelio.de

Office-Eye-Syndrom: Müde Augen im Büro

Immer mehr Menschen arbeiten am PC. Aus den Büros sind sie nicht mehr wegzudenken. Die Folge – immer mehr Menschen klagen über müde Augen. Durch das intensive Arbeiten am Bildschirm blinzeln wir zu wenig. Das Auge kann so den Tränenfilm, der auf unserem Auge vorhanden ist, nicht oft genug erneuern und die Augen „trocknen aus“. Die Augen ermüden, fühlen sich überanstrengt und überarbeitet an. Es kommt zum Office-Eye-Syndrom.

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