Krankenkassenkarte (c) claudia hautumm / pixelio.de

Krankenkassenkarte (c) claudia hautumm / pixelio.de

Blau machen nach Plan?

Krank sein planen bzw. blau machen nach Plan? Geht das denn? Ja, das geht. Wenn z.b. die kalte Jahrezeit vor der Tür steht. Während jetzt die Spätsommersonne die Blätter bunt anmalt und es die Menschen zahlreich an die Luft treibt, planen einige wenige Arbeitnehmer schon mal im voraus sich wegen möglicher psychischer Probleme oder Konflikte am Arbeitsplatz krankschreiben zu lassen. Das ist kein Witz, sondern eine Tatsache. Der Herbst, auch, wenn er sich wettertechnisch immer weiter in den Winter verschiebt, sind die Monate mit steigenden Krankheitstagen in Unternehmen.

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Anstieg psychischer Krankheiten 2013 (c) DAK.de

Anstieg psychischer Krankheiten 2013 (c) DAK.de

Massenphänomen Burnout? Die Verbreitung wird deutlich überschätzt

Die Krankschreibungen von Arbeitnehmern aufgrund psychischer Leiden erreichten 2012 einen neuen Höhepunkt. Laut aktuellem DAK-Gesundheitsreport haben sich zwischen 1997 und 2012 die Fehltage durch Depressionen und andere psychische Krankheiten mehr als verdoppelt (plus 165 Prozent). Dieser Trend bei den Krankschreibungen lässt auf den ersten Blick vermuten, die Deutschen würden sich zu einem Volk von psychisch Kranken entwickeln. Epidemiologische Studien belegen jedoch: Psychische Störungen sind seit Jahrzehnten in der Bevölkerung nahezu gleich verbreitet. „Das Bewusstsein und die Sensibilität von Ärzten und Patienten diesen Krankheiten gegenüber haben sich deutlich verändert“, betont Herbert Rebscher, Chef der DAK-Gesundheit. 

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Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

Ich kann einfach nicht mehr – Depression stresst

„Vier Millionen Depressive in Deutschland – das kann nicht nur am Fernsehprogramm liegen!“ Dieser launige Ausspruch stammt von niemand Geringerem als Harald Schmidt. Aber nur wenige wissen, dass der TV-Entertainer auch als Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe agiert und in dieser Position auch ernste Töne anschlagen kann: „Das Erkennen der Symptome und die mögliche Behandlung der Krankheit sollen einer großen Öffentlichkeit vermittelt werden – aus diesem Grund engagiere ich mich in der Stiftung.“

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Zug fährt vorbei (c) familienfreund.de

Zug fährt vorbei (c) familienfreund.de

Geschäftsreisende stehen im Ausland oft allein im Regen

Nicht immer geht alles glatt. Reisepass nicht dabei, Probleme am Zoll, politische Unruhen im Reiseland, die die Pläne durcheinander wirbeln – jeder Dritte Geschäftsreisende in Deutschland hat das schon einmal erlebt. Grund für die Klagen: Fehlende Informationen vor Antritt der Reise.

47 Prozent der Befragten sind bei Zwischenfällen während der Reise auf sich allein gestellt. Das sind Ergebnisse der Studie „Chefsache Business Travel 2016“ von Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV).

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Uhr Geldbörse Quittung als Synonyme für Selbstständigkeit (c) pixabay.de

Uhr Geldbörse Quittung als Synonyme für Selbstständigkeit (c) pixabay.de

Freelancer? Was ist eine Arbeitsstunde wert?

Was ist meine Arbeitsstunde wert? fragen sich vor allem die Selbstständigen und Freiberufler. Nicht nur bei der Gründung ist die Preisfindung und -bildung eine wichtige und existenzielle Frage. Zeit gegen Geld tauschen klingt für den ersten Moment richtig gut. Gerade als Freiberufler ist Zeit Geld! Nur was ist denn die Zeit nun wert und wie kann man seinen eigenen Preis berechnen? Ob nun stundenweise oder projektbezogen – die Kalkulation muss stimmen. Eine Berechnungsformel und -möglichkeit stellt der Unternehmenskick vor. Hier kurz zusammengefasst für Sie:

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Zeit ist Geld (c) annca / pixabay.de

Zeit ist Geld (c) annca / pixabay.de

Arbeitszeiten: Flexibilisierung nicht immer im Interesse der Beschäftigten

Die Arbeitszeiten in Deutschland sind kürzer, heterogener und flexibler geworden – nicht immer zum Wohle der Beschäftigten. Damit deren Interessen nicht unter die Räder geraten, ist gesetzliche und tarifliche Gestaltung nötig. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Arbeitszeit-Report des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung.

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Arbeit | Vertreter an der Tür (c) Siegfried Fries / pixelio.de

Arbeit | Vertreter an der Tür (c) Siegfried Fries / pixelio.de

vorsicht bei der beschäftigung freier mitarbeiter

die meisten gründer und kleinunternehmer beziehen das thema „scheinselbständigkeit“ nur auf den eigenen status. aber mindestens genau so wichtig ist darauf zu achten, dass man nicht unwissentlich scheinselbständige mitarbeiter im unternehmen beschäftigt.  

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Menschen | 2 Menschen geben sich die Hand | Grafik (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Menschen | 2 Menschen geben sich die Hand | Grafik (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Gleiche Rechte für Minijobber

Die Rechte für Minijobber sind denen von normalen Arbeitnehmern ähnlich. In Deutschland arbeiten 6,7 Millionen Teilzeitkräfte in Minijobs. Arbeitsrechtlich müssen Sie Ihre Minijobber genauso zu behandeln wie Vollzeitbeschäftigte –  jedoch mit ein paar Besonderheiten.

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