Der erste Eindruck zählt – gerade auch im Beruf

Damenschuh auf Business-Hemd | Der erste Eindruck zählt

(djd). Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance: Dieses Bonmot gilt in vielen Lebenssituationen, ob bei der Partnersuche, beim Bewerbungsgespräch oder beim Mittagessen mit dem neuen Geschäftspartner. Ganz schnell haben die meisten Menschen ein Urteil über ihr Gegenüber gefällt: Erscheint er kompetent und sympathisch oder nicht, ist er glaubwürdig oder nicht? Kurz gesagt: Lohnt sich der Kontakt zu diesem Menschen oder eben nicht?

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Was können Arbeitgeber konkret für Mitarbeiter mit Depression tun?

Blick auf die Stadt und das Wasser (c) qimono / pixabay.de

Depression ist ein häufiges, allerdings bewältigbares Vermittlungshemmnis bei Langzeitarbeitslosen. Nicht nur im Berufsleben, sondern auch bei Langzeitarbeitslosen sind psychische Erkrankungen häufig, werden zudem oft nicht erkannt und bleiben somit unbehandelt. In der Folge verhindert die psychische Erkrankung oft eine Re-Integration in den Arbeitsmarkt.

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Wohin geht die Reise im Job? Und wo sind die Chancen am Besten?

Karte Deutschland (c) familienfreunde.de

Das soziale Netzwerk XING, welches sich auf Selbstständige, Unternehmer und Führungskräfte fokussiert, fragte 845 Mitglieder “In welche Stadt würden Sie berufsbedingt am liebsten ziehen?”. Wofür die Antworten ein Beleg sind, können wir Ihnen nicht sagen, aber für die Wirtschaftsförderung der Verlierer ist es wohl mehr als Ansporn. Und im zweiten Teil des Artikels werden wir auf das Städteranking von yourfirm.de eingehen. Die Jöbbörse der Hidden-Champions untersuchte die Karrierechancen in deutschen Großstädten.

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Der Start ins Berufsleben ist kinderleicht

Junge Frau erreicht mit dem Berufseinstiegsermöglicher das Ziel (c) pressmaster - Fotolia.com

Bei einer Veranstaltung haben wir eine junge Frau, Auszubildende im Medienbereich, kennengelernt. Sie stand kurz vor dem Start ins Berufsleben. Neugierig wollte Sie von unserer Geschäftsführerin wissen, was sie sich unter familienfreund vorstellen kann. Gleichzeitig teilte sie mit, dass sie ja noch keine Familie habe. Das war eine passende Gelegenheit, über unseren Ansatz – Menschen und ihr soziales Umfeld bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen – zu sprechen. Gleichzeitig konnten wir für die Eltern und Geschwister als Familienangehörige sensibilisieren.

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Was wir uns alles so antrainiert haben. Wider das Begründen!

Tagungsmappe (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Geht es ihnen auch so, dass sie in ihrem Alltag stets und ständig alles begründen? Rechtfertigen sie sich ständig oder erklären alle ihre Entscheidungen? Haben sie ein schlechtes Gewissen, wenn sie das nicht tun oder machen sie das aus der Angst, dass man sie nicht oder nur schlecht versteht?

Tröstlich scheint in diesem Moment der Gedanke, dass Sie nicht der oder die einzige sind. Im Kollektiv ist man nicht allzu einsam und empfindet viele Sachen längst als nicht so schlimm. Die anderen machen es ja genauso, oder? Und schon wieder eine Rechtfertigung bzw. Begründung.

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Ist das Lesen von Mails der Ex-Mitarbeiter erlaubt?

Computer (c) familienfreund.de

Sicher kennen Sie das auch, ihr ehemaliger Mitarbeiter verdient nun schon seit geraumer Zeit seine Brötchen bei einem anderen Arbeitgeber und bei Ihnen trudeln jeden Tag noch fleißig Mails für ihn ein. Was passiert mit dem Email-Account? Ist das Lesen von Mails der Ex-Mitarbeiter erlaubt? Dürfen Sie diese an einen Nachfolger weiterleiten?

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