Bewerbermanagementsystem vom Empfehlungsbund (c) pludoni GmbH

Bewerbermanagementsystem vom Empfehlungsbund (c) pludoni GmbH

Bewerbermanagementsystem (EB-BMS) jetzt für alle Mitglieder des Empfehlungsbund verfügbar

Für gewöhnlich dienen Bewerbermanagementsysteme dem Personalmanagement in der ordentlichen und rechtssicheren Abwicklung von Bewerbungen. Ein gutes BMS bildet dem gesamten Bewerbungsprozess ab: Vom erstmaligen Bewerbungseingang bis hin zur finalen Zusage des Unternehmens oder auch der finalen Absage. Das Alles geschieht unter der Gewährleistung vertrauliche Informationen stets datenschutzkonform zu behandeln. Außerdem bietet ein gutes BMS dem Personaler stets eine klar strukturierte Übersicht in den aktuellen Zwischenstand einer laufenden Bewerbung. Diese Vorinformationen garantieren eine wesentlich zweckdienliche Kommunikation zwischen Bewerber und Unternehmen.

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Vom Produkt- zum Personalmarketing Workshop in der Elbklause in Diehra-Zehren (c) familienfreund.de

Vom Produkt- zum Personalmarketing Workshop in der Elbklause in Diehra-Zehren (c) familienfreund.de

Vom Produkt- zum Personalmarketing: Warum eine Strategie wichtig ist

Im zweiten Workshop zur strategischen Fachkräftesicherung in der Elbklause in Diehra-Zehren ging es um die Weiterentwicklung des Produkt- zum Personalmarketing. Ausgehend von der Definition des Produktmarketings näherten wir uns Stück für Stück einer funktionierenden neuen Definition für die Einführung des Personalmarketings im Unternehmen. Die anwesenden Arbeitgeber sind in einzelnen Bereichen der Mitarbeiterbindung und -gewinnung schon erfolgreich unterwegs. Bei der Praxiswerkstatt ging es wie immer um die strategische Ausrichtung und Bündelung aller Kräfte zur Fachkräftesicherung als größte zukünftige Aufgabe im Mittelstand.

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Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Deutsche Unternehmen rekrutieren trotz Globalisierung bevorzugt zu Hause

Die zunehmende Globalisierung der Absatzmärkte deutscher Unternehmen wirkt sich bislang kaum auf die Rekrutierungspolitik aus: Gerade einmal jedes fünfte Unternehmen gewinnt neue Mitarbeiter im Ausland. Stattdessen suchen Unternehmen bevorzugt deutschlandweit (46 %) oder regional (42 %) nach Kandidaten. Dies zeigen die Ergebnisse des HR-Reports 2015/2016 des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) und des Personaldienstleisters Hays, für den über 500 Entscheider befragt wurden.

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Arbeiten am PC (c) 50stock.com

Arbeiten am PC (c) 50stock.com

Warum beglaubigte Übersetzungen wichtig sind

Im täglichen Kampf und die besten Fachkräfte benötigen Arbeitgeber passgenaue Unterstützung. Gerade, wenn MitarbeiterInnen aus dem Ausland angeworben werden, treten viele bürokratische Herausforderungen auf. Neben Wohnraum, Familienangeboten und einem Behördenfahrplan werden unter anderem beglaubigte Übersetzungen benötigt. Nicht jeder Arbeitgeber ist auf diese Unwegsamkeiten und Mühen optimal vorbereitet. Wissen und Know-How wird by the way vom zuständigen Personaler erarbeitet und immer für den einen Fall angewendet. Viele Zeit geht verloren und die Fehlerquote ist hoch. Je nach Herkunftsland des neuen Mitarbeiters lässt sich vieles jedoch problemlos multiplizieren.

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Sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse in der Zeitarbeitsbranche 2000 bis 2012 (c) iab.de

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse in der Zeitarbeitsbranche 2000 bis 2012 (c) iab.de

Zahlen, Daten, Fakten zur Dauer von Zeitarbeit

Im Jahr 2000 waren noch 52 Prozent der Leiharbeitnehmer weniger als drei Monate bei einem Zeitarbeitsunternehmen beschäftigt, zehn Jahre später ist der Anteil auf 47 Prozent gesunken. Mehr als neun Monate dauerten im Jahr 2000 etwa 22 Prozent der Leiharbeitsverhältnisse, 2010 galt dies für 28 Prozent. Länger als 18 Monate dauerten neun Prozent der Leiharbeitsverhältnisse, die im Jahr 2000 neu abgeschlossen wurden, aber 14 Prozent der Leiharbeitsverhältnisse, die zehn Jahre später entstanden.

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Arbeit | Terminplaner (c) Alexandra H. / pixelio.de

Arbeit | Terminplaner (c) Alexandra H. / pixelio.de

Zuwanderung, Mindestlohn und Demografie – Fachgespräch [Folien]

In der öffentlichen Veranstaltung „Zuwanderung, Mindestlohn und Demografie – Alles eine Einstellungsfrage? Der Dynamik des deutschen Arbeitsmarktes unternehmerisch begegnen!“ soll herausgearbeitet werden, wie Unternehmen unter den aktuellen und künftigen Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes (Demografie, Zuwanderung, Mindestlohn usw.) Fach- und Arbeitskräfte halten und gewinnen können.

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Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

Jetzt online: Whitepaper Employer Branding

Employer Branding gilt derzeit als eine der wichtigsten Waffen im „War for Talents“. Immer mehr Unternehmen streben eine Positionierung als attraktive Arbeitgebermarke an. Aber erreichen sie mit ihren Botschaften auch tatsächlich ihre Zielgruppe? Leider nicht immer oder nicht genau genug, stellen DOMSET und der TÜV Rheinland fest. 

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Zeit ist Geld (c) annca / pixabay.de

Zeit ist Geld (c) annca / pixabay.de

Teilzeit in Studien und der Praxis

Jede fünfte Stelle, die 2012 neu besetzt wurde, war eine Teilzeitstelle. Drei Viertel dieser Teilzeitstellen wurden mit einer Frau besetzt. Das berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Donnerstag. Betriebe können über Teilzeitstellen ihr Arbeitsvolumen leichter dem aktuellen Bedarf anpassen und Engpässe überbrücken, erklären die IAB-Forscher. Beschäftigten bieten Teilzeitstellen die Möglichkeit, Beruf und Familie besser zu vereinbaren. 

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Arbeiterin (c) Hubert Van Roy / pixelio.de

Arbeiterin (c) Hubert Van Roy / pixelio.de

Statt der Green Card gibt es die Blaue Karte [Update]

Arbeitgeber suchen Fachkräfte – den Richtigen für die anfallende Aufgabe. Potentielle Mitarbeiter sollen qualifiziert und motiviert sein. Seit dem Bekenntnis zur Freizügigkeit ist in Bezug auf qualifizierte Zuwanderung weniger passiert als sich der ein oder andere erhofft hat. Regionen, wie Mittel- oder Ostdeutschland sind oft weniger attraktiv für Zuwanderer als große Metropol- und Wirtschaftsregionen, wie München, Berlin und Hamburg. Auf eine gute Verteilung kommt es mehr denn je an, denn dort, wo die Zuwanderung boomt, kommen die Regionen schon heute an Grenzen. Knapp wird es bei bezahlbarem Wohnraum und der bedarsorientierten Versorgung mit Angeboten für die mitreisende Familie. 

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Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

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Führungskräfte in der Chemie gehen immer älter in Rente

Führungskräfte in der chemischen Industrie gehen immer später in Rente. Dies belegen Daten aus der aktuellen Pensionärsumfrage des Verbandes angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). 

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