Vom Produkt- zum Personalmarketing Workshop in der Elbklause in Diehra-Zehren (c) familienfreund.de

Vom Produkt- zum Personalmarketing Workshop in der Elbklause in Diehra-Zehren (c) familienfreund.de

Vom Produkt- zum Personalmarketing: Warum eine Strategie wichtig ist

Im zweiten Workshop zur strategischen Fachkräftesicherung in der Elbklause in Diehra-Zehren ging es um die Weiterentwicklung des Produkt- zum Personalmarketing. Ausgehend von der Definition des Produktmarketings näherten wir uns Stück für Stück einer funktionierenden neuen Definition für die Einführung des Personalmarketings im Unternehmen. Die anwesenden Arbeitgeber sind in einzelnen Bereichen der Mitarbeiterbindung und -gewinnung schon erfolgreich unterwegs. Bei der Praxiswerkstatt ging es wie immer um die strategische Ausrichtung und Bündelung aller Kräfte zur Fachkräftesicherung als größte zukünftige Aufgabe im Mittelstand.

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Arbeiten am PC (c) 50stock.com

Arbeiten am PC (c) 50stock.com

Warum beglaubigte Übersetzungen wichtig sind

Im täglichen Kampf und die besten Fachkräfte benötigen Arbeitgeber passgenaue Unterstützung. Gerade, wenn MitarbeiterInnen aus dem Ausland angeworben werden, treten viele bürokratische Herausforderungen auf. Neben Wohnraum, Familienangeboten und einem Behördenfahrplan werden unter anderem beglaubigte Übersetzungen benötigt. Nicht jeder Arbeitgeber ist auf diese Unwegsamkeiten und Mühen optimal vorbereitet. Wissen und Know-How wird by the way vom zuständigen Personaler erarbeitet und immer für den einen Fall angewendet. Viele Zeit geht verloren und die Fehlerquote ist hoch. Je nach Herkunftsland des neuen Mitarbeiters lässt sich vieles jedoch problemlos multiplizieren.

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IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (c) iab.de

IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (c) iab.de

Fachkräftebedarf bis 2030: Engpässe auch im mittleren Qualifikationsbereich möglich

Nicht nur bei den Hochqualifizierten, sondern auch bei mittleren Qualifikationen drohen langfristig Engpässe. Das zeigt die am 31.10.2012 veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Eine Berufsausbildung beispielsweise in den Gesundheits- und Sozialberufen eröffnet daher auch auf längere Sicht sehr gute Beschäftigungschancen, erklären die Arbeitsmarktforscher. 

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Arbeit | Terminplaner (c) Alexandra H. / pixelio.de

Arbeit | Terminplaner (c) Alexandra H. / pixelio.de

Zuwanderung, Mindestlohn und Demografie – Fachgespräch [Folien]

In der öffentlichen Veranstaltung „Zuwanderung, Mindestlohn und Demografie – Alles eine Einstellungsfrage? Der Dynamik des deutschen Arbeitsmarktes unternehmerisch begegnen!“ soll herausgearbeitet werden, wie Unternehmen unter den aktuellen und künftigen Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes (Demografie, Zuwanderung, Mindestlohn usw.) Fach- und Arbeitskräfte halten und gewinnen können.

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Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Deutsche Unternehmen rekrutieren trotz Globalisierung bevorzugt zu Hause

Die zunehmende Globalisierung der Absatzmärkte deutscher Unternehmen wirkt sich bislang kaum auf die Rekrutierungspolitik aus: Gerade einmal jedes fünfte Unternehmen gewinnt neue Mitarbeiter im Ausland. Stattdessen suchen Unternehmen bevorzugt deutschlandweit (46 %) oder regional (42 %) nach Kandidaten. Dies zeigen die Ergebnisse des HR-Reports 2015/2016 des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) und des Personaldienstleisters Hays, für den über 500 Entscheider befragt wurden.

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Blaue Karte statt Greencard (c) chuttersnap

Blaue Karte statt Greencard (c) chuttersnap

Statt der Green Card gibt es die Blaue Karte [Update]

Arbeitgeber suchen Fachkräfte – den Richtigen für die anfallende Aufgabe. Potentielle Mitarbeiter sollen qualifiziert und motiviert sein. Seit dem Bekenntnis zur Freizügigkeit ist in Bezug auf qualifizierte Zuwanderung weniger passiert als sich der ein oder andere erhofft hat. Regionen, wie Mittel- oder Ostdeutschland sind oft weniger attraktiv für Zuwanderer als große Metropol- und Wirtschaftsregionen, wie München, Berlin und Hamburg. Auf eine gute Verteilung kommt es mehr denn je an, denn dort, wo die Zuwanderung boomt, kommen die Regionen schon heute an Grenzen. Knapp wird es bei bezahlbarem Wohnraum und der bedarsorientierten Versorgung mit Angeboten für die mitreisende Familie. 

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Zeit ist Geld (c) annca / pixabay.de

Zeit ist Geld (c) annca / pixabay.de

Teilzeit in Studien und der Praxis

Jede fünfte Stelle, die 2012 neu besetzt wurde, war eine Teilzeitstelle. Drei Viertel dieser Teilzeitstellen wurden mit einer Frau besetzt. Das berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Donnerstag. Betriebe können über Teilzeitstellen ihr Arbeitsvolumen leichter dem aktuellen Bedarf anpassen und Engpässe überbrücken, erklären die IAB-Forscher. Beschäftigten bieten Teilzeitstellen die Möglichkeit, Beruf und Familie besser zu vereinbaren. 

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IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (c) iab.de

IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (c) iab.de

Aktuelle Studie belegt : Großteil der Betriebe kann Fachkräftebedarf decken

Der Großteil der Betriebe konnte seinen Fachkräftebedarf auch 2011 vollständig decken, zeigt eine 24.10.2012 veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die Studie beruht auf dem IAB-Betriebspanel, einer jährlich durchgeführten repräsentativen Befragung von 16.000 Betrieben. Viele Betriebe reagieren aber bereits auf die drohende Verschärfung der Fachkräfteengpässe durch den demografischen Wandel. 

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Active-Sourcing (c) firmbee / pixabay.de

Active-Sourcing (c) firmbee / pixabay.de

Active Sourcing in der modernen Arbeitswelt

In den letzten Jahren hat sich die Suche nach spezialisierten Fachkräften auf businessorientierte Netzwerke wie LinkedIn oder Xing verlagert. Für viele Unternehmen hat sich die Suche nach qualifizierten Mitarbeitern über digitale Businessnetzwerke als äußerst effektiv herausgestellt. Wir erklären, wie genau diese Suche – im Fachjargon Active Sourcing genannt – funktioniert und warum sie für viele Unternehmen so lukrativ ist.

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IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (c) iab.de

IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (c) iab.de

Hartz IV: Frauen werden seltener sanktioniert als Männer

Jobcenter kürzen bei Frauen weit seltener als bei Männern aufgrund von Pflichtverstößen das Arbeitslosengeld II, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Dabei spielt eine Rolle, dass beispielsweise Mütter von Kleinkindern nicht für die Vermittlung zur Verfügung stehen müssen. Aber auch bei alleinstehenden und kinderlosen Arbeitslosengeld-II-Empfängern weisen Männer im Vergleich zu Frauen rund doppelt so hohe Sanktionsquoten auf. 

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